Ein Hund als Geschenk

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  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #1
Denez

Denez

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Ich hab gestern ein wenig mit ner Freundin diskutiert und wollte hier einfach mal ne Meinung erfragen zum Thema ein Hund als Geschenk.
Es heißt ja immer Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum etc. Gestern machte in FB bei uns ein Video die Runde wo ein kleines Mädchen einen Hund zum Geburtstag bekam. Sie hatte die Augen zu und ihr Vater hat ihr den Welpen einfach in die Arme gelegt und die Kleine war sooo am heuen weil sie so glücklich war. Ich fands einfach nur mega niedlich, meine Freundin fand das voll schrecklich, weil ein Tier eben kein Geschenk sein sollte.
Allerdings find ich solche Generalisierungen immer blöd. Ich hab unseren Familienhnd auch als Geschenk zum Realschulabschluss bekommen. Das kam für mich ähnlich überraschend, unser alter Hund war einige Wochen zuvor gestorben und mir gings recht schlecht zu der Zeit. Ich hab meinen Eltern auch gesagt, dass ich gerne einen neuen Hund hätte weil mir einfach was fehlt, das wurde erstmal kommentarlos hingenommen. In der ersten Ferienwoche dann nahmen meine Eltern mich einfach mit, wir gehen uns jetzt einen Hund angucken (ich war mit meiner Mum schon vorher ein paar Mal im Tierheim, aber irgendwie hat sich nichts gefunden). Wir sind da hin, ich sah den Hund und hab quasi nach einer Minute beschlossen, den nehmen wir mit (die Besitzerin wollte/musste sie ins Tierheim geben und hat versucht schnell ein Zuhause für sie zu finden). Wir haben also mit der alten Besitzerin etwas geredet, sind spazieren gegangen und haben den Hund mitgenommen. Und ja, sie hat sich viel zu schnell und unüberlegt von ihrem Hund getrennt, aber gut, war in diesem Fall ja zum Glück alles gut. Papa war auch voll begeistert von ihr und Mama, nunja, Mama wars egal.
Zum eigentlichen Thema ^^ Ein Hund als Geschenk muss also nicht immer verkehrt sein, oder? Meine Eltern wussten was sie sich mit dem Hund aufbürden und wie viel Arbeit sie selber haben würden da ich vorhatte in 3 Jahren zu studieren und der Hund bei meinen Eltern bleiben müsste, wenn ich umgezogen wäre (aus heutiger Sicht hätte ich gar nicht nach nem neuen Hund gefragt... aber ich war 16 und tieftraurig, da hat man dumme Ideen) und allen beteiligten geht es mit der momentanen Situation gut.
Natürlich gibt es auch genug Leute die sich Tiere als Spontankauf zum Geburtstag oder zu Weihnachten zulegen.
Aber warum sollte man nicht ein Tier verschenken wenn man sich vorher damit gut genug auseinander gesetzt hat? Viele Leute aus meinem Freundeskreis haben ihre Haustiere zum Geburtstag bekommen, vom Hamster bis zum Pferd ist alles dabei.
Findet ihr Tiere zu verschenken auch generell blöd, oder sollte man da genauer differenzieren?
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #2
Hi,

Ja man sollte sehr genau differenzieren! ;)

Ich würde nie auf die Idee kommen, einer Familie die viel Streß hat und kaum zuhause ist ein Tier zu schenken, weil für ein Tier benötigt man oft viel Zeit.
Bleiben wir mal bei einem Hund, der ist als Welpe so süß, dass man am liebsten sofort jeden mitnehmen will. Kleine Kinder kann man damit auch eine rießen Freude machen, deswegen kann man schon sagen, dass es manchmal eine super Idee ist ein Tier zu verschenken!!:clap:

Aber man muss halt immer die Zukunft mit bedenken. Wie sieht es in 2 Jahren, in 6 Jahren aus. aber wenn man das alles bedacht hat, spricht glaube ich nichts dagegen auch mal ein Tier zu verschenken!;)
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #3
Sehe ich auch so.

Meine Eltern haben mir schon ein paar Mal ein Tier geschenkt. Aber das sah dann so aus: Ich selbst das Tier im Tierheim/bei der Notstelle ausgesucht, teilweise (als ich alt genug war) den Schutzvertrag selbst unterschrieben und die Schutzgebühr haben meine Eltern bezahlt. Haben wir bisher hauptsächlich gemacht, wenn Geburtstag / Weihnachten / Ostern etc. anstand.

