darf ich jammern?

Diskutiere darf ich jammern? im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo ihr Lieben, manche von euch haben vielleicht schon von mir und meinem Kater gelesen. Wir haben es momentan nicht so leicht. Und da ich weiß...
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EpiErich

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Hallo ihr Lieben,
manche von euch haben vielleicht schon von mir und meinem Kater gelesen.
Wir haben es momentan nicht so leicht. Und da ich weiß, dass hier ganz viele und ganz tolle Leute rumhängen hoffe ich von euch ein paar nette Worte zu hören, die mir das Durchhalten etwas erleichtern.
Unser Erich ist ja nun erst seit Anfang September bei uns. Er ist Epileptiker und im Tierheim sagt man uns 'der ist gut eingestellt und verträgt die Medis gut und hatte den letzten Anfall vor ca. 8 Wochen'. Wir also ein bisschen in die Materie eingelesen, viele Berichte verfolgt und für uns festgestellt, kriegen wir hin, der hats verdient dass er ne Chance kriegt. Insgeheim hatten wir gehofft, dass er bei uns wenn er Ruhe hat ein wenig aufblüht, da im Tierheim ja immer mehr Stress für die Tiere ist.
So, nun ist das noch gar nicht lange her, aber von Aufblühen ist keine Spur, vielmehr geht es immer weiter abwärts. In zwei Monaten war er drei mal über Nacht in der Klinik wegen Epi Anfällen. Außerdem hat er vom ersten Tag an sehr schlecht gefressen. Nicht die leckersten Sachen für die andere Katzen töten würden, möchte er. Nimmt keine Milch, keine Leckerchen, Leberwurst, Hackfleisch, nix. Auch beim normalen Futter ist er sehr sehr wählerisch. Daher müssen wir ihm seine Tabletten ins Maul geben. Das erträgt er zwar, fängt aber natürlich mittlerweile an uns doof zu finden. Er lässt sich nicht streicheln und klar, wenn man das Ärgern bei den Medis weder mit Futter noch mit Streicheleinheiten wieder gut machen kann würde ich diese doofen Menschen auch blöd finden. Nun hat er mich heute morgen als ich ihn geschnappt hab das erste mal angefaucht, was mir einen richtigen Stich versetzt hat und worüber ich auch jetzt noch traurig bin.

Weiter geht es mit der ständigen Sorge wenn ich die Haustür aufschließe. Ist alles gut und er schläft in seinem Körbchen, oder liegt er wieder in einer Ecke und krampft? Kann ich ihn heute alleine lassen? Passiert was schlimmeres, hat er vielleicht einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bei einem Krampf und stirbt?
Dass das so belastend ist hätte ich nicht gedacht. Von der Aussage im Tierheim er sei gut eingestellt sind wir lange weg und es ist auch keine Besserung in Sicht.
Seine Medikamente machen ihn zudem sehr belämmert. Er schläft mindestens 20 Std./pro Tag was ja sogar für Katzen zu viel ist.
Und seit einigen Wochen macht er ja auch auf den Boden. Wir haben mittlerweile festgestellt, dass dies weder an Sauberkeit, Größe oder Höhe und Anzahl der Klos hängen kann. Das Streu kann es auch nicht sein. Er möchte nur scheinbar jeden Haufen an eine andere Stelle machen und es hilft auch nix wenn sofort sauber gemacht wird, der nächste Haufen ist garantiert auf dem Boden.
Hierfür meinte unser TA heute (organisch ist übrigens alles i.O.), dass durch die Tabletten die er bekommt diese Verwirrtheit kommen kann, dass er einfach nicht mehr überreißen kann wo das Klo anfängt und wo es aufhört.
Jetzt bekommt er ab heute noch Tabletten gegen Demenz, die das Gehirn mehr durchbluten sollen, damit er wieder besser mitdenken kann.

Das wiederum bedeutet noch mehr Tabletten, noch länger festhalten, noch genervtere Katze, noch traurigere Besitzerin...

