Hilfe ich habe einen Pflegemops

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Wie die Überschrift bereits verrät ich habe einen
pflegemops und ein paar kleine Probleme.
ich erzähle euch erstmal etwas über den kleinen
Ich denke dann wird auch sofort klar welche Probleme ich habe :|
Der kleine Mann müsste jetzt 3 Jahre alt sein und gehört eigentlich einer Freundin,er wurde als Welpe mal von einem Hund angegriffen und musste IM Auge operiert werden und hat davon eine Narbe quer durchs halbe Auge.
Der Tierarzt hat immer gesagt das er ein recht sportlicher Mops ist und eine Top Figur und Kondition hat.
Jedoch hat meine Freundin ihn sehr oft bei ihrer Mutter gelassen die es "sehr gut" mit ihm gemeint hat und ihn von A nach B in einem Körbchen getragen hat... Beim Gassi "gehen " saß er in seinem Körbchen und wenn er mal pinkeln musste hat sie ihn auf den Rasen gesetzt pinkeln lassen und wieder ins Körbchen rein gesetzt
Wie sie ihn gefüttert hat will ich garnicht wissen, vermutlich hat er immer das selbe wie sie bekommen er hat unglaublich zugenommen und ist VIEL zu dick für seinen Körper.
Als meine Freundin den Hund wieder zu sich geholt hat war sie hochschwanger und als das Baby zur Welt kam war keine zeit da sich um den Hund zu kümmern, das Baby ist zu früh gekommen und sehr krank und schwach was aber nicht erklärt das der Hund vernachlässigt wird, und der Hund kam fast garnicht mehr vor die Tür und musste auf den Balkon machen immerhin hat sie gesehen das es so nicht weiter geht und der Hund viel zu sehr vernachlässigt wird und mein Freund und ich haben ihn dann zu uns genommen.


Und jetzt zu meinen Problemen:
1. der Hund will ich nicht raus, sobald er die leine hört "versucht" er sich zu verstecken nur sein Körper macht es ihm nicht leicht, ich weiß das es nicht von Null auf hundert geht und trage ihn die Treppen runter sowie hoch da ich auf der 4. etage wohne.
Ich versuche ihn wieder an einen geregelten Ablauf zu gewöhnen und gehe erstmal nur morgens,mittags und Früh Abends kleine Runden mit ihm damit er das nötigste machen kann und wegen der momentanen "Hitze" gehe ich dann spät abends so 23 Uhr wenn es schön abgekühlt ist mit ihm in den Park mache die Leine ab und lasse ihn laufen das macht er auch echt gern und bekommt plötzlich eine Riesen Energie und läuft ohne halt hin und her nur der weg dahin ist halt das Problem wobei ich keine 5 Minuten von Park entfernt wohne.
Er hat auch viel zu lange Krallen weil er die ja bis jetzt nie abgelaufen hat er geht auch schräg mit den Pfoten und wenn wir zu lange gehen (ist mir nur am Anfang passiert) dann blutet er auch an den Krallen ich denke mal weil die zu lang sind drücken die ihm beim laufen ins Fleisch und genau an der stelle blutet er auch aber nur leicht ich weiß nicht ob ich zum Arzt gehen soll damit die ihm die Nägel schneiden denn ein Arbeitskollege meinte dass das wieder weg geht da ich ja viel mit ihm raus gehe und er sich die dann abläuft er würde mit seinem Hund auch nicht zum Arzt gehen und ihr die Nägel schneiden lassen obwohl sie auch das Problem mit zu langen Nägeln hat.
Mein Zweites Problem ist das er einfach nicht essen will ich habe jetzt 3 verschiedene Hundefutter Sorten geholt die isst er einfach nicht und hofft das er was von unserem essen bekommt!
So schwer es uns bzw mir oft fällt gebe ich ihm nichts ab denn ein Hund frisst ja bekanntlich alles wenn er Hunger hat und irgendwann gibt er auch nach und geht zu seinem Napf aber isst dann wirklich nur mini Mini Minimal etwas und das macht mir echt sorgen ich mein er muss Diäten das wissen wir aber Diäten heißt essen umstellen und nicht komplett auf essen verzichten.


