Ein Hund für uns - auch ich suche Rat

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  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #1
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Laleyna

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Erstmal ein herzliches Hallo in die Runde! :)

Wie der Titel schon sagt möchte auch ich Rat bei euch holen. Wir würden uns gerne einen Hund holen - ob jetzt oder erst in 1-2 Jahren hängt ganz davon ab, wir wollen es nicht überstürzen. Unsre Wohnsituation verändert sich im August, deswegen wollen wir uns schon frühzeitig konkretere Gedanken machen :)
Wir sind: meine Mutter, ihr Freund und ich. Die beiden sind seit 7 Jahren zusammen und wir wollen ein Haus kaufen, ist also eine feste Sache, nichts was nächste Woche umkippen würde. :D Ich selbst bin 22 und Schülerin (danach werde ich studieren, allerdings in der Gegend hier, werde mit dem Zug pendeln).

Ich wollte schon Jahre einen Australian Shepherd, der ja irgendwie momentan ziemlich beliebt geworden ist. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob der Hund bei mir glücklich werden würde, bei dem was man hier so liest. Möchte nicht, dass er am Ende total unglücklich ist, weil er unterfordert ist oÄ. Neben dem Aussi war der Golden Retriever immer mein Favorit.
Jaa.. ich brauche definitiv Rat. :)

Fragen zum Hund

Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Keine Erfahrungen mit eigenen Hunden. Ich hatte immer früher viel Kontakt zu anderen Hunden (Bekannte/Freunde der Familie, Vermieter), aber da kann man nicht von wirklicher Erfahrung sprechen. Leider hat sich der Bekanntenkreis auch sehr verändert (Umzug) und ich kenne praktisch noch niemanden mit Hund. Ich bin also ein absoluter Frischling. Das Thema Hund ist natürlich nicht neu und war bei mir immer wichtig, jedoch hatten es weder Platz noch Zeit erlaubt - bis jetzt.

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Ein Welpe wäre mir am liebsten, ggf auch Junghund.

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Vom Züchter.

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)

Wachtrieb wäre nicht so mein Fall, da ein Hund da ja nicht unbedingt unterscheidet. Was ich ganz schlimm fände wäre, wenn der Hund eine aggressive Haltung gegenüber Fremden Menschen, Katzen und Hunden hat.. jedoch ist ja vieles in diese Richtungen, wie auch bellen und abschlecken/hochspringen auch Erziehungssache.. und Erfahrung.
Was das Temperament betrifft will ich wie gesagt nicht, dass der Hund mit mir unglücklich wird, weil ich ihn mit dem was ich bieten kann, nicht auslasten kann. Er sollte auch irgendwann mal runterkommen. Eine komplett faule Socke wäre aber auch nichts.
"will to please" fände ich schön, ist aber kein Muss. Mir ist aber wichtig, dass er auch gerne lernt.

Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Mittelgroß wäre optimal. Auf Felllänge und Beschaffenheit kommts mir an sich nicht an.


Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)

Ich lebe in einer Kleinstadt mit viel Natur drumrum (viele Wege zum laufen, kleines Bächlein, einige Wiesen & co). Ca 5 minuten zu Fuß und man ist schon runter vom Asphalt. Unsre Wohnsituation ist ab August wie folgt: ein Haus, ich im 1. OG (90m² ca), meine Mum & ihr Freund im EG. Mit Garten. Vorerst zur Miete und in ein paar Jahren vermutlich Kauf des Hauses. Die Vermieterin hat bis dahin auch nichts gegen einen Hund - der Vormieter hatte selbst einen weißen Schäferhund.

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?

Keine Kinder

Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
2 Hauskatzen in meiner Wohnung

Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Schüler, noch für 2 Jahre, nach Studium. Der Hund wird auch in Zukunft in mein Leben passen, schließlich haben Lebewesen nach wie vor Priorität und normale Arbeitszeiten sind kein Problem, da ich ja nicht allein damit bin. Wegziehen oÄ werde ich auf keinen Fall.

Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Insgesamt sollten unter der Woche 3-4 Stunden pro Tag garkein Problem sein, rein meinerseits, ohne die Beteiligung der anderen beiden. Ich geh 3x die Woche abends ins Fitnessstudio, ansonsten sind meine anderen Hobbys sehr flexibel (lesen und ein bisschen zocken ^^ Ps3 & co). Lernen und Haushalt ist natürlich wichtig, aber damit allein fällt einem ja die Decke auf den Kopf und wenns mal stressig wird, würde das lesen/zocken drunter "leiden", auf keinen Fall der Hund.

Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
1.000-1.200€ wäre jetzt so das, womit ich auf jeden Fall rechne, nachdem ich mich informiert habe.

Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?

Klar, da ich im Bekanntenkreis auch keine Hundebesitzer mehr habe, find ich das neben allen anderen Vorzügen (die definitiv wichtig sind) auch eine gute Möglichkeit - Kontakt zu anderen Hunden und Besitzern.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
Ist es übertreiben, wenn ich "alles" sage? :D Alles, wo es möglich ist, zumindest.
Ich möchte auf jeden Fall viel mit ihm erleben und ihm auch viel Neues zeigen. Auch ein bisschen kuscheln am Abend wäre schön. Super wäre auch, wenn er - grade mit meinem Kater - gern zusammen wäre. Der ist ein Kuschelmonster und hätte gernen einen "Sklaven zum putzen", da meine Katze eine ziemliche Zicke ist. :lol: Aber gut, das nur am Rande, das sieht man dann und vielleicht findet mein Kater das ja auch garnicht so toll ;D

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Das kommt jetzt natürlich auf den Hund an - ich finde vor allem Obedience sehr gut, von dem was ich bisher darüber erfahren habe. Aber auf jeden Fall auch Hundesport.

Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Ich bin Schülerin, bin mindestens bis 13 Uhr und maximal bis 16:30 Uhr weg. Der Freund meiner Mutter arbeitet im 3-Schicht-System (Früh bis 13/14 Uhr, Spät Begin zu dieser Zeit und Nacht, wo er morgens bis 8 schläft und dann nochmal von 20-22 Uhr) und meine Mutter arbeitet Samstags und hat dafür einen freien Tag an einem Werktag. Das würde bedeuten, dass der Hund fast nie allein wäre (dank den 3 Schichten), bis auf wenige Tage im Monat (ca 4). Das wären dann ca 5-6 Stunden an diesen Tagen. Ansonsten wie gesagt praktisch garnicht nicht. Wäre das ein Problem oder machbar? Das wäre natürlich erst, sobald der Hund allein bleiben kann. Als Welpe auf keinen Fall.


Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Wir sind zu 3., was im Krakheitsfall schonmal einfacher ist. Reicht das nicht, stehen auch andre Familienmitglieder hinter uns. Sollten wir mal wieder eine Woche weggehen (öfter eh nicht und wir gehen eigentlich kaum zusammen in Urlaub und schon garnicht länger), kennen wir da eine gute Tierpension, die sich mit Hunden auch super auskennt. (Hund der aktuellen Vermieterin geht da öfter hin und freut sich sogar jedes Mal :D)

Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?

Jep, alles bedacht.

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Also, wie gesagt - so viel wie möglich gemeinsam unternehmen. Den Hund auslasten und ihn glücklich machen. Es gibt einfach nichts schöneres als ein glückliches Tier, da geht einem das Herz auf. :D Erziehung ist mir natürlich auch sehr wichtig. Er soll ein fester Teil der Familie werden und sich auch wohl bei uns fühlen.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #2
Hallo und Willkommen,

mit dem was du so bietest und dir vorstellst bist du schon 10mal qualifizierter (rein von den Aussagen jetzt) wie so manch anderer der den Fragebogen ausfüllt.

