Unser Hund knurrt mich an

Diskutiere Unser Hund knurrt mich an im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich weis das ist ein langer text bitte lest ihn aber ich brauche unbedingt hilfe ich verzweifel.!:(:(:? Information über den Hund: Rasse...
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #1
H

Hoppelhase123

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Hallo, ich weis das ist ein langer text bitte lest ihn aber ich brauche unbedingt hilfe ich verzweifel.!:(:(:?
Information über den Hund:
Rasse: Schäferhund kolli mischling.
Alter: 10 jahre
Name: dusty (gesprochen Dasty)
Sonstiges: ich habe ihn zu meinen 4. geburtsag beckommen (ich werde jetzt 14 und er wird 10)
Mein hund wurde schon als kleiner welpe 4 mal von dem selben hund gebissen (der jetzt tot ist)

So, In diesen Zeit ist es so gewesen das ich meine mama und mein papa immer anfangs alle zusammen mit ihm gassi gegangen sind damit er sich an uns gewöhnt, meine mama und mein Papa haben sich abgewechselt ihn an der Leine zu halten ab und an durfte auch mal ich. (er hat sehr gezogen) Dann war das so Papa konnte nicht mit gehen wegen der Arbeit. Ich wurde eingeschult hatte schule also ging das frühs gassi gehen und mittags gassi gehen schonmal nicht dafür bin ich abends mit geangen manchmal auch mein papa. so mitlerweile geht nur noch eine mama mit ihm raus da ich schulisch nicht mehr kann und mein papa lange arbeitet. Meine Mama geht frühs mit ihm Raus und Mittags mit unserer Nachbarin und dem Hund von ihr (mops) fast 1 stunde lang spazieren.Sein Schlafort ist : Mamas und Papas Schlafzimmer.
So ging das jetzt 9 Jahre lang. Es gab nie probleme.
Seit einem viertel Jahr hat es angefangen dann war es wenn ich mich neben meine mama gesetzt habe hatt er mich angeknurrt.
Danach war das auch so wenn der Papa sich neben meine Mama gesetzt hat.
Mittlerweile ist es so, das ich nicht mehr mit meinem hund alleine im haus bleiben kann ohne das ich vor angst weine weil mein hund schläft sehr viel und spielt nur noch kaum (liegt auch mit am alter) deswegen geht er immer in sein körbchen. mein hund lässt sich auch von mir streicheln und ab und an schmust er auch mal mit mir. soweit so gut.
verlässt meine mama aber das haus dann geht es erst los. sie zieht die tür hinter sich zu und von da an muss ich angst haben mich zu bewegen da kommt er schon auf mich zu und knurrt wenn ich in MEIN zimmer will und er dort auch ist oder selbst wenn er in einem ANDEREN zimmer ist kommt er knurrt mich an stellt die haare hoch und der schwanz ist unten. Das ist sogar so wenn meine Freundin da ist da können wir auch nicht ohne zu bedenken durch die wohnung laufen das wir ein bisschen angst haben. Ich zeige meinem hund die Angst aber nicht sondern ich schick ihn in sein körbchen. und kann hald nicht mehr rum laufen und sobald meine mama wieder die tür rein kommt ist er der liebste hund der welt. :(:( manchmal ist es so krass das ich obwohl die mama im haus is und er das weis ich nicht in die nähe von ihm kann, Ignorieren kann ich das aber auch nicht weil er kommt ja auf mich zu und ich habe angst.

und diese Fragen gehen mir STÄNDIG durch den Kopf:Was soll ich machen wenn das wieder passiert ?! Liebt mein Hund mich denn überhaupt noch ? sind wir immer noch die besten freunde wie damas? woran liegt das? was soll ich machen? Ist er noch MEIN hund?

Danke fürs lesen bitte um hiolfreiche schnelle Antworten.:(
Hilfe ICH LIEBE MEINEN HUND!!! Ich weis nicht was ich machen soll! ICH liebe IHN doch aber ich denke er liebt mich nicht mehr. Ich hatte 9 Jahre lang nie probleme wir waren die aller besten Freunde!!:(
 
  • Unser Hund knurrt mich an

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  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #2
meine empfehlung ist schnellstmöglichst zu einem seriösen hundetrainer zu gehen!!!

deine angst ist schließlich nicht unbegründet, das hört sich wirklich gefährlich an. und wenn deine mutter dein haus verlässt sollte sie ihn entweder in ein separates zimmer sperren oder ihm einen maulkorb umlegen. du bist noch voll jung, was ist wenn tatsächlich was passiert und er dich anfällt? ich würde sowas nicht riskieren wollen. natürlich können wir dir hier tipps geben, aber da die sachlage so ernst aussieht, sollte sich das wirklich ein profi vor ort ankucken.

