- Streifi hat regelmäßig "Schwächeanfall" - Was soll ich machen? Beitrag #1
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Bobbiliu
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Hallo zusammen,
hoffe es gibt jemanden unter euch, der mir weiterhelfen kann.
Allgemein zur Info unser Tagesablauf:
Sie wird morgens meistens "mit mir zusammen" wach und bevor ich ins Büro fahre, bekommt sie noch Mehlwürmer und/oder Obst.
Wenn ich dann abends heimkomme, lass ich sie raus und sie bekommt abermals Mehlwürmer und/oder Obst.
Sie ist mittlerweile 2,5 Jahre alt und vor ca. 2mon war es soweit:
Über 2-3 Tage hat sie sich morgens und abends ihr Fressen nur kurz abgeholt und ist dann wieder im Häuschen verschwunden. Anhand von Nussschalen und ausgepackten "Nusspaketen" war aber zu erkennen, dass sie tagsüber in der Voliere unterwegs war.
An einem Samstag Morgen, öffnete ich ihr Häusschen um nach ihr zu schauen.
Im Schneckentempo kam sie raus und hat wie immer ihren Mehlwurm genommen und gefressen. Allerdings super langsam und geschwächt.
Zum täglichen Auslauf ist sie wie immer sofort raus, ins Wohnzimmer und dann aber auf dem Teppichboden "zusammengesackt".
Sie hatte ganz offensichtlich überhaupt keine Kraft sich auf den Beinen zu halten und war sehr abgemagert.
Folglich ging es sofort in die Notaufnahme der Tierklink.
Glücklicherweise haben wir eine sehr kompetente Tierärztin angetroffen, die wusste wie mit dem kleinen Tierchen umzugehen war.
Sie tastete sie ab, setzte sie auf die Waage und prüfte die Beweglichkeit ihrer kleinen Beinchen.
Da das Hörnchen aber beim Bewegungstest nicht besonders reagierte oder aufquiekte, schloss sie einen Knochenbruch aus.
Ich bekam ein Antibiotikum (Baytrill) und ein Schmerzmittel mit, das ich ihr 5 Tage lang 1x täglich verabreichen sollte.
Zusätzlich habe ich sie auch täglich gewogen, um das Gewicht zu prüfen.
Nach 2-3 Tagen war eine Besserung zu sehen, sie nahm wieder zu und nach 5 ging es ihr wieder blendend.
Leider ging es aber ungefähr 3 Tagen nach der Antibiotikum-Kur wieder rapide nach unten mit ihr.
Ich rief bei meiner Tierärztin wie auch in der Klinik an und beide empfohlen mir, die Kur zu wiederholen - diesmal über ca. 7-10 Tage.
Abermals ging es ihr super und sie sprang und kletterte als ob nichts gewesen wäre in ihrer Voliere rum.
Doch schon wieder änderte sich der Zustand nach etwa einer Woche nach dem Absetzen der Medikamente.
Um herauszufinden, ob es ihr nur wegen dem Schmerzmittel oder dem Antibiotikum besser ging, entschloss ich mich dazu das Schmerzmittel weiterhin zu geben und ließ letzteres weg.
Das änderte allerdings nicht viel an ihrem Zustand. Also gab ich ihr nach etwa 3 Tagen den Rest des Antibiotikums, dass dann noch etwa für ca. 5 Tage ausreichte.
Seither geht es ihr eigentlich wieder relativ gut.
Alle 1-2 Wochen hat sie mal einen Tag, an dem sie wieder etwas gerötete Augen hat und sich langsamer bewegt.
Mehlwürmer und Obst nimmt sie aber immer noch super gerne an. Sie frisst fleißig, zwar mal mehr und weniger, aber immer mit Appetit.
Sie klettert in der Voliere alle Ebenen ab und bewegt sich viel und unser Alltag ist wieder wie vorher - eben nur mit dem Unterschied, dass sie zwischendurch etwas schwächelt.
Ich bin mittlerweile der Meinung, dass sie evtl. mal gestürzt ist und eine Art Trauma hat?
Heute aber ist seitdem das erste Mal, dass sie wieder zusammengesackt ist und mit schnellem Atem fast schon lang gestreckt auf dem Boden lag. Auch ihre Augen sind wieder relativ rot.
Dann macht eine Beobachtung, die ich noch nie machte: Sie kroch rüber zu einer Baumrindenhöhle, die ich mal gekauft habe.
Diese besteht aus ... und nagte total geschwächt daran. 1-2 Mal vielleicht? Dann hörte sie auf, kroch rüber zu einer Baumwurzel und nagte diese auch 1-2x an.
Danach kletterte sie wieder nach oben und verschwand in ihrem Häusschen.
Jetzt frage ich mich, ob einer unter euch Mal eine ähnliche Erfahrung mit seinem Hörnchen gemacht hat?
Oder mir einen Tipp geben kann, was meine Cooky denn haben könnte?
Was mir wichtig ist: Ich möchte nicht, dass sie leidet!
Bisher war ich mir sicher, dass das nicht der Fall ist, weil sie frisst und klettert und auf meine Stimme reagiert und immer noch handzahm ist.
Dennoch ist mir ihre aktuelle Gesundheit so ein Rätsel und ich bin mir so unsicher, ob es ihr wirklich gut geht??
Hoffe auf baldige Antwort.
