Hund halten

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  • Hund halten Beitrag #1
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Micki244

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Hallo liebe Tierfreunde!
Wie einige von euch vielleicht wissen habe ich schonmal ein Thema in diesem Hunde Haltungs Forum erstellt und möchte gerne nochmal darauf zurückkommen. :D
Und zwar gibt es folgende Situation: Mein Wunsch nach einem Haustier hat sich immer noch nicht geändert, vorzugsweise einen Hund oder eine Katze, da meine Mutter jedoch auf Katzen allergisch ist und mein Vater Katzen hasst, kommt wohl keine Katze infrage (Ich verstehe echt nicht wie man Katzen nicht mögen kann:shock:).
Auf jeden Fall habe ich (13 1/2) jetzt mit meinem Bruder (Im Februar 16) intensiver über einen Hund geredet, da ich weiß dass er auch Katzen sehr gerne mag. Er meinte dazu solange er nicht morgens vor der Schule mit dem Hund raus muss (er ist ein richtiger Morgenmuffel:roll:), würde er gerne einem Hund ein neues Zuhause geben und sich auch um ihn kümmern. Mit meinen Eltern habe ich noch nicht so 100% über einen Hund geredet, nur mal immer so angesprochen. Mein Vater hat im Grunde nichts gegen einen Hund, meine Mutter findet sie auch süß und so weiter, jedoch findet sie leider dass Hunde sehr nach Hund stinken (Ich weiß, das klingt irgendwie bescheuert, aber sie mag eben diesen wie ich finde dezenten Geruch von Hunden nicht:evil:).
Jedoch ist meine Mutter sichtlich beeindruckt, wie viel ich in den letzten 4-5 Monaten über Hunde gelernt habe, also wegen Preis, Rassen, dem Verhalten der einzelnen Rassen, Haltung usw. Z.B. gibt es in einem Ort hier in der Nähe eine Sparkasse, wo auf dem Parkplatz ein "Augen auf beim Welpenkauf" Schild steht, wo halt auch einige Welpen drauf sind und ich meiner Mutter jedes Mal erkläre, was ich glaube welche Rassen das sind. Ich glaube auch dass meine Eltern mein Argument recht überzeugend finden, dass ich dann mal etwas zu tun hätte.
Das Problem ist nämlich dass mein Bruder und ich uns zwar verstehen, aber doch nicht gerne was zsm machen. Das heißt er skypet mit seinen Freunden und spielt irgendwelche Spiele, während ich mich einfach nur langweile. Ich fahre zwar fast jeden Tag mit meiner Nachbarin zsm draußen Waveboard, aber da sie von ihrer Mutter jeden Tag zum 4-Stündigen lernen gezwungen wird und auch recht langsam bei den Hausaufgaben ist, ist das kein guter Zeitvertreib. Mit dem Hund könnte ich vor allem an den Tagen an denen ich nach der Schule frei habe oder spätestens erst wieder um 17:45 wieder zuhause sein muss viel draußen machen. Also z.B. mit unserer Nachbarin, die jetzt auch einen Hund hat, draußen mit den Hunden unterwegs sein (natürlich nur solange sich die Hunde auch gut vertragen). Wir haben außerhalb des Orts eine leider recht kleine Hundewiese, wo glaube ich auch manchmal etwas Agility angeboten wird. Man kann mit dem Hund natürlich ja auch mit dem Fahrrad durch den Wald fahren oder ihn im Garten auspowern.
Der einzige Nachteil ist leider bloß, dass ich mittwochs fast jede Woche und donnerstags jede zweite Woche bis 15:40 Schule habe. Mittwochs werde ich dann abgeholt, bin ca gegen 16 Uhr zuhause, esse dann kurz was und muss dann direkt weiter zum Gitarre. Das ist der vollste Tag. Donnerstags muss ich dann halt mit dem Bus fahren und bin dann erst gegen 16:15 zuhause und esse danach noch kurz was. Jedoch könnte ja an diesen Tagen mein Bruder sich mal aufraffen und mit dem Hund auch mal das Haus verlassen.