Ich bin wirklich komplett am verzweifeln und hoffe irgendjemand kann mir sagen was ich tuen soll um den Hund wieder aufzupäppeln.
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #2
Hmmm... Ich würde das so machen, dass ich zunächst mal warte, bis der Hund mit der Futterverweigerung aufgibt. Vielleicht hilft es, ihn zu barfen, das ist sowohl vom Geschmack, als auch von der Gesundheit besser, auch dürfen übergewichtige Hunde damit etwas mehr essen, als von normalem Futter, wenn man sich eingelesen hat.
Steht sein Napf den ganzen Tap gefüllt im Zimmer? Wenn ja, dann würde ich die Futtergabe auf zwei Mal am Tag beschränken, damit er überhaupt Zeit hat, Appetit zu entwickeln.
Wenn der dann da ist, kannst du ihm seine Ration in klitzekleine gesunde Häppchen aufteilen und anbieten, um ihm das Gassigehen zu versüßen, sprich: auf eine Wiese fahren, ein paar Leute organisieren und ihn in einem kleinen Kreis animieren, sich die Leckerls von den Personen abzuholen. Suchspielchen machen. Klitzekieine Entfernungen mit dem Futterdummy werfen. Vielleicht hast du einen kleinen Pool auf der Terrasse, in dem du ihn mit Schwimmweste paddeln lassen kannst, damit sich der Muskelaufbau zuerst gelenkschonend entwickeln kann.
Auch würde ich sofort beim TA die Krallen schneiden lassen, wie können sie sich natürlich abnutzen, wenn er zu große Schmerzen hat, um zu laufen? Natürlich wird er sich dann verstecken, wenn jeder Schritt schmerzt.
Ansonsten warte mal auf die weiteren Experten.
Liebe Grüße, Etoileza.
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #3
Ich finde die Tipps oben bereits sehr gut.

Auf jeden Fall die Krallen schneiden lassen. Der jetzige Zustand ist sicher sehr unangenehm und definitiv keine Lösung. Es stimmt, das bei "normalen" Hunden mit geregeltem Auslauf kein Abschneiden der Krallen nötig ist, weil diese sich in der Regel durch das Laufen selbst abfeilen. In eurem Fall muss das aber erstmal hergestellt werden.

Bezüglich des Laufens an sich finde ich deinen Ansatz schon ganz gut. Drei mal am Tag, davon eine längere Runde am Abend. Zusammen mit einigen Such- und Denkaufgaben in der Wohnung sollte das Ausreichen. Ein Mops ist ja keine Arbeitsmaschine. Mit der Zeit wird er sich daran gewöhnen, seine Beine selbst zu benutzen. Mit der Bewegung und der Ernährung wird es von selbst schonmal zu einer Gewichtsabnahme kommen. Den Rest kannst du dann über eine etwas geringere Futtermenge erreichen. Dann macht es ihm sicher auch wieder viel Spaß, draussen zu sein!

Bezüglich der Ernährung würde ich genauso vorgehen, wie Etoileza. Futter 2 mal am Tag anbieten, den Napf ansonsten wegstellen. Wenn er merkt, das es nichts "Besseres" mehr gibt, sprich von eurem Essen, wird er bald wieder sein Futter annehmen. Hier solltet ihr allerdings sehr konsequent sein. Welches Futter gibst du denn? Ich kenne viele Möpse, die wegen der Kieferstellung Probleme mit Trockenfutter haben. Ich würde hier eher Nassfutter geben. Das wird in der Regel auch besser angenommen.

