Kaninchen erkrankt

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Rübiger

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Hallo Leute,
mein Zwergwidderchen ist zu leicht. Sein Alter weiß ich nicht, da seine Daten auf dem Weg zwischen den beiden Vorbesitzern und mir verlorengegangen sind. Fest steht, dass er schon ein älteres Modell ist.
Auf Grund seines Untergewichts bin ich also zum Tierarzt gewakelt, der einen viel zu niedrigen Blutzucker, einen beinahe zu niedrigen Hämoglobinspiegel im Blut und einigermaßen normale Leberwerte feststellte.
Der kleine hat auch nach wie vor Appetit und verhält sich auch wie ein gesunder Hoppler. Sprich er putzt sich, ist aufmerksam und neugierig.
Jetzt soll ich ihn mit Critical Care zusätzlich füttern und er riet mir auch meinem Hasen für den Aufbau (er wigt immerhin 1,4 kg und hat einen Blutzuckerspiegel von 99,8 - bei normalen Kaninchen geht der gerne beim Tierarzt und dem damit verbundenen Stress auch mal über 220- mg/dl)
Bananen zu geben. Normalerweise sind diese ja als Leckerchen zu geben, WENN ÜBERHAUPT, wegen dem hohen Zuckergehalt und dem hohen Nährstoffgehalt. Ungefähre Dosierung dabei ist (meines Wissen nach bei einem normalen Tier) ein 1cm Stückchen pro Woche. Mein kleiner Rübiger hat vom Tierarzt eine Empfehlung von einer halben Banane alle zwei Tage empfohlen bekommen, da er ja von allem was die Banane bietet zu wenig hat.
Beim Abtasten des Tieres fand der Tierarzt heraus, dass er Verknotungen im Magenbereich hat, was auf Magensteine oder schlimmstenfalls Magentumore hinweist. Beides ist inoperabel. Da der Kerl aber einen gesunden Appetit und ein normales Verhalten an den Tag legt, ist davon auszugehen, dass er keine Schmerzen hat.
Mittlerweile ist er wieder etwas munterer geworden als er es gestern, am Tag der Untersuchung war, was mich sehr freut. Ich habe mir wegen dem Kerlchen die Nacht um die Ohren geschlagen, da er heute Nacht so gar nicht gut aussah. aber in dieser Zeit hat er sich wieder einigermaßen berappelt und hopst sogar aus eigener Kraft die Leiter zwischen den Stockwerken hoch und wieder runter.
Trotzdem fällt auf, dass nicht nur sein Gewicht sondern auch seine Muskulatur nachgelassen hat, was ja bei einer Unterzuckerung und dem damit verbundenen Energiemangel normal ist. jetzt wollte ich fragen, ob ich mit dem kleinen Kerl eine Art Reha machen kann, sobald er wieder einigermaßen Fit ist, also die Muskeln in den Läufen wieder aufbauen. Denn mein Tierarzt sagte, dass es überraschend sei, dass der Kerl überhaupt noch hopsen kann in seinem Zustand, da normalerweise die Muskulatur dermaßen abbaut, dass die Hoppels nur noch liegen können beziehungsweise ihre Hinterläufe hinter sich herziehen.
Trotzdem ist er nicht mehr in der Lage ohne Probleme von seiner entspannten Seitlage, die er auch in seinen besseren Zeiten zum entspannen einnahm, wieder auf die Beine zu kommen um zu hopsen. Deshalb suche ich eine Möglichkeit so bald es sein Gesundheitszustand wieder zulässt seine Muskulatur wiederaufzubauen.
Ich freue mich schon auf eure Antworten.
Bevor ich mich nun verabschiede möchte ich noch dazu sagen, dass der (ehemals-nicht zu-) Dicke artgerechtes Futter bkommt, das d.h. Heu und Grünfutter und ab und zu ein wenig Trockenfutter als Leckerbissen zwischendurch.
Liebe Grüße
Rübiger
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #2
Banane als Dickmacher ist nicht verkehrt, aber zu viel davon würde ich trotzdem nicht geben. Als Alternative kannst du ihm mehr knolliges Gemüse anbieten, das ist kalorienreicher. Außerdem kannst du Haferflocken anbieten und verschiedene .