ich kann mir gut vorstellen, dass du mit einem guten training "deinen alten" hund wieder zurück bekommst. ich glaube das hat weniger mit liebe, als viel mehr mit erziehung zu tun. z.b. wenn der hund ein familienmitglied anknurrt wenn sich jemand deiner mutter nähert, dürfte deine mutter sich das nicht gefallen lasssen, dann müsste sie den hund wegschicken.
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #3
Ich gehöre ja normalerweise zu den Leuten, die nicht immer alles mit Rangordnung und der Positon des Rudelführers erklären wollen, aber vielleicht passt es hier doch ganz gut.

Weißt du was der "Welpenschutz" ist?
Das bedeutet, dass Hunde mit den Welpen im eigenen Rudel nachsichtig umgehen, dass die Kleinen eine gewisse Narrenfreiheit haben und sich deswegen einiges erlauben dürfen.
Wenn die Welpen älter werden und geschlechtsreif sind würden in der Natur einige von ihnen von ihrem Rudel vertrieben werden, damit sie sich woanders anschließen oder ein eigenes Rudel gründen.

Diesen "Welpenschutz" lassen Haushunde auch durchaus den Kindern in der Familie zukommen und sind nachsichtiger mit ihnen, wenn die Kinder aber älter werden und in die Pupertät kommen riechen sie irgendwann für den Hund nicht mehr nach Kind und es kann durchaus sein, dass dein Hund dich bisher immer für ein Kind gehalten hat, was zwar in der Rangfolge unter ihm steht, aber mit dem er trotzdem Nachsicht hat.
Jetzt bist du kein Kind mehr und dein Hund sieht es nicht so ganz ein, dir noch immer Narrenfreiheit zu gewähren, schließlich stehst du aus seiner Sicht unter ihm.

Falls es ein Problem der Rangfolge ist (aus der Ferne kann man das natürlich nicht sagen) kann man das aber eigentlich mit Training recht gut in den Griff bekommen.
Bei gemeinsamen Übungen (leichter Hundesport, Hundeschule etc) und mit einem Trainer sollte es sehr gut möglich sein, dem Hund klar zu machen, dass du zwar jetzt im Rang über ihm stehst wie alle anderen im Haushalt, aber dass dies gar nicht schlimm ist und er nur Vorteile davon hat, wenn er sich jetzt auch von dir etwas sagen lässt ;)

Ich würde es also ebenfalls mit einem Trainer versuchen (bitte niemand der auf negative Konditonierung und Unterdrückung oder Gewaltanwendung setzt) oder mit einer Hundeschule (da gilt natürlich das Gleiche wie für den Trainer ;))
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #4
Mir sind beim Lesen so spontan gesundheitliche Gründe in den Sinn gekommen. Vielleicht sieht er plötzlich schlecht?

Deine Mutter scheint ja die Bezugsperson für ihn zu sein. Und wenn er weiß, dass sie weg ist, ist er vielleicht einfach unsicher und knurrt deshalb generell alles an, was sich bewegt? Hört sich zwar sehr unwirklich an, aber man weiß ja nie ;)
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #5
Ich gehöre ja normalerweise zu den Leuten, die nicht immer alles mit Rangordnung und der Positon des Rudelführers erklären wollen, aber vielleicht passt es hier doch ganz gut.

Weißt du was der "Welpenschutz" ist?
Das bedeutet, dass Hunde mit den Welpen im eigenen Rudel nachsichtig umgehen, dass die Kleinen eine gewisse Narrenfreiheit haben und sich deswegen einiges erlauben dürfen.
Wenn die Welpen älter werden und geschlechtsreif sind würden in der Natur einige von ihnen von ihrem Rudel vertrieben werden, damit sie sich woanders anschließen oder ein eigenes Rudel gründen.

Diesen "Welpenschutz" lassen Haushunde auch durchaus den Kindern in der Familie zukommen und sind nachsichtiger mit ihnen, wenn die Kinder aber älter werden und in die Pupertät kommen riechen sie irgendwann für den Hund nicht mehr nach Kind und es kann durchaus sein, dass dein Hund dich bisher immer für ein Kind gehalten hat, was zwar in der Rangfolge unter ihm steht, aber mit dem er trotzdem Nachsicht hat.
Jetzt bist du kein Kind mehr und dein Hund sieht es nicht so ganz ein, dir noch immer Narrenfreiheit zu gewähren, schließlich stehst du aus seiner Sicht unter ihm.

