- Umgang mit Injektionen….. Beitrag #1
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Fiesta1
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wie einige vielleicht wissen, habe ich 2013 meinen Rüden verloren, durch eine Überdosis „buscopan comp. Injektionslösung, der eine Wirkstoff lähmt die Peristaltik, der andere zerstört die weißen Blutkörperchen, das Tier vergiftet innerlich und stirbt ganz elend. Dieses Mittel wird für Stalltiere genommen, dass der Doc eine entspannte Untersuchung machen kann, ansonsten wäre vielleicht sein Arm in Gefahr, aber wie ich feststellen musste, wird es auch bei jeder Kleinigkeit mit oder Anlass Katzen und Hunden gegeben bis hin zum Mini, so heute, hätte ich nicht aufgepasst und jeden Schritt bei der TÄ abgefragt.
Mein Rüde 1 Jahr, hat eine Blasenentzündung, Blut im Urin, keine Schmerzen. Bevor die erste Spritze gegeben wurde, habe ich sofort gefragt: diese war ein Breitbandantibiotikum und in Ordnung, blitzschnell war die nächste Spritze fast aufgezogen, auch hier habe ich schnell abgefragt: ist ein Spasmolytikum, ich wieder: nennen sie mir bitte den Namen: buscopan Injket, kam die Antwort, ich glaubte mich verhört zu haben... meine Güte, der TÄ verbot ich dieses meinen Tier zu setzen, da er sichtlich keine Schmerzen hatte, auch letzte Woche nicht, und erklärte ihr, dass ich dadurch bereits ein Tier verloren habe. Warum bitte, setzen TÄ immer wieder dieses Mittel, vor allen Dingen ohne Not ? Es hat bei Hunden gar nichts zu suchen. Außer vielen Kontraindikationen, ist das Zeug kreuzgefährlich in seiner Wirkung und für Metamizol gibt es nicht einmal ein Antidot/Gegengift. Geht ein Tier drauf, nehmen das Patientenbesitzer nicht einmal war, die können doch machen was sie wollen, das Zeug wird genommen, wie der Bäcker sein Mehl, idealer Weise bekommt man natürlich auch keine Rechnung, die ganze Praxis war auch nicht so aufgebaut, gab nur ein Raum mit Anmeldung, Pritsche, TÄ, Assistentin und Handkasse, Patienten im engen Flur, alles im Durchgang, Preis auf Zuruf, das heute hat mich tief erschrocken, das Tier hat nicht einmal Schmerzen und soll buscopan Injekt bekommen, so etwas stimmt mich nachdenklich, nur eine Erklärung habe ich nicht wirklich....
Mein Rüde 1 Jahr, hat eine Blasenentzündung, Blut im Urin, keine Schmerzen. Bevor die erste Spritze gegeben wurde, habe ich sofort gefragt: diese war ein Breitbandantibiotikum und in Ordnung, blitzschnell war die nächste Spritze fast aufgezogen, auch hier habe ich schnell abgefragt: ist ein Spasmolytikum, ich wieder: nennen sie mir bitte den Namen: buscopan Injket, kam die Antwort, ich glaubte mich verhört zu haben... meine Güte, der TÄ verbot ich dieses meinen Tier zu setzen, da er sichtlich keine Schmerzen hatte, auch letzte Woche nicht, und erklärte ihr, dass ich dadurch bereits ein Tier verloren habe. Warum bitte, setzen TÄ immer wieder dieses Mittel, vor allen Dingen ohne Not ? Es hat bei Hunden gar nichts zu suchen. Außer vielen Kontraindikationen, ist das Zeug kreuzgefährlich in seiner Wirkung und für Metamizol gibt es nicht einmal ein Antidot/Gegengift. Geht ein Tier drauf, nehmen das Patientenbesitzer nicht einmal war, die können doch machen was sie wollen, das Zeug wird genommen, wie der Bäcker sein Mehl, idealer Weise bekommt man natürlich auch keine Rechnung, die ganze Praxis war auch nicht so aufgebaut, gab nur ein Raum mit Anmeldung, Pritsche, TÄ, Assistentin und Handkasse, Patienten im engen Flur, alles im Durchgang, Preis auf Zuruf, das heute hat mich tief erschrocken, das Tier hat nicht einmal Schmerzen und soll buscopan Injekt bekommen, so etwas stimmt mich nachdenklich, nur eine Erklärung habe ich nicht wirklich....