- Pferd ist nicht mehr zu halten - und jetzt? Beitrag #1
C
Chumani
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Hallo miteinander.
Wer meinen anderen Beitrag gesehen hat, weiß, dass ich auf der Suche nach einem eigenen Pferd bin. Noch ist es aber nicht gefunden und ich kümmere mich zur Zeit neben meiner langjährigen RB um das Pferd meiner Freundin. Sie studiert und hat deshalb wenig Zeit. Ihr Haflingermix Jesse bereitet uns jedoch einige Schwierigkeiten. Jesse wurde erst mit 6 Jahren angeritten und das nicht besonders qualitativ. Er hat einfach von Anfang an gelernt: wenn ich Kraft einsetze, komme ich damit durch. Da er charakterlich aber immer ziemlich entspannt war, waren Ausritte stressfrei und unkompliziert. Das hat sich in letzter Zeit geändert. Von heute auf morgen beißt er sich im Galopp fest und ist nicht mehr zu halten. Genauer gesagt kommt keinerlei Einwirkung mehr an. Auch der Versuch durch Wendungen zu bremsen, hilft nicht. Er wird erst langsamer, wenn entweder die anderen Pferde durchparieren oder er müde wird. Wenn wir vorne gehen ist das meines Erachtens gefährlich, als 2. oder 3. in der Reihe rennt er dem Vordermann zwar fast hinten rein, ging aber bisher nicht vorbei. Alleine trauen wir uns nicht mehr, weil er sich so an den anderen orientiert, dass wir befürchten, dass er auf dem Rückweg zum Stall mal durchgeht. Hat jemand einen Tipp für uns wie wir ihm das austreiben? Auf dem Platz ist er eher gemütlich und schwer zu motivieren. Aber im Gelände scheint er jetzt Spaß an der Rennerei zu finden. Bei der Bodenarbeit ist er eigentlich sehr kooperativ, solange ihm nicht langweilig wird. Dann wird er unruhig oder er lässt sich am Strick fallen und wälzt sich. Wirklich Respekt hat der Sturkopf glaube ich nicht ...
Wer meinen anderen Beitrag gesehen hat, weiß, dass ich auf der Suche nach einem eigenen Pferd bin. Noch ist es aber nicht gefunden und ich kümmere mich zur Zeit neben meiner langjährigen RB um das Pferd meiner Freundin. Sie studiert und hat deshalb wenig Zeit. Ihr Haflingermix Jesse bereitet uns jedoch einige Schwierigkeiten. Jesse wurde erst mit 6 Jahren angeritten und das nicht besonders qualitativ. Er hat einfach von Anfang an gelernt: wenn ich Kraft einsetze, komme ich damit durch. Da er charakterlich aber immer ziemlich entspannt war, waren Ausritte stressfrei und unkompliziert. Das hat sich in letzter Zeit geändert. Von heute auf morgen beißt er sich im Galopp fest und ist nicht mehr zu halten. Genauer gesagt kommt keinerlei Einwirkung mehr an. Auch der Versuch durch Wendungen zu bremsen, hilft nicht. Er wird erst langsamer, wenn entweder die anderen Pferde durchparieren oder er müde wird. Wenn wir vorne gehen ist das meines Erachtens gefährlich, als 2. oder 3. in der Reihe rennt er dem Vordermann zwar fast hinten rein, ging aber bisher nicht vorbei. Alleine trauen wir uns nicht mehr, weil er sich so an den anderen orientiert, dass wir befürchten, dass er auf dem Rückweg zum Stall mal durchgeht. Hat jemand einen Tipp für uns wie wir ihm das austreiben? Auf dem Platz ist er eher gemütlich und schwer zu motivieren. Aber im Gelände scheint er jetzt Spaß an der Rennerei zu finden. Bei der Bodenarbeit ist er eigentlich sehr kooperativ, solange ihm nicht langweilig wird. Dann wird er unruhig oder er lässt sich am Strick fallen und wälzt sich. Wirklich Respekt hat der Sturkopf glaube ich nicht ...