- Zweithund?? Beitrag #1
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Monsch
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Hallo Leute!
Ich bin schon mal am überlegen ob ich mir einen zweiten Hund anschaffen soll. Ich habe keinen Stress und muss nicht sofort einen haben, meine Gedanken kreisen da so erst in einem Jahr. Aber ich möchte jetzt schon alles bedenken.
Zu meinen Lebensumständen:
Zum Hund:
Ich habe seit einiger Zeit einen fast 2 jährigen Sheltie Rüden (kastriert) bei mir aufgenommen und ich bin von dieser Rasse restlos begeistert. Er ist superlieb, sanft, sensibel und sehr gelehrig und extrem anhänglich (wie Shelties eben so sind
). Loki ist bei der Züchterin 1,5 Jahre lang im Rudel aufgewachsen und konnte Erziehungsmäßig nichts bis auf Stubenreinheit (zwei Unfälle hatten wir aber noch) und auf seinen Namen hören und kommen, wenn man ihn ruft.
In den 4 Monaten seit ich ihn habe, habe ich ihn alle Grundkommandos und ein paar Tricks beigebracht die alle gut funktionieren aber natürlich noch nicht so gefestigt sind. Beim spazieren ist er total brav, kommt wenn ich ihn rufe (bis auf ein paar Ausrutscher wenn interessante Hunde in der Nähe sind), geht brav an der Leine und ist grundsätzlich sehr unkompliziert.
Nur das ruhig liegen bleiben an der Leine und ohne Leine kann er noch nicht. Ist auch schwierig für ihn, wenn er 1,5 Jahre lang einfach im Rudel herumgelaufen ist und ihn nie jemand zur Ruhe gebracht hat. Aber wir sind natürlich am üben.
Mit anderen Hunden ist er auch unkompliziert. Er ist sehr schüchtern und abwartend gegenüber fremden Hunden und besonders zu den Großen Exemplaren.
Zu mir:
Ich bin zurzeit noch Studentin (noch 2 Jahre) und werde nach dem Studium als Volksschullehrerin tätig sein. Das bedeutet, dass ich bis Mittags Unterricht habe und ab Mittag/frühen Nachmittag zu Hause sein werde. Vor der Schule gehe ich mit Loki eine Runde spazieren und wenn ich in die Schule gehe passt meine Oma auf den Hund auf und lässt ihn bei Bedarf in den Garten.
Ich wohne am Stadtrand in einem großen Haus wo fast keine Türen geschlossen sind. Der Garten ist auch sehr groß mit einem ausbruchsicheren Zaun.
Außerdem habe ich noch 2 Pferde (1 Pferd mit Reitbeteiligung) und der Hund kommt immer mit auf den Hof. Dort gehe ich immer noch eine hübsche Runde mit Loki spazieren. Am Hof sind noch andere Hunde, immer wieder Menschen und viel zu schnüffeln.
Vor Loki hatte meine Familie eine Schäfer-Collie Hündin aus dem Tierheim. Jetzt lebe ich alleine mit meiner Oma im Haus.
Meine Oma kann mit dem Hund nicht mehr spazieren gehen. Aber ich habe Freunde/Familie die den Hund aufnehmen könnten falls ich mal nicht Zuhause bin.
Seit einiger Zeit bin ich nun eben am überlegen ob ich mir eine Sheltie Hündin zu Loki holen soll. (Mein Traum ist eine Sheltie Hündin in blue merle) Loki spielt so furchtbar gerne und ich kann ihn einfach nicht dieses schnelle Laufen und wilde Spiele bieten wie ein anderer Hund. Außerdem habe ich schon immer ein bisschen mit dem Gedanken gespielt zwei Hunde zu haben. Und Shelties sind wie Chips- Man kann nie nur einen haben
Über Futterkosten usw. habe ich mir natürlich schon Gedanken gemacht. Shelties fressen ja Gott sei Dank nicht so viel und ich lasse meinen Hund auch nur grundimmunisieren und keine jährlichen Impfungen unterziehen. Die Steuer bei uns ist auch nicht so hoch. Falls Operationen anstehen würden, wäre das auch kein Problem.
Was denken die Kenner unter euch? Bin ich ca. in einem Jahr bereit für einen zweiten Hund? Bin ich grundsätzlich mit meinem Lebensstil dazu qualifiziert?
