Hundegeeignet?

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  • Hundegeeignet? Beitrag #1
camicamo

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Hallo liebe Foris,

Ich habe ab Dezember einen neuen Job, verbunden mit einem Umzug. Der Traum eines Hundes rückt in greifbare Nähe - jedoch bin ich wegen vielen verschiedenen Angaben auf vielen verschiedenen Hundeseiten doch ein wenig verunsichert und deshalb dachte ich, ich fülle mal den Fragebogen aus und stelle mich der Kritik (?). Ich möchte von vornherein sagen, dass ich bei der Beantwortung den "worst case" angebe, sozusagen wenn ich eine faule Woche/Tag habe. Aber so etwas kann auch mal vorkommen - und auch da soll es passen.

Fragen zum Hund


Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?

Erfahrung ist als Hundesitter/Gassigänger vorhanden - allerdings mit 14/15. Das war damals ein Golden Retriever und unsere "Hundefreundin" ist eine Border Collie Hündin. Diese Hunde hatte ich allerdings immer nur ein paar Stunden am Tag.

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)

Ich glaube ein Junghund würde am besten zu mir passen. Ich habe zum einen Sorge bei einem Welpen etwas zu "vergeigen", zum anderen möchte ich aber mit dem Hund später im Rettungsdienst und (der ganz große Traum ;) ) in einer Kita arbeiten.

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?

Auch hier bin ich mir eher unsicher. Ich habe klar einige Hunderassen die mir durchaus gut gefallen, aber im Endeffekt bin ich nicht so sehr Rassefixiert. Wobei ich dennoch, wenn ich ehrlich bin, Sorge habe dass der Tierheimhund verhaltensgestört ist und so... Außerdem hätee ich gerne eine gewisse "Sicherheit" was Charaktereigenschaften betrifft. Und das Äußere spielt auch eine Rolle.

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?

Ich hätte gerne einen selbstständigen, aufgeschlossenen, anfängerfreundlichen Hund. So ziemlich das, was sich fast alle wünschen, aber naja, irgendwie ist es ja dann doch nicht so "einfach" :p Da ich gerne viel unternehme und den Hund gerne mitnehmen würde, sollte er schon aufgeschlossen und eher unerschrocken sein. Allerdings ist es mir auch sehr wichtig, dass der Hund nicht bellfreudig ist und keinen starken Eigengeruch hat (so doof sich das anhört. Aber mein Freund wohnt auch bei mir in der Wohnung und findet den Geruch von Hunden nicht so toll. Deshalb ist es für mich wichtig, dass er und der zukünftige Hund sich riechen können, ganz im Sinne des Wortes ;) )

Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?

entweder einen kurzhaarigen Hund oder einen Hund, der eine ähnliche Fellbeschaffenheit eines Border Collies hat. gerade drahthaarige Hunde gefallen mir überhaupt nicht oder wenn sie so plüschig sind. Ja und die Größe: weder zu klein noch zu groß :p:p mein Freund wäre für klein, ich für groß -> also treffen wir uns in der Mitte und sagen so 40-50 cm Größe. Aber wenns passt dann passts und punkt. Dann nehme ich "notfalls" den Hund auch in klein. Nur größer geht nicht.

Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?

Ich lebe dann eher ländlich, also es ist eine kleine Stadt oder ein großes Dorf, ich lebe dann direkt am Rand und bin nach der nächsten Häuserreihe direkt bei Feld-Wiesen-Wald. Es wird dann allerdings eine 2,5 Zimmerwohnung sein, die zwar mit Gartenbenutzung ist, ich den Garten allerdings nicht einzäunen darf. Der Hund müsste in den Keller, also 7 Stufen gehen. Achso und ich werde dort zur Miete wohnen. Ob den Vermietern ein Hund dann recht ist weiß ich ehrlichgesagt noch nicht, das wird natürlich vor der Anschaffung eines Hundes abgeklärt. Aber ich wollte jetzt nicht vorn vornherein die Pferde scheu machen.

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?

keine. Ich würde allerdings gerne mit Kindern in der Kita arbeiten.

Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?

Ja es leben noch Kaninchen bei mir. Diese wohnen allerdings draußen.

Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?

Ich bin berufstätig. Ja, ich bin mir sehr sicher, dass auch zukünftig ein Hund in mein Leben passen wird.

Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?

Mindestens 2 Stunden sind auf jeden Fall möglich! Und auch realistisch, dass ich dies mache. Wobei sich die 2 Stunden tatsächlich auf am Stück beziehen. Und wie gesagt, ich gehe gerne vom worst case aus, allein von der Arbeitszeiten her habe ich jeden Tag 6 Stunden Zeit. Allerdings werde ich sicher keine 6 Stunden Gassi gehen, außer es geht um Wanderungen und dergleichen.

Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?

Ich weiß, dass ein Rassehund ca 1000€ kostet. Wenn es ein solcher wird, wird das auch eingeplant. Bevor nicht alles passt kommt kein Hund her, das ist auch vom geldlichen Aspekt her so. Einreichtungstechnisch rechne ich auch für die ersten Grunddinge mit ca 1000€.


Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?

Ja regelmäßiger Besuch, am liebsten mit ausbildung zum Rettungshund.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?

Hundesprot, wandern, spaziergänge. Aber auch Schmusestunden und einfach mal zusammmen chillen.

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)

Wie schon erwähnt würde ich gerne einen Rettungshund ausbilden. Ich könnte mir vorstellen zusätzlich Agility zu machen. Bedingt durch meine Vorstellung mal mit Kindern und Hund zu arbeiten würde ich auch gerne Trickdocking machen.

Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?

Ja und hier kommt der Haken der mir tatsächlich sehr großes Kopfzerbrechen bereitet. Meine Abwesenheit beläuft sich meistens auf 7-13 Uhr, also 6 Stunden am Stück. An ca 2 Nachmittagen die Woche arbeite ich nochmal 2-3 Stunden, da kann ich aber zwischendurch heimfahren und eine kurze Gassirunde einbauen. Wir wohnen zwar dann bei den Eltern von meinem Freund im Haus, wo ich den Hund sicherlich auch mal bei Bedarf abgeben könnte. Allerdings möchte ich so etwas dann auch nicht dauerhaft in Anspruch nehmen.

Die alternative wäre, dass ich den Hund mit in den KiGa nehme und er dann im Büro ist. Allerdings glaube ich, dass er mehr davon hat, wenn er seine Ruhe daheim hat. Oder? Aber auch das müsste ich zu allererst abklären und da bin ich mir seeeeeeehr unsicher ob das geht.


Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?

Mein Freund würde sich im Notfall schon um den Hund kümmern, genauso wie meine "Schwiegereltern" und meine Eltern. Fallen alle 3 Optionen aus irgendwelchen Gründen ins Wasser würde sich eine Freundin kümmern oder aber ich bezahle eine Hundepension, was allerdings meine letzte Wahl wäre.

Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?

Ja, Kosten sind gedeckt und ich kann diese tragen.

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?

sehr früh aufstehen und (worst case) 15 min Pinkelrunde, danach frühstücken und ich gehe arbeiten. Mittags erstmal zusammen raus und dann je nachdem arbeiten oder einen ganz langen ausgedehnten Spaziergang. Je nach Tag dann der Besuch bei einer Hundeschule. Bei unternehmungen mit Freunden wäre der Hund natürlich dabei, da lasse ich ihn nicht mehr alleine. Abends vor dem Abendessen geht es nochmal kurz pinkeln, danach gibts Futter und anschließend der gemütliche Abend. Kurz vor dem schlafengehen gibt es eine letzte Pinkelrunde, evtl auch nur kurz der Besuch im Garten (nicht den Eltern meines Freundes verraten :eusa_shhh:)



So und wer sich bis hierher durchgelesen hat der wird noch mit ein paar Ideen und Gedanken bombadiert:

Ich habe mich ja bereits über Rassen informiert. Aber überall ist ein Haken:
  • Border Colie / Aussie: Ich habe Sorge dass ich diesem Hund nicht gerecht werde.
  • Beagle: Ein Meutehund, sollte nicht alleine gelassen werden.
  • Spitz/Pudel: eher unsympathisch für mich
  • Kooikerhondje/Nova scotia duck tolling retriever/Basenji: : Bis jetzt perfekt. Außer dass sie sehr selten sind und deshalb nur von Züchtern verkauft werden, ich würde allerings gerne einem Nottier (auch bei den Rassetieren) ein Zuhause geben.
  • Labrador/Golden Retriever: zu groß
  • Dalmatiner: zu groß, außerdem die Angst nicht gerecht zu werden
  • deutscher Pinscher: *-* mein Traumhund. Allerdings auch hier fast zu selten. Und ein eher misstrauischer Hund, also für meine Vorstellungen eher ungeeignet?
  • staffordshire Terrier: ein weiterer Traumhund - ich werde niemals mit ihm in der KiTa arbeiten dürfen :(
  • Podenco: Naja, bin ich mir eigtl. mit allem unsicher außer, dass der Hund wahnsinnig tolle Ohren hat :D

