- Geeignetes Haustier für Student Beitrag #1
V
Velo
- Beiträge
- 8
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen,
ich habe mich hier angemeldet um euch um Rat zu fragen.
Also ich habe echt ne ziemlich stressige Zeit hinter mir. Anfang September musste ich meinen Hund mit 11 Jahren einschläfern lassen. Ich war damals 9 als wir ihn bekamen und wir gingen durch dick und dünn. Da ich selbst Student bin und meine Eltern eine Firma haben waren diese auch nicht mehr dafür einen neuen Hund anzuschaffen. da ich aber ohne Tier durchgedreht bin hatte ich mir einen Hamster angeschafft. Nunja ich sag mal so der Kleine ist auch wirklich cool und es war auch keine falsche Entscheidung aber es hat trotzdem was gefehlt. Meine Eltern bemerkten, dass ich mich einfach nicht mehr gut gefühlt habe, also gingen wir ins Tierheim. Dort haben wir aber keinen passenden Hund gefunden. Es hat einfach nicht "gefunkt".
Ich war total deprimiert, bis ein Bekannter uns sagte holt euch doch einen Labrador, die sind super leicht zu halten.
Nunja ein Welpe kam bis dahin aber nicht in Frage. Ich habe dann aber einen Züchter gefunden, der zwar etwas weiter weg war aber das war ja das geringste Problem. Dort hatte ich angerufen und meine Situation geschildert, dass wir eben uns zwar abwechseln können aber der Welpe auch schon ziemlich früh 2 Stunden alleine bleiben muss. Der Züchter war ein etwas forscherer Herr aber er meinte das sei kein Problem, so ein Welpe muss sich eben auch anpassen und das wäre schon in Ordnung.
Ich muss zugeben ich war auch viel zu leichtsinnig, aber der Schuss ging ordentlich nach hinten los. Schon nach zwei Wochen waren wir alle fix und fertig. Der Kleine wollte nicht schlafen und ist total durchgedreht, egal wo man ihn schlafe lies. Er war bei mir im Schlafzimmer, in meinem Bett, im Flur, in der Küche, aber er drehte immer durch. Am Anfang dachten wir noch, naja das legt sich schon noch, aber iwann wurden wir misstrauisch und sind mit ihm zum Tierarzt. Der Tierarzt war total schockiert, da er auch den Herren kannte und hatte uns empfohlen den Hund zurückzugeben, da diese Hunde alle massive Probleme haben. Da ich natürlich den Kleinen nicht zurückgeben wollte habe ich mich an einen Trainer gewandt. Der Trainer hatte dann recht schnell eine Verhaltensstörung entdeckt die aber mit konsequenter Erziehung schon irgendwie "behandelbar" ist. Doch die Probleme wurden immer massiver. Also sind wir nochmal zum Tierarzt. Unser Tierarzt hatte aber auch keine motivierendere Worte. Er sagte uns auch nochmal wir sollen den und zurückgeben oder wenn wir das nicht wollen jemanden suchen, der den Hund übernimmt, der rund um die Uhr zuhause ist. Am besten jemand der schon ein zwei Hunde hat.
Nun gut schweren Herzens haben wir dann zusammen mit dem TA eine Familie gefunden, die den Kleinen aufgenommen hat. Ich wollte auch kein Geld dafür haben, mir war es nur wichtig, dass er dort wirklich gut versorgt ist und sie ihm das bieten können was bei uns eben gefehlt hat.
Ich habe mir natürlich solche Vorwürfe gemacht, dass ich da so leichtsinnig war und auch weil ich gescheitert bin. Aber jetzt zu sehen wie gut es ihm mittlerweile geht- abgesehen von den Problemen, die der Hund eben hat- macht mich doch froh und ich bin auch etwas stolz eingesehen zu haben dass es so nicht weitergeht.
Jetzt ist es aber so. Den Hamster habe ich einer guten Bekannten vermacht, da ihre Kinder erst die Trennung der Eltern und dann noch den Verlust ihres Zuhause und ihrer Katze verkraften mussten und so wenigstens ein Kleines Haustier haben. Ich werde dann vlt. die Urlaubsbetreuung übernehmen.
Allerdings bin ich jetzt wieder ohne Haustier. Klar ich habe viele Freunde und auch Hobbies etc, aber so ein Haustier fehlt einfach. Nochmal einen Hamster will ich aber nicht.
Deshalb wollte ich euch mal fragen wie ihr das seht, was da geeignet wäre.
Das Tier sollte:
-auch gut alleine bleiben können,
-mehr oder weniger pflegeleicht sein,
-klingt vlt witzig, aber zu einem männlichen Studenten passen
-keine Reptil oder Insekt oder Spinne oder sowas ein. Auch bitte keine Schildkröte
-es sollte aber iwas sein, was ich auch mal schnappen kann und mich damit beschäftigen um en Alltag zu vergessen (aber auch kein Aquarium)
Ich weiß ich bin da sehr anspruchsvoll, aber irgendwas muss es doch geben.
Kurze Info ich bewohne eine eigene Wohnung im dachgeschoss die aber mit dem Haus meiner ELtern verbunden ist. Also kein seperater EIngang. Deshalb wäre es ganz gut, dass es ein Tier wäre, mit dem meine ELtern nicht unbedingt was am Hut haben, dann muss ich die nicht noch extra fragen.
Echt schonmal vielen vielen Dank für eure Antworten.
