Frage zum Impfstatus

Diskutiere Frage zum Impfstatus im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich war am Freitag mit meiner Hündin zum impfen. Leider erst heute morgen - sonst hätte ich den TA gefragt - ist mir folgendes aufgefallen...
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #1
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Tapa

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Hallo, ich war am Freitag mit meiner Hündin zum impfen. Leider erst heute morgen - sonst hätte ich den TA gefragt - ist mir folgendes aufgefallen:

Unsere Hündin hat - hatten die Vorbesitzer mir ausgehändigt - 2 Impfpässe. Einen alten gelben, und einen neuen blauen EU-Ausweis.

Unsere Hündin ist März 2008 geboren und wurde lt. gelbem Ausweis EINMAL gegen Staupe, Leptospirose, Parvovirose, Parainfluenza, Hepatitis, Zwingerhusten und Tollwut geimpft - und zwar im August 2008, also im Alter von 5 Monaten.
Danach geht es dann im EU-Ausweis weiter mit den genannten Impfungen im Juli 2009, also knapp ein Jahr später, im Alter von knapp anderthalb Jahren.
Die nächsten Impfungen erfolgte dann erst wieder im September 2011, mit dreieinhalb Jahren.
Seitdem erfolgte regelmäßig je nach Krankheit unterschiedlich eine Impfung in ein- oder dreijährigem Abstand entsprechend dem Impfschema für einen erwachsenden Hund.

Meine Frage: Besteht überhaupt eine ausreichende Grundimmunisierung, da die Hündin im Kindesalter gar nicht dreimal geimpft wurde? Weiß das jemand?
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #2
Mehrfachimpfungen macht man in der Regel nur bei Welpen, da bei ihnen die Impfresonaz schwanken kann. Ein "Nachimpfen" bei Welpen ist also nur zur Sicherheit, bei den meisten Welpen dürfte auch nach einer einmaligen Dosis schon ein ausreichender Schutz bestehen.

Bei einem erwachsenen Hund reicht eine einmalige Impfdosis um einen vollen Impfschutz zu erlangen.
Wenn du allerdings sehr unsicher bist schau dir die Beipackzettel der einzelnen Impfstoffhersteller an (gibts im Internet oder sonst beim Tierarzt), dort steht wie viele Dosen nötig sind um einen vollen Schutz zu erreichen.
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #3
Danke für den Hinweis, Kompassqualle.
War nur verunsichert, weil z.B. damals, als ich mein erwachsenenes und bis dahin gänzlich ungeimpftes Pferd bekam, dieses erstmal wie ein Fohlen dreimal grundimmunisiert wurde, also auch so, wie man das von Menschen her kennt - okay, lässt sich wahrscheinlich nicht vergleichen, da es sich ja auch um andere Impfungen handelt. Danke für die Info. Werde auch mal die Beipackzettel ausgraben...
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #4
Huhu,

es gibt Tierärzte, die in jedem Alter eine Grundimmunisierung vornehmen, wenn der Hund zuvor nicht geimpft wurde. Laut Beipackzettel der mir bekannten Impfstoffe ist das aber nach einem Alter von 12 Wochen nicht mehr notwendig. Die doppelte Impfung wird nur wegen der maternalen Antikörper gemacht, die bis dahin nicht mehr vorhanden sein sollten. Manche TÄ impfen (entsprechend der Empfehlung der Veterinärmedizinerverbandes) zur Sicherheit auch mit einem Jahr nochmal nach und dann erst auf drei Jahre (SHP und T, Pi und L halten grundsätzlich nur ein Jahr oder weniger).
Geht man also nach den Angaben der Impfstoffhersteller (welcher war es denn?) müsste dein Hund mit einer Impfung mit 5 Monaten, einer ein Jahr später und dann auf drei Jahre ausreichend versorgt sein.
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #5
Die Erstimpfe 2008 war Nobivac T und Nobivac SHPPi*LT
Die Zweitimpfe 2009 dann Enduracell 8 SHPP gültig 1 Jahr und Enduracell 8 Leptospirose+Tollwut gültig 1 Jahr
Nachimpfe 2011 dito, dabei allerdings Gültigkeit für Enduracell 8 Leptospirose+Tollwut für 3 Jahre angegeben ( die 3 Jahre gelten, denke ich, nur für die Tollwut)
2012 dann Impfe Vanguard 7 für alles außer Tollwut, Gültigkeit 1 Jahr
2013 dann Versican DHPPi und 2x Versican L3 (gegen die üblichen und einen neuen Leptospirosestamm) Gültigkeit 1 Jahr
2014 Versican DHPPi und L3 Gültigkeit 1 Jahr sowie Enduracell T Gültigkeit 3 Jahre

