- Urlaub mit komplett unterschiedlichen Hunden Beitrag #1
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Huhu zusammen,
wir sind im Moment in Urlaubsplanung, nächsten Monat soll es am besten mit zwei verschiedenen Hunden nach Belgien an den Strand gehen. Mein Hund (1 Jahr alt) wird dabei sein und der Hund meines Freundes (9 Jahre).
Aber hier ist das Problem:
Der Hund meines Freundes ist garnicht gut auf andere Hunde zu sprechen, sie ist extrem ängstlich gegenüber vielen Hunden und ist mit deren Sprache überhaupt nicht vertraut. Vorallem gegenüber aufdringlichen Hunden ist sie sehr ängstlich - und mein Hund ist so einer. Er versteht nicht, dass sie Angst hat und rennt (so trampelig wie er immer ist) direkt auf sie zu und fordert zum Spielen auf. Er ist eine Seele von Hund und kommt mit jedem klar, aber die Hündin kann mit sowas nichts anfangen. Ich unterbinde sein trampeliges Verhalten immer, er darf ganz kurz schnuppern und das wars dann auch. Er hält sich auch mittlerweile gut daran, aber die Hündin hat trotzdem Angst wenn sie ihm zu Nahe kommt.
Wir vereinbaren jede Woche ein Treffen, mittlerweile schon über 3 Monate. Mittlerweile können die beiden ruhig zusammen laufen an der Leine, mein Hund lässt sie in Ruhe und sie läuft auch ohne Angst mit ihm, solange er einen gewissen Abstand einhält.
Unser größtes Problem ist jetzt aber, dass sie in seiner Gegenwart weder Trinkt noch Frisst. Leckerchen nimmt sie an, wenn mein Hund es nicht sieht. Kommt er ihr jedoch zu Nahe (er will das Leckerlie noch nicht mal haben) lässt sie es fallen und geht ein Stück weg.
Sie löst sich auch die ganze Zeit beim Gassi gehen zusammen nicht einmal.. meine größte Sorge überhaupt. Ihr soll es nicht schlecht gehen im Urlaub...
Sie hält solange inne bis sie wieder Zuhause angekommen sind.
Was meint ihr dazu? Die Frage ist jetzt offen, ob die Hündin Zuhause bleibt oder nicht. Ich finde das extrem schade, aber wenns wirklich nicht geht...Zuhause wär auch jemand da der sich um sie kümmern würde und sie hätte ihr gewohntes Umfeld. Meint ihr, das Verhalten würde sich legen wenn die beiden erst mal zusammen in einem Haus bzw. in einem Raum verbringen? Oder meint ihr eher, dass sie soweiter machen würde, sprich nicht lösen, ängstlich sein usw.?
Die Hündin ist im allgemeinen eher ein ruhiger schüchterner Hund, sie sucht sich ihre Hundefreunde selber aus. Bei manchen ist sie selbstbewusst, aber bei den meisten eher unsicher und ängstlich.
LG
wir sind im Moment in Urlaubsplanung, nächsten Monat soll es am besten mit zwei verschiedenen Hunden nach Belgien an den Strand gehen. Mein Hund (1 Jahr alt) wird dabei sein und der Hund meines Freundes (9 Jahre).
Aber hier ist das Problem:
Der Hund meines Freundes ist garnicht gut auf andere Hunde zu sprechen, sie ist extrem ängstlich gegenüber vielen Hunden und ist mit deren Sprache überhaupt nicht vertraut. Vorallem gegenüber aufdringlichen Hunden ist sie sehr ängstlich - und mein Hund ist so einer. Er versteht nicht, dass sie Angst hat und rennt (so trampelig wie er immer ist) direkt auf sie zu und fordert zum Spielen auf. Er ist eine Seele von Hund und kommt mit jedem klar, aber die Hündin kann mit sowas nichts anfangen. Ich unterbinde sein trampeliges Verhalten immer, er darf ganz kurz schnuppern und das wars dann auch. Er hält sich auch mittlerweile gut daran, aber die Hündin hat trotzdem Angst wenn sie ihm zu Nahe kommt.
Wir vereinbaren jede Woche ein Treffen, mittlerweile schon über 3 Monate. Mittlerweile können die beiden ruhig zusammen laufen an der Leine, mein Hund lässt sie in Ruhe und sie läuft auch ohne Angst mit ihm, solange er einen gewissen Abstand einhält.
Unser größtes Problem ist jetzt aber, dass sie in seiner Gegenwart weder Trinkt noch Frisst. Leckerchen nimmt sie an, wenn mein Hund es nicht sieht. Kommt er ihr jedoch zu Nahe (er will das Leckerlie noch nicht mal haben) lässt sie es fallen und geht ein Stück weg.
Sie löst sich auch die ganze Zeit beim Gassi gehen zusammen nicht einmal.. meine größte Sorge überhaupt. Ihr soll es nicht schlecht gehen im Urlaub...
Sie hält solange inne bis sie wieder Zuhause angekommen sind.
Was meint ihr dazu? Die Frage ist jetzt offen, ob die Hündin Zuhause bleibt oder nicht. Ich finde das extrem schade, aber wenns wirklich nicht geht...Zuhause wär auch jemand da der sich um sie kümmern würde und sie hätte ihr gewohntes Umfeld. Meint ihr, das Verhalten würde sich legen wenn die beiden erst mal zusammen in einem Haus bzw. in einem Raum verbringen? Oder meint ihr eher, dass sie soweiter machen würde, sprich nicht lösen, ängstlich sein usw.?
Die Hündin ist im allgemeinen eher ein ruhiger schüchterner Hund, sie sucht sich ihre Hundefreunde selber aus. Bei manchen ist sie selbstbewusst, aber bei den meisten eher unsicher und ängstlich.
LG