- neuling braucht rat :D Beitrag #1
M
morks
- Beiträge
- 1
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
da ich denke hier gut beraten zu sein, wende ich mich vertrauensvoll an euch. Ich habe auch bereits einen anderen Eintrag über einen Jungen Mann und seine Freundin gelesen, die einen Hund wollten aber sich nicht sicher bezüglich der Zeit waren.
Ich erhoffe mir von euch, dass ihr mir etwas weiter helfen könnt
Ich bin Studentin, 24 und habe schon seit ich denken kann den Wunsch nach einem Hund. Und jetzt wo ich es schreibe fühle ich mich in pubertäre Zeiten zurück versetzt an denen man Diskussionen mit den Eltern geführt hat wie toll doch die Rotti-Welpen von Nachbars sind und ob man nicht davon einen adoptieren könne. Der Wunsch blieb aber bestehen und ich habe seitdem auch gute Erfahrungen machen können.
Meine damalige Gastfamilie hatte einen rhodesian ridgeback und in der familie gibt es eine schäferhund-doberman mischung. beide sind super klasse - keine einfachen hunde aber durch sie habe ich gelernt worauf es als halter ankommt - um den ridgeback habe ich mich 9 monate gekümmert - da das frauchen 9 stunden am tag arbeiten war. als ich hin kam saß er immer im garten und hat gejault wenn er jemanden durchs haus laufen sah. ich habe mir dann (im gegensatz zum frauchen) angewöhnt ihm gar keine beachtung zu schenken wenn er jault - und siehe da nach 1em tag hatte er es geschnallt. nach einer woche bin ich mit ihm jeden tag spazieren gegangen - habe beifuss geübt und sitz vorm über die straße gehen. auch das lief (im gegensatz zum laufen beim frauchen) super - da er klare grenzen gesetzt bekommen hat. er durfte auch eigentlich nicht ins haus - was seine verlustängste natürlich nur geschürt hat - ich habe ihn tagsüber trotzdem manchmal reingelassen - weil ich finde er gehört zur familie wie jeder andere auch - am anfang war er tierisch aufgeregt - hat schuhe in den garten geschleppt und unsinn gemacht - um aufmerksamkeit zu bekommen - nach einer weile hat er mitgeschnitten, dass er völlig erwünscht ist und keine angst haben muss dass er raus muss - und siehe da es war auf einmal das liebste engelchen auf erden. er hat sogar kleine "kunststücke" gelernt - sowas wie bleib und warte - was natürlich mit kleinen wurststückchen kaum auszuhalten war
aber es hat es vorbildlich gemeistert.
was ich sagen möchte: ich bin mir dessen bewusst (auch ohne dass ich mit einem Hund aufgewachsen bin) dass ein hund klare führung und viel aufmerksamkeit braucht.
nun zu meinem anliegen:
ich wohne mit meinem Partner in einer 70qm Wohnung (1. Etage) auf dem Dorf (Wald und platz rund rum - aber kein garten wo ich ihn tagsüber lassen kann). 4 tage die Woche bin ich komplett zu hause (Dienstag und Freitag, Samstag, Sonntag), da mein Partner immer Dienstag und Mittwoch zu hause ist, würde es sich konkret um eine "allein-bleibe-zeit" von ab und zu montags von 4 oder 5,5h sowie Donnerstag 8 stunden handeln. ich mache mir eigentlich nur sorgen um donnerstags, da dies sehr lang ist und ich auch nicht mal eben in der pause vorbeischauen kann. ansonsten bin ich immer da und möchte viel mit dem Hund spielen und laufen.
ich suche eine Rasse/Mischung die:
- nicht zu eigenwillig ist
- 1 tag die Woche länger alleine bleiben kann
- nicht als Kampfhund gilt
-die anfängergeeignet ist
- die sich auch bewegen möchte aber nicht an der Uhr dreht wenn ich donnerstags eben nicht kann.
ich weiß es hat auch viel mit Erziehung zu tun und so weiter.
hier meine fragen:
- Ist es generell möglich bei den Zeiten einen Hund zu halten oder würdet ihr mir abraten? (bitte ehrliche Meinung)
- welche Rassen könnt ihr mir empfehlen (ob groß oder klein ist grundsätzlich egal - aber zu klein sollte auch nicht sein wegen der Bewegung)?
- wäre es auch als Anfänger ratsam einen Welpen oder einen Junghund zu nehmen oder eher einen nicht mehr zu jungen Hund? Ich habe immer Angst, dass der nicht mehr ganz junge Hund vllt schon schlecht Angewohnheiten hat oder blöde Erfahrungen gemacht hat die ich als Anfänger nicht händeln kann. (Mein Partner ist zwar schon immer mit großen Hunden aufgewachsen aber er ist noch min 2 Jahre 14h/pro tag arbeiten - sodass ich auf mich gestellt wäre.)
- habt ihr sonst gute Tipps für mich?