Mal ne Worst Case Situation:

Du zerstreitest dich ordentlich mit deinen Eltern und willst ausziehen, kleine Wohnung, nur dein eigenes Gehalt dafür du arbeitste 8 Stunden wie ist es dann mit den Hund?
Und du musst bedenken das du irgendwann eben arbeitest und 8-9 Stunden weg bist, vielleicht noch ein Freund?

Also der Golden Retriver ist durchaus nen Hund den man sich bei dem was du anbietest gut überlegen kann. Die die ich kenne sind zur Arbeit bereit, freundlich, aber sind einen faulenzertag auch nicht böse. Aber sie wollen auch was zutun haben. Naja das will jeder Hund.

Wie du feststellen durftest ist der Aussie ein Modehund und jeder zweite der hier reinkommt will einen, da wird man automatisch was skeptischer. Meistens sind es 14 Jährige die mit überzogenen Vorstellungen reinkommen und sich so einen Hund wünschen. Übertrieben gesagt wie jemand der das erste Mal ein Autobesitzt und direkt nen Ferrarie fahren will. :lol:
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #3
Hallo und Willkommen,

mit dem was du so bietest und dir vorstellst bist du schon 10mal qualifizierter (rein von den Aussagen jetzt) wie so manch anderer der den Fragebogen ausfüllt.

Mal ne Worst Case Situation:

Du zerstreitest dich ordentlich mit deinen Eltern und willst ausziehen, kleine Wohnung, nur dein eigenes Gehalt dafür du arbeitste 8 Stunden wie ist es dann mit den Hund?
Und du musst bedenken das du irgendwann eben arbeitest und 8-9 Stunden weg bist, vielleicht noch ein Freund?

Also der Golden Retriver ist durchaus nen Hund den man sich bei dem was du anbietest gut überlegen kann. Die die ich kenne sind zur Arbeit bereit, freundlich, aber sind einen faulenzertag auch nicht böse. Aber sie wollen auch was zutun haben. Naja das will jeder Hund.

Wie du feststellen durftest ist der Aussie ein Modehund und jeder zweite der hier reinkommt will einen, da wird man automatisch was skeptischer. Meistens sind es 14 Jährige die mit überzogenen Vorstellungen reinkommen und sich so einen Hund wünschen. Übertrieben gesagt wie jemand der das erste Mal ein Autobesitzt und direkt nen Ferrarie fahren will. :lol:

Ui danke für die schnelle Antwort :D

Mhh also die Worst Case Situation wäre natürlich der Supergau, von dem ich aber auch bei allen Möglichkeiten der Welt niemals glauben würde, dass sie eintritt. Bzw ich bin mir absolut sicher, dass das nie passieren wird. Dazu sei vielleicht auch gesagt, dass meine Mutter und ich einiges zusammen durch haben, in der Vergangenheit (vor ca 6 Jahren). Die Zeit hat der Freund meiner Mum auch direkt mitgemacht (ein Wunder dass er nicht direkt wieder abgehauen ist, so am Anfang :lol:). Will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber uns hat das echt zusammengeschweißt. Vor allem meine Mum und mich, nicht nur auf Mutter-Tochter Basis sondern auf Freundschaftlich. Und auch er ist für mich ein guter Freund geworden. Da kann kommen was will, uns kriegt nichts auseinander. Schon garnicht so sehr, dass der Kontakt komplett abreißen würde und ein Tier drunter leiden würde. Also das schließe ich komplett aus, sonst würde unsre Zukunftsplanung auch anders aussehen.

Das klingt wirklich so, als würde ein Golden Retriever super zu uns passen :) Ich hab auch schon einiges über die Rasse gelesen, es ist nur immer schwer, das als Anfänger so wirklich zu beurteilen.