Falls es ein Problem der Rangfolge ist (aus der Ferne kann man das natürlich nicht sagen) kann man das aber eigentlich mit Training recht gut in den Griff bekommen.
Bei gemeinsamen Übungen (leichter Hundesport, Hundeschule etc) und mit einem Trainer sollte es sehr gut möglich sein, dem Hund klar zu machen, dass du zwar jetzt im Rang über ihm stehst wie alle anderen im Haushalt, aber dass dies gar nicht schlimm ist und er nur Vorteile davon hat, wenn er sich jetzt auch von dir etwas sagen lässt ;)

Ich würde es also ebenfalls mit einem Trainer versuchen (bitte niemand der auf negative Konditonierung und Unterdrückung oder Gewaltanwendung setzt) oder mit einer Hundeschule (da gilt natürlich das Gleiche wie für den Trainer ;))

Welpenschutz gibt es nicht, dass es Quatsch. Eigentlich ist es sogar natürlicher, dass Hunde, v.a. Rüden, fremde Welpen töten.
Mein Hund ist bei kleinen Kindern übrigens sehr unsicher, weil sie die nicht einschätzen kann, und da kenne ich viele, die so sind - So viel also zu dem Thema ;)


Ich würde euch in dem Fall auch dringend zu einem guten Trainer raten. Damit ist es nicht zu Spaßen und es könnte so viele Gründe haben, dass eine Ferndiagnose quasi unmöglich ist.
Theoretisch wäre mein Gedanke jetzt, dass du so viel wie Möglich mit ihm machst, sprich mit Leckerlies üben etc. damit er eben lernt, dass von dir das Futter kommt und du ganz toll bist. Es kann aber eben so viele Gründe haben, dass das der ganz falsche Weg sein könnte.
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #6
Welpenschutz gibt es nicht, dass es Quatsch. Eigentlich ist es sogar natürlicher, dass Hunde, v.a. Rüden, fremde Welpen töten.
Da hast du Recht, ich hatte ja aber auch geschrieben:
Das bedeutet, dass Hunde mit den Welpen im eigenen Rudel nachsichtig umgehen
Welpen die zum eigenen Rudel gehören werden in aller Regel gut akzeptiert und für soziale "Vergehen" nur mehr oder weniger milde abgestraft (Bisse gegenüber rudelzugehörigen Welpen sind eher selten).

Welpen die nicht zum eigenen Rudel gehören haben es da schwerer und dürften nicht darauf hoffen, das jeder Hund auf der Straße umsichtig mit ihnen umgeht.

Hunde machen da definitiv einen Unterschied zwischen dem eigenen Rudel und Fremden. Ich kannte auch Hunde die draußen jede Katze in Stücke reißen wollten, der Familienmiez aber nie ein Haar gekrümmt hätten ;)

Menschenkinder verändern sich wenn sie größer werden und damit verändert sich auch ihre Positon in der Familie (auch aus Sicht des Hundes) ich würde nicht ausschließen, dass es damit zusammenhängt ;)
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #7
Eigentlich ist es sogar natürlicher, dass Hunde, v.a. Rüden, fremde Welpen töten.

Ich finde, Kompassqualle hat ganz gut beschrieben, unter welchen Bedingungen (eigenes Rudel) Hunde nachsichtiger mit Welpen und auch Menschenkindern umgehen. Für mich klingt es recht plausibel und war auch einer meiner ersten Gedanken.

Off-Topic
Weshalb es "natürlich" sein soll, dass Hunde fremde Welpen töten, kann ich allerdings nicht verstehen. Wenn ein Hund einen anderen, ihm fremden (ausgewachsenen) Hund trifft, bricht schließlich, jedenfalls wohl doch allermeistens, auch kein Kampf auf Leben und Tod los - aber wenn ein Hund auf einen fremden Welpen trifft, soll es dann plötzlich "natürlich" sein, das der ausgewachsene Hund den fremden Welpen tötet:eusa_think: Warum sollte er das tun?
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #8
Ich finde, Kompassqualle hat ganz gut beschrieben, unter welchen Bedingungen (eigenes Rudel) Hunde nachsichtiger mit Welpen und auch Menschenkindern umgehen. Für mich klingt es recht plausibel und war auch einer meiner ersten Gedanken.