Danke vorab und liebe Grüße,
Bobbiliu
hoffe es gibt jemanden unter euch, der mir weiterhelfen kann.
Allgemein zur Info unser Tagesablauf:
Sie wird morgens meistens "mit mir zusammen" wach und bevor ich ins Büro fahre, bekommt sie noch Mehlwürmer und/oder Obst.
Wenn ich dann abends heimkomme, lass ich sie raus und sie bekommt abermals Mehlwürmer und/oder Obst.
Sie ist mittlerweile 2,5 Jahre alt und vor ca. 2mon war es soweit:
Über 2-3 Tage hat sie sich morgens und abends ihr Fressen nur kurz abgeholt und ist dann wieder im Häuschen verschwunden. Anhand von Nussschalen und ausgepackten "Nusspaketen" war aber zu erkennen, dass sie tagsüber in der Voliere unterwegs war.
An einem Samstag Morgen, öffnete ich ihr Häusschen um nach ihr zu schauen.
Im Schneckentempo kam sie raus und hat wie immer ihren Mehlwurm genommen und gefressen. Allerdings super langsam und geschwächt.
Zum täglichen Auslauf ist sie wie immer sofort raus, ins Wohnzimmer und dann aber auf dem Teppichboden "zusammengesackt".
Sie hatte ganz offensichtlich überhaupt keine Kraft sich auf den Beinen zu halten und war sehr abgemagert.
Folglich ging es sofort in die Notaufnahme der Tierklink.
Glücklicherweise haben wir eine sehr kompetente Tierärztin angetroffen, die wusste wie mit dem kleinen Tierchen umzugehen war.
Sie tastete sie ab, setzte sie auf die Waage und prüfte die Beweglichkeit ihrer kleinen Beinchen.
Da das Hörnchen aber beim Bewegungstest nicht besonders reagierte oder aufquiekte, schloss sie einen Knochenbruch aus.
Ich bekam ein Antibiotikum (Baytrill) und ein Schmerzmittel mit, das ich ihr 5 Tage lang 1x täglich verabreichen sollte.
Zusätzlich habe ich sie auch täglich gewogen, um das Gewicht zu prüfen.
Nach 2-3 Tagen war eine Besserung zu sehen, sie nahm wieder zu und nach 5 ging es ihr wieder blendend.
Leider ging es aber ungefähr 3 Tagen nach der Antibiotikum-Kur wieder rapide nach unten mit ihr.
Ich rief bei meiner Tierärztin wie auch in der Klinik an und beide empfohlen mir, die Kur zu wiederholen - diesmal über ca. 7-10 Tage.
Abermals ging es ihr super und sie sprang und kletterte als ob nichts gewesen wäre in ihrer Voliere rum.
Doch schon wieder änderte sich der Zustand nach etwa einer Woche nach dem Absetzen der Medikamente.
Um herauszufinden, ob es ihr nur wegen dem Schmerzmittel oder dem Antibiotikum besser ging, entschloss ich mich dazu das Schmerzmittel weiterhin zu geben und ließ letzteres weg.
Das änderte allerdings nicht viel an ihrem Zustand. Also gab ich ihr nach etwa 3 Tagen den Rest des Antibiotikums, dass dann noch etwa für ca. 5 Tage ausreichte.
Seither geht es ihr eigentlich wieder relativ gut.
Alle 1-2 Wochen hat sie mal einen Tag, an dem sie wieder etwas gerötete Augen hat und sich langsamer bewegt.
Mehlwürmer und Obst nimmt sie aber immer noch super gerne an. Sie frisst fleißig, zwar mal mehr und weniger, aber immer mit Appetit.
Sie klettert in der Voliere alle Ebenen ab und bewegt sich viel und unser Alltag ist wieder wie vorher - eben nur mit dem Unterschied, dass sie zwischendurch etwas schwächelt.
Ich bin mittlerweile der Meinung, dass sie evtl. mal gestürzt ist und eine Art Trauma hat?
Heute aber ist seitdem das erste Mal, dass sie wieder zusammengesackt ist und mit schnellem Atem fast schon lang gestreckt auf dem Boden lag. Auch ihre Augen sind wieder relativ rot.
Dann macht eine Beobachtung, die ich noch nie machte: Sie kroch rüber zu einer Baumrindenhöhle, die ich mal gekauft habe.
Diese besteht aus ... und nagte total geschwächt daran. 1-2 Mal vielleicht? Dann hörte sie auf, kroch rüber zu einer Baumwurzel und nagte diese auch 1-2x an.
Danach kletterte sie wieder nach oben und verschwand in ihrem Häusschen.
Jetzt frage ich mich, ob einer unter euch Mal eine ähnliche Erfahrung mit seinem Hörnchen gemacht hat?
Oder mir einen Tipp geben kann, was meine Cooky denn haben könnte?
Was mir wichtig ist: Ich möchte nicht, dass sie leidet!
Bisher war ich mir sicher, dass das nicht der Fall ist, weil sie frisst und klettert und auf meine Stimme reagiert und immer noch handzahm ist.
Dennoch ist mir ihre aktuelle Gesundheit so ein Rätsel und ich bin mir so unsicher, ob es ihr wirklich gut geht??
Hoffe auf baldige Antwort.
Danke vorab und liebe Grüße,
Bobbiliu