Ja, leider.. :D ich hab vor ca .. 5 Jahren das erste Mal einen gesehen bzw kennengelernt, da kannte ich die Rasse nicht "bewusst" und mich total verliebt. Als ich dann erfuhr, wie die Rasse heißt, war das natürlich ein Wunsch. Aber wie gesagt.. es muss passen, der Hund soll glücklich sein.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #4
Ui danke für die schnelle Antwort :D

Mhh also die Worst Case Situation wäre natürlich der Supergau, von dem ich aber auch bei allen Möglichkeiten der Welt niemals glauben würde, dass sie eintritt. Bzw ich bin mir absolut sicher, dass das nie passieren wird. Dazu sei vielleicht auch gesagt, dass meine Mutter und ich einiges zusammen durch haben, in der Vergangenheit (vor ca 6 Jahren). Die Zeit hat der Freund meiner Mum auch direkt mitgemacht (ein Wunder dass er nicht direkt wieder abgehauen ist, so am Anfang :lol:). Will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber uns hat das echt zusammengeschweißt. Vor allem meine Mum und mich, nicht nur auf Mutter-Tochter Basis sondern auf Freundschaftlich. Und auch er ist für mich ein guter Freund geworden. Da kann kommen was will, uns kriegt nichts auseinander. Schon garnicht so sehr, dass der Kontakt komplett abreißen würde und ein Tier drunter leiden würde. Also das schließe ich komplett aus, sonst würde unsre Zukunftsplanung auch anders aussehen.

Das klingt wirklich so, als würde ein Golden Retriever super zu uns passen :) Ich hab auch schon einiges über die Rasse gelesen, es ist nur immer schwer, das als Anfänger so wirklich zu beurteilen.

Ja, leider.. :D ich hab vor ca .. 5 Jahren das erste Mal einen gesehen bzw kennengelernt, da kannte ich die Rasse nicht "bewusst" und mich total verliebt. Als ich dann erfuhr, wie die Rasse heißt, war das natürlich ein Wunsch. Aber wie gesagt.. es muss passen, der Hund soll glücklich sein.

Ich bin die letzte die es nicht versteht. Bin 25 und werde mit meiner Mum und deren Freund jetzt in ein Haus zusammenziehen. Dadurch kann ich mir auch nen dritten Hund ´leisten´ also Zeitmäßig. ;)

Ja, also ich könnte mir da nen Goldie vorstellen, oder ein Labrador. Labrador habe ich selber als Dritthund Option da muss man natürlich wissen das Labradore kleine Clowns sind, ohne Zweifel freundliche und ganz toll aber ich hab jetzt schon mehrfach gehört und auch gesehen das das Wesen vom Labrador auch nicht immer gut ankommt. Manche Hunde finden Labradore kurz gesagt sch*** weil sie von diesen riesentollpatschigen (manche sagen distanzlosen) Hunde übern Haufen gebrettert wurden, oder angesprungen. Hier gibts Leute mit Labradoren und die haben glaub fast alle damit zutun ihrem Hund beizubringen das er ihnen nicht weg- und zu anderen Menschen hinrennen soll die das vielleicht gar nicht wollen. Ich glaub der Goldie ist da ähnlich, kurzum mit jeden Hund muss man wegen irgendwas trainieren, kein Hund wird perfekt geboren. ;)

Ich persönlich empfinde nen Aussie als ne ganz andere Hausnummer wie nen Goldie oder so. Sie sind unglaublich intelligent und ihr Wachtrieb darf man auch nicht unterschätzen, wäre ja auch ein kriterium was du nicht so magst. ;)
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #5
Hallo :)


Wie wäre es denn mit einem Pudel? Bekannte von uns haben einen (auch als Ersthund) und sind begeistert. Habe bisher nur gutes gehört, leider keine eigenen Erfahrungen gemacht (deswegen korrigiert mich, wenn ich falsch liege, wie gesagt habs selber nur so vom Hörensagen ) aber du kannst ja mal nachschauen ob so einer für dich in Frage kommen würde :angel: Ansonsten vielleicht ein Berner Sennenhund? Oder eben ein Golden Retriever?

