- Kraftfutter, was ist wirklich notwendig Beitrag #1
Calimero
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Hallo,
ich habe mal ein bisschen gestöbert, aber so richtig finde ich nicht das, worauf ich hinaus möchte. Falls ich was übersehen habe, bitte Link posten
.
Ich bin gerade mal wieder vollkommen verwirrt. Und zwar ist die Frage einfach, was braucht ein Pferd denn wirklich an Kraftfutter. Klar, das geht von bis und kann pauschal überhaupt nicht gesagt werden. Was mich wundert, ist dass laut diverser Internet Recherche unter 2-3kg Hafer pro Tag überhaupt nichts geht.
Mein Pferd hat noch nie so viel Hafer bekommen. Ich frage mich, warum er überhaupt noch lebt.
Gerade Ponys oder so platzen doch meistens schon vom Heu, da muss ja wirklich kein Kraftfutter mehr dazu. Meiner ist ein Warmblut, aber auch nur freizeitmäßig geritten. Mein Gefühl sagt, dass er ganz toll damit auskommt, jeden Tag eine kleine Hand voll Hafer zu bekommen. Wenn ich reite und der Meinung bin, jetzt darfs mal etwas mehr sein, gibt es halt noch eine viertel oder halbe Schaufel dazu.
Habe dazu auch mal meinen TA befragt, der fand das ausreichend (einmal wurde mir sogar ans Herz gelegt, weniger zu füttern, weil er einen relativ hohen Eiweiß Wert hatte bei der Blutprobe).
Heu bekommt er mehrmals täglich und Stroh ist immer zur Verfügung. Damit sollte doch eigentlich die benötigte Energie eines Pferdes gedeckt sein, in der Wildbahn grasen sie ja auch nicht jeden Tag ein reifes Hafer Feld ab...
Ich beziehe mich hier wirklich nur auf Kraftfutter. Mineralfutter kann man ja extra geben, da geht es ja um kleine Mengen. Aber mich würde echt interessieren, ob ihr euren Pferden so viel füttert.
Und dann noch die Frage: Viele füttern Müsli. Warum? Das hat weniger Energie als Hafer und gibt Mineralien. Aber weshalb gibt man dann nicht einfach WENIGER Hafer? Ist das nicht oft auch eine Kopfsache, damit das Pferdchen möglichst viel im Trog hat?
Würde mich über ein paar informative Antworten und eine interessante Diskussion zum Thema Fütterung freuen. Scheinbar kann man ja aus allem eine Wissenschaft machen. Die Frage ist nur, ists gut fürs Pferd oder machts dem Menschen ein gutes Gewissen?
ich habe mal ein bisschen gestöbert, aber so richtig finde ich nicht das, worauf ich hinaus möchte. Falls ich was übersehen habe, bitte Link posten
Ich bin gerade mal wieder vollkommen verwirrt. Und zwar ist die Frage einfach, was braucht ein Pferd denn wirklich an Kraftfutter. Klar, das geht von bis und kann pauschal überhaupt nicht gesagt werden. Was mich wundert, ist dass laut diverser Internet Recherche unter 2-3kg Hafer pro Tag überhaupt nichts geht.
Mein Pferd hat noch nie so viel Hafer bekommen. Ich frage mich, warum er überhaupt noch lebt.
Gerade Ponys oder so platzen doch meistens schon vom Heu, da muss ja wirklich kein Kraftfutter mehr dazu. Meiner ist ein Warmblut, aber auch nur freizeitmäßig geritten. Mein Gefühl sagt, dass er ganz toll damit auskommt, jeden Tag eine kleine Hand voll Hafer zu bekommen. Wenn ich reite und der Meinung bin, jetzt darfs mal etwas mehr sein, gibt es halt noch eine viertel oder halbe Schaufel dazu.
Habe dazu auch mal meinen TA befragt, der fand das ausreichend (einmal wurde mir sogar ans Herz gelegt, weniger zu füttern, weil er einen relativ hohen Eiweiß Wert hatte bei der Blutprobe).
Heu bekommt er mehrmals täglich und Stroh ist immer zur Verfügung. Damit sollte doch eigentlich die benötigte Energie eines Pferdes gedeckt sein, in der Wildbahn grasen sie ja auch nicht jeden Tag ein reifes Hafer Feld ab...
Ich beziehe mich hier wirklich nur auf Kraftfutter. Mineralfutter kann man ja extra geben, da geht es ja um kleine Mengen. Aber mich würde echt interessieren, ob ihr euren Pferden so viel füttert.
Und dann noch die Frage: Viele füttern Müsli. Warum? Das hat weniger Energie als Hafer und gibt Mineralien. Aber weshalb gibt man dann nicht einfach WENIGER Hafer? Ist das nicht oft auch eine Kopfsache, damit das Pferdchen möglichst viel im Trog hat?
Würde mich über ein paar informative Antworten und eine interessante Diskussion zum Thema Fütterung freuen. Scheinbar kann man ja aus allem eine Wissenschaft machen. Die Frage ist nur, ists gut fürs Pferd oder machts dem Menschen ein gutes Gewissen?