Generell hab ich kein Problem mit verschenken von Tieren, wenn bei Kindern die Eltern eingeweiht sind und das Kind auch das Tier haben will (also keinen Hamster wenn zwei Kaninchen gewünscht sind) oder bei Erwachsenen sollten die das auch ankündigen und das Tier auch gewünscht sein.
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #4
Hi,


Bleiben wir mal bei einem Hund, der ist als Welpe so süß, dass man am liebsten sofort jeden mitnehmen will. Kleine Kinder kann man damit auch eine rießen Freude machen, deswegen kann man schon sagen, dass es manchmal eine super Idee ist ein Tier zu verschenken!!:clap:

Aber man muss halt immer die Zukunft mit bedenken. Wie sieht es in 2 Jahren, in 6 Jahren aus. aber wenn man das alles bedacht hat, spricht glaube ich nichts dagegen auch mal ein Tier zu verschenken!;)

Eben, der Welpe ist so süß. So süß bleibt der aber nicht.
Da kindchenschema ist irgendwann weg und macht unter Umständen mehr Arbeit als Freude.
Und dann?

Ja, man kann es nicht alle über einen Kamm scheeren aber ich sage NEIN zum tiere verschenken.
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #5
Generell hab ich kein Problem mit verschenken von Tieren, wenn bei Kindern die Eltern eingeweiht sind und das Kind auch das Tier haben will (also keinen Hamster wenn zwei Kaninchen gewünscht sind) oder bei Erwachsenen sollten die das auch ankündigen und das Tier auch gewünscht sein.
Da kann ich mich nur anschließen ;). Generell schlecht ist das nicht, wenn vorher die wichtigsten Punkte abgestimmt sind.

Zwei unserer Katzen sind übrigens auch ein Geschenk: Ronja und Hottie habe ich von meinem Mann zum Geburtstag bekommen - wir waren zusammen im Tierheim, haben gemeinsam gewählt und er hat dann die Schutzgebühr bezahlt ;).
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #6
Hallo,
ich bin da eher auf der Seite deiner Freundin. Klar, ich verstehe schon, daß ein Tier/Hund als "Geste" durchaus in Form eines Geschenkes dargebracht werden könnte. Aber irgendwie habe ich da kein Gutes Gefühl bei.
Man verschenkt doch irgendwie "Sachen" und ein Tier/Hund sollte keine Sache sondern eben ein Familienmitglied sein und das wiederum kann man sich nicht "schenken".

Da fände ich es besser, zum Geburtstag / Weihnachten oder so symbolisch ein Geschirr, Leine, Näpfe oder Körbchen als Geschenk zu verpacken.....und danach an einem ganz normalen Tag....gemeinsam den Hund ab zu holen.
Das Kind / oder der die "Beschenkte" freut sich an diesem Tag genauso wie am eigendlichen "Freudentag" und für mich wäre das Gefühl dann wesentlich richtiger und besser. Ja, das ist so eine Prinzip Sache und stellt nur meine Ansicht dar.

Auch hat ein "Geschenk" immer etwas mit "Überraschung" zu tun (ausser es läuft so wie bei Ina, das fand ich absolut in Ordnung und sehr lieb von ihrem Mann) ....und ein Tier sollte eben kein Überraschungs Paket sein. Sondern eine innerfamilär abgesprochene, und wohl überlegte Anschaffung. Irgendwie signalisiert man einem Kind mit einem Tier als Geschenk was falsches, finde ich.

LG Suno
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #7
Hallo,
also ich finde das grundsätzlich eine schwierige Frage, es kommt immer auf die Person bzw. auch Alter der Person und teilweise auch einfach auf das Tier an.

Meiner Oma haben wir Enkelkinder zu Weihnachten zum Beispiel 2 Vögel geschenkt, damit sie, nachdem der Hund von meiner Tante verstorben ist, wieder eine Aufgabe hat! (Sie war aber vorher schon am überlegen sich Vögel anzuschaffen).
Ok, sie hätte sich noch mehr über einen Hund gefreut, aber 1. wird sie dieses Jahr 80, und man weiß nie wie lange sie noch so fit ist wie jetzt. Und 2. was noch viel wichtiger ist, sie ist seit 21 Jahren Witwe, bekommt nur eine kleine Rente, hat noch ein Haus und ein Auto was sie unterhalten muss, und man bedenke was ein Hund kosten kann, (nicht muss) sie hat es bei unserer alten Schäferhündin aber mitbekommen und dass Geld könnte sie niemals aufbringen und von uns würde sie kein Geld annehmen.

