- Nervenop an der Hand ( de Lodge, Karpaltunnel, Beitrag #1
S
Schweinemama
- Beiträge
- 2.010
- Punkte Reaktionen
- 80
habe ich machen lassen müssen vor 3 Wochen. Mittlerweile sieht es schon recht gut aus - die Hand bleibt beweglich - die Finger auch - aber mir zieht das ganze drumherum so langsam meinen Nerv....
autofahren geht mittlerweile - Schalten kann ich nicht - da fehlt die Kraft, kaum liegt die Hand ruhig beginnt die Hand innerlich zu arbeite - bei irgendwelchen kleinen Berührungen reagieren teile der Hand mit unangenehmen schmerzen - ähnlich wie eingerissener Fingernagel an Nylonstrümpfen hängengeblieben, seit neuesten tauchen elektrisierende Schmerzen in der Nacht auf - nicht wie früher - da wachte ich auf weil die Hand unangenehm taub war, ne - ist wie ein Stromstoss der bis in die Schulter schlägt . Laut Arzt ist das alles in Ordnung - und er sieht das ganze positiv - schlimmer wäre es wenn kein Gefühl zurückkehren würde (grossflächige Teile um die OP Narbe sind nach wie vor "taub").
Ich liege einfach innerlich derzeit mit mir im Klinsch - einerseits bin ich froh dass die OP nun gemacht ist - die Nervenbahnen waren schwer geschädigt - kurz vor der OP liessen sich die Finger nicht mehr strecken bzw- verharrten manchmal in so halben bewegungen und alles was ich in der Hand hielt war einfach weg - Autoschlüssel, Wohnungsschlüssel sowie geldbörse die Muskeln haben sich irgendwann entspannt und alles fiel zu boden, - hiess es anfangs es wäre eine Standardop und das kriegen wir schon wieder hin, nun nach der OP heisst es dass der Nerv etwa 6-12 Monate braucht um sich zu regenerieren..
Ergotherapie mache ich regelmässig seit der OP - auch darf ich nun langsam beginnen 1 Kilo mit dem Handgelenk zu halten... es ist so "mühsam". Und ich bin sowieso nicht der geduldigste Mensch, mag endlich wieder hobbies haben, reiten, stricken - etwas basteln..
vielleicht hat jemand Tipps für mich...
autofahren geht mittlerweile - Schalten kann ich nicht - da fehlt die Kraft, kaum liegt die Hand ruhig beginnt die Hand innerlich zu arbeite - bei irgendwelchen kleinen Berührungen reagieren teile der Hand mit unangenehmen schmerzen - ähnlich wie eingerissener Fingernagel an Nylonstrümpfen hängengeblieben, seit neuesten tauchen elektrisierende Schmerzen in der Nacht auf - nicht wie früher - da wachte ich auf weil die Hand unangenehm taub war, ne - ist wie ein Stromstoss der bis in die Schulter schlägt . Laut Arzt ist das alles in Ordnung - und er sieht das ganze positiv - schlimmer wäre es wenn kein Gefühl zurückkehren würde (grossflächige Teile um die OP Narbe sind nach wie vor "taub").
Ich liege einfach innerlich derzeit mit mir im Klinsch - einerseits bin ich froh dass die OP nun gemacht ist - die Nervenbahnen waren schwer geschädigt - kurz vor der OP liessen sich die Finger nicht mehr strecken bzw- verharrten manchmal in so halben bewegungen und alles was ich in der Hand hielt war einfach weg - Autoschlüssel, Wohnungsschlüssel sowie geldbörse die Muskeln haben sich irgendwann entspannt und alles fiel zu boden, - hiess es anfangs es wäre eine Standardop und das kriegen wir schon wieder hin, nun nach der OP heisst es dass der Nerv etwa 6-12 Monate braucht um sich zu regenerieren..
Ergotherapie mache ich regelmässig seit der OP - auch darf ich nun langsam beginnen 1 Kilo mit dem Handgelenk zu halten... es ist so "mühsam". Und ich bin sowieso nicht der geduldigste Mensch, mag endlich wieder hobbies haben, reiten, stricken - etwas basteln..
vielleicht hat jemand Tipps für mich...