Wir haben zur Zeit auch Fische zuhause. Bei uns war einfach der Wunsch nach einem oder mehreren Haustieren sehr groß, weshalb dann meine Mutter die Idee mit den Fischen hatte und mein Vater irgendwann nachgegeben hat. Jedoch finde ich (tut mir leid an alle die Fische interessant finden) dass Fische mehr als langweilig sind. Ich mein, was soll man mit ihnen machen?`Sie füttern, Wasser wechseln und sie beobachten. Jedoch kann man einfach nichts mit ihnen machen, und auch keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Mein Bruder sieht das auch so und deshalb bleibt alle Arbeit halt eben doch an meiner Mutter hängen. Ich weiß dass bei einem Hund um einiges mehr Arbeit auf uns zu kommt, jedoch nehme ich das sehr gerne in Kauf solange ich dann auch mit dem Hund eine Beziehung aufbauen kann und überhaupt was mit ihm machen kann und nicht nur einfach in der Ecke schwimmende Tiere verpflegen muss.
Wie es bei uns in unserem Haus aussieht könnt ihr in meinem alten Thema nachschauen.
Ich möchte auf keinen Fall einen Hund vom Züchter. Es warten so viele Tiere in Tierheimen auf ein Zuhause, warum sollte man dann noch weiteren Nachwuchs produzieren? Ich finde auch oft dass Mischlinge einen Charakter haben, mit dem ich besser klar komme.
Der Hund sollte auf keinen Fall ein Welpe sein, am Liebsten ein "etwas älterer", der 3-6 Jahre alt ist, da diese meist nicht mehr adoptiert werden und genauso gut ein Recht auf ein Zuhause haben. Außerdem sind sie wenn sie nicht von der Straße kommen meist schon stubenrein und etwas erzogen.
Außerdem sollte er nicht allzu bellfreudig sein und nicht total aufgedreht, aber auch nicht total "faul" in der Ecke liegen.
Mein Vater arbeitet von morgens 10 Uhr bis abends, jedes Mal zu einer anderen Zeit. Es kann sein dass er um 19 Uhr oder auch erst um 4 Uhr morgens nach Hause kommt. Könnte davon der Hund wach werden und anfangen zu bellen und alle aufwecken? Meine Mutter ist Hausfrau und somit fast den ganzen Tag zuhause. Es würde nur sehr wenige Zeiten geben wo der Hund ganz alleine wäre, meistens ist entweder meine Mutter oder mein Bruder zuhause. Und falls er doch mal alleine zuhause bleiben müsste dann vielleicht höchstens eine Stunde lang
Morgens die Runde kann ich auf jeden Fall übernehmen, ich habe schließlich kein Problem damit morgens um 5 aufzustehen um mir 1 bis 2 Mal pro Woche die Haare zu glätten, und ich muss erst über zwei Stunden später los zum Bus. Dazwischen könnte ich also ohne Probleme raus gehen. Dunkelheit, Kälte, Regen oder Schnee machen mir auch nichts aus, wobei es bei uns sowieso fast nie schneit.
Wir machen auch geocaching, vllt kennt ihr das ja. Das ist auch sehr oft im Wald und da könnte der Hund auf jeden Fall mit, und mithelfen suchen;).
In meiner weiteren Freizeit würde immer der Hund vor gehen, d.h. wenn jemand etwas mit mir ausmachen wollte würde ich ihm direkt sagen dass ich mich noch mit dem Hund beschäftigen muss.
Ich hoffe diese Infos haben euch jetzt geholfen mich einzuschätzen und auch wie ich meinen Alltag meistern will. Ich würde mich über viele Antworten freuen, auch über Kritik wenn ihr noch etwas ändern wollt.