Ich würde jedoch keinem Kind, was sich jetzt unbedingt einen Hund wünscht einen schenken, wenn ich nicht selber auch einen wollte und die Zeit dafür hätte. Ich wollte als Kind auch immer einen Hund oder dann eine Katze, weil Vögel sind ja irgendwann langweilig :roll: Später war ich froh, dass meine Eltern mir den Wunsch nicht erfüllt haben :eusa_shhh:
Dafür habe ich, wo ich meinen Freund kennengelernt habe gesagt, dass ich mir deshalb einen Freund gesucht habe, der beides hat ;)
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #8
Ich denke, der springende Punkt ist wirklich die Überraschung. Wenn jemand als Geschenk sagt, er wird das Tier bezahlen, ist das in meinen Augen etwas anderes als wenn du damit überrascht wirst und plötzlich einen Hund in der Hand hältst. Ursprünglich sollte ich auch zu meinem 18. Geburtstag einen Zuschuss zum eigenen Pferd bekommen. Aber da war trotzdem noch ich diejenige, die das Pferd wollte, sich das gründlich überlegt hat und es auch selbst ausgesucht hat.

Wenn die Eltern den Kindern Tiere schenken ist das natürlich schwierig. Da darf es meiner Meinung nach nur eine Überraschung sein, wenn das Tier trotzdem komplett die Aufgabe der Eltern ist/sein kann. Dass aus der tollen Geburtstagsüberraschung eben nicht irgendwann das Problem wird, wohin mit dem Tier während dem Studium oder der Ausbildung.
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #9
Auch hat ein "Geschenk" immer etwas mit "Überraschung" zu tun (ausser es läuft so wie bei Ina, das fand ich absolut in Ordnung und sehr lieb von ihrem Mann) ....und ein Tier sollte eben kein Überraschungs Paket sein. Sondern eine innerfamilär abgesprochene, und wohl überlegte Anschaffung. Irgendwie signalisiert man einem Kind mit einem Tier als Geschenk was falsches, finde ich.

LG Suno

Hm, daran hab ich noch gar nicht gedacht, aber ich denke wenn ein Kind den hund für ein spielzeug oder ein "ding" hält ist es eh noch zu jung überhaupt ein Tier zu haben. Generell ist bei so einer Sache auch das Alter sehr sehr wichtig. Unseren ersten Hund haben wir auch ich sag jetzt mal "einfach so" bekommen. wir hatten das Wochen vorher abgesprochen und diskutiert und sind dann am vereinbarten Tag los den Welpen abolen. Damals waren meine Schwester und ich aber eben auch noch viel viel jünger, mit 16 hatte ich da schon einen besseren Bezug zu.
Generell versteh ich aber alle Einwände, es bleibt halt ein tricky Thema. Ich finde den Überraschungsgedanken auch echt super, aber es ist halt oft schwer das dann auch gut zu meistern. Vor allem auf einen Hund muss man vorbereitet sein.
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #10
Huhu,

Denez, so wie du dein Geschenk beschreibst habe ich kein Problem damit. Du hast ja im Endeffekt einen »Gutschein« bekommen und dann habt ihr gemeinsam sorgsam ein Tier ausgewählt – wie es eben sein sollte. Aber dieses Überraschungs-Ding halte ich ebenfalls für sehr gefährlich.

Was ich mich dabei aber immer frage: Woher bekommt man den Hund denn so passend? Welcher Züchter oder welches TH hat Verständnis dafür, wenn man das Tier an Tag XY abholen möchte, damit die Überraschung nicht kaputt geht?

Einen Hund hole ich mir nunmal, wenn bei mir alles passt, wenn ich mir den Hund vorher ausgesucht und mir das gut überlegt habe – nicht, wenn das Datum gerade so schön passt ;).

Liebe Grüße
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #11
Hallo,
ich finde das Thema echt toll.

@Mischling dein "Termin Einwand":
Was ich mich dabei aber immer frage: Woher bekommt man den Hund denn so passend? Welcher Züchter oder welches TH hat Verständnis dafür, wenn man das Tier an Tag XY abholen möchte, damit die Überraschung nicht kaputt geht?

hatte ich noch gar nicht bedact...wie Recht du hast! Um soetwas Punktgenau hin zu bekommen .- kommt eigentlich nur "Tierhandlung mit direkt Kauf" in Frage - alles andere als seriös....

