- Probleme mit meinem Schäfermischling Beitrag #1
Charlyy
- Beiträge
- 8
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebe Tierfreunde! 
Das ist das erste mal, dass ich ein Thema aufmache, also ich hoffe ich hab nix falsch gemacht :mrgreen:
Ich bräuchte dringend eure Hilfe bei meinem Schäfermischling (ca 5 Monate alter Rüde, Charlie)
Charlie hat eine traurige Vorgeschichte: Er und seine zwei Brüder waren ein ungewollter Wurf in Ungarn. Den Besitzer kannte ich nur flüchtig bis gar nicht, aber ich hab noch rechtzeitig herausgefunden, dass er den Wurf ertränken oder erschlagen möchte.... Lange hab ich nicht überlegt und vermittelte zwei von den drei Hunden ehe das passieren konnte, beide haben jetzt einen guten Platz. Einer fehlte noch: Charlie. Doch mein Freund und ich haben uns schlussendlich in ihn verliebt und behalten ihn.
Wir haben ihn jetzt schon seid ca 3,5 Monaten (Die Welpen wurden zu früh von der Mutter getrennt und wurden nur in dreckigen Zwingern gehalten, den ganzen Tag) und die ersten Probleme kommen.
Wir wohnen zusammen in einem großen Haus, mit Garten und vielen Hundebesitzer in der Nachbarschaft, doch Charlie braucht nur einen Hund aus der Entfernung sehen und rastet vollkommen aus. Entweder er pinkelt sich ein, oder er wird aggressiv und Bellt, kurz danach winselt er. Hundebesitzer machen schon einen Bogen um uns, was das sozialisieren noch schwieriger macht...und neulich hat er sogar kleine kinder angebellt :|
Normalerweise gehen wir auf andere Hundebesitzer zu und erklären ihnen die Situation, die meisten helfen uns auch, auch Freunde mit Hunden blieben nicht verschont
... aber es hilf alles nichts.
Ich hab Angst in die Hundeschule zu gehen, vielleicht überfordert ihn das auch?
Wir tum wirklich alles, versuchen ihn langsam an andere Hunde zu gewöhnen, nach ner halben Stunde kriegt er sich eh meistens ein, aber sobald ein anderer Hund kommt, fängt alles von vorne an. Jetzt arbeite ich auch mit meinem ersten Hund (Chihuahua, 1 jahr, Scooby) die beiden lieben sich und Charlie ist dann auch nimma so verunsichert und es funktioniert besser. Aber Scobby ist die meiste Zeit bei meiner Mutter. (nicht weil ich keine Zeit hab, oder ihn weggestoßen habe, aber in der Umzugsphase hat sie ihn zu sich genommen und gibt ihn nicht mehr her)
Außerdem Macht Charlie nur mehr in den Garten. Wir gehen 3 mal am Tag mit ihm Gassi und immer sehr große Runden, aber da macht er nichts. Wir sind zu Hause, er geht in den Garten, oder schlimmer in den Keller und verrichtet dort sein Geschäft.
Ich hab schon langsam echt keinen Plan mehr was ich tun soll... ich versuch es den Hund nicht anmerken zu lassen, aber teilweise hab ich schon Angst auf andere Hundebesitzer zu treffen...
Er ist auch sonst, wenn wir wo anders sind, sehr unruhig...
Hat jemand vielleicht ein paar gute Tipps? Das würde mir sehr weiterhelfen!!
vielen Herzlichen Dank im Voraus!
Das ist das erste mal, dass ich ein Thema aufmache, also ich hoffe ich hab nix falsch gemacht :mrgreen:
Ich bräuchte dringend eure Hilfe bei meinem Schäfermischling (ca 5 Monate alter Rüde, Charlie)
Charlie hat eine traurige Vorgeschichte: Er und seine zwei Brüder waren ein ungewollter Wurf in Ungarn. Den Besitzer kannte ich nur flüchtig bis gar nicht, aber ich hab noch rechtzeitig herausgefunden, dass er den Wurf ertränken oder erschlagen möchte.... Lange hab ich nicht überlegt und vermittelte zwei von den drei Hunden ehe das passieren konnte, beide haben jetzt einen guten Platz. Einer fehlte noch: Charlie. Doch mein Freund und ich haben uns schlussendlich in ihn verliebt und behalten ihn.
Wir haben ihn jetzt schon seid ca 3,5 Monaten (Die Welpen wurden zu früh von der Mutter getrennt und wurden nur in dreckigen Zwingern gehalten, den ganzen Tag) und die ersten Probleme kommen.
Wir wohnen zusammen in einem großen Haus, mit Garten und vielen Hundebesitzer in der Nachbarschaft, doch Charlie braucht nur einen Hund aus der Entfernung sehen und rastet vollkommen aus. Entweder er pinkelt sich ein, oder er wird aggressiv und Bellt, kurz danach winselt er. Hundebesitzer machen schon einen Bogen um uns, was das sozialisieren noch schwieriger macht...und neulich hat er sogar kleine kinder angebellt :|
Normalerweise gehen wir auf andere Hundebesitzer zu und erklären ihnen die Situation, die meisten helfen uns auch, auch Freunde mit Hunden blieben nicht verschont
Ich hab Angst in die Hundeschule zu gehen, vielleicht überfordert ihn das auch?
Wir tum wirklich alles, versuchen ihn langsam an andere Hunde zu gewöhnen, nach ner halben Stunde kriegt er sich eh meistens ein, aber sobald ein anderer Hund kommt, fängt alles von vorne an. Jetzt arbeite ich auch mit meinem ersten Hund (Chihuahua, 1 jahr, Scooby) die beiden lieben sich und Charlie ist dann auch nimma so verunsichert und es funktioniert besser. Aber Scobby ist die meiste Zeit bei meiner Mutter. (nicht weil ich keine Zeit hab, oder ihn weggestoßen habe, aber in der Umzugsphase hat sie ihn zu sich genommen und gibt ihn nicht mehr her)
Außerdem Macht Charlie nur mehr in den Garten. Wir gehen 3 mal am Tag mit ihm Gassi und immer sehr große Runden, aber da macht er nichts. Wir sind zu Hause, er geht in den Garten, oder schlimmer in den Keller und verrichtet dort sein Geschäft.
Ich hab schon langsam echt keinen Plan mehr was ich tun soll... ich versuch es den Hund nicht anmerken zu lassen, aber teilweise hab ich schon Angst auf andere Hundebesitzer zu treffen...
Er ist auch sonst, wenn wir wo anders sind, sehr unruhig...
Hat jemand vielleicht ein paar gute Tipps? Das würde mir sehr weiterhelfen!!
vielen Herzlichen Dank im Voraus!