Liebe Grüße
Micki244:D
 
  • Hund halten Beitrag #2
Also von dem, was du schreibst, denke ich, dass du zumindest reif für einen Hund bist ;)
Vor allem, dass du einen aus dem TH nehmen wollen würdest, finde ich super (wobei ich total auf Hunde vom richtigen Züchter stehe :p)

Trotz allem müssen natürlich auch deine Eltern dahinter stehen, Schule und Lernen wird ja nicht weniger und wenn du mit der Schule fertig bist, muss sich ja auch jemand drum kümmern. Und Hunde machen nun Mal Dreck und riechen nicht immer nach Veilchen (wobei ich das nur rieche, wenn Amy wirklich dreckig ist und ich ihren "normalen" Geruch schon mit zu Hause und Gemütlichkeit verbinde :lol:), wenn auch nur einer aus dem Haus damit nicht klar kommt, gibt das immer Stress und keiner wird damit glücklich sein.

Aber vllt kannst du mit deinen Eltern einfach mal in ein Tierheim gehen - die scheinen ja nicht komplett von dem Thema abgeneigt zu sein
 
  • Hund halten Beitrag #3
Hallo Micki,
Ich finde es süß wie einfach sich leute in deinem Alter die Hundehaltung vorstellen. Ein bisschen gassi ein bisschen spielen etwas Erziehung und dann wird das schon ;)
Ganz so einfach ist es leider doch nicht! Du bist noch so jung was meinst du wie schnell sich dein Leben in den nächsten Jahren verändert?! Dein Freundeskreis wird sich ändern, der erste Freund wird kommen, du wirst ne Ausbildung anfangen und dein Bruder wird auch nicht ewig zu Hause wohnen. Wenn deine Mama den Geruch von Hunden schon nicht mag, wie ist es dann erst mit dem Dreck den er ins Haus schleppt oder wenn er sich mal übergeben muss, oder wenn er krank ist und Durchfall hat ?
Die Fische die ihr habt, für die habt ihr euch gemeinsam entschieden oder? Dafür besteht auch kein Interesse mehr und die Arbeit bleibt an deinen Eltern hängen, auch wenn du zu einem Hund ne Bindung aufbaust liegen deine Intetessen in ein paar Jahren vielleicht ganz wo anders und wer kümmert sich um den Hund ? Deine Eltern! Wer kommt für die ganzen kosten auf ? Du sagst du hast dich drüber informiert, hast du auch daran gedacht was passiert wenn der Hund wirklich ernsthaft krank wird ? Tierarztkosten treiben sich sehr schnell in die höhe.
Bemerkenswert finde ich deine Einstellung zu den Tierheim Hunden! Ich finde es gut das du dir darüber gedanken machst doch lieber eine arme Seele aus dem Heim zu addoptieren.
Natürlich bereitet die Hundehaltung viel freude, aber warum versuchst du nicht erstmal mit Nachbarshunden Erfahrung zu sammeln ? Vielleicht gibt es in deiner Nähe eine ältere Dame die ihrem Hund nicht mehr so viel Bewegung ermöglichen kann. Dann könntest du den Hund regelmäßig abholen und schöne sachen mit ihm erleben. Zu einem Sitterhund kann man auch wunderbar eine Bindung aufbauen.
So ich bin gespannt was die anderen Foris dir noch zu erzählen haben von mir wars das erstmal;)
Lg Denise
 
  • Hund halten Beitrag #4
Vielen Dank an euch beide schonmal für eure Antworten!
Also, ich verbinde irgendwie mit dem Geruch von Hunden auch Geborgenheit und Zuhause, obwohl ich noch nie einen Hund hatte:D.
Ich weiß schon dass ein Hund nicht wenig arbeit bedeutet und auch dass es später nicht immer leicht sein wird, jedoch wünsche ich mir schon einen Hund seit unser erster Nachbarshund 2007 weggezogen ist, und ich konnte mir immer vorstellen ihn in den Alltag zu integrieren.
Wenn ich ehrlich sein darf, habe ich mich noch nie wirklich für Fische interessiert. Es hieß halt bloß ja wir bekommen haustiere (das haben mehr oder weniger meine Eltern entschieden dass es Fische werden) und man ist natürlixh Feuer und Flamme weil man weiß dass wegen einer Allergie nicht viele Tiere zur Auswahl stehen. Anfangs war es ja noch ganz spaßig, aber ich habe mich noch nie wirklich für sie interessiert.
Ich will jetzt nicht sagen dass Tierarztkosten überhaupt kein Problem sind, aber wir haben recht viel Geld, mein Vater verdient pro Stunde was andere am Tag oder vllt sogar in der Woche verdienen (ich darf nicht sagen wie viel genau)
Auf die Idee mit Nachbarshunden bin ich auch schon oft gefunden, aber finde hier in der Nähe erstmal welche die ihren Hund "abgeben" würden:D. Unsre früheren Nachbarn hatten nen Labrador, mit dem hätte ich locker auch raus gedurft, jedoch war ich da noch nicht mal 10 Jahre alt, da traut man sich dann nicht unbedingt alleine raus. Was ich gerne wieder machen würde wäre mit dem Hund der Nachbarn meiner Oma rauszugehen. Ich wollte eigentlich schon vor meinen Schulferien Mitte Oktober mal wieder damit anfangen (habe es früher schon oft gemacht) jedoch lag da die Besitzerin im Krankenhaus, der Hund war bei der Enkelin untergerbracht und ich weiß nicht wie es ihr jetzt geht... Ich würde mich ja auch erstmal mit einem Sitterhund zufrieden stellen, würde ich persönlich eigentlich noch für den Anfang lieber machen als gleich einen hund zu kaufen weil man dann eher sagen kann ne ist doch nichts für mich als wenn man dann schon einen Hund hat.
 