Wie lebt denn dein kleiner Rübiger? Wichtig für den Muskelaufbau ist dann natürlich, dass er ausreichen Platz hat, um zu hoppeln. Das heißt mindestens 2qm + zusätzlichem Auslauf pro Kaninchen. Falls er noch keinen Partner hat, wäre das auch ganz nützlich, denn so ein zweites Kaninchen (was abgesehen davon eigentlich immer da sein sollte), animiert einfach, sich mehr zu bewegen.
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #3
Also der kleine hat alles was er so zum glücklich zu sein braucht. Rübiger hat einen sehr großen zweigeschossigen Käfig, kann nach belieben auch in meinem Zimmer rumhopsen und er hat auch eine Möhrlies an seiner Seite.
Zudem bekommt er (auch ohne Krankheit) regelmäßige Knuddeleinheiten, nach denen er auch regelrecht fordert.
Nur was ich mich jetzt frage... Wenn er viel hoppeln muss, baut er dann die Energie nicht wieder ab, die er zusätzlich bekommt? Also dass er durch vermehrtes hopsen dann die Kalorien und Nährstoffe die absichtlich zuviel gegeben werden damit er zulegt, wieder verbraucht?
Gut, was ich mir aber auch vorstellen kann ist, dass er sich vorher eine Zeit lang nicht wohl gefühlt hat und deshalb so abgenommen hat.
Dazu jetzt ein Blick ins Geschichtsbuch:
Vor zwei Monaten kam Rübiger zu mir mit seinem Riesenkäfig, jedoch war er alleine. Da ich jetzt aber kurz vorm Umzug stand habe ich gesagt, ich suche ihm erst hier eine Partnerin.
Gesagt getan, Rübiger (damals noch auf normalem Gewicht) wurde eingetütet und umgetopft ins neue Zuhause. Zwei Wochen nach dem Umzug war auch jemand gefunden und so wurde Rübiger in einen Käfig gesetzt, der etwas kleiner von der Grundfläche her ist als sein normaler Käfig und auch nur das Erdgeschoss hat.Damit ging es dann zum Dating zur Züchterin, von der meine Möhrlies als nicht mehr zuchttaugliche Dame abgegeben wurde (keine Sorge ihre Zuchtunfähigkeit hat nichts mit einer Krankheit zu tun). Die Züchterin hatte mir eben vorgeschlagen, den kleinen Kerl mitzubringen um schon vor Ort zu sehen, ob es sich überhaupt lohnen würde, Möhrlies überhaupt einzupacken und mitzunehmen.
Dann hat aber alles gepasst und super wars. Als ich mich mit meinen Hasen dann ins Auto setzte erreichte mich ein Anruf, der mich dazu zwang, für zwei Wochen in mein altes Zuhause zurückzukehren. Dort konnte er zwar auch draußen herumhüpfen aber ich kann mir vorstellen, dass er lieber hier ist.
Ich mein bei uns Menschen ist es ja nicht anders. Wenn wir uns irgendwo nicht wohlfühlen wo wir zusätzlich nicht wissen, wieso wir da sind und wo genau wir da sind und auch außerdem noch einfach so aus unserem gewohnten Umfeld genommen werden, würden wir auch deutlich nachalssen.
Denn am selben Abend an dem ich wieder hier daheim ankam und ihn in seinen gewohnten Stall setzte, lebte er (den Umständen entsprechend) wieder auf, nahm in der Nacht nochmal Anlauf und kam über den Berg. Mittlerweile hopst er auch die Leiter in seinem Käfig alleine rauf und runter. Er atmet frisst und hoppelt zwar etwas langsamer als seine Kollegin, zeigt aber vom Verhalten her keine Auffälligkeiten.
Die Nacht habe ich mir für den kleinen um die Ohren gehauen und habe ihm alle halbe Stunde immer das selbe Stück Banane angeboten, welches er nach und nach wegschmatzte. Erst als ich gegen halb fünf merkte, dass er es jetzt auch ohne mich schaffen würde, bin ich schlafen gegangen.
Tja und jetzt wirkt er noch etwas fitter, trotzdem ist er noch zu leicht, scheint aber wieder aufzubauen.

Liebe Grüße
Rübigers Heuverwalter
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #4
Wie wäre es mit anderem zuckerhaltigen Obst? Zumindest meine hier werden einer Sache (egal wie lecker) schnell überdrüssig, wenn sie keine Abwechslung bekommen.

LG Mosaik
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #5
Haferflocken? Oder grüner Hafer (gibt es im Zoofachhandel, Kraut+Ähren, abgepackt, steht bei den getrockneten Kleintierkräutern) beides Dickmacher. Luzerne glaube ich auch, aber da bin ich nicht ganz sicher, evtl. nochmal nachlesen...
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #6
Ich war heute nochmal beim Tierarzt, diesmal aber bei einem anderen, da der von letzter Woche ca. 200 km von mir entfernt ist.
Der nahm nochmal Blut ab und untersuchte den Kerl auch nochmals.