Ich bin momentan einfach an Ende. Mein Freund und ich machen abends eigentlich nichts anderes mehr als nur zu kucken, macht er auf den Boden? Hat er gefressen? Geht es ihm gut?
Mann, ich dachte wir tun ihm etwas Gutes wenn wir ihn holen, aber mittlerweile tut er uns leider überhaupt nicht mehr gut.

Mir wiederstrebt es ein Tier wieder ins Tierheim zu geben nur weil ich es nicht gebacken kriege, aber ganz ehrlich gesagt, wir sind so fertig, dass wir darüber tatsächlich nachdenken. Und das macht mich noch trauriger. Ich hatte schon viele Katzen und auch die waren zum Teil schwer krank, aber ich habe sie immer begleitet bis zum Schluss weil man das eben einfach so macht.
Aber er macht es einem so schwer und dabei kann er ja gar nichts dafür, aber wir können ihm auch einfach nicht helfen. Es gibt keine andere Behandlungsmethode. Wie soll es also besser werden?

So, das ist jetzt ein eeeecht langer Text und danke jedem der ihn gelesen hat:clap:
Ich musste mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben weil ich sonst nicht weiß wohin mit mir...

Liebe Grüße an euch alle!
Lena
 
  • darf ich jammern? Beitrag #2
Fühl dich mal gedrückt wenn du magst :056:

Ich finde es toll, dass ihr ihm ein zu Hause gegeben habt. Da cih selbr monatelang nen Pinkelkater hatte, kann ich verstehen wie belastend das ist. Gleichzitig ist das aber auch ein Teufelskreis: Wenn ihr immr wieder nachguckt, verunsichert seid, uch fragt wo ihr den nächsten Haufen findet,... das überträgt sich natürlich auf ihn und verstärkt die Problematik selbst auch noch.

Was mich wundert: im TH hatt er 8 Wochen lang keinen Anfall mehr, bei euch schon - kann es sein, dass die anderen Katzen ihm sicherheit gegeben haben? Dass wenn er verwirrt war, er sich abgucken konnte, wo er hinmuss, wenn er mal muss? Dass ihn die Anwesenheit anderer Katzen entspannt hat? Vielleicht ist das ja mit ein Grund, warum es jetzt schlimmer geworden ist? Meine Flocke frisst auch schlecht bis gar nicht mehr und ist total verunsichert, wenn die anderen beiden nicht da sind...

Was der arme Kerl am meisten braucht ist wohl Liebe und fürsorge. Dass da Menschen sind, die Verständnis für ihn haben und ihn annehmen wie er ist. Ihr macht das super und er kann froh sein, dass er euch hat!
 
  • darf ich jammern? Beitrag #3
Liebe Lena,

ja, du darfst jammern. Das ist eine total schwierige Situation, an die ich mich sehr gut erinnern kann, wenn ich deinen Bericht lese. Man möchte so gerne helfen, aber da sind Grenzen gesetzt und dann sitzt man irgendwie völlig hilflos und überfordert da und wünscht sich in manchen Momenten einfach nur, dass "es" vorbei wäre. Das ist absolut menschlich und ich kann deine Gedanken und Gefühle da sehr gut nachvollziehen.

Meine Tisha ist relativ schnell nach dem Auftreten der ersten Krampfanfälle erlöst worden, weil sich ihr Zustand schnell verschlechtert hatte. Aber diese Wochen waren furchtbar anstrengend: jeden Morgen und jeden Abend um Punkt 6:00 Uhr die Tablette in die Katze kriegen, nie wissen, was einen erwartet, wenn man nach Hause kommt, nachts ständig beim kleinsten Geräusch hochschrecken, regelmäßige rasante Autofahrten in die Tierklinik und unglaublich viele Tränen, weil ich sie so unendlich geliebt habe und ihr doch nicht wirklich helfen konnte :(.

