- Trauer Beitrag #1
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truth82
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Hallo,
ich weiss nicht ob das hier hin gehört, aber vor 2 Wochen ist eins meiner Kaninchen gestorben u seit dem komme ich nicht mehr klar. Ich habe die beiden Löwenkopfkaninchen (Männlein und Weiblein) seit über 6,5 Jahren. Ich habe sie bekommen als sie noch ganz klein waren.
Der Mann war auf mich fixiert u hat mir auch immer Küsschen gegeben. Das Mädchen war mehr auf meinen Freund fixiert.
ichh hatte einen Gnubbel bei meinem Mann festgestellt u bin gleich am nächsten Tag zum Tierarzt. Die hat mich an eine Tierklinik verwiesen. Es stellte sich heraus, dass es ein Tumor war. Ich wollte ihn mit Tarantula behandeln lassen. Am letzten Tag war er wie sonst auch total gut drauf. Er hat mit seiner Frau gespült, gab mir Küsschen, ist durch unser Haus gerannt u hat abends sein Gemüse gefressen. Am nächsten Morgen war er tot. Er lag einfach da u seine Häsin war an seiner Seite. Sie hat stark getrauert u tut es auch noch. Sie hat angefangen meinen Freund zu beißen. Es hat jetzt wieder nachgelassen u sie frisst auch wieder, aber sie schläft nicht mehr in ihrem Käfig. Da Kaninchen nicht alleine sein sollen, haben wir uns um einen Kaninchenmann gekümmert. Er ist ein kleiner süßer Kerl u die beiden kommen klar. Er ist vor kurzem kastriert worden u darf noch nicht zu ihr, aber unter strenger Aufsicht dürfen sie zusammen sein u sie schläft jede Nacht auf einer separaten Decke neben ihm.
Bitte nicht aufregen. Ja, ich habe einen Käfig, aber diese ist die ganze Zeit offen. MeineKaninchen dürfen fast im kompletten Erdgeschoss unseres Hauses laufen u haben ihre eigene große Kuschelecke wo sie geschützt sind.
momentan ist der kleine nachts im Käfig. Damit beide tagsüber laufen können, habe ich mir extra Kindergitter gekauft damit sie noch nicht zusammen kommen, sich sber sehen können.
ich habe zum Wohle unserer Häsin entschieden. Sie braucht einen Partner u es geht ihr auch schon besser, aber mir geht es sehr schlecht. Ich vermisse den kleinen Mann so sehr. Ich weine jeden Abend u auch tagsüber. Dieser Schmerz lässt nicht nach. Ich mache mir solche Vorwürfe weil ich es nicht früher gemerkt habe mit dem Tumor. Er war bösartig. Der Tierarzt meinte dass der kleine an akutem herzversagen gestorben ist oder dass der Tumor metastasen gebildet hat, die geplatzt sein könnten. Ich bin dankbar dafür, dass er zu Hause eingeschlafen ist, aber er fehlt mir so. Hätte er das scheiss ding nicht gehabt würde er noch leben.
er war den Abend davor noch so glücklich u jetzt ist er nicht mehr da.
von meinen Freunden versteht es keiner so richtig, weil keiner so einen Bezug zu seinen Tieren hat wie ich ihn habe. Ich bin mit Tieren groß geworden.
der kleine Mann wurde bei uns im Garten beerdigt u ich bringe ihm immer wieder Blumen an sein Grab u spreche jeden Tag mit ihm. Mag sein dass es blöd klingt, aber für mich war u ist er ein kleiner Mann mit großem Herzen. Er hat soviel gegeben.
Wie in soll ich nur mit dieser Trauer umgehen?
ich weiss nicht ob das hier hin gehört, aber vor 2 Wochen ist eins meiner Kaninchen gestorben u seit dem komme ich nicht mehr klar. Ich habe die beiden Löwenkopfkaninchen (Männlein und Weiblein) seit über 6,5 Jahren. Ich habe sie bekommen als sie noch ganz klein waren.
Der Mann war auf mich fixiert u hat mir auch immer Küsschen gegeben. Das Mädchen war mehr auf meinen Freund fixiert.
ichh hatte einen Gnubbel bei meinem Mann festgestellt u bin gleich am nächsten Tag zum Tierarzt. Die hat mich an eine Tierklinik verwiesen. Es stellte sich heraus, dass es ein Tumor war. Ich wollte ihn mit Tarantula behandeln lassen. Am letzten Tag war er wie sonst auch total gut drauf. Er hat mit seiner Frau gespült, gab mir Küsschen, ist durch unser Haus gerannt u hat abends sein Gemüse gefressen. Am nächsten Morgen war er tot. Er lag einfach da u seine Häsin war an seiner Seite. Sie hat stark getrauert u tut es auch noch. Sie hat angefangen meinen Freund zu beißen. Es hat jetzt wieder nachgelassen u sie frisst auch wieder, aber sie schläft nicht mehr in ihrem Käfig. Da Kaninchen nicht alleine sein sollen, haben wir uns um einen Kaninchenmann gekümmert. Er ist ein kleiner süßer Kerl u die beiden kommen klar. Er ist vor kurzem kastriert worden u darf noch nicht zu ihr, aber unter strenger Aufsicht dürfen sie zusammen sein u sie schläft jede Nacht auf einer separaten Decke neben ihm.
Bitte nicht aufregen. Ja, ich habe einen Käfig, aber diese ist die ganze Zeit offen. MeineKaninchen dürfen fast im kompletten Erdgeschoss unseres Hauses laufen u haben ihre eigene große Kuschelecke wo sie geschützt sind.
momentan ist der kleine nachts im Käfig. Damit beide tagsüber laufen können, habe ich mir extra Kindergitter gekauft damit sie noch nicht zusammen kommen, sich sber sehen können.
ich habe zum Wohle unserer Häsin entschieden. Sie braucht einen Partner u es geht ihr auch schon besser, aber mir geht es sehr schlecht. Ich vermisse den kleinen Mann so sehr. Ich weine jeden Abend u auch tagsüber. Dieser Schmerz lässt nicht nach. Ich mache mir solche Vorwürfe weil ich es nicht früher gemerkt habe mit dem Tumor. Er war bösartig. Der Tierarzt meinte dass der kleine an akutem herzversagen gestorben ist oder dass der Tumor metastasen gebildet hat, die geplatzt sein könnten. Ich bin dankbar dafür, dass er zu Hause eingeschlafen ist, aber er fehlt mir so. Hätte er das scheiss ding nicht gehabt würde er noch leben.
er war den Abend davor noch so glücklich u jetzt ist er nicht mehr da.
von meinen Freunden versteht es keiner so richtig, weil keiner so einen Bezug zu seinen Tieren hat wie ich ihn habe. Ich bin mit Tieren groß geworden.
der kleine Mann wurde bei uns im Garten beerdigt u ich bringe ihm immer wieder Blumen an sein Grab u spreche jeden Tag mit ihm. Mag sein dass es blöd klingt, aber für mich war u ist er ein kleiner Mann mit großem Herzen. Er hat soviel gegeben.
Wie in soll ich nur mit dieser Trauer umgehen?