Es kommt sowieso größtenteils auf die Erziehung und darauf, wie er aufgewachsen ist, an, wie der Hund denn später wird usw. Rassen heben nur bestimmte Eigenschaften vor (oder im Gegenteil).

Bestenfalls ist der Hund dann schon von klein auf an Katzen gewöhnt, wenn du 2 hast. Aber bei Yoshi klappt das auch alles super. Beide haben ihre Rückzugsmöglichkeiten.. passt alles :lol:

Ein Tipp, wir haben für unsere Mieze eine Art Regal an die Wand gehängt, also einfach ein Brett mit Decken & Kissen drauf, da kann sie schön "ausweichen" und hat trotzdem alles im Blick:D

Lg
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #6
Nach dem ich deinen ersten Beitrag gelesen hatte, dachte ich auch gleich an einen Labrador wie Smoothie. :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Achja, und der Labbi hat soweit ich weiß auch das "will to please";)
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #7
@Smoothie: ah, das ist ja dann sogar ähnlich :D Finde so was echt super, wenn man das richtige Verhältnis zueinander hat

Das stimmt, da stell ich mich auch schon drauf ein :D Ich hab mal ein halbes Jahr ein längeres Praktikum beim Tierarzt gemacht und dort einige Hunde beobachten können. Da sieht man wirklich alles, von perfekt erzogen bis zum Chef der Familie, groß, klein.. . Hab einmal auch nicht schlecht geguckt, als ich um die Ecke bog und plötzlich 2 Pfoten auf der Schulter hatte, nach oben schaute und in ein freudig hechelndes Hundegesicht sah... :mrgreen: Da hats mich fast umgehauen. Einen Labrador hatten wir leider nur einen. Der hat dann erstmal den Boden nach irgendwelchen noch so kleinen Fusseln zum Futter abgegrast.
Find sie, wie den Golden Retriever, von der Art auch sehr sympathisch.

Ja, ich denke, das wäre für den Anfang auch einfach zu viel. Hab die Tage hier so ein bisschen rumgelesen und den Aussie innerlich schon erstmal abgehakt, so schade es auch ist. Irgendwann vielleicht mal. :) Und andre Hunde sind ja auch super.

@Yoshi: oh Pudel sind leider garnicht mein Fall, allein schon vom Fell, irgendwie machts da nicht klick bei mir, auch wenn ichs jetzt natürlich nicht von der Optik abhängig machen will. Berner Sennenhunde find ich echt klasse, da hab ich auch schon echte Kandidaten zum verlieben gesehen, aber ich glaub, die sind mir dann doch zu groß :/

Jep, die Katzen kriegen auf jeden Fall ein paar Fluchtplätze :D Das mit dem Regal ist eine super Idee, so zum deckenhohen Kratzbaum. Aber allein lassen werd ich sie wahrscheinlich eh nicht zusammen, wir haben ja getrennte Wohnungen und wenn ich weg bin ist ja meistens der Freund meiner Mum in der unteren Wohnung da.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #8
@Smoothie: ah, das ist ja dann sogar ähnlich :D Finde so was echt super, wenn man das richtige Verhältnis zueinander hat

Das stimmt, da stell ich mich auch schon drauf ein :D Ich hab mal ein halbes Jahr ein längeres Praktikum beim Tierarzt gemacht und dort einige Hunde beobachten können. Da sieht man wirklich alles, von perfekt erzogen bis zum Chef der Familie, groß, klein.. . Hab einmal auch nicht schlecht geguckt, als ich um die Ecke bog und plötzlich 2 Pfoten auf der Schulter hatte, nach oben schaute und in ein freudig hechelndes Hundegesicht sah... :mrgreen: Da hats mich fast umgehauen. Einen Labrador hatten wir leider nur einen. Der hat dann erstmal den Boden nach irgendwelchen noch so kleinen Fusseln zum Futter abgegrast.
Find sie, wie den Golden Retriever, von der Art auch sehr sympathisch.