Als Leckerchen und zum Kauen am Besten nichts mit Getreide etc, hier bietet sich getrocknete Hühnerbrust oder Ähnliches an.
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #4
Also... Ich fütter ihn auch nur zweimal am Tag sprich morgens knapp 45 min bis 60min bevor ich mit ihm Gassi gehe bekommt er sein Futter und abends ca 45-60 min bevor wir Gassi gehen bekommt er sein Futter ansonsten steht an seinem Platz nur sein Wasser.
Ich bin auch was Hundefutter betrifft nicht ganz so erfahren und teilweise verwundert über die "Marken" die ich hier im Forum schon lesen konnte... Allerdings habe ich den Hund auch erst seit einer Woche,ist mein erster Hund um den ICH mich kümmer sonst war das immer meine Mutter die sich damit befasst hat in meiner Kindheit :)
Also er hat ,bevor er so "verwöhnt" wurde gern dieses beneful (oder wie das geschrieben wird) 2 in 1 Trockenfutter welches man aber mit Wasser einweichen kann dann entsteht eine Soße im Prinzip wie nassfutter.
Das habe ich dann jetzt auch wieder geholt nachdem ich mehrere verschieden Hundefutter Sorten ausprobiert habe und das isst er auch.... Aber er braucht mehrere Anläufe bis er endlich begreift das er nichts anderes bekommt und das dauert bei ihm wirklich lang und dann geht er erst zu seinem Napf und frisst.
Solche Denk spiele würde ich gerne mal mit ihm machen jedoch verliert er SOFORT das Interesse an allem. Er reagiert nicht auf andere Hunde, er reagiert nicht auf seinen Namen, er hat keine Lust angefasst zu werden dann steht er auf und geht ,,außer morgens früh wenn er grad wach ist dann holt er sich seine Portion liebe, er reagiert auf rein garnichts außer auf die Kühlschrank Tür. Der sitzt den ganzen Tag auf seinem Platz und schläft oder guckt durch die Gegend
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #5
Beneful ist fast Getreide pur und das Letzte, was ich füttern würde. Schau mal im Ernährungsbereich, dort findest du empfehlenswertes Futter, Nass und Trocken.

Das hört sich doch so schonmal ganz gut an. Scheint mir, das er vielleicht teilweise auch zuviel erlebt hat. Vielleicht hilft es ihm, wenn du erstmal ne Woche oder zwei nur das Nötigste mit ihm machst. Also nicht ständige Ansprache, sondern nur Gassi und Fressen. Sonst ignorieren und beobachten. Es könnte sein, das er sich erstmal wider ein bisschen einleben muss, schließlich ist er bis jetzt nur herumgereicht worden. Durch das verminderte Programm und Ansprache wirst du allgemein interessanter und lockst ihn so ein bisschen aus sich raus. Wenn er ein bisschen aufgetaut ist, kannst du ihn vielleicht eher motivieren. Vielleicht helfen dir hier auch die Tipps "Wie werde ich zum Rudelführer" im Erziehungsbereich.

Generell wäre halt die Frage, wie lange der Gute überhaupt bei euch bleiben soll. Übernehmt ihr ihn für länger oder nur, bis die Verhältnisse geregelt sind? Es wäre schade, wenn du jetzt so gute Arbeit leistest und der Hund dann in einem halben Jahr wieder zu deiner Freundin oder schlimmer, zu ihrer Mutter, zurück müsste. Sollte sich die Freundin gegen den Hund entscheiden, was in der Konstellation vielleicht besser wäre, ist es sinnvoller, er kommt direkt zu einer neuen Familie, falls ihr das nicht übernehmen könnt/wollt. Er ist wirklich schon genug herumgereicht worden. Nicht böse gemeint, nur ein kleiner Denkanstoß!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Noch was... Wenn du sagst, er braucht lang, bis er begreift, er bekommt nichts Anderes. Wie läuft das ab? Er bekommt den Napf hingestellt, schnüffelt kurz dran, kommt dann zu euch und guckt? Du redest mit ihm, führst in evtl. wieder zum Napf, und so weiter?

