- Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #1
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Laleyna
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Erstmal ein herzliches Hallo in die Runde! 
Wie der Titel schon sagt möchte auch ich Rat bei euch holen. Wir würden uns gerne einen Hund holen - ob jetzt oder erst in 1-2 Jahren hängt ganz davon ab, wir wollen es nicht überstürzen. Unsre Wohnsituation verändert sich im August, deswegen wollen wir uns schon frühzeitig konkretere Gedanken machen
Wir sind: meine Mutter, ihr Freund und ich. Die beiden sind seit 7 Jahren zusammen und wir wollen ein Haus kaufen, ist also eine feste Sache, nichts was nächste Woche umkippen würde.
Ich selbst bin 22 und Schülerin (danach werde ich studieren, allerdings in der Gegend hier, werde mit dem Zug pendeln).
Ich wollte schon Jahre einen Australian Shepherd, der ja irgendwie momentan ziemlich beliebt geworden ist. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob der Hund bei mir glücklich werden würde, bei dem was man hier so liest. Möchte nicht, dass er am Ende total unglücklich ist, weil er unterfordert ist oÄ. Neben dem Aussi war der Golden Retriever immer mein Favorit.
Jaa.. ich brauche definitiv Rat.
Fragen zum Hund
Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Keine Erfahrungen mit eigenen Hunden. Ich hatte immer früher viel Kontakt zu anderen Hunden (Bekannte/Freunde der Familie, Vermieter), aber da kann man nicht von wirklicher Erfahrung sprechen. Leider hat sich der Bekanntenkreis auch sehr verändert (Umzug) und ich kenne praktisch noch niemanden mit Hund. Ich bin also ein absoluter Frischling. Das Thema Hund ist natürlich nicht neu und war bei mir immer wichtig, jedoch hatten es weder Platz noch Zeit erlaubt - bis jetzt.
Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Ein Welpe wäre mir am liebsten, ggf auch Junghund.
Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Vom Züchter.
Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Wachtrieb wäre nicht so mein Fall, da ein Hund da ja nicht unbedingt unterscheidet. Was ich ganz schlimm fände wäre, wenn der Hund eine aggressive Haltung gegenüber Fremden Menschen, Katzen und Hunden hat.. jedoch ist ja vieles in diese Richtungen, wie auch bellen und abschlecken/hochspringen auch Erziehungssache.. und Erfahrung.
Was das Temperament betrifft will ich wie gesagt nicht, dass der Hund mit mir unglücklich wird, weil ich ihn mit dem was ich bieten kann, nicht auslasten kann. Er sollte auch irgendwann mal runterkommen. Eine komplett faule Socke wäre aber auch nichts.
"will to please" fände ich schön, ist aber kein Muss. Mir ist aber wichtig, dass er auch gerne lernt.
Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Mittelgroß wäre optimal. Auf Felllänge und Beschaffenheit kommts mir an sich nicht an.
Fragen zum Halter
Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)
Ich lebe in einer Kleinstadt mit viel Natur drumrum (viele Wege zum laufen, kleines Bächlein, einige Wiesen & co). Ca 5 minuten zu Fuß und man ist schon runter vom Asphalt. Unsre Wohnsituation ist ab August wie folgt: ein Haus, ich im 1. OG (90m² ca), meine Mum & ihr Freund im EG. Mit Garten. Vorerst zur Miete und in ein paar Jahren vermutlich Kauf des Hauses. Die Vermieterin hat bis dahin auch nichts gegen einen Hund - der Vormieter hatte selbst einen weißen Schäferhund.
Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Keine Kinder
Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
2 Hauskatzen in meiner Wohnung
Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Schüler, noch für 2 Jahre, nach Studium. Der Hund wird auch in Zukunft in mein Leben passen, schließlich haben Lebewesen nach wie vor Priorität und normale Arbeitszeiten sind kein Problem, da ich ja nicht allein damit bin. Wegziehen oÄ werde ich auf keinen Fall.
Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Insgesamt sollten unter der Woche 3-4 Stunden pro Tag garkein Problem sein, rein meinerseits, ohne die Beteiligung der anderen beiden. Ich geh 3x die Woche abends ins Fitnessstudio, ansonsten sind meine anderen Hobbys sehr flexibel (lesen und ein bisschen zocken ^^ Ps3 & co). Lernen und Haushalt ist natürlich wichtig, aber damit allein fällt einem ja die Decke auf den Kopf und wenns mal stressig wird, würde das lesen/zocken drunter "leiden", auf keinen Fall der Hund.
Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
1.000-1.200€ wäre jetzt so das, womit ich auf jeden Fall rechne, nachdem ich mich informiert habe.
Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Klar, da ich im Bekanntenkreis auch keine Hundebesitzer mehr habe, find ich das neben allen anderen Vorzügen (die definitiv wichtig sind) auch eine gute Möglichkeit - Kontakt zu anderen Hunden und Besitzern.
Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
Ist es übertreiben, wenn ich "alles" sage?
Alles, wo es möglich ist, zumindest.
Ich möchte auf jeden Fall viel mit ihm erleben und ihm auch viel Neues zeigen. Auch ein bisschen kuscheln am Abend wäre schön. Super wäre auch, wenn er - grade mit meinem Kater - gern zusammen wäre. Der ist ein Kuschelmonster und hätte gernen einen "Sklaven zum putzen", da meine Katze eine ziemliche Zicke ist. :lol: Aber gut, das nur am Rande, das sieht man dann und vielleicht findet mein Kater das ja auch garnicht so toll ;D
Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Das kommt jetzt natürlich auf den Hund an - ich finde vor allem Obedience sehr gut, von dem was ich bisher darüber erfahren habe. Aber auf jeden Fall auch Hundesport.
Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Ich bin Schülerin, bin mindestens bis 13 Uhr und maximal bis 16:30 Uhr weg. Der Freund meiner Mutter arbeitet im 3-Schicht-System (Früh bis 13/14 Uhr, Spät Begin zu dieser Zeit und Nacht, wo er morgens bis 8 schläft und dann nochmal von 20-22 Uhr) und meine Mutter arbeitet Samstags und hat dafür einen freien Tag an einem Werktag. Das würde bedeuten, dass der Hund fast nie allein wäre (dank den 3 Schichten), bis auf wenige Tage im Monat (ca 4). Das wären dann ca 5-6 Stunden an diesen Tagen. Ansonsten wie gesagt praktisch garnicht nicht. Wäre das ein Problem oder machbar? Das wäre natürlich erst, sobald der Hund allein bleiben kann. Als Welpe auf keinen Fall.
Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Wir sind zu 3., was im Krakheitsfall schonmal einfacher ist. Reicht das nicht, stehen auch andre Familienmitglieder hinter uns. Sollten wir mal wieder eine Woche weggehen (öfter eh nicht und wir gehen eigentlich kaum zusammen in Urlaub und schon garnicht länger), kennen wir da eine gute Tierpension, die sich mit Hunden auch super auskennt. (Hund der aktuellen Vermieterin geht da öfter hin und freut sich sogar jedes Mal
)
Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Jep, alles bedacht.
Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Also, wie gesagt - so viel wie möglich gemeinsam unternehmen. Den Hund auslasten und ihn glücklich machen. Es gibt einfach nichts schöneres als ein glückliches Tier, da geht einem das Herz auf.
Erziehung ist mir natürlich auch sehr wichtig. Er soll ein fester Teil der Familie werden und sich auch wohl bei uns fühlen.
Wie der Titel schon sagt möchte auch ich Rat bei euch holen. Wir würden uns gerne einen Hund holen - ob jetzt oder erst in 1-2 Jahren hängt ganz davon ab, wir wollen es nicht überstürzen. Unsre Wohnsituation verändert sich im August, deswegen wollen wir uns schon frühzeitig konkretere Gedanken machen
Wir sind: meine Mutter, ihr Freund und ich. Die beiden sind seit 7 Jahren zusammen und wir wollen ein Haus kaufen, ist also eine feste Sache, nichts was nächste Woche umkippen würde.
Ich wollte schon Jahre einen Australian Shepherd, der ja irgendwie momentan ziemlich beliebt geworden ist. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob der Hund bei mir glücklich werden würde, bei dem was man hier so liest. Möchte nicht, dass er am Ende total unglücklich ist, weil er unterfordert ist oÄ. Neben dem Aussi war der Golden Retriever immer mein Favorit.
Jaa.. ich brauche definitiv Rat.
Fragen zum Hund
Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Keine Erfahrungen mit eigenen Hunden. Ich hatte immer früher viel Kontakt zu anderen Hunden (Bekannte/Freunde der Familie, Vermieter), aber da kann man nicht von wirklicher Erfahrung sprechen. Leider hat sich der Bekanntenkreis auch sehr verändert (Umzug) und ich kenne praktisch noch niemanden mit Hund. Ich bin also ein absoluter Frischling. Das Thema Hund ist natürlich nicht neu und war bei mir immer wichtig, jedoch hatten es weder Platz noch Zeit erlaubt - bis jetzt.
Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Ein Welpe wäre mir am liebsten, ggf auch Junghund.
Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Vom Züchter.
Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Wachtrieb wäre nicht so mein Fall, da ein Hund da ja nicht unbedingt unterscheidet. Was ich ganz schlimm fände wäre, wenn der Hund eine aggressive Haltung gegenüber Fremden Menschen, Katzen und Hunden hat.. jedoch ist ja vieles in diese Richtungen, wie auch bellen und abschlecken/hochspringen auch Erziehungssache.. und Erfahrung.