Stimmt, das ist bei uns ähnlich. Ja, Labradore sind sehr liebenswerte Hunde. Habe hier einen Labrador Mix, der kommt aber nicht nach einen Labrador, er rennt nicht zu anderen Menschen und er rennt keine anderen Hunde übern Haufen, er geht langsam und vorsichtig hin. Das kann natürlich auch an Erziehung und vor allem Sozialisierung liegen. Es ist wichtig das die Hunde von Anfang an mit anderen Hunden in Kontakt kommen und spielerisch ihr Sozialverhalten erlernen. Dabei finde ich es wichtig das die Hunde unterschiedliche Hundetypen kennenlernen.
Man sollte es nur wirklich ernst nehmen das auch die Freundlichkeit vom Labrador ein Problem werden kann. Wenn du das erste Mal alleine auf den Feld stehst weil dein Hund zu den Menschen 10 Meter weiter gerannt ist um fröhlich hallo zu sagen, findet man es vielleicht auch nur noch teilweise lustig. :lol:

Und natürlich kann diese Futtergier auch gefährlich werden. hatte mal nen reinrassigen Labrador als Gassyhund, der hat mal ganz munter ne leere Zigarettenschachtel in den Mund genommen, genauso liegen ja jetzt oft Giftköder rum und so ein verfressener Labrador ist natürlich deswegen gefährdet.

Noch ein letztes: Tierärzte werden im medizinischen Wissen geschult seltener in Haltung und Erziehung von den Lebewesen, deswegen sind manchmal Tips oder empfehlunge nicht das beste fürs Tier
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #9
Stimmt, das ist bei uns ähnlich. Ja, Labradore sind sehr liebenswerte Hunde. Habe hier einen Labrador Mix, der kommt aber nicht nach einen Labrador, er rennt nicht zu anderen Menschen und er rennt keine anderen Hunde übern Haufen, er geht langsam und vorsichtig hin. Das kann natürlich auch an Erziehung und vor allem Sozialisierung liegen. Es ist wichtig das die Hunde von Anfang an mit anderen Hunden in Kontakt kommen und spielerisch ihr Sozialverhalten erlernen. Dabei finde ich es wichtig das die Hunde unterschiedliche Hundetypen kennenlernen.
Man sollte es nur wirklich ernst nehmen das auch die Freundlichkeit vom Labrador ein Problem werden kann. Wenn du das erste Mal alleine auf den Feld stehst weil dein Hund zu den Menschen 10 Meter weiter gerannt ist um fröhlich hallo zu sagen, findet man es vielleicht auch nur noch teilweise lustig. :lol:

Und natürlich kann diese Futtergier auch gefährlich werden. hatte mal nen reinrassigen Labrador als Gassyhund, der hat mal ganz munter ne leere Zigarettenschachtel in den Mund genommen, genauso liegen ja jetzt oft Giftköder rum und so ein verfressener Labrador ist natürlich deswegen gefährdet.

Noch ein letztes: Tierärzte werden im medizinischen Wissen geschult seltener in Haltung und Erziehung von den Lebewesen, deswegen sind manchmal Tips oder empfehlunge nicht das beste fürs Tier

Das kann ich mir vorstellen :lol: so lustig fänd ich das glaub ich auch nicht.

Genau das ist das, was mich vom Labrador ein bisschen abschreckt.. diese Allesfresserei. Ich weiß nicht, in wie weit das wirlich ein Problem ist, aber die die ich halt erlebt habe, waren alle ziemlich stur in diesem Punkt - ich kann aber auch die Erziehung der Halter nicht beurteilen, da ich sie auch nicht gut kannte. Giftköder werden hier gelegentlich auch ausgelegt... deswegen ists mir extrem wichtig, meine Hund beizubringen, nicht einfach alles zu fressen, was so rumliegt.

