- Fellverlust bei junger Hündin...wir wissen nicht mehr weiter Beitrag #1
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bubblesylvi
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Hallo Tierfreunde,
wir sind mit unserem Latein am Ende :?
Unsere Hündin (Emma) ist 1 Jahr und 3 Monate. Seit ihrer ersten Läufigkeit im Juli haart sie dauerhaft und mittlerweile wirklich extrem. Wir waren in den letzten Monaten Stammgast beim Tierarzt. Haben zwischenzeitlich sogar den Arzt gewechselt. Die erste Ärztin versuchte durch homöopatischen Mittelchen das Problem in den Griff zu bekommen. Naja, viel Geld und nichts bewirkt :eusa_doh:
Unser neuer Tierarzt ist da schon wesentlich gründlicher und in meinen Augen auch kompetenter. Aber auch er weiß nicht weiter. Er tippt entweder auf psychisch oder "Rasse"-bedingt. Da wir aber eine Mischlingshündin haben, ist es schwierig herauszufinden nach welche Rasse sie mehr kommt.
Seit 2 Monaten bekommt sie Royal Canin Adult Medium, wodurch sie zumindest schon mal zugenommen hat. Vorher war sie Haut und Knochen. Wir hatten es gut gemeint und versuchten es von klein auf mit barfen. Das ging aber voll nach hinten los. Emma brach am Tag mehrmals das Futter aus, fraß es wieder auf :088: und erbrach es kurze Zeit später wieder. An manchen Tagen bis zu 10 mal. Oft hatte sie gar keine Lust mehr das Erbrochene wieder aufzunehmen (verständlich) und baute immer mehr ab.
Den Haarausfall hatte sie halt auch schon beim Barfen. Wir hofften, durch das Royal Canin wird es besser. Aber es hat nichts gebracht. Sie behält aber wenigstens ihr Fressen drin :clap:
Unser Tierarzt untersuchte auf Milben, Flöhe und alles Mögliche was sonst noch so auf Hunden lebt - ohne Ergebnis.
Sie hat eine gesunde Haut ohne Schuppenbildung. Hat auch keine kahlen Stellen. Nur wird das Fell immer kürzer und dünner. Eine Unterwolle hat sie eigentlich gar nicht mehr. Ihr Allgemeinzustand ist auch sehr gut. Also sie frisst gut, ist fit wie ein Turnschuh und altersentsprechend verspielt.
Soll das wirklich an der Rasse liegen? Wir wissen, dass ihre Mama ein Münsterländer-?-Mischling ist und der Papa ein Labrador-Bernersennen-Mischling.
Psychisch ist auch so eine Frage...sie ist eine ausgeglichene Hündin. Natürlich auf Grund ihren Alters oft noch sehr überschwenglich, wenn z.B. Besuch kommt. Ansonsten hat sie einen ruhigen Alltag. Sie ist selten allein, hat viel Freilauf und ausgedehnte Spielzeiten mit uns Menschen
Wär super, wenn vielleicht jemand einen Tip hat.
Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent
wir sind mit unserem Latein am Ende :?
Unsere Hündin (Emma) ist 1 Jahr und 3 Monate. Seit ihrer ersten Läufigkeit im Juli haart sie dauerhaft und mittlerweile wirklich extrem. Wir waren in den letzten Monaten Stammgast beim Tierarzt. Haben zwischenzeitlich sogar den Arzt gewechselt. Die erste Ärztin versuchte durch homöopatischen Mittelchen das Problem in den Griff zu bekommen. Naja, viel Geld und nichts bewirkt :eusa_doh:
Unser neuer Tierarzt ist da schon wesentlich gründlicher und in meinen Augen auch kompetenter. Aber auch er weiß nicht weiter. Er tippt entweder auf psychisch oder "Rasse"-bedingt. Da wir aber eine Mischlingshündin haben, ist es schwierig herauszufinden nach welche Rasse sie mehr kommt.
Seit 2 Monaten bekommt sie Royal Canin Adult Medium, wodurch sie zumindest schon mal zugenommen hat. Vorher war sie Haut und Knochen. Wir hatten es gut gemeint und versuchten es von klein auf mit barfen. Das ging aber voll nach hinten los. Emma brach am Tag mehrmals das Futter aus, fraß es wieder auf :088: und erbrach es kurze Zeit später wieder. An manchen Tagen bis zu 10 mal. Oft hatte sie gar keine Lust mehr das Erbrochene wieder aufzunehmen (verständlich) und baute immer mehr ab.
Den Haarausfall hatte sie halt auch schon beim Barfen. Wir hofften, durch das Royal Canin wird es besser. Aber es hat nichts gebracht. Sie behält aber wenigstens ihr Fressen drin :clap:
Unser Tierarzt untersuchte auf Milben, Flöhe und alles Mögliche was sonst noch so auf Hunden lebt - ohne Ergebnis.
Sie hat eine gesunde Haut ohne Schuppenbildung. Hat auch keine kahlen Stellen. Nur wird das Fell immer kürzer und dünner. Eine Unterwolle hat sie eigentlich gar nicht mehr. Ihr Allgemeinzustand ist auch sehr gut. Also sie frisst gut, ist fit wie ein Turnschuh und altersentsprechend verspielt.
Soll das wirklich an der Rasse liegen? Wir wissen, dass ihre Mama ein Münsterländer-?-Mischling ist und der Papa ein Labrador-Bernersennen-Mischling.
Psychisch ist auch so eine Frage...sie ist eine ausgeglichene Hündin. Natürlich auf Grund ihren Alters oft noch sehr überschwenglich, wenn z.B. Besuch kommt. Ansonsten hat sie einen ruhigen Alltag. Sie ist selten allein, hat viel Freilauf und ausgedehnte Spielzeiten mit uns Menschen
Wär super, wenn vielleicht jemand einen Tip hat.
Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent