Umgang mit Injektionen…..

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wie einige vielleicht wissen, habe ich 2013 meinen Rüden verloren, durch eine Überdosis „buscopan comp. Injektionslösung, der eine Wirkstoff lähmt die Peristaltik, der andere zerstört die weißen Blutkörperchen, das Tier vergiftet innerlich und stirbt ganz elend. Dieses Mittel wird für Stalltiere genommen, dass der Doc eine entspannte Untersuchung machen kann, ansonsten wäre vielleicht sein Arm in Gefahr, aber wie ich feststellen musste, wird es auch bei jeder Kleinigkeit mit oder Anlass Katzen und Hunden gegeben bis hin zum Mini, so heute, hätte ich nicht aufgepasst und jeden Schritt bei der TÄ abgefragt.
Mein Rüde 1 Jahr, hat eine Blasenentzündung, Blut im Urin, keine Schmerzen. Bevor die erste Spritze gegeben wurde, habe ich sofort gefragt: diese war ein Breitbandantibiotikum und in Ordnung, blitzschnell war die nächste Spritze fast aufgezogen, auch hier habe ich schnell abgefragt: ist ein Spasmolytikum, ich wieder: nennen sie mir bitte den Namen: buscopan Injket, kam die Antwort, ich glaubte mich verhört zu haben... meine Güte, der TÄ verbot ich dieses meinen Tier zu setzen, da er sichtlich keine Schmerzen hatte, auch letzte Woche nicht, und erklärte ihr, dass ich dadurch bereits ein Tier verloren habe. Warum bitte, setzen TÄ immer wieder dieses Mittel, vor allen Dingen ohne Not ? Es hat bei Hunden gar nichts zu suchen. Außer vielen Kontraindikationen, ist das Zeug kreuzgefährlich in seiner Wirkung und für Metamizol gibt es nicht einmal ein Antidot/Gegengift. Geht ein Tier drauf, nehmen das Patientenbesitzer nicht einmal war, die können doch machen was sie wollen, das Zeug wird genommen, wie der Bäcker sein Mehl, idealer Weise bekommt man natürlich auch keine Rechnung, die ganze Praxis war auch nicht so aufgebaut, gab nur ein Raum mit Anmeldung, Pritsche, TÄ, Assistentin und Handkasse, Patienten im engen Flur, alles im Durchgang, Preis auf Zuruf, das heute hat mich tief erschrocken, das Tier hat nicht einmal Schmerzen und soll buscopan Injekt bekommen, so etwas stimmt mich nachdenklich, nur eine Erklärung habe ich nicht wirklich....
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #2
Wenn dir der Tierarzt nicht passt: such dir nen anderen. Keiner sollte bei einem TA bleiben mit dem er nicht klarkommt.

zu Medikamenten: sehr viele Medikamente können falsch angewandt (falsche Dosis, Kontraindikationen nicht beachtet,...) schaden und Tiere sogar töten. Das ist jedoch kein Grund, diese Medikamente überhaupt nicht zu verwenden.

Metamizol ist ein gutes Schmerzmittel und löst Krämpfe der glatten Muskulatur, kann also bi Zystitis durchaus eine gute Wahl sein. Dass man es entsprechend der Packungsbeilage nicht xmal hintereinander gibt sollte selbstverständlich sein.
buscopan comp. mag ich auch nicht so, alleine weil ich kein großer Fan von Kombinationspräparaten bin. man kommt auch gut ohne butylscopolamin aus.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #3
Einerseits sollte man festhalten, dass dein Hund – so leid mir das tut – an einer Überdosis gestorben ist. Das kann mit nahezu jedem Mittel passieren. Buscopan Zäpfchen haben wir beim Hund auch schon angewendet und das vollkommen ohne Probleme.

Andererseits möchte ich schon wissen, was mein Hund bekommt, bevor die Spritze aufgezogen wird. Das musst du deinem TA aber sagen. Ich weiß von meiner Tierärztin, dass die meisten Kunden gar nichts wissen wollen. Nicht über das Mittel, nicht wie es heißt o.ä.. Die meisten wollen kurz gesagt bekommen, was der Hund hat, dass man behandeln kann und worauf sie achten sollen, mehr nicht. Wenn sie hören, dass man dagegen etwas spritzen kann, sind sie glücklich. Manche fragen wohl sogar auch nach, ob man nicht zusätzlich noch für alles mögliche ein Medikament geben könnte, auch wenn es vll gar nicht nötig wäre.
Sag deinem TA einfach freundlich, welche Art Patient du bist, dass du gerne die genaue Krankheitsbezeichnung wüsstest und auch den Namen und die Wirkung der verabreichten Medis. Manchmal hilft es schon Wunder, wenn beide wissen, was der jeweils andere erwartet ;). Sollte der TA natürlich nicht bereit sein, dir solche Dinge zu sagen oder zu erklären, kannst du immer noch überlegen zu wechseln.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #4
Danke für Eure Beiträge, mir ging es darum, dass die Wirkstoffe Metamizol und Butylscopolaminiumbromid‘ wie sie in "Buscopan compositum Injektionslösung, Buscopan Injektionslösung oder Novaminsulfon ect.pp." vorkommen, meinen Tieren nicht verabreicht werden, gerade Metamizol ist in vielen Ländern verboten und wird hier im deutschsprachigen Raum gehandelt wie Butter, als Mittel der ersten Wahl nicht als Reserve –oder Notfallmittel und da die TÄ bei meinen Tieren offenbar nicht rechnen und keinen BPZ lesen konnten sowie in Ermangelung einzelner Wirkstoffe gleich mal das „compositum“ setzten, muss ich meine Tiere künftig schützen, wie sonst. Im speziellen Fall gab es außerdem keine Schmerzen oder Krämpfe, was diese Wirkstoffe notwendig machen.
In Buscopan-Zäpchen ist nur der Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid drin und wirkt entkrampfend, bei richtiger Dosis passiert auch nichts, bei meinen Tieren und Leichtgewichten wäre ich mir nicht sicher.

Mein Peppi bekam von allen viel zu viel, das ist richtig, bei Peppi, Jun. will ich das vermeiden, aber es fing schon wieder gut an:
in dieser Praxis war ich das erste Mal und ich habe nicht die Absicht noch einmal hinzugehen, da ich mich an so etwas nie gewöhnen würde, hier war Anmeldung, Untersuchungstisch, TÄ, Assistentin, Handkasse, Telefon, Rechnung/Kasse natürlich nur auf Zuruf, alles in einem Raum. Vor der Tür der Flur mit Patienten und wenn ein Goldi reinkam war der Flur fast schon voll. Ich bekam ein Hammer-Antibiotika für 8 Tage, von der TÄ persönlich in Vierteln gebrochene Tabletten, der Hund zuvor konnte vor Lepto kaum stehen z.B., macht nichts AB werden alle Keime schon wieder richten, mal abgesehen von der Sauberkeit/Hygiene die käme noch dazu.
Ich glaubte alles nicht, so etwas habe ich noch nie mitgemacht, vielleicht reagiere ich nur über.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #5
hier war Anmeldung, Untersuchungstisch, TÄ, Assistentin, Handkasse, Telefon, Rechnung/Kasse natürlich nur auf Zuruf, alles in einem Raum.
DAS wäre was was mich viel mehr stören würde. Bei einer Untersuchung braucht man Ruhe, nicht nur der TA, sondern vor allem das Tier. So ein Stress wäre für meinen Hund z.B. überhaupt nicht zumutbar.
Was die Lepto angeht: Naja, jeder Hund der zum TA geht ist potentiell ansteckend, das bedingt die Situation ;). Allerdings lege ich Wert darauf, dass das Zimmer nach jedem Patienten gereinigt wird, sodass mein Tier sich mit nicht noch mehr ansteckt. Sowas wäre für mich viel schlimmer gewesen als die Medis (wobei da bei kleineren Hunden scheinbar immer schwerer zu dosieren ist und es häufiger Probleme gibt, da verstehe ich die Vorsicht).
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #6
Wenn du nicht willst, dass deine Tiere das bekommen, muss der TA das wissen. Gemeinsam lässt sich dann hoffentlich eine andere Lösung finden.
Tierärzte sind ja durchaus meistens bemüht, es der Kundschaft recht zu machen. Unzufriedene Leute kommen selten wieder und lassen kein Geld in der Praxis ;)
Ein Tierarzt, der nicht auf meine Bedenken eingeht und nicht gewillt ist, es vielleicht dann ein bisl anders zu machen (oder mir zumindest eine plausible Erklärung liefert, warum es so sein *muss*) sähe mich jedenfalls nicht wieder.

So eine kleine Praxis, wie du sie beschreibst kann ich mir gut vorstellen. Organisatorisch ist das ein Horror. Und unpraktisch (bei katzen die ausflippen z.b.)
Aber irgendwie müssen die Leute zufrieden sein wenn das "Wartezimmer" voll ist... Für mich wäre das nichts.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #7
Ich wohne auf dem Lande, da gibt es nicht so viel Auswahl, also nehmen die Leute schon mal aus Bequemlichkeit das, was sie kriegen können, nämlich den nächsten TA. Ich muss auch weitersuchen, GsD habe ich eine größere Stadt, nicht Hannover, mit 10 min Auto- Weg vor meiner Tür und nun einen TA gefunden, der mit Bewertung *1* im Internet abschneidet und auch in Notfällen direkt erreichbar ist, ein „Exot“ unter den TÄ hier. Wir haben hier über die Dörfer verteilt mehrere neue TÄ, die haben sich erst einmal eine neue, kleine Klinik bauen lassen und arbeiten nach dem Prinzip: der Wirtschaftlichkeit und Dienst nach Öffnungszeit, alles was darüber hinaus geht, also Wochenenden, Feiertage, wird durch gefühlte 20 TÄ aus der Stadt über Notdienstplan abgedeckt, so kommt jeder 1-2 mal pro Jahr dran, das ist für die schon schlimm genug. Ich habe ein Tier röchelnd in der Hand gehalten und wusste nicht, was die nächste Minute passiert, die hatten noch 20 min auf, gleich hier um die Ecke und trotzdem haben die mich zur Not-TÄ verwiesen, obwohl sie das Tier im Hintergrund hörten, es war Ostern, bei einem Kaiserschnitt kann man solche TÄ vergessen.Nach diesem Prinzip arbeitet hier die Mehrzahl aller TÄ.Ich bin neu hier/Umzug und muss mich mit meinen Tieren neu und nach den Befindlichkeiten dieser TÄ einrichten, nicht das diese TÄ etwa für die Tiere da wären….eh….eh so ist das hier nicht, hier ist das Tier für den TA da und nicht umgekehrt.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #8
Ich verstehen deinen Frust. Als ich hier mit einer angefahrenen Katze stand hat man sogar die Polizei, die uns zur Hilfe geeilt kam, abgewiesen. Wir durften dann das Tier durch die Gegend karren, bis wir einen Notdienst-TA gefunden haben, der gerade mitten zwischen zwei Geburten stand und sich der Sache angenommen hat. Es war von den anderen schon zu viel verlangt, dass man ein herrenloses Tier erlöst. Als ich mit meinem damaligen Hund hier mal in den Notdienst musste war ich auch nur »lästig«. Ich weiß schon, warum ich eine Stunde zum TA fahre. Und ich muss sagen, dass es mir in letzter Zeit öfter auffällt.

Allerdings muss man auch sagen, dass nicht jeder TA so ist. Manchmal hat man das Gefühl, es häuft sich, aber es gibt genug Tierärzte, die bei einem Notfall auch sofort da sind. Ich verstehe aber auch, dass man sich als TA irgendwann auch mal schonen muss. Wenn ich teilweise bei meiner TÄ höre, wie oft und weswegen sie am WE mitten in der Nacht in die Praxis gerufen wird – machst du das immer machst du dich kaputt. Trotzdem ist Tierarzt eben ein Beruf, bei dem wir – zurecht – erwarten, dass es eben nicht nur ein Beruf ist, sondern dass Liebe zum Tier und Hingabe da ist, dass man halt auch mal einspringt, wenn Not am Mann ist, und auch nach Feierabend mal einen Fall übernimmt. Die Regelung mit den Not-TAs gibt es ja nicht umsonst, nicht jeder kann jedes WE verfügbar sein und das wäre auch zu viel verlangt. Wenn der TA aber offen oder Notdienst hat, habe ich kein Verständnis, wenn man abgewiesen wird (es sei denn, er kann die Behandlung nicht durchführen).

Der finanzielle Aspekt ist halt immer so eine Sache. Verdient der TA kein Geld, muss er zu machen und keiner hat was davon. Andererseits erwarten wir doch, dass das Wohl des Tieres im Vordergrund steht. Eine Gradwanderung, wie ich finde.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #9
10 minuten ist ja nicht weit.
wie gesagt: niemand sollte bei einem TA bleiben, der ihm nicht zusagt. Und TÄ die schlecht sind sollten das auch zu spüren bekommen.

Trotzdem ist Tierarzt eben ein Beruf, bei dem wir – zurecht – erwarten, dass es eben nicht nur ein Beruf ist, sondern dass Liebe zum Tier und Hingabe da ist, dass man halt auch mal einspringt, wenn Not am Mann ist, und auch nach Feierabend mal einen Fall übernimmt.
Das ist halt so ne Sache... Dienst nach Feierabend kostet. Kostet ordentlich. Es gibt auch genug Tierbesitzer, die nicht bereit sind, den Aufschlag zu zahlen. Und wer immer pro bono arbeitet ist schnell bankrott. Auch wenn er es aus Liebe zum Tier macht. Ich glaube, niemand studiert Tiermedizin des Geldes wegen, da gibt es wahrlich bessere Jobs. Die Arbeit muss sich aber trotzdem lohnen. Wer immer gratis "mal schnell draufschaut" ist am Ende der Dumme der zusperren darf.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #10
Wenigstens verstehst Du mich, und in Deinen beschriebenen Fällen sind sie schon eher „Gott gleich“ wenn der Respekt vor den Ordnungshütern schon fehlt, alles unglaublich und ich finde, man sollte ruhig mehr von den Bewertungen Gebrauch machen, so können sich Tierbesitzer ein besseres Bild machen.
Ich lese in Bewertungen dass es keine Einzelfälle sind und manche Tierbesitzer wahre „Irrfahrten“ unternehmen bis sie den richtigen TA gefunden haben. Am Wochenende/Sa. kam noch Peppi, junior/ein Sohn vom verst. Peppi dazu, mit einer dicken Penisentzündung und die damals vermeintlich, gute TÄ erzählte mir einen vom Blatt und wimmelte mich förmlich ab, so auf die Tour: was ich mir einbilde, sollte mit der Schöpfkelle erst mal um’s Viereck und dem Rüden Urin abnehmen und dann wären wir lange noch nicht soweit, da erst Untersuchungen usw……da war alles zu spät, Montag landete ich dann bei besagter Praxis, bei dieser ist es auch so, wie bei der hier um die Ecke und wie im Umkreis vorrangig anzutreffen.
Natürlich kann man nicht 24 Std. rund um die Uhr stehen, das geht nicht und das will auch keiner, nur das ist m.E. auch nicht der Punkt, sondern die versuchen es von vorn herein erst gar nicht, und hüten ihre Freizeit schlimmer als ein Listi seinen Hof……es war 1 min nach 12 Uhr, da nehmen die das Telefon und geben Dauer besetzt durch, ich glaube die haben es auch nicht mehr nötig mit dem Euro und Preise rauf bei gleicher Leistung, die verdienen so viel, dass die sich jeden Scherz erlauben können, die Zeiten wo der TA wenig verdiente sind eigentlich lange vorbei, die praktizieren ein paar Jahre und lassen sich eine Praxis bauen, Ausstattung vom Feinsten, oder lassen gleich bauen, früher hatte der TA zu tun seine Mieträume zu bezahlen, von Neuanschaffungen konnte keine Rede sein.
Nun bin ich wieder soweit, wieder km zu fahren, nur dieses Elend hier, kann man vergessen. Es sind noch viel zu wenig neue TÄ da, noch mehr müssen aufmachen, dann würde sich die Spreu vom Weizen besser trennen, sie müssen nicht 24 Std. stehen, eins, zwei gute Kollegen auf die man am Telefon hinweist genügen, die sind dann aber wirklich gut, so würde sich dieser Markt prima regulieren. Ist zwar kein Thema zur Injektion, aber immerhin auch ein Umgang, ein wichtiger mit dem Patientenbesitzer, Tieren und sonst. beteiligten Personen.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #11
Die Bewertungen genieße ich immer mit Vorsicht. Ich hab ein gutes Beispiel dazu, kann das aber nicht öffentlich breit treten, bei Interesse schicke ich dir eine PN. Nur so viel: Manche lassen da auch zu Unrecht ihren Frust ab. Sicher nicht immer, aber manchmal. Und positiv bewertet wird leider auch zu selten. Solche TAs haben dann eher gar keine Bewertung als eine gute, weil der Mensch halt lieber meckert als zu loben ;).
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #12
Das ist halt so ne Sache... Dienst nach Feierabend kostet. Kostet ordentlich. Es gibt auch genug Tierbesitzer, die nicht bereit sind, den Aufschlag zu zahlen. Und wer immer pro bono arbeitet ist schnell bankrott. Auch wenn er es aus Liebe zum Tier macht. Ich glaube, niemand studiert Tiermedizin des Geldes wegen, da gibt es wahrlich bessere Jobs. Die Arbeit muss sich aber trotzdem lohnen. Wer immer gratis "mal schnell draufschaut" ist am Ende der Dumme der zusperren darf.

Das sehe ich aber völlig anders: ich brauche für meine Hunde ja immer mal einen TA, schon Jahrzehnte, und mit der Einführung des Euros nahm auch die Zahl der praktizierenden TÄ zu, der Euro selbst ist für mich eine Geldentwertung, Preise rauf, Löhne runter, das spart auch diese Branche nicht aus und machte die Sache *TA* so attraktiv. Von 2001 bis 2006 hatten wir in D ein Zunahme von rd. 3300 TÄ, heute schreiben wir 2014, so dass man von etlichen 1000 mehr ausgehen muss, das kommt nicht von ungefähr und man merkt es auch, selbst auf den Dörfern und keiner ist arm oder bankrott, im Gegenteil, eine hat neben Praxis und Pferdehalle gleich ein EFH für sich setzen lassen und ich kenne keinen der Gratis etwas macht. Die Preise sind aber auch gepfeffert, letztens war ich mit Verlainchen hier vorn in der Praxis, Untersuchung, US in Color, paar Medis gleich kleine 150 €. Peppi wurde 4 Tage behandelt Infusionen und Medis, kostet nicht die Welt, war nicht stationär, kleine 450 €, inzwischen ist vieles um 300% gestiegen zur DM. Was heute in diesem Bereich los ist, davon können frühere TÄ nur träumen.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #13
Offensichtlich haben wir einfach sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Tierärzten gemacht.
ich kenne ein paar schlechte, halsabschneiderische, aber auch viele gute, di emich das Vertrauen in diesen Berufsstand bisher nicht haben verlieren lassen.
und teuer: ja. Tierhaltung ist Luxus, der finanziert werden will.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #14
Die Bewertungen genieße ich immer mit Vorsicht. Ich hab ein gutes Beispiel dazu, kann das aber nicht öffentlich breit treten, bei Interesse schicke ich dir eine PN. Nur so viel: Manche lassen da auch zu Unrecht ihren Frust ab. Sicher nicht immer, aber manchmal. Und positiv bewertet wird leider auch zu selten. Solche TAs haben dann eher gar keine Bewertung als eine gute, weil der Mensch halt lieber meckert als zu loben ;).

Das sehe ich auch so, nur eine andere Alternative hat man nicht und ich habe bei Peppi damals an so etwas gar nicht gedacht, erst danach.
Es ist es gut wenn es einen TA drunter gibt, der nur positive Bewertungen hat, genauso wie einer der vorrangig schlecht bewertet wird, wenn da nur 10% stimmen, weiß ich was ich tue........ passt schon.



Luxus würde ich ja noch bezahlen, wir haben aber ungezügelte Profitgier, überall und es wird schlimmer, @ Catfish.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #15
Joa, Preisgestaltung is so ne Sache...
Prinzipiell gibts ja die GOT, damit nicht jeder komplett machen kann was er will, aber der Spielraum ist recht groß.
Ich bin auch gegen Halsabschneiderei. Arbeit soll sich lohnen- auch für den TA der immerhin Akademiker ist und ca. 6 Jahre seines Lebens ins Studium gesteckt hat. Abzocken darf man aber niemanden.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #16
Als Tierarzt muss man tatsächlich eines können: das Nein sagen. Nein zu Leuten, die kein Geld haben. Nein zum fünften Anruf in einer Nacht. Und nein zum 100sten Tier, das bei einem abgegeben wird, weil der Besitzer keinen Bock hat, die Behandlung zu bezahlen.
Wenn man das nicht kann, macht man sich irgendwann kaputt oder treibt sich in den finanziellen Ruin. Ich gehöre übrigens zur ersten Gruppe, ich mach mich kaputt... :roll:
Dann müsst ihr auch noch bedenken, dass die meisten Tierärzte irgendwann echt gereizt werden, weil einfach 80% der "Notfälle" gar keine sind. Und sehr viel Kundschaft ist der Meinung, dass der Tierarzt gefälligst dann Zeit zu haben hat, wenn man selbst Zeit hat. In unserer Berufsgruppe ist dadurch auch gern schon der Konter gekommen, dass wir irgendwann einen Supermarkt um 22 Uhr stürmen und DANN einkaufen wollen, weil wir JETZT Zeit haben. Und irgendwann bekommt dann mal einer was auf den Deckel, der es nicht verdient hat. Das ist dann auch ein wenig das zur falschen Zeit am falschen Ort sein.
Man muss allerdings auch bedenken, wenn es in einem Ort ein Nottierarzt System gibt, dann muss man sich als Besitzer auch daran halten bzw. auch die Tierärzte unter einander haben da für gewöhnlich ein Abkommen, dass jeder nur den Notdienst macht, den er auch hat. So ein Notdienst bringt ja auch immer ein schönes Zubrot.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #17
@Hundenase

Als Tierarzt muss man tatsächlich eines können: das Nein sagen. Nein zu Leuten, die kein Geld haben. Nein zum fünften Anruf in einer Nacht. Und nein zum 100sten Tier, das bei einem abgegeben wird, weil der Besitzer keinen Bock hat, die Behandlung zu bezahlen.

Irgendwie kann ich Dich verstehen, wenn es so läuft und man die Nase voll hat, entweder ich geh wirklich kaputt oder ich suche Alternativen. Ich war auch selbstständig mit 16 Std. und mehr pro Tag, in einer anderen Branche, aber ich weiß von mir, dass ich dauerhaft mit Kunden, bei Dir Patienten, also Arbeit direkt mit Menschen nicht ertragen kann, ich bewundere den Handel genauso wie die TÄ in dieser Frage. Die Frage, dass Leute kein Geld haben, dazu gehört der „kein Bock“ auch dazu, ist bedauerlich aber verständlich, denn letztlich haben alle Unternehmen, Firmen ect.pp. sofort mit der Einführung des Euros die Preise drastisch erhöht, teilweise über 300%, außer der normalen, jährlichen Steigerung, die Lohn,-Gehalts-und Rentenanpassung an den Euro fehlt bis heute, wie bitteschön sollen die Leute diese „Luxuspreis’chen“ bezahlen ? Gewinner des Euros ist nur der Unternehmer sprich Kapitalist und ist politisch so gewollt und nun kommst Du……..


Wenn man das nicht kann, macht man sich irgendwann kaputt oder treibt sich in den finanziellen Ruin. Ich gehöre übrigens zur ersten Gruppe, ich mach mich kaputt...

……mit “Ruin”, das erkläre mir mal, wie das geht ? Ich kenne keinen TA der hier einen Finger ohne Geld rühren würde nur weil Leute kein Geld haben, der fünfte Anruf in der Nacht kostet den HB sein Geld, die Abgabe von Tieren habe ich so noch nie gehört, deutet aber auf das von mir genannte Grundproblem hin. Ich habe immer Geld für meine Tiere, aber die Preise sind unverschämt, unfair in allen Branchen, inzwischen rufen befreundete Züchter schon die TÄ an und fragen nach Preisen für einen Kaiserschnitt und wählen den günstigsten, hier zählt der TA nicht mehr, denn hier schwanken sie zwischen 300 bis 1000 Euro, früher kostete ein Kaiserschnitt 256,- DM, nun kannst Du selber rechnen.
Wenn ich hier die Praxen sehe, machst Du noch irgendetwas verkehrt, denn wenn große Reiterhallen, Praxisgebäude incl. nettes Einfamilienhäus’chen gesetzt werden, muss es sich doch lohnen, oder ? Hier vorn in der Praxis, fehlt nur die Reiterhalle, das nette Häus’chen aber ist immer mit dabei.
Allerdings habe ich schon von TÄ gehört die "jammern", entweder die haben den falschen Standort, oder es sitzen zu viele TÄ an einem Ort, nur Ruin hat noch keiner angemeldet.

Man muss allerdings auch bedenken, wenn es in einem Ort ein Nottierarzt System gibt, dann muss man sich als Besitzer auch daran halten bzw. auch die Tierärzte unter einander haben da für gewöhnlich ein Abkommen, dass jeder nur den Notdienst macht, den er auch hat. So ein Notdienst bringt ja auch immer ein schönes Zubrot.

Der Notdienst ist mir hier völlig neu, genauso neu, dass inzwischen das Tier für den TA da ist und nicht umgekehrt. Ich habe nicht nur ein Tier, sondern komme öfters, dann muss man sich die Patienten auch mal näher ansehen, wo man Punkt 12 den Hammer fallen lässt oder doch lieber mal 10 min. länger macht, kann ja den Ruf nicht schaden. Mehr verlange ich nicht, man kann auch übertreiben.
Habe ich einen Kaiserschnitt brauche ich einen Ansprechpartner und nicht die nächste Not-TÄ die a) keinen Kaiserschnitt macht und b) mich 40 km in die nächste Großstadt schickt, es werden TÄ eingebunden, wo man nicht einmal den Leistungsumfang kennt, außerdem gerate ich an TÄ, wo ich freiwillig nie hingehen würde.
Solche Praxen sind als Dienstleister am Tier völlig ungeeignet, auch für den privaten Hundebesitzer, sie machen Dienst nach Öffnungszeit mehr nicht, leben damit fabelhaft, mit „Praxismanager“, kleines Häus’chen versteht sich von selbst, die vet.-med. Leistung wird begrenzt bei optimalen Gewinnen.
Ich muss mich nicht an den Notdienst halten, es ist eine frei erfundene Einrichtung dieser Branche und wenn schon Notdienst muss ich Sinn und Verstand erkennen und nicht TÄ in’s Boot holen die ein geringes Leistungsspektrum haben, Chirurgie sowieso nicht, und sich im übrigen auf Impfen und Pillen verschreiben begrenzen.
Für sehr gut halte ich Praxisgemeinschaften, spart auch Kosten, wo dort der Notdienst eingerichtet wird und/oder vorher auf Leistungsumfang geprüfte gute TÄ in zumutbarer Nähe angeboten werden. Ein sehr guter TA hier, hat eine Ausweichmöglichkeit wo er weiß, dass diese Praxis alles anbietet und auch sehr fachkompetent ist, hier kann man auch noch die Liebe zum Tier erkennen.
Ich habe auch keine Lust in solche unfreundlichen Praxen, noch einen müden Cent zu investieren, ich brauche gute, freundliche TÄ, mit Fachkompetenz, Zugang zum Tier und fairen Preisen, mehr verlangt der Patient eigentlich nicht.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #18
Zum Thema Euro mag ich gar nichts sagen, ich denke, das ist ein riesen Fass ;).

Hierzu aber was:
Ich kenne keinen TA der hier einen Finger ohne Geld rühren würde nur weil Leute kein Geld haben
Das vll nicht, aber wenn mir mein TA sagt, dass er teils für Rechnungen von 20 Euro Mahnungen verschicken muss und deswegen nicht mehr generell auf Rechnung zahlen lässt, dann wundere ich mich schon. Wer schon bei so kleinen Beträgen eine Mahnung (im Normalfall mehr als eine) braucht, um in die Gänge zu kommen, der zahlt bei 200 oder 2000 Euro sicher auch nicht. Dann hat der TA geleistet, bekommt aber nichts. Und jede Mahnung kostet dich Zeit und Geld.
Außerdem hat es glaube ich durchaus finanzielle Aspekte, dass sich scheinbar immer mehr TAs zu kleineren Kliniken zusammenschließen. Ich kann nicht beurteilen, wie viele Patienten ein TA behandeln muss, damit sich das lohnt, aber normale Ausgaben, die bei uns allen erhöht wurden (Wasser, Strom, Miete usw.) hat der auch, dazu Personal mitsamt Sozialabgaben. Es ist also denke ich durchaus möglich, sich als TA finanziell zu ruinieren.


Der Notdienst ist mir hier völlig neu,
Gab es das bei euch nicht? Bei uns gibt es das schon seit Jahren. Der Not-TA ist eigentlich immer auf den AB der anderen gesprochen oder steht in der Zeitung.

Habe ich einen Kaiserschnitt brauche ich einen Ansprechpartner und nicht die nächste Not-TÄ die a) keinen Kaiserschnitt macht und b) mich 40 km in die nächste Großstadt schickt, es werden TÄ eingebunden, wo man nicht einmal den Leistungsumfang kennt, außerdem gerate ich an TÄ, wo ich freiwillig nie hingehen würde.
Ist natürlich die Kehrseite des Systems. Man sollte davon ausgehen, dass jeder TA gleich fähig und vor allem auch gleich ausgestattet ist, sodass es keinen Unterschied macht, den macht es aber leider doch. Ich wohne z.B. zusätzlich noch in einer recht ländlichen, sehr zerschnittenen Gegend mit wenig TAs, die sich den Notdienst teilen. Wäre ich darauf angewiesen, müsste ich fast genauso lange fahren wie zu meinem Stamm-TA, wenn nicht gerade der im Ort Notdienst hat. Da ist das System einfach nicht richtig durchdacht, wobei es eben auch entsprechend wenig TAs gibt, die sich abwechseln können.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #19
Off-Topic
und nun einen TA gefunden, der mit Bewertung *1* im Internet abschneidet
Nur ganz kurz: Ich selber habe schon öfter schlechte Erfahrungen mit (Human-) Ärzten auf Seiten wie z.B. Jameda gemacht. Hinterher habe ich gelesen, dass die Ärzte zumindest auf Jameda offenbar schlechte Bewertungen löschen lassen können, ebenso wie die eigentliche Authentizität der Bewertungen nicht kontrolliert wird (sie könnten also theoretisch auch von den Ärzten selbst geschrieben worden sein).
Wenn da jemand sehr viel Bewertungen und eine Durchschnittsnote von "1" hat bin ich also immer irgendwie misstrauisch.
 
  • Umgang mit Injektionen….. Beitrag #20
Zum Thema Euro mag ich gar nichts sagen, ich denke, das ist ein riesen Fass .