Oder soll ich es ganz bleiben lassen?
(Hoffe habe nichts zu erwähnen vergessen. Sonst einfach fragen)
Liebe Grüße
Moni
Ich bin schon mal am überlegen ob ich mir einen zweiten Hund anschaffen soll. Ich habe keinen Stress und muss nicht sofort einen haben, meine Gedanken kreisen da so erst in einem Jahr. Aber ich möchte jetzt schon alles bedenken.
Zu meinen Lebensumständen:
Zum Hund:
Ich habe seit einiger Zeit einen fast 2 jährigen Sheltie Rüden (kastriert) bei mir aufgenommen und ich bin von dieser Rasse restlos begeistert. Er ist superlieb, sanft, sensibel und sehr gelehrig und extrem anhänglich (wie Shelties eben so sind
In den 4 Monaten seit ich ihn habe, habe ich ihn alle Grundkommandos und ein paar Tricks beigebracht die alle gut funktionieren aber natürlich noch nicht so gefestigt sind. Beim spazieren ist er total brav, kommt wenn ich ihn rufe (bis auf ein paar Ausrutscher wenn interessante Hunde in der Nähe sind), geht brav an der Leine und ist grundsätzlich sehr unkompliziert.
Nur das ruhig liegen bleiben an der Leine und ohne Leine kann er noch nicht. Ist auch schwierig für ihn, wenn er 1,5 Jahre lang einfach im Rudel herumgelaufen ist und ihn nie jemand zur Ruhe gebracht hat. Aber wir sind natürlich am üben.
Mit anderen Hunden ist er auch unkompliziert. Er ist sehr schüchtern und abwartend gegenüber fremden Hunden und besonders zu den Großen Exemplaren.
Zu mir:
Ich bin zurzeit noch Studentin (noch 2 Jahre) und werde nach dem Studium als Volksschullehrerin tätig sein. Das bedeutet, dass ich bis Mittags Unterricht habe und ab Mittag/frühen Nachmittag zu Hause sein werde. Vor der Schule gehe ich mit Loki eine Runde spazieren und wenn ich in die Schule gehe passt meine Oma auf den Hund auf und lässt ihn bei Bedarf in den Garten.
Ich wohne am Stadtrand in einem großen Haus wo fast keine Türen geschlossen sind. Der Garten ist auch sehr groß mit einem ausbruchsicheren Zaun.
Außerdem habe ich noch 2 Pferde (1 Pferd mit Reitbeteiligung) und der Hund kommt immer mit auf den Hof. Dort gehe ich immer noch eine hübsche Runde mit Loki spazieren. Am Hof sind noch andere Hunde, immer wieder Menschen und viel zu schnüffeln.
Vor Loki hatte meine Familie eine Schäfer-Collie Hündin aus dem Tierheim. Jetzt lebe ich alleine mit meiner Oma im Haus.
Meine Oma kann mit dem Hund nicht mehr spazieren gehen. Aber ich habe Freunde/Familie die den Hund aufnehmen könnten falls ich mal nicht Zuhause bin.
Seit einiger Zeit bin ich nun eben am überlegen ob ich mir eine Sheltie Hündin zu Loki holen soll. (Mein Traum ist eine Sheltie Hündin in blue merle) Loki spielt so furchtbar gerne und ich kann ihn einfach nicht dieses schnelle Laufen und wilde Spiele bieten wie ein anderer Hund. Außerdem habe ich schon immer ein bisschen mit dem Gedanken gespielt zwei Hunde zu haben. Und Shelties sind wie Chips- Man kann nie nur einen haben
Über Futterkosten usw. habe ich mir natürlich schon Gedanken gemacht. Shelties fressen ja Gott sei Dank nicht so viel und ich lasse meinen Hund auch nur grundimmunisieren und keine jährlichen Impfungen unterziehen. Die Steuer bei uns ist auch nicht so hoch. Falls Operationen anstehen würden, wäre das auch kein Problem.
Was denken die Kenner unter euch? Bin ich ca. in einem Jahr bereit für einen zweiten Hund? Bin ich grundsätzlich mit meinem Lebensstil dazu qualifiziert?
Oder soll ich es ganz bleiben lassen?
(Hoffe habe nichts zu erwähnen vergessen. Sonst einfach fragen)
Liebe Grüße
Moni