- Sehr schwierige Situation, suche Kontaktadressen oder Anlaufstellen für Hundebesitzer in Not Beitrag #1
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Waschbär81
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Hallo, ich bin neu hier und habe auch direkt ein Anliegen. Kennt jemand Anlaufstellen, Kontaktadressen, Hilfe und Unterstützung für Tierbesitzer in Not? Ich habe mich schon dumm und dusselig gegoogelt, leider finde ich nichts dergleichen (Tiertafel gibt es nicht und Tierheim kann nicht helfen). Es geht nicht um mich sondern um eine Familienangehörige und ihren Hund. Hund (8 Jahre, kastriert) hat HD/ED, Arthrose und braucht dringend Physiotherapie und wichtige Nahrungsergänzungsmittel (Canimove ect.) Besitzerin ist arbeitslos geworden und kann sich das einfach nicht mehr leisten
. Abgabe wäre die allerletzte Möglichkeit, sie hängt aber sehr an ihrem Hund, die Hündin ist ein Vollwertiges Familienmitglied und seit 3 Jahren in der Familie, leider haben die anderen Familienmitglieder ebenfalls keine finanziellen Möglichkeiten zu helfen da Renter (mir ist es ebenfalls nicht möglich zu helfen, so gerne ich auch würde). Seit sie diesen Hund hat ist sie kaum noch krank (vorher ständig und sehr häufige Arztbesuche, teure Medikamente, Therapien ect.) und wirklich fit und glücklich. Der Hund hat es auch wirklich sehr gut bei der Person, tolles und hochwertiges Futter, Impfungen, Entwurmungen ect. kein Problem, auch "Kleinigkeiten" wie Giardien, Ohrentzündungen usw. konnten immer irgendwie bezahlt werden trotz das sie nur einen Minijob hatte. Der Hund ist zudem noch Futtermittelallergiker und das Futter alleine kostet schon gut 60€ im Monat, eine OP Versicherung (welche schon gut 3000 € an OP Kosten übernommen hat) ist ebenfalls vorhanden und eine Kündigung dieser wäre fatal
obwohl die Versicherung gut 30 € monatlich kostet wird diese immer bezahlt.
Kennt jemand irgendwelche Vereine, Organisationen, Stiftungen ect. die evtl. irgendwie helfen könnten mit Futterspenden, Patenschaften ect.? Es geht ja im Grunde erstmal "nur" um diese Nahrungsergänzungsmittel welche wirklich Notwendig sind da sie wirklich helfen, ein weglassen führt zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes.
Leider trifft es immer häufiger ein, dass man sich sein Haustier nicht mehr leisten kann, die Familienangehörige ist ja kein Einzelfall
Die Tierheime sind sowieso schon überfüllt und kein Tierheim freut sich, einen chronisch kranken Hund mit schlechter Vermittlungsprognose aufzunehmen, geschweige denn wie es dem Hund dabei psychisch geht (die Hündin ist extrem auf ihre Besitzerin fixiert).
Ich möchte hier auch kein großes Thema aufmachen, wenn jemand weiß wo sich die Hundebesitzerin hinwenden kann um Hilfe zu bekommen wäre das eine große Erleichterung:001:
lg
waschbär
Kennt jemand irgendwelche Vereine, Organisationen, Stiftungen ect. die evtl. irgendwie helfen könnten mit Futterspenden, Patenschaften ect.? Es geht ja im Grunde erstmal "nur" um diese Nahrungsergänzungsmittel welche wirklich Notwendig sind da sie wirklich helfen, ein weglassen führt zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes.
Leider trifft es immer häufiger ein, dass man sich sein Haustier nicht mehr leisten kann, die Familienangehörige ist ja kein Einzelfall
Ich möchte hier auch kein großes Thema aufmachen, wenn jemand weiß wo sich die Hundebesitzerin hinwenden kann um Hilfe zu bekommen wäre das eine große Erleichterung:001:
lg
waschbär