- Atemwegsinfektion und inkompetente Tierärztin Beitrag #1
B
bebi2504
Guest
guten Morgen 
nach einer gescheiterten Vergesellschaftung haben zwei meiner Mäuse eine Atemwegsinfektion. Die Gruppe wurde getrennt, sodass es jetzt ruhig ist. Aufgrund des Stress und der daraus resultierten Krankheit, werde ich nun weitere vergesellschaftungsversuche unterlassen.
nun aber zum eigentlichen thema: eine der beiden infizierten ist sehr anhänglich, sodass ich sie genaustens beobachten konnte. das "niesen" ist nicht zu überhören und wenn ich sie mir direkt an die wange halte, merke ich deutlich einen "windstoß".
habe mich nun im internet informiert, und für mich ist eindeutig, dass es sich um schnupfen (ausgelöst von stress, da meine mäuse ganz weit weg vom fenster stehen und der raum immer belüftet ist und eine temperatur von ca 20-22 grad hat) handelt.
mein problem nun: was farbmäuse betrifft, ist meine hier einzig und allein verfügbare tierärztin einfach inkompetent. sie rastet gerade zu aus, wenn die mäuse nicht stillhalten und wird total hysterisch. sie betont immer wieder wie ungeeignet diese tiere doch als haustiere sind, aber das hilft mir ja auch nicht weiter.
ich war schonmal da wegen pilz befall und sie hat meine mäuse nicht mal unters blaulicht gesetzt um zu schauen ob es nun wirklich pilz ist.
sie meinte sie weiß nicht ob es pilz oder milben sind, deshalb soll ich einfach mal ein medikament ausprobieren und wenn es nicht klappt gibt sie mir ein anderes.
da ich mir sicher war, dass es pilz war habe ich sie nun erfolgreich behandelt.
nun meine fage: MUSS ich zu dieser tierärztin? ich weiß jetzt schon, dass es nichts bringt und sie meine mäuse nur unnötig stressen wird. allerdings kenne ich mich mit den medikamenten nicht so gut aus. könnte ich rein theoretisch auch ohne mäuse hingehen und nur sagen was sie haben, und dann verschreibt sie es mir?
Liebe grüße
nach einer gescheiterten Vergesellschaftung haben zwei meiner Mäuse eine Atemwegsinfektion. Die Gruppe wurde getrennt, sodass es jetzt ruhig ist. Aufgrund des Stress und der daraus resultierten Krankheit, werde ich nun weitere vergesellschaftungsversuche unterlassen.
nun aber zum eigentlichen thema: eine der beiden infizierten ist sehr anhänglich, sodass ich sie genaustens beobachten konnte. das "niesen" ist nicht zu überhören und wenn ich sie mir direkt an die wange halte, merke ich deutlich einen "windstoß".
habe mich nun im internet informiert, und für mich ist eindeutig, dass es sich um schnupfen (ausgelöst von stress, da meine mäuse ganz weit weg vom fenster stehen und der raum immer belüftet ist und eine temperatur von ca 20-22 grad hat) handelt.
mein problem nun: was farbmäuse betrifft, ist meine hier einzig und allein verfügbare tierärztin einfach inkompetent. sie rastet gerade zu aus, wenn die mäuse nicht stillhalten und wird total hysterisch. sie betont immer wieder wie ungeeignet diese tiere doch als haustiere sind, aber das hilft mir ja auch nicht weiter.
ich war schonmal da wegen pilz befall und sie hat meine mäuse nicht mal unters blaulicht gesetzt um zu schauen ob es nun wirklich pilz ist.
sie meinte sie weiß nicht ob es pilz oder milben sind, deshalb soll ich einfach mal ein medikament ausprobieren und wenn es nicht klappt gibt sie mir ein anderes.
da ich mir sicher war, dass es pilz war habe ich sie nun erfolgreich behandelt.
nun meine fage: MUSS ich zu dieser tierärztin? ich weiß jetzt schon, dass es nichts bringt und sie meine mäuse nur unnötig stressen wird. allerdings kenne ich mich mit den medikamenten nicht so gut aus. könnte ich rein theoretisch auch ohne mäuse hingehen und nur sagen was sie haben, und dann verschreibt sie es mir?
Liebe grüße