  • Hund halten Beitrag #5
Also wenn du dich mit einem Sitterhund auch erstmal zufrieden geben würdest, ( was ich sehr vernünftig finde) dann könntest du ja erstmal die Nachbarin deiner Oma fragen. Wenn das nicht klappt dann könntest du bei Tierärzten oder Tierfachgeschäften in deiner Umgebung fragen ob du dort Zettel aufhängen darfst und auf deiner kleinen Hundewiese könntest du auch mal die Besitzer fragen.
Wenn du einen Sitterhund findest, und das wirklich zuverlässig machst, könntest du deine Eltern vielleicht auch davon überzeugen das du dich verantwortungsbewusst um einen Hund kümmern kannst. Vielleicht darf der Hund auch mal mit zu euch nach Hause, erstens könntet ihr herraus finden ob deine Mama auch eine Hundehaar Allergie hätte und deine Familie würde sich vielleicht dran gewöhnen das ein Hund durch die Wohnung wuselt :)
Ich hab leider keine Ahnung wie das in den Tierheimen ist, aber ich glaube um Gassigänger zu werden muss man volljährig sein:eusa_think: ( dazu kann dir vielleicht jemand anderes was sagen) oder du fragst mal an ob du ein Schüler Praktikum dort machen darfst.
Frag doch mal deine Eltern wie es mit einer Pflegestelle für Hunde aussieht, die Tierschutzvereine sind immer auf der suche nach Pflegestellen( dafür muss man aber auch geeignet sein)
So bin ich übrigens zu meinem ersten eigenen Hund gekommen :mrgreen:( ich war 15 jahre, aber wir hatten auch schon immer Hunde)
Wichtig finde ich aber auch, dass du das alles mal mit deinen Eltern besprechen solltest!
Lg
 
  • Hund halten Beitrag #6
Vielen Dank Puscheline dass du mich so unterstützt und mir immer neue Ideen bringst!
Das mit dem Tierheim hatte ich auch schon einmal überlegt, jedoch darf man in dem Tierheim hier in der Nähe wo meine Freundin auch ihren Hund her hat erst mit 16 Jahren ohne Begleitung mit den Hunden Gassi gehen. Ich hatte nämlich auch schon die Idee mit dem Tierheimpraktikum, da wir Ende dieses Schuljahres sowieso ein 2-wöchiges Betriebspraktikum machen müssen. Jedoch denke ich niht dass das funktioniert wenn sie sowieso erst 16-Jährige alleine mit den Hunden rauslassen, deshalb habe ich jetzt schon einen anderen Praktikumsplatz...
Und wegen der Nachbarin von meiner Oma: Das Problem ist halt dass ich jeden Freitag erst recht spät zu ihr komme und dann auch bald los muss zur Gitarrenprobe bei meiner oma um die Ecke muss und deshalb nicht genug Zeit bleiben würde, und bis wieder Ferien sind dauert es jetzt erstmal was...
Und wegen der Hundehaarallergie. Es ist ziemlich unwahrscheinlich dass sie eine Allergie hat da sie ohne probleme zu freundin mit Hund kann und auch der Nachbarshund meiner oma früher öfter mal beim meiner oma drüben war
 
  • Hund halten Beitrag #7
Das mit dem Tierheim dachte ich mir ja schon. Ich würde die Nachbarin einfach mal fragen, du musst ja nicht täglich mit dem Hund raus (Vorteil Sitterhund;)) wenn ihr 2/3 feste Tage in der Woche ausmacht ist es doch auch ok. Wenn Ferien sind kannst du ja auch öfter gehen. Aber wie gesagt rede unbedingt mit deinen Eltern drüber vielleicht kannst du sie ja wie Mitch schon schrieb, mit einem Besuch im Tierheim und guten Argumenten doch von den Vorteilen eines eigenen Hundes überzeugen;)
Lg
 