Trotzdem wäre es mir neu, dass der Hund dann plötzlich aggressiv wird, wenn das Kind (es ist nun mal kein Welpe) "erwachsen" wird.
Ich hab' das Thema "Welpenschutz" eben nochmal gegooglet - sowas ähnliches gibt es scheinbar also nur in der eigenen "Familie" (Eltern und Wurfgeschwister), aber auch nur in den ersten Wochen. Und ich glaube kaum, dass das bei einem Menschen überhaupt gilt, geschweige denn 10 Jahre lang ^^

Off-Topic
Weshalb es "natürlich" sein soll, dass Hunde fremde Welpen töten, kann ich allerdings nicht verstehen. Wenn ein Hund einen anderen, ihm fremden (ausgewachsenen) Hund trifft, bricht schließlich, jedenfalls wohl doch allermeistens, auch kein Kampf auf Leben und Tod los - aber wenn ein Hund auf einen fremden Welpen trifft, soll es dann plötzlich "natürlich" sein, das der ausgewachsene Hund den fremden Welpen tötet:eusa_think: Warum sollte er das tun?

Off-Topic
In der Tierwelt ist es meistens so, dass vor allem die männlichen Tiere nur EIGENEN Nachwuchs haben wollen.
Und mit "natürlich" meine ich es so, wie es von dem Wolf kommt. Treffen da zwei unterschiedliche Rudel aufeinander, bzw. eben ein fremden Wolf auf ein Rudel, freuen die sich auch nicht unbedingt und fangen an zu spielen. Es ist also, verglichen mit ihrer Herkunft, unnatürlich, dass viele Hunde sich so freundlich begegnen und sogar direkt spielen. Ebenso "unnatürlich" ist es also auch, dass viele Hunde Welpen so gut akzeptieren und diese z.T. scheinbar wirklich beschützen (das hatten wir selber oft - Amy hasst Welpen, sagt denen also deutlich ihre Meinung, während eine bekannte Hündin Welpen toll findet. Wir waren dann also zu dritt unterwegs mit einen Cocker Spaniel Welpen. Die kleine Hündin war immer sehr aufdringlich, also wurde Amy ruppig, woraufhin die andere Hündin (eigentlich vertrauen sie und Amy sich blind) ebenfalls ruppig wurde, nur gegenüber Amy ^^)
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #9
Für mich klingts eher danach, dass der Hund die Mutter als Bezugsperson sieht und ein Problem damit hat, wenn ein anderer sich der Mutter nähert, sie berührt, neben ihr sitzen will usw. Kommt das hin?

Ein Schäferhund-Collie-Mischling ist jetzt icht grad ein Schoßhündchen, aber wird er von deiner Mutter so ähnlich behandelt?
 
  • Unser Hund knurrt mich an Beitrag #10
Off-Topic
Wie es vom Wolf kommt:eusa_think: Hm. Ich glaub das ehrlich gesagt nicht so recht. Ich kenne persönlich natürlich keine Wölfe. Ich habe nur gelesen, dass Wölfe sehr gut auf ihre eigenen Welpen aufpassen und diese im Familienverbund aufwachsen und von Eltern, älteren Geschwistern und Onkeln und Tanten mitbetreut werden. Und ich kann mir angesichts dessen kaum vorstellen, dass es häufiger vorkommt, dass auf einen Welpen so schlecht aufgepasst wird, dass es diesem gelingt, unbemerkt so weit wegzulaufen, bis er in das Revier eines fremden Wolfsrudels gerät. Vorher hätten vermutlich die Verwandten des Welpen schon bemerkt, dass dieser auf Abwegen ist und ihn zurückgetrieben, bevor er in potentielle Gefahr gerät.
Und ich kann mir ehrlich gesagt noch weniger vorstellen, dass, wenn so etwas doch einmal passieren sollte, stets ein Mensch zur Stelle ist, der beobachtet und dokumentiert, dass das fremde Wolfsrudel den fremden Welpen sofort tötet. Und dass man deshalb sicher behaupten könnte, dies sei das "normale" Verhalten von Wölfen und sitze deshalb möglicherweise noch immer im Hundeverhalten. Ja, und ich leite meine Überlegungen ab aus dem Buch von Günther Bloch und Elli Radinger, "Wölfisch für Hundehalter". Die Autoren beobachten seit rund 20 Jahren Wölfe in freier Wildbahn.


Und wenn man schon auf wölfisches Verhalten zu sprechen kommt - erwachsene Wölfe reagieren gegenüber Welpen aus dem eigenen Rudel nachsichtig, gegenüber erwachsen werdenden Jünglingen aus dem eigenen Rudel schwindet diese Nachsicht aber auch schon mal und der Jüngling wird kräftig zurechtgewiesen - habe ich ebenfalls dem o.g. Buch so entnommen. Das spricht aus meiner Sicht auch durchaus für Kompassqualles Interpretation.

Wie dem auch sei, ein Hundetrainer, der sich das vor Ort mal anschaut, ist sicher nicht nur sinnvoll, sondern auch wirklich nötig - bevor etwas passiert.
 
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