Also gehe ich jetzt mal davon aus, dass sie wohl ausreichend geimpft ist und eine Grundimmunisierung besteht.:angel:
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #6
Das ging ja ganz schön durcheinander mit den Impfstoffherstellern :eusa_eh:. Ich würde mir für die Zukunft einen aussuchen und mit dem weiterimpfen. Die schöpfen zwar alle irgendwo aus demselben Topf, grundsätzlich garantieren die Hersteller die volle Wirksamkeit aber nur bei Verwendung eines Impfstoffes.
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #7
Auch Staupe/Parvo/Hepatitis hätte nicht jedes Jahr geimpft werden müssen.
Der Berufsverband praktizierender Tierärzte empfiehlt für diese Impfungen ebenfalls einen 3-Jahres-Rhythmus ab dem 2. Lebensjahr des Hundes.
Hier nachzulesen:


Man darf zudem nicht vergessen, dass die dort angegebenen Impfdosen wahrscheinlich einer "So-viel-wie-möglich"-Philosophie unterliegen, es aber vielleicht bei Impfungen wie bei anderen Medikamenten auch nicht eigentlich gesundheitsförderlicher ist wenn man zwar "soviel wie nötig" aber auch "so wenig wie möglich" impft.

Unter diesem Betrachtungswinkel gibt es andere Ideen für Impfschemen die noch wesentlich größere Abstände habe, bzw bei denen auf einige umstrittene Impfungen wie z.B. Leptospirose komplett verzichtet wird (z.B. Impfrhythmen laut Monika Peichel).

Wenn man sich in das Thema nicht zu weit einlesen will, würde ich dennoch empfehlen nicht häufiger zu Impfen als es in dem Link oben angegeben wird.
Leider bestehen immer noch viele Tierärzte auf jährliche Impfungen, obwohl dafür kein Vorteil gegebenüber den 3-Jahres Rhythmen nachgewiesen ist.
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #8
Hab mich letzten Freitag lang und breit über die Impfhäufigkeit - ob jedes Jahr oder alle drei Jahre - mit meinem TA ausgelassen...er war für einjährig, auch in Bezug auf die "persönlichen Verhältnisse" meines Hundes.

Leptospirose betrachte ich für meinen Hund als MUSS-Impfung, einfach weil er jeden Tag acht Stunden im Wald ist und aus Gewässern und Pfützen säuft. Darüber habe ich mit dem TA auch nicht diskutiert.

Wohl allerdings über die Sinnhaftigkeit einer jährlichen Staupe-usw-Impfung oder eines größeren Zeitrahmens. TA hat mich letztlich doch wieder von der jährlichen Impfung überzeugt. Möchte jetzt nicht das komplette Gespräch in allen Einzelheiten wiedergeben, wir haben eine gute halbe Stunde hin- und her diskutiert...

Meine Entscheidung für die jährliche Impfung ist vor allem deshalb gefallen, weil zum einen der Hund bislang immer gut vertragen hat, ich also von einem geringen Risiko von Impfnebenwirkungen für dieses Tier ausgehe, zum anderen weil ich den Infektionsdruck, dem mein Hund ausgesetzt ist, nicht genau einschätzen kann. Der Hund ist täglich und meist abseits der Wege in z.T. entlegenen Gebieten mit meinem Mann auf der Arbeit im Wald unterwegs. Kontakt mit Wildtieren bzw. Kontakt mit Kot/Urin von Fuchs, Marder, Waschbären kann ich nicht ausschließen und halte letzteres durchaus für wahrscheinlich. Und die können Staupe übertragen, was für hohen Infektionsdruck spräche.

Ob die Entscheidung so, wie ich sie getroffen habe, richtig ist, weiß ich nicht. Für völlig falsch halte ich sie aber natürlich nicht - sonst hätte ich mich ja auch anders entschieden. Sollte ich Impfreaktionen bemerken, würde ich das mit TA besprechen und ggf. die Impfintervalle verlängern.
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #9
Hab mich letzten Freitag lang und breit über die Impfhäufigkeit - ob jedes Jahr oder alle drei Jahre - mit meinem TA ausgelassen...er war für einjährig, auch in Bezug auf die "persönlichen Verhältnisse" meines Hundes.
Natürlich ist das seine Meinung, verdient er ja auch gut dran ;)

Es gibt nur eigentlich keine Begründung dafür warum man Hunde gegen alle Erkrankungen jährlich impfen sollte, ihr Immunsystem unterscheidet sich nicht so grundlegend von dem des Menschen und dort würde niemand auf die Idee kommen sich jährlich gegen alles impfen zu lassen.