Ich finde es toll, wie ihr das bisher bewältigt und dass ihr euch sogar bewusst dafür entschieden habt. Dein ganz großer Vorteil (den ich wirklich gebraucht hätte!) ist dein Partner: du stehst nicht alleine damit da und ihr könnt euch gegenseitig stützen. Ich hatte damals zwar einen Freund, der aber 1000 andere Interessen als eine schwerkranke Katze und eine am Boden zerstörte Freundin hatte. Versuche doch vielleicht, solche positiven Dinge an der ganzen Situation ein bisschen mehr hervorzuheben.

Wie sieht es denn bzgl. Tierheilpraktiker aus? Das hatten wir in deinem anderen Thread ja mal angesprochen - hast du dich da schon mal umgehört?

Ansonsten schicke ich dir jetzt auch noch eine Umarmung wenn du magst - lasst euch nicht so runterziehen und seid stolz auf euch, dass ihr so etwas Großherziges bisher so gut gemeistert habt!
 
  • darf ich jammern? Beitrag #4
Hi ihr zwei,
vielen Dank für die Antworten! Ja, ich brauche ganz viele Umarmungen und ganz viel über-den-Kopf-streicheln :D

Ich bin schon in Kontakt mit einer Tierheilpraktikerin, die mir empfohlen wurde, der Termin ist aber erst nächste Woche. Ich setze da noch sehr viel Hoffnung rein, genauso wie, dass das neue Medikament wirkt.
Eine zweite Katze soll ja unbedingt her. Und da muss ich ganz ehrlich sagen, nicht nur für ihn, sondern auch für uns, damit wir (im besten fall) auch was haben, das nicht nur Kummer und Schmerz bereitet.
Wir können die nur jetzt noch nicht holen, weil wir zum Dezember umziehen und jetzt zwischen die Kisten nicht auch noch eine Katzen Zusammenführung. Das ist für Erich jetzt schon blöd genug.

Vor dem Umzug hab ich eh so Bammel, ich bin mir ziemlich sicher, dass da ein großer Anfall kommen wird durch die Umstellung...

Erich ist auch wirklich toll und er hat es verdient, dass man für ihn da ist. Wir frage uns nur momentan auch wie hoch man seine Lebensqualität überhaupt einschätzen kann mit all den Einschränkungen. Beim letzten Mal in die Klinik rasen hatte ich tatsächlich Gedanken, dass es doch bitte einfach vorbei sein darf, aber dafür schäme ich mich dann sofort, weil ich immer der Meinung was, dass man alles ausprobieren muss, bevor man ein Leben beendet, aber ich frage mich eben immer häufiger, ob er sein Leben überhaupt noch genießen kann...

Was würdet ihr den grundsätzlich sagen, sollen wir noch einen zweiten Kater, oder eine Katze zu uns nehmen?

Mein Freund ist ein Goldstück, das muss ich schon sagen. Als Erich unsauber wurde war erst ich die, die angefangen hat zu verzweifeln und er hat mich wieder aufgebaut, aber jetzt dreht es sich gerade und ich muss ihn aufbauen. Es ist also auf jeden Fall gut, dass ich ihn habe, klar. Es ist sein erstes Tier überhaupt (meins bei weitem nicht :D) und er tut mir auch leid, dass er jetzt so einen harten Einstieg hat, aber er ist total toll mit Erich, aber wie gesagt, mit jedem Tag werden wir müder...

Danke nochmal für eure netten Worte. Ich werde nachher mal versuchen ein Foto hochzuladen, damit ihr den kleinen Kerl mal sehen könnt!

LG Lena
 
  • darf ich jammern? Beitrag #5
Fotos wären toll :D
Beschreib ihn doch mal vom Charakter her- wie spielt er denn? Prinzipiell braucht er wohl eher eine/n ruhige/n Partner/in, wenn er so viel schläft...
 
  • darf ich jammern? Beitrag #6
Beschreib ihn doch mal vom Charakter her- wie spielt er denn? Prinzipiell braucht er wohl eher eine/n ruhige/n Partner/in, wenn er so viel schläft...