Soooo, jetzt bin ich gespannt auf eure Meinungen. Ich hoffe ich habe euch nicht geplättet mit meiner Schreiblust, aber ich träume schon sehr lange von einem Hund. Allerdings hat weder der Hund noch ich etwas davon, wenn es nicht passt, deshalb wollte ich euch ein sehr genaues Bild geben.
Und noch zu meinem Freund: Er ist nicht begeistert von einem Hund. Allerdings will er auch nicht zwischen mir und meinem Wunsch stehen. Das heißt der Hund ist sozusagen "meiner" weshalb ich auch versuche möglichst alles alleine zu regeln. Sollte allerdings mal not am Mann/Zeit sein, kann ich zu 100% mit seiner vollen Unterstützung rechnen.

Liebe Grüße und danke für eure Zeit
camicamo
 
  • Hundegeeignet? Beitrag #2
Hallo, es wird sicher nicht so einfach mit dem Hund, aber für machbar halte ich es schon. Das mit dem Rettungshund würde ich mal ganz hinten anstellen, weil das eine lange Ausbildung ist und Du zumindest hier dann einen speziell gesichteten Welpen nehmen müsstest. Mir ist noch nicht ganz klar wie der Hund aussehen soll, die Bordercollies und Labbi die ich kenne sind fast gleich groß. Ausserdem hat der Bordercollie langes Fell. Das mit dem Geruch ist immer in den Griff zu bekommen, ein gesunder gepflegter Hund stinkt eigentlich nicht. Es sei denn er wälzt sich gerade. Ein deutscher Pinscher ist ein toller Hund, aber unheimlich agil und braucht viel Auslastung sonst bekommt man Probleme.
Was ist denn mit einem Sheltie oder einem Krohmforländer? Warum denn nicht auch wirklich einen Tierheimhund? Ich habe einen völlig unproblematischen, kinderlieben reinrassigen Dackel aus dem Tierheim.
 
  • Hundegeeignet? Beitrag #3
Wieso muss für einen Rettungshund denn ein Welpe gesichtet werden? Ich weiß das habe ich oft betont, allerdings ist es natürlich so, dass es auch in der Konstellation passen muss.

Ich kenne wie gesagt eine Border Collie Hündin die ist aber tatsächlich kleiner als die Labbis die ich kenne. Aber ich habe keine ganz speziellen Wünsche im Bezug auf aussehen, so lange er nicht plüschig ist oder ein drahthaar. Vielleicht kenne ich zufällig auch nur ein ganz kleines Exemplar? :D

Mit dem Tierheim das ist ja genau meine Frage. Ist das denn machbar dass man einen Hund mit Vergangenheit und damit verbundenem Trauma so sehr ins vertrauen nehmen kann, dass ich ihn mit 2-6 jährigen Kindern arbeiten lassen kann? Ist es nicht sinnvoll sich genau hier auf eine Rasse festzulegen? Dennoch möchte ich keinen Hund vom Züchter nehmen, wenn dann einen Rasse in not. Wobei wir hier ja schon wieder bei dem Tierheimhund wären, diese Hunde haben meist auch ein Trauma.

Alles nicht so einfach :D aber ich habe ja noch Zeit :D

Der Sheltie ist mir schon wieder zu plüschig. Da ist zu viel Fell, das mag ich nicht so.

Kromfohrländer ist auch was tolles. Aber auch hier keine "in Not" Tiere, jedenfalls jetzt spontan nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hundegeeignet? Beitrag #4
Genau warum nicht einen Sheltie? :mrgreen:

Nein, erstmal finde ich es klasse was für Gedanken du dir machst!
Ganz ehrlich, mein erster Gedanke war der Dalmatiner. Da findest du zB auch Hündinnen die "nur" 50-52cm groß sind.
Meine Eltern besitzen einen Dalmi, weshalb ich dir einiges über die Rasse sagen kann.
Klar, sie sind Laufhunde und man darf auch nicht vergessen das sie einst zum jagen gezüchtet wurden.
Ich finde aber das man einem Dalmi gut gerecht werden kann, (zB meine Eltern wurden erst durch den Hund richtig agil) nach der Arbeit gehen sie noch gerne mit ihm joggen, fahrrad fahren, machen an wochenenden Fun-Agility und zwischendurch wird mit dem Dummy ( Jagdersatz) gearbeitet. Er ist aufjedenfall besser auszulasten als zB einem Podenco. ;)
Der Dalmatiner ist ein sensibler Hund, weshalb man ihn langsam an kleine Kinder heran führen sollte.
Auch kann ich bestätigen das der Dalmi keineswegs unangenehm riecht. (Er wird nur gebadet, wenn er sich in As oder Gülle, etc wälzt), klar, wenn der Hund nass ist, riecht er natürlich.