Hierzu aber was:

Das vll nicht, aber wenn mir mein TA sagt, dass er teils für Rechnungen von 20 Euro Mahnungen verschicken muss und deswegen nicht mehr generell auf Rechnung zahlen lässt, dann wundere ich mich schon. Wer schon bei so kleinen Beträgen eine Mahnung (im Normalfall mehr als eine) braucht, um in die Gänge zu kommen, der zahlt bei 200 oder 2000 Euro sicher auch nicht. Dann hat der TA geleistet, bekommt aber nichts. Und jede Mahnung kostet dich Zeit und Geld.
Außerdem hat es glaube ich durchaus finanzielle Aspekte, dass sich scheinbar immer mehr TAs zu kleineren Kliniken zusammenschließen. Ich kann nicht beurteilen, wie viele Patienten ein TA behandeln muss, damit sich das lohnt, aber normale Ausgaben, die bei uns allen erhöht wurden (Wasser, Strom, Miete usw.) hat der auch, dazu Personal mitsamt Sozialabgaben. Es ist also denke ich durchaus möglich, sich als TA finanziell zu ruinieren.

Du kannst den Euro und seinen Wirkmechanismus nicht aussparen, gerade dieser ist es ja der die Wirtschaft reguliert und in der TA-Branche so attraktiv erscheint, seither haben wir ja einen regelrechten TA-Boom, und 20 € sind rund 4 Rechnungen, die kann er locker bezahlen, denn er erwirtschaftet einen unverschämt hohen Gewinn, danach hat er seine Kosten auszurichten und im Gegensatz zu dem der die Rechnung zahlen muss, kann er auch mühelos Energie und Lohn, der noch DM-Niveau hat, zahlen.
Der Zusammenschluss von TA-Kliniken ist natürlich vernünftig, unabhängig wie die Währung heißt. Ich habe aber noch nie gehört, dass ein TA Insolvenz anmeldet.
Hier gibt es TÄ die haben entweder eine neue Praxis bauen lassen oder Häuser gekauft, einer hat Miete mit einer Ausstattung vom Feinsten, aber gleich ein Haus für sich gekauft, das kommt nicht von ungefähr, sondern muss sich ja lohnen. Als TA bin ich auch Unternehmer und wer trotz rasanter Preiserhöhung immer noch nicht zurecht kommt, muss seine Kosten prüfen, anders geht es nicht, wo ein Ruin zustande kommen soll, kann ich nicht nachvollziehen, was hätten diese TÄ wohl unter DM-Zeiten gemacht ? Diese TÄ haben sich ungleich bescheidener gegeben und nicht gejammert. Viele haben ohne Ende gearbeitet, heute hat der TA Seniorenzeiten 1 Std. früh, 3 Std. abends und beschwert sich, das er die Million noch nicht im Kasten hat, selbst wenn er zwischendurch Kühe impft, so sieht das hier aus, ich spreche nicht die TÄ an, die wirklich richtig arbeiten, denen sei es auch gegönnt, nur zwischen Geld erhalten und Geld verdienen liegen Welten und wer glaubt, über Geld erhalten, von denen die selbst auf DM-Niveau mit dem Euro haushalten, auszukommen oder gar reich zu werden, hat irgendetwas nicht verstanden.

Gab es das bei euch nicht? Bei uns gibt es das schon seit Jahren. Der Not-TA ist eigentlich immer auf den AB der anderen gesprochen oder steht in der Zeitung.

Früher, nein. Da hattest Du einen oder zwei TÄ die direkt ansprechbar waren, die gibt es heute vereinzelt noch, in Notfällen oder wenn Dein TA nicht konnte, wusste jeder, dass es die Klinik gab, die in der Regel 24 Std. Bereitschaft hat. Am alten Wohnort gab es die Praxis, wo selbst die TÄ der neuen Generation immer erreichbar war, nur hier am neuen Wohnort treffe ich plötzlich auf den „großen Notdienst“ der neuen Praxen. Wie gesagt, Notdienst ja, nur sollten die TÄ auf ihren Leistungsumfang überprüft werden und manchmal ist auch weniger mehr, denn keinen nützt es, wenn ich an einen TA gerate, der nur Pillen verschreibt und impft z.B., der Patient aber eine OP braucht.


Off-Topic

Nur ganz kurz: Ich selber habe schon öfter schlechte Erfahrungen mit (Human-) Ärzten auf Seiten wie z.B. Jameda gemacht. Hinterher habe ich gelesen, dass die Ärzte zumindest auf Jameda offenbar schlechte Bewertungen löschen lassen können, ebenso wie die eigentliche Authentizität der Bewertungen nicht kontrolliert wird (sie könnten also theoretisch auch von den Ärzten selbst geschrieben worden sein).
Wenn da jemand sehr viel Bewertungen und eine Durchschnittsnote von "1" hat bin ich also immer irgendwie misstrauisch.

Das ist schon irgendwo richtig, nur habe ich hier im Umkreis keine andere Wahl, als zu „testen“, schlimmer kann es nicht mehr kommen und ich gebe die Hoffnung nicht auf, doch einen TA zu finden der fachkompetent die Tiere betreut.
 
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