Hi,
also wir hatten zuerst im Tierheim geschaut weil die Hunde (sowie alle andren dort wartenden Tiere) als erstes ne Chance haben sollten, vermittelt zu werden.
Wir haben 3 Katzen, die kein Hund gewoehnt sind und von daher war das recht schwierig ;-/, desweiteren wollten wir keinen Rüden, da das mit den Nachbarshunden sicherlich zu Problemen geführt hätte, da hier nur Hündinnen wohnen.
Wir haben uns dann für einen Pflegehund entschieden, was aber auch gar nicht klappte sodas wir diesen wieder abgeben mussten.
Zu anfang wollten wir einen Bordercolli - oder einen Mix, da wir seeeeeeeeehr viel mit dem Hund unternehmen wollten/wollen (und nun auch tun) - es kam aber anders und das ist auch gut so

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Nachdem in den TH's im Umkreis kein passender Hund (wir ham uns dan nicht mehr auf BoderColli fixiert sondern komplett geschaut was könnte passen)zu finden war weil entweder zu groß oder keine Katzen gewohnt (meist auch mit Jagdtrieb), stöberte ich im Netz und da fand ich dann unsere Amy.
Sie war aus einem "ungewollten" Wurf von Privat. Die Mutter (Colli) is beim Toben in der Hundegruppe kurz abgewischt und da muss es wohl passiert sein, obwohl sie nicht in der "gefährlichen Phase" war. Aber egal es ist passiert und so kamen wir zu unserer Amy, die sicherlich nicht im TH gelanden wäre wenn er sie nicht vermittelt bekommen hätte.
Vom Züchter würden wir persönlich nicht wirklich einen Hund kaufen, weil hier einfach geplant vermehrt wird und das obwohl unsere TH's wirklich randvoll sind.
Aber auch im TH gibt es immer mal wieder Rassehunde (teilweise mit Papieren), aber ob da auch Welpen und Junghunde dabei sind ist eher selten, wenn dann sind es meist Mixe oder seeeeeeehr schnell vermittelt. Da musst du wohl schauen.
Und wenn du zum Züchter gehts, schau das er wirklich gut ist, achte z.b. auf die Möglichkeiten die die Welpen haben u.a.:
Auslauf, soziale Kontakte, andere Haustiere, Kinder, kennen die Welpen autofahren, welches Futter bekommen sie uswusw.
Warum muss es ein Redriver sein? Es gibt massig andere tolle Hunde und gerade ein Redriver braucht (im gegensatz was viele glauben) wirkliche Beschäftigung und Auslauf - ist also kein "Familienhund der als Babysitter" fungiert, und die meisten die ich kenne sind durch diesen Grundgedanken einfach zu fett und meist total unerzogen oder verwirrt durch zu wenig oder chaotsche Erziehung.
Leider vergessen das sehr viele bei dieser Rasse - aber natuerlich auch bei anderen Rassen.
Gruss
Melana