- Ein Hund für Oma? Beitrag #1
McLeodsDaughters
- Beiträge
- 19.098
- Punkte Reaktionen
- 180
Huhu,
mein Opa ist ja nun Ende Dezember verstorben und meine Oma demnach jetzt allein.
Sie ist 82 Jahre alt und noch fit, nur mit ihrem Garten wird sie dieses Jahr etwas kürzer treten (wobei man die Arbeit dort ja auch nicht mit nem Hund vergleichen kann...).
Im April 2008 hatte mein Opa ja den Münsterländer angeschafft (sich total überschätzt & dubioser Züchter), für den ich dann ein neues Zuhause gesucht hatte, als mein Opa den Schlaganfall hatte und es zu viel für meine Oma war. Aber ein junger Jagdhund ist auch eine andere Nr. als ein kleiner, älterer "Gesellschaftshund" (Malteser, ShiTzu, kleiner Mix, etc.). Auslastungsmäßig und Körperlich, da meine Oma nur gute 1,55 m ist.
Sie war heute hier zum Mittagessen und ich bin anschließend mit ihr mal spazieren gegangen & da hab ich gemeint, dass jetzt nur noch ein Hund fehlt (um einen "Grund" für einen Spaziergang zu haben). Sie meinte, dass ein Hund ja schön wäre & sie dann auch nicht allein im Haus wäre, hat aber bedenken, dass der Hund sie überlebt.
Wobei man da sicherlich mit meiner Tante reden kann, ihr Mann möchte schon länger einen Hund, hat aber derzeit eine alte Jacky Hündin ein paar mal die Woche in Pflege (während Frauchen arbeiten ist) und irgendwie könnte man das Regeln.
Jetzt mal abgesehen davon, dass meine Oma das zu entscheiden hat: Würdet ihr sagen, dass ein Hund helfen kann bzw. sinnvoll wäre? Jetzt weniger auf meine Oma bezogen, sondern allgemein für ältere Leute.
Ich dachte an einen älteren Kleinhund, max. Kniehöhe (wobei das natürlich schon mittlere Hundegröße wäre). Tendenz eher zu einem kleinen, aber nicht zu kleinen (also kein Chi).
Wo findet man ältere, kleine Hunde? Gibt es vll. eine Vermittlungsseite speziell für Graue Schnauzen?
LG
mein Opa ist ja nun Ende Dezember verstorben und meine Oma demnach jetzt allein.
Sie ist 82 Jahre alt und noch fit, nur mit ihrem Garten wird sie dieses Jahr etwas kürzer treten (wobei man die Arbeit dort ja auch nicht mit nem Hund vergleichen kann...).
Im April 2008 hatte mein Opa ja den Münsterländer angeschafft (sich total überschätzt & dubioser Züchter), für den ich dann ein neues Zuhause gesucht hatte, als mein Opa den Schlaganfall hatte und es zu viel für meine Oma war. Aber ein junger Jagdhund ist auch eine andere Nr. als ein kleiner, älterer "Gesellschaftshund" (Malteser, ShiTzu, kleiner Mix, etc.). Auslastungsmäßig und Körperlich, da meine Oma nur gute 1,55 m ist.
Sie war heute hier zum Mittagessen und ich bin anschließend mit ihr mal spazieren gegangen & da hab ich gemeint, dass jetzt nur noch ein Hund fehlt (um einen "Grund" für einen Spaziergang zu haben). Sie meinte, dass ein Hund ja schön wäre & sie dann auch nicht allein im Haus wäre, hat aber bedenken, dass der Hund sie überlebt.
Wobei man da sicherlich mit meiner Tante reden kann, ihr Mann möchte schon länger einen Hund, hat aber derzeit eine alte Jacky Hündin ein paar mal die Woche in Pflege (während Frauchen arbeiten ist) und irgendwie könnte man das Regeln.
Jetzt mal abgesehen davon, dass meine Oma das zu entscheiden hat: Würdet ihr sagen, dass ein Hund helfen kann bzw. sinnvoll wäre? Jetzt weniger auf meine Oma bezogen, sondern allgemein für ältere Leute.
Ich dachte an einen älteren Kleinhund, max. Kniehöhe (wobei das natürlich schon mittlere Hundegröße wäre). Tendenz eher zu einem kleinen, aber nicht zu kleinen (also kein Chi).
Wo findet man ältere, kleine Hunde? Gibt es vll. eine Vermittlungsseite speziell für Graue Schnauzen?
LG