Ich würde hier sogar eher über ein Pärchen nachdenken, wenn ich ehrlich bin. Die Zweitkatze ist für ihn und euch sicherlich eine Bereicherung, aber für die Zweitkatze selbst wäre es schade, wenn sie doch recht wenig von ihrem Artgenossen hat. Ich habe damals beobachten können, dass gerade Sky sehr sensibel auf Tishas Anfälle reagiert hat und es wäre wahrscheinlich die totale Katastrophe gewesen, wenn er damit alleine gewesen wäre, vor allem als sie so plötzlich weg war. Zum Glück hat er da schon unsere Pine gehabt, die beiden haben die ersten Tage nach Tishas Tod aneinander geklebt und sich während ihrer Erkrankung auch meist aufeinander konzentriert, so dass Tisha mehr Ruhe hatte.


Erich ist auch wirklich toll und er hat es verdient, dass man für ihn da ist. Wir frage uns nur momentan auch wie hoch man seine Lebensqualität überhaupt einschätzen kann mit all den Einschränkungen. Beim letzten Mal in die Klinik rasen hatte ich tatsächlich Gedanken, dass es doch bitte einfach vorbei sein darf, aber dafür schäme ich mich dann sofort, weil ich immer der Meinung was, dass man alles ausprobieren muss, bevor man ein Leben beendet, aber ich frage mich eben immer häufiger, ob er sein Leben überhaupt noch genießen kann...

So liebevoll wie du über ihn schreibst, bin ich mir ganz sicher, dass du das weißt, wenn es soweit ist. Wer einen Bezug zu seiner Katze hat, erkennt diese Situation und "den Blick" wenn es einfach nicht mehr geht und das Tier gehen möchte. Wichtig finde ich dabei, das du und dein Freund euch da einig seid und ihr da offen und ehrlich drüber sprechen könnt. Ich habe das damals alles alleine entscheiden müssen und mir dann im Endeffekt noch Vorwürfe anhören müssen, als ich meine Maus gehen ließ :(.
 
  • darf ich jammern? Beitrag #7
So, jetzt hoffe ich, dass es mit den Fotos klappt.

Er ist vom Charakter her sehr ruhig. Beobachtet viel, ist aber zurückhaltend. Er spielt ganz schön mit seinem Bällchen und rennt in der ganzen Wohnung hinter ihm her. Zumindest in manchen wachen Augenblicken.
Er hat noch nie gebissen oder gekratzt.
Im Tierheim sagten sie er möge keine anderen Katzen, ist also da auch recht verträglich. Wir haben ihn mit der Aussage als Einzelkatze bekommen. Darüber waren wir froh, da unsere jetzige Wohnung ja nicht so groß ist.
Mittlerweil denke ich auch, dass wir da zu leichtgläubig waren.

So liebevoll wie du über ihn schreibst, bin ich mir ganz sicher, dass du das weißt, wenn es soweit ist.

Die Sache dabei ist, dass wir das gar nicht alleine entscheiden dürften. Wir haben Erich über einen Pflegevertrag vom Tierheim. Das heißt wir tragen keine Tierarztkosten, aber er gehört im Gegenzug auch nicht richtig uns. Damit muss jede Entscheidung auch mit dem Tierarzut abgesprochen werden, also auch das Einschläfern.

Heute habe ich übrigens die neuesten Blutwerte erhalten. Der Spiegel des Phenobarbital, also das was die Anfälle unterdrücken soll, ist sogar über dem Mindestwert, also dürfte er damit nichts habe. Ich hoffe, dass das wenigstens jetzt auch mal ne Weile so bleibt, damit der Rest sich auch etwas einspielen kann.
 

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  • darf ich jammern? Beitrag #8
Ein hübscher Kerl, der kleine Erich.

Ich finds toll, was Ihr für ihn tut und ich wünsche euch auch weiterhin viel Kraft.

Das letzte Jahr unseres alten Katers vor seinem Tod war für uns auch sehr schwer und belastend.
Aber im Nachhinein bin ich sehr stolz und glücklich, dass mein Mann und ich zu dieser Zeit persönlich auf sovieles verzichtet haben um für ihn da zu sein. Das ist etwas davon, was es ausmacht ein Lebewesen zu lieben, und man bekommt soviel zurück.
Daran sollt Ihr Euch festhalten. Was Ihr für Erich tut, tut Ihr auch für Euch, und das macht Euch unendlich reich.