Und wenn es hoffnungslos sein sollte, dann könnt ihr mir das auch sagen. Danke danke danke!
ich habe mich hier angemeldet um euch um Rat zu fragen.
Also ich habe echt ne ziemlich stressige Zeit hinter mir. Anfang September musste ich meinen Hund mit 11 Jahren einschläfern lassen. Ich war damals 9 als wir ihn bekamen und wir gingen durch dick und dünn. Da ich selbst Student bin und meine Eltern eine Firma haben waren diese auch nicht mehr dafür einen neuen Hund anzuschaffen. da ich aber ohne Tier durchgedreht bin hatte ich mir einen Hamster angeschafft. Nunja ich sag mal so der Kleine ist auch wirklich cool und es war auch keine falsche Entscheidung aber es hat trotzdem was gefehlt. Meine Eltern bemerkten, dass ich mich einfach nicht mehr gut gefühlt habe, also gingen wir ins Tierheim. Dort haben wir aber keinen passenden Hund gefunden. Es hat einfach nicht "gefunkt".
Ich war total deprimiert, bis ein Bekannter uns sagte holt euch doch einen Labrador, die sind super leicht zu halten.
Nunja ein Welpe kam bis dahin aber nicht in Frage. Ich habe dann aber einen Züchter gefunden, der zwar etwas weiter weg war aber das war ja das geringste Problem. Dort hatte ich angerufen und meine Situation geschildert, dass wir eben uns zwar abwechseln können aber der Welpe auch schon ziemlich früh 2 Stunden alleine bleiben muss. Der Züchter war ein etwas forscherer Herr aber er meinte das sei kein Problem, so ein Welpe muss sich eben auch anpassen und das wäre schon in Ordnung.
Ich muss zugeben ich war auch viel zu leichtsinnig, aber der Schuss ging ordentlich nach hinten los. Schon nach zwei Wochen waren wir alle fix und fertig. Der Kleine wollte nicht schlafen und ist total durchgedreht, egal wo man ihn schlafe lies. Er war bei mir im Schlafzimmer, in meinem Bett, im Flur, in der Küche, aber er drehte immer durch. Am Anfang dachten wir noch, naja das legt sich schon noch, aber iwann wurden wir misstrauisch und sind mit ihm zum Tierarzt. Der Tierarzt war total schockiert, da er auch den Herren kannte und hatte uns empfohlen den Hund zurückzugeben, da diese Hunde alle massive Probleme haben. Da ich natürlich den Kleinen nicht zurückgeben wollte habe ich mich an einen Trainer gewandt. Der Trainer hatte dann recht schnell eine Verhaltensstörung entdeckt die aber mit konsequenter Erziehung schon irgendwie "behandelbar" ist. Doch die Probleme wurden immer massiver. Also sind wir nochmal zum Tierarzt. Unser Tierarzt hatte aber auch keine motivierendere Worte. Er sagte uns auch nochmal wir sollen den und zurückgeben oder wenn wir das nicht wollen jemanden suchen, der den Hund übernimmt, der rund um die Uhr zuhause ist. Am besten jemand der schon ein zwei Hunde hat.
Nun gut schweren Herzens haben wir dann zusammen mit dem TA eine Familie gefunden, die den Kleinen aufgenommen hat. Ich wollte auch kein Geld dafür haben, mir war es nur wichtig, dass er dort wirklich gut versorgt ist und sie ihm das bieten können was bei uns eben gefehlt hat.
Ich habe mir natürlich solche Vorwürfe gemacht, dass ich da so leichtsinnig war und auch weil ich gescheitert bin. Aber jetzt zu sehen wie gut es ihm mittlerweile geht- abgesehen von den Problemen, die der Hund eben hat- macht mich doch froh und ich bin auch etwas stolz eingesehen zu haben dass es so nicht weitergeht.
Jetzt ist es aber so. Den Hamster habe ich einer guten Bekannten vermacht, da ihre Kinder erst die Trennung der Eltern und dann noch den Verlust ihres Zuhause und ihrer Katze verkraften mussten und so wenigstens ein Kleines Haustier haben. Ich werde dann vlt. die Urlaubsbetreuung übernehmen.
Allerdings bin ich jetzt wieder ohne Haustier. Klar ich habe viele Freunde und auch Hobbies etc, aber so ein Haustier fehlt einfach. Nochmal einen Hamster will ich aber nicht.
Deshalb wollte ich euch mal fragen wie ihr das seht, was da geeignet wäre.
Das Tier sollte:
-auch gut alleine bleiben können,
-mehr oder weniger pflegeleicht sein,
-klingt vlt witzig, aber zu einem männlichen Studenten passen
-keine Reptil oder Insekt oder Spinne oder sowas ein. Auch bitte keine Schildkröte
-es sollte aber iwas sein, was ich auch mal schnappen kann und mich damit beschäftigen um en Alltag zu vergessen (aber auch kein Aquarium)
Ich weiß ich bin da sehr anspruchsvoll, aber irgendwas muss es doch geben.
Kurze Info ich bewohne eine eigene Wohnung im dachgeschoss die aber mit dem Haus meiner ELtern verbunden ist. Also kein seperater EIngang. Deshalb wäre es ganz gut, dass es ein Tier wäre, mit dem meine ELtern nicht unbedingt was am Hut haben, dann muss ich die nicht noch extra fragen.
Echt schonmal vielen vielen Dank für eure Antworten.
Und wenn es hoffnungslos sein sollte, dann könnt ihr mir das auch sagen. Danke danke danke!