Danach saß er total lethargisch in seinem Käfig und rührte sich nicht mehr. Ich flößte ihm dann noch ein wenig Critical Care ein.
Danach lief ich los und besorgte noch Möhren und Hirse... Von meiner Mitbewohnerin gabs dann noch Haferflocken.
Dann habe ich ihm das Besorgte gegeben was er mit Freude vernaschte. Eine halbe Stunde später wurde er wieder aktiver und zeigte auch wieder Interesse an der Umwelt.
Ich hoffe, dass er es packt, auch wenn er weiterhin abnimmt.
Er scheint sich nicht zu quälen da er gut frisst und auch sein Verhalten keine Schmerzen vermuten lässt.
Aber er kämpft da zu bleiben und das macht mich stolz auf den Kleinen.


(den Bericht habe ich gestern begonnen und heute beendet. Ich melde mich wieder wenn ich die Blutwerte bzw. die daraus entstehende Diagnose da ist.)
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #7
Ich drücke Dir und dem Tierchen ganz fest die Daumen
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #8
Also raus kamen Blutwerte, die zeigten, dass Leber und Nieren nicht mehr richtig funktionieren. Der Tierarzt vermutet einen Tumor in diesem Bereich. Der kleine bekam einen Blutverdünner damit es wieder besser klappt, was auch sofort Wirkung zeigte.
Der Tierarzt meinte, dass ich in den nächsten zwei bis drei Tagen nochmal vorbeikommen solle, sofern es der Kerl solange noch packt. Dann bekommt er eine Aufbaumittel zu dem Blutverdünner dazu.
Das Problem, das sich mir nun stellt ist, dass er sich kaum noch rühren kann, und nur in seinem Käfig auf immer der gleichen Stelle hockt.
Aber er frisst und trinkt ganz normal und ist auch noch immer sehr neugierig und aufmerksam. Er scheint sich also nicht zu quälen, weshalb ich auch nicht über eine Einschläferung nachdenke.
Für den sehr unwahrscheinlichen aber nicht ausgeschlossenen Fall, dass er sich wieder berappelt und über den Berg kommt, stellt sich mir nun ein anderes Problem. Der Dicke hat kaum noch Muskulatur im Körper, weshalb ich mich frage, wie ich ihm helfen kann diese wieder aufzubauen. Wenn ich an den Käfig komme, versucht er (und schafft es einigermaßen) sich mit seinen Vorderbeinen aufzurichten in eine aufrechte Sitzposition.
Ich gebe ihn nicht auf, da er darum kämpft weiterzumachen. Jedes andere Kaninchen würde in seinem Zustand das Futter verweigern und aufgeben. Aber er will nicht und das respektiere und bewundere ich an dem Kerl. Solang er noch weitermachen will, versuche ich ihm dabei so gut wie möglich zu helfen und gebe ihn nicht auf.
Es gab schon Menschen die Ihren als unheilbar diagnostizierten Krebs mit ihrem bloßen Willen besiegt haben, wieso sollte mein Rübiger das nicht schaffen?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #9
Du sag mal wurde bei den Blutwerten auch mal der EC-Titer bestimmt?
Ich wünsche Deinem Tier alles Gute.
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #10
Also auf der Kopie der Blutwerte habe ich keinen Punkt gefunden der so heißt. Was sagt der denn aus dieser Wert?
Hattet ihr eigentlich schon ähnliche Erfahrungen?
Ist es normal das Kaninchen so kämpfen und so entschlossen sind? Der Kerl merkt ja selbst wie dreckig es ihm geht und er weiß garantiert auch wie schlecht es um ihn steht, das merken die Tiere ja.
Aber er gibt nicht auf und frisst tapfer weiter.
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #11
Der EC-Titer gibt Auskunft darüber, ob ein Tier Ec Träger ist, das ist ein Parasit im Gehirn, der unter anderem zu Bewegungslähmungen und eben auch sehr schlechten Nierenwerten führen kann.
Das Kaninchen einen unfassbar großen Lebenswillen haben, hab ich schon sehr oft erlebt. Auch dass totgesagte Kaninchen wieder putzmunter werden. In den kleinen Nasen steckt so viel, umso schöner wenn sie wie mit Dir einen Besitzer haben, der mit ihnen kämpft
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #12
Also mein Kleiner ist am Donnerstag den 7. August verstorben.
Er schrie ein paarmal, was mir das Herz zerrissen hat und musste sich dann geschlagen geben.
Mein Problem war, dass es mir unmöglich war, den Tierarzt rechtzeitig zu erreichen um ihn erlösen zu lassen, da ich dazu erst loslaufen müsste und das Auto hätte holen müssen was standartmäßig immer so 10-15 Gehminuten entfernt abgestellt werden muss. Dann hätte ich den selben Zeitaufwand um wieder zurück zu kommen, da hier in Recklinghausen die Ampeln mehr rot als grün sind.
Dann den Hasen verpacken und ins Auto bringen, 5-10 min und dann zum Tierarzt 15-20 min.
Das arme Tier während seines Todeskampfes auch noch durch die ganze Stadt zu schleppen und direkt mit ans Auto zu nehmen, wollte ich ihm nicht antun, sodass ich, statt loszurennen und das Auto zu holen bei ihm blieb, ihn hinterm Kopf kraulte und ihm seinen letzten Kampf so angenehm zu machen woe möglich (wenn man da von angenehm sprechen kann).
EC-Titer hatte er wohl nicht, denn der Tierarzt erwähnte vor der Blutuntersuchung, dass er das vermuten würde. Er sprach von einem Parasiten der Hirn und/oder Nieren befallen würde und unheilbar sei. Wegen seines gebrochenen Deutsches habe ich den Namen dieses Parasiten nicht richtig verstanden.
Hätte er das aber gehabt, hätte der Arzt mir das aber auch mitgeteilt.
Liebe Grüße
Rübigers ehemaliger Heuverwalter, überwiesen an Möhrlies, seine Witwe.
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #13
Tut mir leid. :( aber er hatte sicherlich ein schönes Leben und ich finde es gut, dass du ihm beigestanden hast und ihn nicht noch ins auto gesteckt hast. Mein verstorbenes Kaninchen war auch so ein Kämpfer und ist sogar am Tag seines Todes noch einmal herumgesprungen. Ich glaube er wollte es ein letztes mal genießen. :) aber jetzt muss sich rübiger nicht mehr quälen, ist doch schön. Du hast alles getan, um ihm zu helfen.
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #14
Mein Beileid :(
Du hast dich toll um ihn gekümmert, man merkt wie wichtig er dir war. Rübiger hatte Glück, dass er an dich geraten ist. Unter den Kaninchen gibt es einige wahre Kämpfernaturen und sie brauchen Halter die mit ihnen kämpfen. Schön, dass du diesen Weg mit ihn gegangen bist und ihn nicht aufgegeben hast :')
Ich weiß nur zu gut, dass solche willensstarke Kaninchen auch den Halter stark beanspruchen... Leider darfst du dich noch nicht ganz ausruhen, denn die Witwe braucht jetzt ganz schnell wieder einen Partner (falls sie jetzt alleine ist), viele Kaninchen mit verstorbenen Partner vereinsamen schnell und leiden.

