- Kurzfristige Reise mit frisch adoptierter Hündin - möglich? Beitrag #1
freake
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Ihr Lieben,
ich suche eiligen Rat in folgender Thematik:
Ich spiele sehr ernsthaft mit dem Gedanken, eine Hündin in Not bei mir aufzunehmen. Die Voraussetzungen sind alle da, finanzieller Rückhalt, Zeit, Platz, die Möglichkeit das Tier mit auf die Arbeit zu nehmen, die Möglichkeit dem Tier in kleinen Schritten das alleine bleiben beizubringen (da ich keine fünf Minuten von daheim arbeite wäre es kein Problem, das häppchenweise anzufangen), eine dauerhafte Zukunftsperspektive, Geduld, Erfahrung, Hundeschule, etc… die Grundlangen sind gegeben und es wäre realistisch und denkbar.
Aber. Das Tier kommt mehr oder weniger direkt von der Straße, ist nicht gechipt, nicht geimpft, nicht entwurmt… der erste Weg wäre logischerweise sowieso die Tierklinik. Allerdings bin ich ab dem 15. Dezember für fast einen Monat in Deutschland (lebe ansonsten in Malta) und da ich gerade in der ersten Phase das Tier nicht unbedingt gleich irgendwo anders unterbringen will und sollte, fragt sich nun, ob es irgendwie möglich bzw. ratsam ist, ein erst vor etwa einer Woche geimpftes, gechiptes und entwurmtes Tier nach Deutschland einzufliegen. Bekommt man einen Heimtierpass so schnell? Gilt es auch bei ausgewachsenen Hunden, dass die Tollwut Impfung mindestens 21 Tage alt sein muss? Gibt es andere Regelungen die dagegen sprächen? (Ist kein sogenannter "Kampfhund", ein kleiner Mischling, hauptsächlich Jack Russel wie es aussieht, vermutlich knapp unter 10kg...) Ich hatte wenig Erfolg, eindeutige Infos zu finden, daher wende ich mich an euch. Über direkten Rat oder Empfehlungen, wo man sich am sinnvollsten informieren kann wäre ich sehr sehr dankbar. =)
Liebe Grüße,
freake
ich suche eiligen Rat in folgender Thematik:
Ich spiele sehr ernsthaft mit dem Gedanken, eine Hündin in Not bei mir aufzunehmen. Die Voraussetzungen sind alle da, finanzieller Rückhalt, Zeit, Platz, die Möglichkeit das Tier mit auf die Arbeit zu nehmen, die Möglichkeit dem Tier in kleinen Schritten das alleine bleiben beizubringen (da ich keine fünf Minuten von daheim arbeite wäre es kein Problem, das häppchenweise anzufangen), eine dauerhafte Zukunftsperspektive, Geduld, Erfahrung, Hundeschule, etc… die Grundlangen sind gegeben und es wäre realistisch und denkbar.
Aber. Das Tier kommt mehr oder weniger direkt von der Straße, ist nicht gechipt, nicht geimpft, nicht entwurmt… der erste Weg wäre logischerweise sowieso die Tierklinik. Allerdings bin ich ab dem 15. Dezember für fast einen Monat in Deutschland (lebe ansonsten in Malta) und da ich gerade in der ersten Phase das Tier nicht unbedingt gleich irgendwo anders unterbringen will und sollte, fragt sich nun, ob es irgendwie möglich bzw. ratsam ist, ein erst vor etwa einer Woche geimpftes, gechiptes und entwurmtes Tier nach Deutschland einzufliegen. Bekommt man einen Heimtierpass so schnell? Gilt es auch bei ausgewachsenen Hunden, dass die Tollwut Impfung mindestens 21 Tage alt sein muss? Gibt es andere Regelungen die dagegen sprächen? (Ist kein sogenannter "Kampfhund", ein kleiner Mischling, hauptsächlich Jack Russel wie es aussieht, vermutlich knapp unter 10kg...) Ich hatte wenig Erfolg, eindeutige Infos zu finden, daher wende ich mich an euch. Über direkten Rat oder Empfehlungen, wo man sich am sinnvollsten informieren kann wäre ich sehr sehr dankbar. =)
Liebe Grüße,
freake