- Notwendige / Sinnvolle Versicherungen? Beitrag #1
Winniegirl
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Hallöchen 
Klein-Winnie braucht mal wieder Hilfe beim Erwachsen-werden
Es geht um das leidige Thema "Versicherungen". Ich bin da ja hemmungsos überfordert... vielleicht könnt Ihr ja ein wenig Lichts ins Dunkle bringen.
Ich habe mir lange Zeit keine Gedanken darüber gemacht, welche Versicherungen ich unbedingt brauche, welche sinnvoll wären und welcher vollkommen überflüssig. Das lag unter anderem auch daran, dass ich verhältnismäßig lange gebraucht habe, um auf eigenen Füßen zu stehen und mir das auch finanziell leisten zu können. Inzwischen läuft's aber
und ich überlege halt: Bin ich ausreichend abgesichert? Gibt's vielleicht was, was ich noch unbedingt brauche?
Ganz konkret geht es um eine Berufsunfähigkeitsversicherung / Unfallversicherung / so'n Kombi-Ding aus beidem (nennt sich, wenn ich mich recht erinnere, Existenzschutz). Eben weil ich ich mich in der Materie viel zu wenig auskenne, hatte ich vor 2 Wochen einen Termin bei einem Versicherungstyp. Der hatte mir da alles mal durchgerechnet und mir eben diese Existenzschutz-Geschichte ans Herz gelegt. Auf der einen Seite denke ich mir "klar, der will unbedingt was verkaufen", auf der anderen Seite hätte er mir dann wohl aber die BU-Versicherung aufgeschwatzt, da die um einiges teurer ist.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung halte ich für mich persönlich relativ überflüssig; bis ich tatsächlich mal berufsunfähig sein sollte, müsste ich irgendwo sabbernd in der Ecke sitzen (um es ganz überspitzt auszudrücken). Diese Existenzschutzgeschichte klang für mich hingegen schon sinnvoller, da die wohl eben auch Sachen abdeckt, die eine BU-Versicherung nicht abdeckt. Von den günstigeren Beiträgen mal ganz abgesehen.
Und dann kommt da wieder das kleine Stimmchen in mir hoch, das meint "man kann sich zu Lebzeiten auch kaputt versichern... da bezahlst du 40 Jahre in eine Versicherung ein, und wenn du die nie in Anspruch nimmst, ist das Geld futsch... leg stattdessen jeden Monat Betrag X unter's Kopfkissen, da hast du mehr davon".
Wie schaut das denn bei Euch aus?
Klein-Winnie braucht mal wieder Hilfe beim Erwachsen-werden
Ich habe mir lange Zeit keine Gedanken darüber gemacht, welche Versicherungen ich unbedingt brauche, welche sinnvoll wären und welcher vollkommen überflüssig. Das lag unter anderem auch daran, dass ich verhältnismäßig lange gebraucht habe, um auf eigenen Füßen zu stehen und mir das auch finanziell leisten zu können. Inzwischen läuft's aber
Ganz konkret geht es um eine Berufsunfähigkeitsversicherung / Unfallversicherung / so'n Kombi-Ding aus beidem (nennt sich, wenn ich mich recht erinnere, Existenzschutz). Eben weil ich ich mich in der Materie viel zu wenig auskenne, hatte ich vor 2 Wochen einen Termin bei einem Versicherungstyp. Der hatte mir da alles mal durchgerechnet und mir eben diese Existenzschutz-Geschichte ans Herz gelegt. Auf der einen Seite denke ich mir "klar, der will unbedingt was verkaufen", auf der anderen Seite hätte er mir dann wohl aber die BU-Versicherung aufgeschwatzt, da die um einiges teurer ist.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung halte ich für mich persönlich relativ überflüssig; bis ich tatsächlich mal berufsunfähig sein sollte, müsste ich irgendwo sabbernd in der Ecke sitzen (um es ganz überspitzt auszudrücken). Diese Existenzschutzgeschichte klang für mich hingegen schon sinnvoller, da die wohl eben auch Sachen abdeckt, die eine BU-Versicherung nicht abdeckt. Von den günstigeren Beiträgen mal ganz abgesehen.
Und dann kommt da wieder das kleine Stimmchen in mir hoch, das meint "man kann sich zu Lebzeiten auch kaputt versichern... da bezahlst du 40 Jahre in eine Versicherung ein, und wenn du die nie in Anspruch nimmst, ist das Geld futsch... leg stattdessen jeden Monat Betrag X unter's Kopfkissen, da hast du mehr davon".
Wie schaut das denn bei Euch aus?