Ohja, das hab ich gemerkt. Meine Chefin hatte immer einen Hudetrainer empfohlen, bei dem die Hunde am besten nur still und bewegungslos in der Ecke liegen sollten und nur ne Bewegung machen durften, wenn er es sagt. Fand ich schrecklich. Das hatte nichts mehr mit Erziehung von Hunden zu tun ... . Und auch von Ernährung hatte sie keinen Ahnung.. . Die meinte ich solle meiner Hausatze nur Trckenfutter von Natures Best geben. Geeenau. Hat seine Gründe, warum ich dann doch lieber wieder zur Schule bin.. :mrgreen: Ist auch schon wieder 5 Jahre her, naja.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #10
Berner Sennenhunde find ich echt klasse, da hab ich auch schon echte Kandidaten zum verlieben gesehen, aber ich glaub, die sind mir dann doch zu groß :/

Die Sennenhunde neigen auch stark zur Revier- und Ressourcenverteidigung - also auch wieder nichts für dich, da du ja keinen "Wachtrieb" willst ;)

Im Übrigen können Golden Retriever genau solche Staubsauger sein wie Labradore ;)
Da sollte man von Anfang an konsequent das Bringen von "Mist" und das Tauschen belohnen. Das Strafen bringt ja nur, dass sie es heimlich und schnell abschlucken, wenn sie was finden.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #11
Klar, ich denk, dass kann einen wirklich auch bei jedem Hund treffen :D Dachte mir das halt nur, weil mans beim Labraor vermehrt zu hören bekommt.

Ich hätte noch eine Frage, die zwar nicht direkt was mit der Rasse zu tun hat, aber wenn hier schon ein Thread dazu offen ist.. :)
Mir ist natürlich sehr wichtig, dass sich der Hund mit meinen Katzen versteht - im Optimalfall wäre das die "wahre Liebe" und das mindeste, was passieren sollte, wäre dass sie sich zumindest anstandslos respektieren und akzeptieren. Schließlich lieb ich die zwei auch und es wär für mich der absolute Horror, wenn sie was "abkriegen" würden... Habt ihr da Tips, wie man die 3 am besten aneinander gewöhnen kann?

Meine Katze ist ne relative Zicke, wenn der Kater sie stört und Madame keine Lust hat. Sie teilt gut aus, wenn mein Kater sie nervt, aber das ist meistens geklopfe ohne Krallen, auf ihn draufsitzen, motzen und irgendwann das Weite suchen. Kratzer hatte er noch nie. Sie will dann ihre Ruhe. Er ist ziemlich stürmisch und will viel spielen, tollpatschig obendrein, "redet" viel (mauzt wegen absolut allem - wenn er geweckt wird, wenn man ihn ruft usw) und mag alles und jeden putzen. Er ist jedoch auch verdammt ängstlich, seit hier mal Möbellieferanten Regale gebracht haben (er war im andern Zimmer, aber irgendwie ist er seit dem schreckhaft und wenn lauter Besuch kommt - vor allem Männer - is er erstmal ewig hinter dem Sofa, außer er kennt die Personen gut). Er reagiert aber bei Angst nicht mit Aggressivität sondern wird ziemlich starr und schleicht sich weg. Hab noch nie erlebt, dass er dann irgendwie "blöd" werden würde. Wie es mit einem Hund wäre, weiß ich natürlich nicht. Die zwei sind ja Hauskatzen und haben noch nie richtigen Kontakt zu einem Hund gehabt. (Sie sind 6 und 2 1/2 Jahre alt)
Fluchtmöglichkeiten nach oben gibt es.