Was das Temperament betrifft will ich wie gesagt nicht, dass der Hund mit mir unglücklich wird, weil ich ihn mit dem was ich bieten kann, nicht auslasten kann. Er sollte auch irgendwann mal runterkommen. Eine komplett faule Socke wäre aber auch nichts.
"will to please" fände ich schön, ist aber kein Muss. Mir ist aber wichtig, dass er auch gerne lernt.
Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Mittelgroß wäre optimal. Auf Felllänge und Beschaffenheit kommts mir an sich nicht an.
Fragen zum Halter
Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)
Ich lebe in einer Kleinstadt mit viel Natur drumrum (viele Wege zum laufen, kleines Bächlein, einige Wiesen & co). Ca 5 minuten zu Fuß und man ist schon runter vom Asphalt. Unsre Wohnsituation ist ab August wie folgt: ein Haus, ich im 1. OG (90m² ca), meine Mum & ihr Freund im EG. Mit Garten. Vorerst zur Miete und in ein paar Jahren vermutlich Kauf des Hauses. Die Vermieterin hat bis dahin auch nichts gegen einen Hund - der Vormieter hatte selbst einen weißen Schäferhund.
Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Keine Kinder
Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
2 Hauskatzen in meiner Wohnung
Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Schüler, noch für 2 Jahre, nach Studium. Der Hund wird auch in Zukunft in mein Leben passen, schließlich haben Lebewesen nach wie vor Priorität und normale Arbeitszeiten sind kein Problem, da ich ja nicht allein damit bin. Wegziehen oÄ werde ich auf keinen Fall.
Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Insgesamt sollten unter der Woche 3-4 Stunden pro Tag garkein Problem sein, rein meinerseits, ohne die Beteiligung der anderen beiden. Ich geh 3x die Woche abends ins Fitnessstudio, ansonsten sind meine anderen Hobbys sehr flexibel (lesen und ein bisschen zocken ^^ Ps3 & co). Lernen und Haushalt ist natürlich wichtig, aber damit allein fällt einem ja die Decke auf den Kopf und wenns mal stressig wird, würde das lesen/zocken drunter "leiden", auf keinen Fall der Hund.
Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
1.000-1.200€ wäre jetzt so das, womit ich auf jeden Fall rechne, nachdem ich mich informiert habe.
Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Klar, da ich im Bekanntenkreis auch keine Hundebesitzer mehr habe, find ich das neben allen anderen Vorzügen (die definitiv wichtig sind) auch eine gute Möglichkeit - Kontakt zu anderen Hunden und Besitzern.
Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
Ist es übertreiben, wenn ich "alles" sage?
Ich möchte auf jeden Fall viel mit ihm erleben und ihm auch viel Neues zeigen. Auch ein bisschen kuscheln am Abend wäre schön. Super wäre auch, wenn er - grade mit meinem Kater - gern zusammen wäre. Der ist ein Kuschelmonster und hätte gernen einen "Sklaven zum putzen", da meine Katze eine ziemliche Zicke ist. :lol: Aber gut, das nur am Rande, das sieht man dann und vielleicht findet mein Kater das ja auch garnicht so toll ;D
Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Das kommt jetzt natürlich auf den Hund an - ich finde vor allem Obedience sehr gut, von dem was ich bisher darüber erfahren habe. Aber auf jeden Fall auch Hundesport.
Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Ich bin Schülerin, bin mindestens bis 13 Uhr und maximal bis 16:30 Uhr weg. Der Freund meiner Mutter arbeitet im 3-Schicht-System (Früh bis 13/14 Uhr, Spät Begin zu dieser Zeit und Nacht, wo er morgens bis 8 schläft und dann nochmal von 20-22 Uhr) und meine Mutter arbeitet Samstags und hat dafür einen freien Tag an einem Werktag. Das würde bedeuten, dass der Hund fast nie allein wäre (dank den 3 Schichten), bis auf wenige Tage im Monat (ca 4). Das wären dann ca 5-6 Stunden an diesen Tagen. Ansonsten wie gesagt praktisch garnicht nicht. Wäre das ein Problem oder machbar? Das wäre natürlich erst, sobald der Hund allein bleiben kann. Als Welpe auf keinen Fall.
Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Wir sind zu 3., was im Krakheitsfall schonmal einfacher ist. Reicht das nicht, stehen auch andre Familienmitglieder hinter uns. Sollten wir mal wieder eine Woche weggehen (öfter eh nicht und wir gehen eigentlich kaum zusammen in Urlaub und schon garnicht länger), kennen wir da eine gute Tierpension, die sich mit Hunden auch super auskennt. (Hund der aktuellen Vermieterin geht da öfter hin und freut sich sogar jedes Mal
Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Jep, alles bedacht.
Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Also, wie gesagt - so viel wie möglich gemeinsam unternehmen. Den Hund auslasten und ihn glücklich machen. Es gibt einfach nichts schöneres als ein glückliches Tier, da geht einem das Herz auf.