Ich würde dir aber eher zu einem 2-3 Jahre alten Hund raten, der das Alleine bleiben gut kennt.

Nochmal kurz was zum Sheltie:

Meiner Meinung nach eignet sich ein Sheltie eher weniger für deine Absichten, die meisten Shelties meiden Fremde Person ( wegen Rettungshund) Das mit den Kindern ist natürlich übungssache. Aber die Reserviertheit gegenüber Fremden bekommt man eigentlich nicht raus.

von der Größe würde euch er euch wohl eher zustimmen. Der "Soll"- Standart liegt bei 35,5cm für Hündinnen und 37-38cm für Rüden. Die Realität sieht aber so aus. Ein Sheltie egal welches Geschlecht kann zwischen 32- mitunter sogar 50cm (ausnahmefälle) groß werden.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen

lg keks
 
  • Hundegeeignet? Beitrag #5
Es gibt zwar spezifische Rasseeigenschaften, die aber durch Genetik und Sozialisation sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Wenn Du einen Junghund nimmst, nimmst Du ja immer einen Hund mit Vergangenheit. Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass dann ein Hund aus dem Tierheim oder von einer Pflegestelle sogar sinnvoller ist als ein " Privathund" hier haben die Pfleger den Hund beobachtet und trainiert und können genau sagen, wo die Probleme des Hundes liegen. Willst Du wirklich einen Rettungshund, der Menschen sucht und Bergen kann oder möchtestDu einen Besuchs- und Therapiehund. Bei dem Rettungshund ist es nämlich meiner Meinung nach so, dass spezielle Welpen ausgesucht werden, die dann zunächst zur Prägephase in ausgesuchte Familien kommen, dann werden sie weiter ausgebildet und müssen spezielle Prüfungen machen.
 
  • Hundegeeignet? Beitrag #6
Ich würde dir aber eher zu einem 2-3 Jahre alten Hund raten, der das Alleine bleiben gut kennt.

Ja so in der Altersspanne habe ich auch gedacht :)

Es gibt zwar spezifische Rasseeigenschaften, die aber durch Genetik und Sozialisation sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können.Wenn Du einen Junghund nimmst, nimmst Du ja immer einen Hund mit Vergangenheit. Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass dann ein Hund aus dem Tierheim oder von einer Pflegestelle sogar sinnvoller ist als ein " Privathund" hier haben die Pfleger den Hund beobachtet und trainiert und können genau sagen, wo die Probleme des Hundes liegen.

das leuchtet mir auf jeden Fall ein :045: Dann wird es wohl auf jeden Fall ein Tierschutzhund. Welche Rasse und ob Rassehund oder nicht ist dann ja eigentlich auch eher unwichtig? Ich dachte halt (so lese ich das oft irgendwo raus im weltweiten Web), dass man schon einigermaßen Angaben bei Rassehunden machen kann, wie stark ist der Jagdtrieb, wo liegt die Reizschwelle usw... Ich habe auch kein Problem mit einem Mix

Bei dem Rettungshund ist es nämlich meiner Meinung nach so, dass spezielle Welpen ausgesucht werden, die dann zunächst zur Prägephase in ausgesuchte Familien kommen, dann werden sie weiter ausgebildet und müssen spezielle Prüfungen machen.

So weit ich das gelesen habe sollte der Hund unter 3 Jahre sein, wenn er mit der Ausbildung beginnt. Ich möchte das allerdings mehr sportlich ambitioniert machen als beruflich. Es soll auch kein "Therapiehund" werden, sondern, wenn alles klappt wie man sich das träumt, mein pädagogischer Helfer.

mal schauen wie sich das alles entwickelt. Wichtig war mir vor allem zu wissen, ob ich denn nun einem Hund ein Zuhause bieten könnte und wenn ich das richtig herausgelesen habe, ist es zwar wahrscheinlich anstrengend aber machbar? Weil dann müsste ich nun die ganzen Faktoren wie Vermiter, Kohle usw in Angriff nehmen. Davor macht eine Hundesuche wohl eher weniger Sinn.

Welcher Hundesport für den Hund dann am geschicktesten ist, ob ich eine Ausbildung zum Rettungshund oder etwas anderes mache, das zeigt sich mit der Zeit. Zuerst muss ja alles passen und dann entscheidet eh die sympathie :)
 
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