Viele Grüße und danke schonmal für eure Antwort
da ich denke hier gut beraten zu sein, wende ich mich vertrauensvoll an euch. Ich habe auch bereits einen anderen Eintrag über einen Jungen Mann und seine Freundin gelesen, die einen Hund wollten aber sich nicht sicher bezüglich der Zeit waren.
Ich erhoffe mir von euch, dass ihr mir etwas weiter helfen könnt
Ich bin Studentin, 24 und habe schon seit ich denken kann den Wunsch nach einem Hund. Und jetzt wo ich es schreibe fühle ich mich in pubertäre Zeiten zurück versetzt an denen man Diskussionen mit den Eltern geführt hat wie toll doch die Rotti-Welpen von Nachbars sind und ob man nicht davon einen adoptieren könne. Der Wunsch blieb aber bestehen und ich habe seitdem auch gute Erfahrungen machen können.
Meine damalige Gastfamilie hatte einen rhodesian ridgeback und in der familie gibt es eine schäferhund-doberman mischung. beide sind super klasse - keine einfachen hunde aber durch sie habe ich gelernt worauf es als halter ankommt - um den ridgeback habe ich mich 9 monate gekümmert - da das frauchen 9 stunden am tag arbeiten war. als ich hin kam saß er immer im garten und hat gejault wenn er jemanden durchs haus laufen sah. ich habe mir dann (im gegensatz zum frauchen) angewöhnt ihm gar keine beachtung zu schenken wenn er jault - und siehe da nach 1em tag hatte er es geschnallt. nach einer woche bin ich mit ihm jeden tag spazieren gegangen - habe beifuss geübt und sitz vorm über die straße gehen. auch das lief (im gegensatz zum laufen beim frauchen) super - da er klare grenzen gesetzt bekommen hat. er durfte auch eigentlich nicht ins haus - was seine verlustängste natürlich nur geschürt hat - ich habe ihn tagsüber trotzdem manchmal reingelassen - weil ich finde er gehört zur familie wie jeder andere auch - am anfang war er tierisch aufgeregt - hat schuhe in den garten geschleppt und unsinn gemacht - um aufmerksamkeit zu bekommen - nach einer weile hat er mitgeschnitten, dass er völlig erwünscht ist und keine angst haben muss dass er raus muss - und siehe da es war auf einmal das liebste engelchen auf erden. er hat sogar kleine "kunststücke" gelernt - sowas wie bleib und warte - was natürlich mit kleinen wurststückchen kaum auszuhalten war
was ich sagen möchte: ich bin mir dessen bewusst (auch ohne dass ich mit einem Hund aufgewachsen bin) dass ein hund klare führung und viel aufmerksamkeit braucht.
nun zu meinem anliegen:
ich wohne mit meinem Partner in einer 70qm Wohnung (1. Etage) auf dem Dorf (Wald und platz rund rum - aber kein garten wo ich ihn tagsüber lassen kann). 4 tage die Woche bin ich komplett zu hause (Dienstag und Freitag, Samstag, Sonntag), da mein Partner immer Dienstag und Mittwoch zu hause ist, würde es sich konkret um eine "allein-bleibe-zeit" von ab und zu montags von 4 oder 5,5h sowie Donnerstag 8 stunden handeln. ich mache mir eigentlich nur sorgen um donnerstags, da dies sehr lang ist und ich auch nicht mal eben in der pause vorbeischauen kann. ansonsten bin ich immer da und möchte viel mit dem Hund spielen und laufen.
ich suche eine Rasse/Mischung die:
- nicht zu eigenwillig ist
- 1 tag die Woche länger alleine bleiben kann
- nicht als Kampfhund gilt
-die anfängergeeignet ist
- die sich auch bewegen möchte aber nicht an der Uhr dreht wenn ich donnerstags eben nicht kann.
ich weiß es hat auch viel mit Erziehung zu tun und so weiter.
hier meine fragen:
- Ist es generell möglich bei den Zeiten einen Hund zu halten oder würdet ihr mir abraten? (bitte ehrliche Meinung)
- welche Rassen könnt ihr mir empfehlen (ob groß oder klein ist grundsätzlich egal - aber zu klein sollte auch nicht sein wegen der Bewegung)?
- wäre es auch als Anfänger ratsam einen Welpen oder einen Junghund zu nehmen oder eher einen nicht mehr zu jungen Hund? Ich habe immer Angst, dass der nicht mehr ganz junge Hund vllt schon schlecht Angewohnheiten hat oder blöde Erfahrungen gemacht hat die ich als Anfänger nicht händeln kann. (Mein Partner ist zwar schon immer mit großen Hunden aufgewachsen aber er ist noch min 2 Jahre 14h/pro tag arbeiten - sodass ich auf mich gestellt wäre.)
- habt ihr sonst gute Tipps für mich?
Viele Grüße und danke schonmal für eure Antwort