Ich dachte mir, dass ich den Hund und die Katzen später, wenn er größer ist und mal ein paar Stunden allein bleiben kann (siehe Startpost), lieber in die andre Wohnung kommen sollte, wo er auch sein wird, wenn ich nicht da bin und der Freund meiner Mutter sich kümmert. Wäre das okay oder vielleicht sogar eher problemfördernd? Nachts wäre es was andres, da wäre später meine Tür zu und die 3 in den restlichen Räumen allein.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #12
Wie wäre es mit einem Jack Russel Mops

Ich habe auch einen, meiner kann auch gut ab uns zu für ein paar Stunden alleine sein. In der Wohnung ist er sehr ruhig und "verschlafen", sobald es raus geht ist er sehr verspielt. Hinzu kommt, dass der Hund durch den Terrier-Anteil sehr intelligent ist und im Vergleich zum klassischen Mops keine Atemprobleme aufweist. Von der Natur her sind diese Hunde sehr aufgeweckt und fit, aber durch den Mops-Anteil kann der Hund auch sehr gut abschalten und entspannen, wenn man es möchte. Man braucht auch nicht stundenlang mit ihm spazieren gehen. Vom Unterhalt her ist er auch ideal, denn er frisst nicht extrem viel, obwohl man die Fressgier eines Mops manchmal schon merkt.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #13
Ich habe auch einen, meiner kann auch gut ab uns zu für ein paar Stunden alleine sein. In der Wohnung ist er sehr ruhig und "verschlafen", sobald es raus geht ist er sehr verspielt. Hinzu kommt, dass der Hund durch den Terrier-Anteil sehr intelligent ist und im Vergleich zum klassischen Mops keine Atemprobleme aufweist. Von der Natur her sind diese Hunde sehr aufgeweckt und fit, aber durch den Mops-Anteil kann der Hund auch sehr gut abschalten und entspannen, wenn man es möchte. Man braucht auch nicht stundenlang mit ihm spazieren gehen. Vom Unterhalt her ist er auch ideal, denn er frisst nicht extrem viel, obwohl man die Fressgier eines Mops manchmal schon merkt.

Da ich mich in letzter Zeit auch oft mit Hunderassen und deren Zucht beschäftigt habe würde ich nicht zu einem bestimmten Mischling raten.
Sitzt einer im Tierheim und man verliebt sich, ist das was anderes.
Aber man kann nie mit Sicherheit sagen, welcher Anteil einer Rasse sich stärker durchsetzt.
Außerdem finde ich, dass solche "Züchter" auch meist nur zwei hübsche Rassen zusammensetzt und schaut, was da so bei rumkommt - sowas sollte man (meiner Meinung nach) nicht unterstützen.
Wie gesagt: Wer sich im Tierheim in einen Mischling verliebt - schön! Aber man sollte nicht nach einer bestimmten Mischung suchen.
 
  • Ein Hund für uns - auch ich suche Rat Beitrag #14
Ich habe auch einen, meiner kann auch gut ab uns zu für ein paar Stunden alleine sein. In der Wohnung ist er sehr ruhig und "verschlafen", sobald es raus geht ist er sehr verspielt. Hinzu kommt, dass der Hund durch den Terrier-Anteil sehr intelligent ist und im Vergleich zum klassischen Mops keine Atemprobleme aufweist. Von der Natur her sind diese Hunde sehr aufgeweckt und fit, aber durch den Mops-Anteil kann der Hund auch sehr gut abschalten und entspannen, wenn man es möchte. Man braucht auch nicht stundenlang mit ihm spazieren gehen. Vom Unterhalt her ist er auch ideal, denn er frisst nicht extrem viel, obwohl man die Fressgier eines Mops manchmal schon merkt.


Irgendwelche Mixe empfehlen würde ich nicht. Mein Yuukan ist nen Mix zwischen Border und Labrador. Bei ihm kommt der Labrador mehr durch, der nächste der so dumm ist und sich den Mix holt weil Yuukan ja so toll ist hat vielleicht mehr Border Anteil und kommt damit nicht klar. Außerdem sollte man solche Mix- vermehrer nicht zielgerichtet unterstützen.
 
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