Da die "Jahresimpfe" wissenschaftlich nicht haltbar ist hat ja mittlerweile sogar der BpT den ich oben schon verlinkt habe davon abgelassen. Mit welchen Gründen sich einzelne Tierärzte nun gegen die Empfehlungen ihres Berufsverbandes aussprechen erschließt sich mir im Grunde nicht, es sei denn, es geht eben ums Geld ;)

Leptospirose betrachte ich für meinen Hund als MUSS-Impfung, einfach weil er jeden Tag acht Stunden im Wald ist und aus Gewässern und Pfützen säuft. Darüber habe ich mit dem TA auch nicht diskutiert.
Es gibt in Deutschland etwas über 200 Leptospierenarten, gegen wie viele schützt die Impfung? 4? Soweit ich weiß sind dies nichtmal diejenigen die am häufigsten vorkommen oder am meisten infektiös sind (meine Recherche dahingehend liegt aber sicher auch schon wieder 2 Jahre zurück, mag sein dass sich da was geändert hat). Ich habe allerdings auch gelesen, dass sich in den letzten Jahren trotz Impfungen die Fälle wieder häufen.
Da die Antikörperbildung nach der Impfung auch sehr schnell wieder abgebaut wird, müsste man theoretisch zwei mal im Jahr impfen, allerdings ist auch davon eher abzuraten, da die Leptospirose-Impfung eine Vollkeim-Impfung ist welche aufgrund der vielen Nebenwirkungen auch in der Humanmedizin äußerst umstritten sind.

Der beste Schutz gegen Leptospirose ist und bleibt den Hund zu trainieren nicht aus stehenden Gewässern und Pfützen zu trinken.

Wohl allerdings über die Sinnhaftigkeit einer jährlichen Staupe-usw-Impfung oder eines größeren Zeitrahmens. TA hat mich letztlich doch wieder von der jährlichen Impfung überzeugt.
Mich würden seine Argumente schon interessieren, denn wie bereits gesagt widersprechen sie dem aktuellen, wissenschaftlichen Standard und den Empfehlungen des tierärztlichen Berufsverbandes.

zum anderen weil ich den Infektionsdruck, dem mein Hund ausgesetzt ist, nicht genau einschätzen kann
Die verimpfte Menge eines Serum spielt in der Impftheorie keine Rolle, man ist nicht doppelt geschützt durch eine doppelte Impfung (ansonsten würde man auch uns Menschen bitten sich jedes Jahr gegen alles mögliche impfen zu lassen).
Normalerweise wird nach einer Impfung ein gewisser Antikörpertiter vom Körper aufgebaut, dieser verdoppelt sich nicht indem man noch eine weitere Impfdosis hinterherschickt, der Körper baut also nicht um so mehr Antikörper auf um so öfter er mit einem Erreger konfrontiert wird.
"Viel hilft viel" gilt also bei der Impfung leider nicht, was auch daran zu sehen ist, das Impfdosen (bei Mensch und Tier) zum Beispiel nicht ans Körpergewicht angepasst werden, Impfmengen sind immer "One-size-fits-all".

Ich will dir aber kein schlechtes Gewissen einreden jetzt, Impfungen sind in den letzten Jahren ein immer mehr und mehr umstrittenes Thema geworden, letztendlich gibt es aus rein wissenschaftlicher Sicht weder einen Beweis für ihre Wirkung (es gibt zum Beispiel auch in der Humanmedizin nicht eine einzige Doppelblindstudie die beweisen würde, dass geimpfte Menschen überhaupt einen Gesundheitsvorteil haben gegenüber ungeimpften), noch gibt es einen echten Beweis für ihre Schadwirkungen (aber sehr viele Spekulationen über Thiomersal, Formaldehyd, Aluminium und andere regelmäßig verwandte Trägerstoffe, sowie Behauptungen über direkten Zusammenhang mit Allergien und anderen Erkrankungen - auch für diese Thesen gibt zur Zeit keine wissenschaftlichen Beweise).

Keiner von uns kann letztendlich die Tatsachen befriedigend überprüfen, was Impfungen im letzten Jahrzehnt für den Laien mehr und mehr zu einer Glaubensfrage gemacht hat (ich jedenfalls bin mit jeder neuen Recherche immer nur noch verwirrter geworden über den Wahrheitsgehalt jeglicher Quellen, egal ob wissenschaftlich, oder populär).
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #10
Kompassqualle, ich denke, das hat weniger mit Wissenschaft, als mit Sozialisation und Erfahrungen zu tun, so seltsam wie sich das anhören mag.

Ich würde zB bei mir oder meine Familie NIEMALS eine Tetanus-Impfung versäumen. Habe im Alter von 16 Jahren miterleben müssen, was Wundstarrkrampf anrichtet, und was für ein grausamer und langsamer Tod auf Raten das ist...drei Tage lang der Arm dick ist da doch nichts. Gar nichts.

Und ich kenne noch Erzählungen meiner Mutter, wo es in der weiten Nachbarschaft keine Hunde mehr gab - allesamt der Staupe zum Opfer gefallen. Und ich habe noch ihre Stimme im Ohr, als sie erzählte, wie der Hund ihrer Schwester nach Hoffen und Bangen und "vielleicht schafft er es doch" als weiterer Staupefall erlöst werden musste. Von daher bin ich sicher für "viel hilft viel"-Argumentation empfänglich.

Das es keinen Beweis für die Wirksamkeit von Impfen gibt, halte ich allerdings auch für ein Gerücht. Nein, ich habe das nicht recherchiert. Aber ich halte es auch nicht für Zufall, dass z.B. Kinderlähmung weltweit nahezu ausgerottet ist.
 
  • Frage zum Impfstatus Beitrag #11
Kompassqualle, ich denke, das hat weniger mit Wissenschaft, als mit Sozialisation und Erfahrungen zu tun, so seltsam wie sich das anhören mag.[...] Von daher bin ich sicher für "viel hilft viel"-Argumentation empfänglich.
Ich kann dich schon verstehen und sagte ja auch bereits, dass ich dir kein schlechtes Gewissen machen will, den "Vorwurf" das Emotionalität bei wissenschaftlichen Inhalten nicht immer unbedingt ein guter Ratgeber ist muss ich dir sicher auch nicht machen, denn das weißt du ja selbst.

Es gibt auch genügend Leute die gegensätzliche Erfahrungen haben wie du, die nicht mit den Krankheiten in Kontakt gekommen sind, sondern erlebt haben wie ihre Tiere Impf-Sarkome bekommen haben (bei Katzen passiert das sogar relativ häufig) oder wirklich extreme Impfschäden bis hin zum Tod.
Aus rein emotionaler Sicht werden diese Menschen wohl dann sehr kritisch sein in Zukunft was Impfungen angeht.

Das es keinen Beweis für die Wirksamkeit von Impfen gibt, halte ich allerdings auch für ein Gerücht.
Es gibt tatsächlich keine Doppelblindstudie (also eine Studie in der der einen Hälfte der Teilnehmer das Mittel und der anderen ein Placebo verabreicht wird ohne dass die Betroffenen wissen was sie bekommen hätten) deren Auswertung am Ende beweisen würde, dass Geimpfte einen Gesundheitsvorteil haben.

Die Tatsache, dass Krankheiten ausgestorben sind wie du ja schon angeführt hast nimmt man als ausreichenden Beweis für die Wirkkraft von Impfungen, dabei gibt es auch Krankheiten (Typhus z.B.) gegen die es keine Impfungen gibt, deren Fallkurven aber im Laufe des 20.Jhd ebenso zurückgegangen sind wie von Erkrankungen für die es Impfungen gibt. Der bloße Rückgang von Fällen kann also aus wissenschaftlicher Sicht eine Wirkung nicht hinlänglich beweisen. Dafür sind die Schwankungsgrade von Erkrankungsvorkommen in der Bevölkerung zu mulitfaktorell (unter anderem auch Abhängig von Hygiene, Ernährung, Umweltgiften etc).

Ich will nicht sagen, dass Impfungen falsch sein müssen (das kann ich natürlich nicht wissen) ich sage nur, dass die Serologie uns einen endgültigen, wissenschaftlichen Beweis schuldig bleibt.
Es gibt also Klärungsbedarf auf dem Gebiet der Impfungen, und leider zur Zeit trotzdem keine oder nur sehr wenige Bemühungen hier wissenschaftlich ein wenig aufzuräumen (vielleicht weil Impfungen das einzige Medikament sind, welches pauschal an alle Menschen verteilt wird und damit vielleicht die größte Standsäule der Pharmariesen, aber hier rutscht es in Verschwörungstheorien ab, worum es mir aber gar nicht geht).
Wenn du mal Zeit und Lust hast, lies ein paar Anti-Impf-Argumente, fahre in die nächste Uni-Bücherei und versuche sie mit Fachbuchbeweisen zu widerlegen, ich verspreche du wirst genau so verwirrt sein am Ende wie ich ;)

Off-Topic
Tetanus gehört für mich persönlich übrigens zu genau den Impfungen an deren Wirkung ich aufgrund der vielen Widerspruche zweifele. Dies würde aber hier jetzt sicher den Rahmen sprengen.
 
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