LG Suno
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #12
Rein von meinem persönlichen Gefühl ausgehend, muss ich mich suno anschließen. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, ein Tier zu verschenken, wenn das Ganze mit Bedacht erfolgt. Aber von Haustieren als "Überraschungsgeschenk" halte ich gar nichts. Mein Bauch brummelt meist ganz laut, wenn ich höre: "Das ist Charly, den habe ich letztes Jahr zum Geburtstag bekommen!" Da schwingt für mein Empfinden die falsche Botschaft mit. Ein Lebewesen als Geschenk empfinden, sehr gerne. Aber es zum Geschenk machen, wie ich es bei einem DVD-Player oder einem Fahrrad tun würde, das widerstrebt mir unheimlich. Da lieber, wie von suno geschrieben, Ausstattung verschenken und den Rest in Ruhe vorbereiten. Dann ist es völlig egal, ob wir Weihnachten, Ostern oder Geburtstag haben. Den Tag des Einzugs vergisst man doch sowieso nie wieder. ;)
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #13
Ich finde Tiere sind so oder so schon ein Geschenk.:mrgreen:

Vom spontanen Schenken halte ich nichts. Vor allem wenn der Beschenkte weder über die Tierart informiert ist oder diese gar nicht explizit haben will. Oder gar was falsches verstanden wurde. (Ich sage auch ständig, dass ich ein Pony will, wenn mich jemand fragt, was ich mir zum Geburtstag wünsche - gehe aber mal davon aus, dass mir keiner wirklich ein Pony schenkt... Ich sage das, weil ich oft keine Ahnung habe, was ich will und mir ein Pony zu groß und teuer erscheint, ums mir zu schenken. Hoff ich...)
Ansonsten sind mein Freund und ich ja gerade dabei uns für Katzen zu rüsten und da er bald Geburtstag hat, habe ich auch gesagt, dass er von mir eine Mieze bekommt (eine ich, eine er quasi ;)). Allerdings suchen wir die Miezen gemeinsam aus und haben uns natürlich beide im Vorfeld informiert usw. Sowas finde ich also schon in Ordnung, da es schlichtweg um die "Geste" geht, aber die Verantwortung bereits geklärt ist. Wir sagen aber beide niemandem, dass die Mieze ein Geburtstagsgeschenk war, weil das eben im Klang einen unangenehmen Nachgeschmack hat. WIR wissen, wie es gemeint ist und dass ein Lebewesen eben keine Stehlampe ist, die man mal eben verschenkt (ich entschuldige mich bei allen Stehlampen, wenn ich deren Gefühle verletzt habe), aber andere haben da vielleicht nicht unbedingt das Gefühl für.
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #14
Ich finde es eigentlich nicht schlimm, ein Tier zu verschenken.
Jedenfalls, wenn das ganze mit Sinn und Verstand passiert und keine spontane Idee ist.

Ich hab meinen ersten Hund auch zum Geburtstag bekommen.
Aber: Das war alles abgeklärt, es wurde geregelt, wer den Hund ausbildet, wer wann spazieren geht, wer die Ta kosten übernimmt etc.
Wenn der Hund/ das Tier dann eh geplant ist, auch langfristig, und man sich im klaren darüber ist, was auf einen zukommt, finde ich es nicht schlimm ein Tier zu verschenken.

Doof wird das ganze nur, wenns eben nicht durchdacht ist.
Wenn die Eltern noch überlegen, ob sie der Tochter jetzt ein Prinzessinnenschloss oder doch ein Pony schenken sollen, dann wirds doof.
Und genau das ist eben das große Problem, was auch Tierheime mit Tieren als Geschenken haben.
Oft wird da einfach nur ein möglichst opulentes Geschenk gesucht, aber nicht weiter drüber nachgedacht.

Moralisch gesehen finde ich es eigentlich besser, ein Lebewesen zu verschenken als zu verkaufen....:eusa_think:
 
  • Ein Hund als Geschenk Beitrag #15
Puha, schwierig schwierig.

Spontan würde ich sagen: Nur verschenken, wenn der "Glückliche" bereit dafür ist.
Das heißt: Kann er das Tier finanziell tragen, notfalls mit der Hilfe anderer? Kann er es anständig erziehen? Hat er ausreichend Zeit dafür? Würde er unangenehm überrascht werden, wenn plötzlich ein haariges Ungetüm :)mrgreen:) in seinen Armen liegt, weil die Situation zurzeit nicht passt?

Wenn eine dieser Bedingungen nicht erfüllt ist, würde ich davon absehen. Sonst tut man niemandem einen Gefallen.

Würde man mir einen Hund schenken, würde ich mich riesig freuen, klar. Allerdings habe ich nicht das nötige Geld und kein ausreichendes Wissen zur Erziehung. Genauso wenn man mir ein Auto in die Hand drücken würde, ich kann's mir einfach nicht leisten.


@Mieze lr:
Gibt es tatsächlich Tierheime, die Tiere mir nichts, dir nichts als Geschenke rausgeben? Hauptsache einen Kostenpunkt weniger? Da sollten eigentlich ausführlichere Kontrollen nötig sein.
 
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