Auch von mir eine dicke Umarmung und ein herzliches über den Kopf streicheln... auch über Erichs Köpfchen natürlich.
 
  • darf ich jammern? Beitrag #9
Abschied von Erich

Hallo ihr Lieben,

ich wollte euch nur kurz berichten, dass Erich heute, nachdem er in den letzten Tagen wieder schwere Anfälle hatte, erlöst wurde. :(
Die Klinik hat mich angerufen und ich war dabei, als er gehen durfte. Er machte einen entspannten Eindruck und schien ganz zufrieden mit der Entscheidung.
Obwohl ich weiß, dass es für ihn die richtige Entscheidung war ist dieser Schritt natürlich immer schlimm.
Er war gar nicht lange bei uns und ich tröste mich nun mit dem Gedanken, dass er noch ein paar schöne Monate bei uns hatte und nicht im überfüllten Tierheim auf das Ende warten musste.
Ich hoffe da wo er jetzt ist geht es ihm besser und er kann richtig befreit spielen und durch die Gegend toben.
Und vielleicht hat er von seinen 7 Leben ja noch ein paar übrig und kriegt noch mal die Chance auf schöne Jahre ohne Schmerzen und Leid.

Letzte Woche, als es ihm soweit noch besser ging haben wir bereits im Tierheim zwei Kater-Kumpel für ihn ausgesucht. Die wird er nun leider nicht mehr kennenlernen, aber sie dürfen natürlich trotzdem bei uns einziehen. Das ist immerhin etwas auf das wir uns nun freuen.

Ich bin unheimlich traurig, ihr kennt sicher das Gefühl. Erich wird immer in meinem Herzen bleiben, er war ein guter Kater, schade, dass ich ihn nur so kurz kennenlernen durfte, aber immerhin.
 
  • darf ich jammern? Beitrag #10
Oh, das tut mir von Herzen leid :(.
Dieser Schritt ist immer unglaublich schwer, auch wenn er richtig ist.
Fühl dich mal gedrückt, wenn du magst.

Komm gut drüben an, kleiner Erich.
 
  • darf ich jammern? Beitrag #11
Mein aufrichtiges Mitgefühl und viel Kraft für euch. Gute Reise kleiner Erich und grüß meinen Rambo da drüben:059:
 
  • darf ich jammern? Beitrag #12
:056:
Mit Sicherheit konntet Ihr Erich noch eine schöne letzte Zeit bereiten...
Hut ab für Eure Entscheidung, ihn aufzunehmen, und Hut ab für Eure Kraft,ihn jetzt gehen zu lassen!
Und Hut ab für Eure Zuversicht, es mit zwei neuen Katzen zu versuchen. Natürlich werden sie Erich nie ersetzen-und das sollen sie ja auch gar nicht, er wird immer in Euren Herzen bleiben...
Aber ich wünsche Euch ganz viel Freude mit den beiden und dass sie Euch über den Verlust ein wenig hinweghelfen können!
Alles Liebe,
seven
 
  • darf ich jammern? Beitrag #13
Mein allerherzlichstes Beileid. :(

Es fällt immer schwer ein geliebtes Tier gehen zu lassen aber es war richtig. Fühl dich mal gedrückt. :056:

Komm gut rüber, kleiner Erich und grüß unsere gegangenen Tiere von uns. Sie werden immer in unseren Herzen sein und wir werden sie nie vergessen.

Herzlichste Grüße Demona
 
  • darf ich jammern? Beitrag #14
Hey, das ist wirklich sehr lieb von euch allen, danke!
 
  • darf ich jammern? Beitrag #15
auch von mir mein allerherlichstes Beileid.

Was wir tief in unseren Herzen besitzen, kann uns der Tod nicht nehmen.

Komm gut über die Regenbogenbrücke, kleiner süßer Erich :051:
 
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