In dem Fall ist es am Besten, du hilfst nicht so viel nach. Gib ihm einfach generell und nie mehr was vom Tisch. Der Napf wird ohne Kommentar hingestellt und sollte er zu euch kommen und euch angucken, einfach komplett ignorieren. Nicht anschaun, nicht reden, garnichts. Irgendwann wird es Klick machen und er zieht von alleine ab. Wenn er dann mal einen Tag oder zwei garnichts bekommt, schadet das nicht. Ihr dürft das nur nicht so emotional sehen... Bis jetzt hat es mit Betteln immer geklappt, natürlich versucht der schlaue Hund es weiter. :mrgreen:
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #6
Wenn er eh zu dick ist, wie wäre es wenn du ihn erstmal nur aus der Hand fütterst? Also trockenfutter nehmen und statt im Napf muss er(Nach der Woche wo er nur die nötigste ansprache kriegt) sein Futter halt erarbeiten. Suchen/Tricks/Gassi gehen etc:eusa_think:
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #7
Okay beneful vergess ich dann gleich mal ...
Ja genau so läuft es bei uns ab ... Morgens der Wecker klingelt das heißt auch direkt für den Hund wir stehen jetzt auf marschieren in die Küche ich Drücke den Knopf der Senseo Maschine wärend er "versucht" zu jaulen ,was sich im übrigens umwerfend anhört bei einem Mops, um mir zu sagen kannst du dich bitte beeilen und mir mein essen geben. Ich mache seinen Napf fertig er freut sich rieeeeeeeesig auf sein Napf läuft hin schnuppert und guckt mich verwirrt an ... Ich rede nicht mit ihm bin nebenbei mit meinem Kaffee beschäftigt und gehe dann ins Wohnzimmer der Herr bleibt in der Küche sitzen rührt aber weiterhin sein Napf nicht an... Wärend wir essen reden wir eigentlich auch kein Wort mit ihm außer wenn er sehr dreist wird und mir am Bein einkratzt vorallem bei nackten Beinen dann bekommt er mal ein ,,nein!" Aber ansonsten nichts... Genauso mache ich das auch den ganzen Tag also es ist jetzt nicht so das ich ständig zu ihm gehe ihn streichel oder so. Ich rede morgens mit ihm wenn wir wach werden weil dann wie gesagt seine zeit der liebe ist und er auch ankommt und darauf besteht ... Und wenn ich von der Arbeit komme oder so dann rede ich auch mit ihm weil er sich dann immer so freut.


Also wenn es nach mir geht würde ich ihn behalten ich kenne ihn auch seit er ein Baby ist der Vorteil ist ich wohne eine Straße weiter als die eigentliche Besitzerin das erhöht natürlich auch die Wahrscheinlichkeit das er bei mir bleiben kann... Zu der Mutter geht er definitiv nicht mehr... Aber wäre halt echt schade wenn ich mich jetzt um seinen geregelten Ablauf kümmere und seine Essgewohnheit und alles und dann war alles für die Katz. Vorallem verwirrt es den armen Hund total.
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #8
Ich würde garnicht mehr reagieren. Auch ein Nein! Ist eine Reaktion... Der Hund testet euch. Wenn es dir wehtut, steh kurz auf, hol was aus der Küche und setz dich wieder. Oder was Anderes, das nocht direkt mit ihm zu tun hat. Beine übereinanderschlagen oder so, das er nicht mehr rankommt. Alles, ohne ihn anzuschaun. Er wird von selbst damit aufhören, wenn er merkt, es bringt ihm nichts. :mrgreen:

Das Gleiche beim Füttern... Nicht das Essen hinstellen, während er noch Jault und euch drängelt. Er merkt sich sonst, wenn er hetzt, gehts schneller. Ist ja nicht doof. :D Kann er Sitz? Dann würd ich das verlangen, bevor er ans Fressen darf.

Morgens beim Wachwerden finde ich ok, das mach ich auch. Beim Heimkommen allerdings nicht, denn das kann zum Problem werden. Manche Hunde verlernen so das Alleinbleiben. Kommen und gehen ist nichts Ungewöhnliches, also kein Grund für Aufmerksamkeit. Wenn er sich abgeregt hat, rufst du ihn zu dir und dann kannst du angeregt und ausgiebig knuddeln.

Generell hört sich das aber eigentlich super an. Es sind offensichtlich nur Kleinigkeiten, die du anpassen musst.
 
  • Hilfe ich habe einen Pflegemops Beitrag #9
Okay das hört sich gut an... Dann mache ich ja im großen und ganzen nicht alles falsch .. Wovon ich zuerst ausgegangen bin...nein er macht leider kein Sitz ... Er macht garnicht s hört nichtmal auf seinen Namen außer ohne Leine laufen das Tut er... Wobei er mir eh nicht von der Seite weicht.
Oh ja darüber das er dabei aufhören könnte allein zu bleiben habe ich garnicht nachgedacht was nämlich später zu einem Problem werden könnte denn im Moment ist NOCH mein Freund zu Hause... Aber der muss ja auch bald wieder arbeiten...
Okay also werde ich ihm einfach garkeine Beachtung schenken wenn er bettelt... Und lese mir dann jetzt auch mal durch womit ich ihn besser füttern kann...
Danke...:) bin jetzt ein ganzes Stück erleichtert :)
 
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