  • Hund halten Beitrag #8
hi micky, das mit dem hundesitten finde ich grundsätzlich eine gute idee. ich möchte anmerken, dass du auf jeden fall darauf achten solltest dass der hund erzogen ist, wichtig ist leinenführigkeit und abruf. man muss bedenken, dass auch ein kleiner sechs kilo hund einen von den beinen holen kann, wenn der sich richtig in die leine hängt und man keine erfahrung hat. es macht durchaus sinn, hunde erst mit sechzehn ohne begletung führen zu dürfen.

ps für deine mama: nicht alle hunde müffeln, das kommt auf futter, fell und wetterbedingungen an
 
  • Hund halten Beitrag #9
Ja wenn ich hundesittung mache,dann werde ich schin darauf achten dass er erzogen ist
Und dass das mit dem geruch nicht bei allen hunden so ist wusste ich gar nicht... Bei welchem Fell ist es denn extrem und bei welchem fell eher weniger? Und wegen wetter ist ja klar dass er bei regen und schnee mehr riecht als ohne
 
  • Hund halten Beitrag #10
hi micky,

ich denke wenn man ein gutes futter verfüttert riecht jeder gesunde hund weniger, dann würde ich sagen, dass kurzhaarige hunde weniger riechen als langhaarige und kleinere weniger als größere. das ist aber nur meine persönliche meinung, ich bin erst sehr wenig müffelhunden begegnet. starker hundegeruch kann verschiedene ursachen haben, schlechtes futter, zu wenig auslauf, krankheit oder erblich bedingt.

mein kleiner müffelt überhaupt nicht, das sagen so ziemlich alle die mit ihm zu tun haben. aber er hat proportional gesehen sehr lange beine und nen großen p*mmel was dazu führt, dass er sich oft auf die vorderbeine pinkelt. wenn man die beine nicht regelmäßig sauber machen würde, würde er den geruch in der ganzen wohnung verteilen und das würde sicher müffeln. und wenn er pupst, dann ist es besser das zimmer zu verlassen, aber das ist wohl bei jedem hund so, egal ob groß oder klein :mrgreen:
 
  • Hund halten Beitrag #11
Hallo,
hm, also es ist einfach so, daß ein Hund haart, "Dreck" mit rein schleppt und eben auch einen Eigengeruch hat.

Mann kann sicher einiges tun um diese Fakten zu mindern - wenn man aber den "Vorteil" mit Hund zu leben nimmt , muss man die Nachteile auch akzeptieren.

Ein rund herum gesunder Hund riecht weniger als ein Hund dem irgend etwas fehlt. Sei es jetzt weniger gesunde Nahrung oder gar eine echte Krankheit.
Manche Kurzhaar Hunde haaren und riechen - manche langhaar Hunde tun das nicht - selbst wenn sie von der gleichen Rasse sind....

Meine Irish Setter Hündin - hat kaum gerochen - dafür aber unglaublich gehaart . was nun aber nicht heißt alle Setter haaren.
Meine langhaar Schäferhündin haart nur 2x im Jahr - da hilft bürsten----der Kurzhaar Hund haart das ganze Jahr und die kleinen Härchen sind Hölle....
Meine erste Hündin hat stark gerochen...die jetzige nur wenn sie sich in etwas gewälzt hat...

Man sagt Pudel haaren kaum/gar nicht....sehr schöne sportliche Tiere, besonders die großen Königspudel.

Es kann auch sein, daß ein Hund 3 Jahre lang weder haart noch besonders stark müpfelt und dann plötzlich damit anfängt - ohne ,daß er krank ist oder etwas verändert wurde...was dann? Dann muss man mit leben....

Kurz deine Mum, die sicher den größten Teil der Hausarbeit erledigt muss sich dessen bewußt sein und ihr alle müßt sie - sollte ein Hund einziehen - entlasten - sonst ist der Stress vorprogrammiert.

LG Suno
 
  • Hund halten Beitrag #12
man verliebt sich ja auch in seinen hund, selbst der müffeligste hundr iecht dann nach honig und nektar ;)
mein freund mag überhaupt keine hunde, aber er hat zugestimmt unter der bedingung, dass ich mich um ihn kümmer. er hat sich von dem ersten moment an als wir unseren hund gesehen haben in ihn verliebt.... jetzt räumt er sogar seine häufchen weg :mrgreen:
 
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