Das ist alles so traurig... fühl dich gedrückt wenn du magst.
 
  • Kaninchen erkrankt Beitrag #15
Also mein Kleiner ist am Donnerstag den 7. August verstorben.
Er schrie ein paarmal, was mir das Herz zerrissen hat und musste sich dann geschlagen geben.
Mein Problem war, dass es mir unmöglich war, den Tierarzt rechtzeitig zu erreichen um ihn erlösen zu lassen, da ich dazu erst loslaufen müsste und das Auto hätte holen müssen was standartmäßig immer so 10-15 Gehminuten entfernt abgestellt werden muss. Dann hätte ich den selben Zeitaufwand um wieder zurück zu kommen, da hier in Recklinghausen die Ampeln mehr rot als grün sind.
Dann den Hasen verpacken und ins Auto bringen, 5-10 min und dann zum Tierarzt 15-20 min.
Das arme Tier während seines Todeskampfes auch noch durch die ganze Stadt zu schleppen und direkt mit ans Auto zu nehmen, wollte ich ihm nicht antun, sodass ich, statt loszurennen und das Auto zu holen bei ihm blieb, ihn hinterm Kopf kraulte und ihm seinen letzten Kampf so angenehm zu machen woe möglich (wenn man da von angenehm sprechen kann).
EC-Titer hatte er wohl nicht, denn der Tierarzt erwähnte vor der Blutuntersuchung, dass er das vermuten würde. Er sprach von einem Parasiten der Hirn und/oder Nieren befallen würde und unheilbar sei. Wegen seines gebrochenen Deutsches habe ich den Namen dieses Parasiten nicht richtig verstanden.
Hätte er das aber gehabt, hätte der Arzt mir das aber auch mitgeteilt.
Liebe Grüße
Rübigers ehemaliger Heuverwalter, überwiesen an Möhrlies, seine Witwe.

Es tut mir so leid :( Das wovon der Arzt da sprach war EC, ein Parasit , der das Hirn befällt:(
 
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