- Problem mit Stangenarbeit (Western / Trail) Beitrag #1
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Matthias_81
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Hallo!
Wir sind neu hier im Forum hoffen aber, uns "zum Einstand" gleich mal mit einer Frage an die Gemeinschaft wenden zu dürfen ;-)
Seit einigen Wochen haben wir eine Reitbeteiligung an einem 14j QH Wallach. Ursprünglich wurde er als Reining Turnierpferd ausgebildet und auch entsprechend geritten. Aus Zeitmangel seitens der Besitzerin wurde seine Turnierkarriere beendet und er wird seitdem als "Allrounder" geritten. Nach mehrmonatiger Pause haben wir ihn nun "übernommen" und arbeiten langsam aber stetig mit ihm. Er ist unglaublich aufmerksam und arbeitswillig, die Fortschritte im "Training" sind enorm und es scheint ihm wahnsinnig gut zu tun, dass wieder mit ihm gearbeitet wird.
ABER er hat ein echtes Problem mit Trail Stangen (an denen wurde er als Reining-Pferd in seiner Jugend nicht ausgebildet). Egal ob neutral oder bunt, rund oder eckig ... er möchte keinen Fuß darüber setzen. Zwei wichtige Fakten: (1) Er "versteht" ganz eindeutig, worum es geht. Man merkt richtig den Moment in dem ihm bewußt wird, dass er über die Stange soll und dann ist Schluss. (2) Im Rahmen von Bodenarbeit geht er völlig entspannt und problemlos über die Stangen.
Er versteht also die Aufgabe, hat keine grundsätzliche Angst vor dem Hinternis und auch keine körperlichen Probleme, die ihn behindern würden. Sobeld ein Reiter im Sattel sitzt wird aber nervös und versucht die Stange zu umgehen bzw. stehen zu bleiben. Theoretisch können wir ihn mit viel Druck über die Stangen bewegen bewegen, das erscheint uns aber alles andere als sinnvoll / zielführend, weil die Stangen offensichtlich bereits reichlich Stress verursachen, den wir nicht durch erhöhten Druck vom Reiter verstärken wollen.
Wäre toll, wenn jemand Tipps hat, wie wir ihn - Abseits von Bodenarbeit denn da schafft er es schon spielend - langsam und in Ruhe an das "Hindernis" heranführen können.
Vielen Dank!
Wir sind neu hier im Forum hoffen aber, uns "zum Einstand" gleich mal mit einer Frage an die Gemeinschaft wenden zu dürfen ;-)
Seit einigen Wochen haben wir eine Reitbeteiligung an einem 14j QH Wallach. Ursprünglich wurde er als Reining Turnierpferd ausgebildet und auch entsprechend geritten. Aus Zeitmangel seitens der Besitzerin wurde seine Turnierkarriere beendet und er wird seitdem als "Allrounder" geritten. Nach mehrmonatiger Pause haben wir ihn nun "übernommen" und arbeiten langsam aber stetig mit ihm. Er ist unglaublich aufmerksam und arbeitswillig, die Fortschritte im "Training" sind enorm und es scheint ihm wahnsinnig gut zu tun, dass wieder mit ihm gearbeitet wird.
ABER er hat ein echtes Problem mit Trail Stangen (an denen wurde er als Reining-Pferd in seiner Jugend nicht ausgebildet). Egal ob neutral oder bunt, rund oder eckig ... er möchte keinen Fuß darüber setzen. Zwei wichtige Fakten: (1) Er "versteht" ganz eindeutig, worum es geht. Man merkt richtig den Moment in dem ihm bewußt wird, dass er über die Stange soll und dann ist Schluss. (2) Im Rahmen von Bodenarbeit geht er völlig entspannt und problemlos über die Stangen.
Er versteht also die Aufgabe, hat keine grundsätzliche Angst vor dem Hinternis und auch keine körperlichen Probleme, die ihn behindern würden. Sobeld ein Reiter im Sattel sitzt wird aber nervös und versucht die Stange zu umgehen bzw. stehen zu bleiben. Theoretisch können wir ihn mit viel Druck über die Stangen bewegen bewegen, das erscheint uns aber alles andere als sinnvoll / zielführend, weil die Stangen offensichtlich bereits reichlich Stress verursachen, den wir nicht durch erhöhten Druck vom Reiter verstärken wollen.
Wäre toll, wenn jemand Tipps hat, wie wir ihn - Abseits von Bodenarbeit denn da schafft er es schon spielend - langsam und in Ruhe an das "Hindernis" heranführen können.
Vielen Dank!