- ein Hund für mich? Beitrag #1
H
hor
- Beiträge
- 1
- Punkte Reaktionen
- 0
Guten Tag zusammen
Die Frage kommt vmtl einmal pro Tag hier rein, dennoch weiß ich alleine nicht weiter und möchte mir gerne kompeteten Rat einholen, es geht um die Frage, ob ich mir einen Hund ins Haus holen soll, ich versuchs kurz zu halten, denn meine Situation ist leicht anders und somit konnte ich keine genaue Empfehlungen ergooglen.
Ich bin knapp 30, wohne alleine und bin voll berufstätig, also mo-fr 9-18Uhr
Das sind generell sicherlich keine guten Voraussetzungen für einen Hund und obwohl ich schon immer gerne einen Hund haben wollte, dacht ich mir immer, dass ich dann auch für den Hund da sein möchte.
Allerdings habe ich in den letzten Monaten 3 Personen kennengelernt, denen es ähnlich geht und die allesamt einen Hund haben und damit sehr gut klarkommen und mich zum nachdenken gebracht haben.
Nun mal zu dem was meine Situation etwas anders macht:
Ich wohne in Spanien, hier gibt es, wie vmtl viele Wissen, sehr sehr viele Straßen- und Tierheim-Hunde und ich würde mir sehr gerne einen Hund aus dem Tierheim holen, so haben das meine Bekannten auch alle gemacht.
Hier in Spanien gibt es einen Überschuss an Hunden im Tierheim und viele werden wohl ihr ganzes Leben in einem solchen verbringen und die Standards hier sind teils noch schlechter als in Deutschland.
Die Frage die ich mir nun Stelle ist, ob es ein Hund trotz meiner berufstätigkeit dann nicht dennoch wesentlich besser bei mir hat als im Heim?
Eine Überlegung meinerseits wäre auch mir 2 Hunde zu holen, damit die tagsüber dann sich gegenseitig haben, macht das Sinn?
Wie gesagt bin selbst skeptisch, möchte nur gerne mal nen paar Meinungen zu dieser Situation erfragen, was ihr davon haltet?
Generell ist es so, dass ein Hund in mein soziales Leben außerhalb der Arbeit super reinpasst, abends geh ich vl mal was essen oder ne Stunde in eine Bar (gemütlich auf nen Bierchen oder oft auch nur ne Cola halt Freunde treffen, ist hier recht üblich sich draußen zu treffen) und alle Läden sind sehr Hunde konform, erlauben Hunde und bringen direkt Wasser etc, das beobachte ich immer wieder überall
Anderes Hobby von mir ist Radfahren, hier würd ich mich dann nochmal genau informieren, ob das vereinbar ist mit dem Hund, hab aber schon viele Radler getroffen die mit Hund unterwegs sind, das soll aber ein anderes Thema sein
Nur eine Frage habe ich noch, ich weiß dass ein Wohnortswechsel nichts tolles für einen Hund ist, ist aber manchmal nicht vermeidbar, bei mir schaut es so aus, dass ich sagen würden, dass ich zu 50% in ca 5 Jahren wieder nach Deutschland ziehe, da tut man dem Hund sicher nichts gutes mit, wäre das aber machbar oder ist das ein totales no go mit dem Hund soweit umziehen?
Wie gesagt 50%, evtl bleib ich auch einfach hier
Also langer Text, kurze Frage:
Kann ich trotz Arbeit dem Hund ein Leben bieten was deutlich besser als das im Tierheim ist und wo ich nur not Not gegen Elend vergleiche, sondern dem Hund ein schönes Leben ermögliche?
Ich bin knapp 30, wohne alleine und bin voll berufstätig, also mo-fr 9-18Uhr
Das sind generell sicherlich keine guten Voraussetzungen für einen Hund und obwohl ich schon immer gerne einen Hund haben wollte, dacht ich mir immer, dass ich dann auch für den Hund da sein möchte.
Allerdings habe ich in den letzten Monaten 3 Personen kennengelernt, denen es ähnlich geht und die allesamt einen Hund haben und damit sehr gut klarkommen und mich zum nachdenken gebracht haben.
Nun mal zu dem was meine Situation etwas anders macht:
Ich wohne in Spanien, hier gibt es, wie vmtl viele Wissen, sehr sehr viele Straßen- und Tierheim-Hunde und ich würde mir sehr gerne einen Hund aus dem Tierheim holen, so haben das meine Bekannten auch alle gemacht.
Hier in Spanien gibt es einen Überschuss an Hunden im Tierheim und viele werden wohl ihr ganzes Leben in einem solchen verbringen und die Standards hier sind teils noch schlechter als in Deutschland.
Die Frage die ich mir nun Stelle ist, ob es ein Hund trotz meiner berufstätigkeit dann nicht dennoch wesentlich besser bei mir hat als im Heim?
Eine Überlegung meinerseits wäre auch mir 2 Hunde zu holen, damit die tagsüber dann sich gegenseitig haben, macht das Sinn?
Wie gesagt bin selbst skeptisch, möchte nur gerne mal nen paar Meinungen zu dieser Situation erfragen, was ihr davon haltet?
Generell ist es so, dass ein Hund in mein soziales Leben außerhalb der Arbeit super reinpasst, abends geh ich vl mal was essen oder ne Stunde in eine Bar (gemütlich auf nen Bierchen oder oft auch nur ne Cola halt Freunde treffen, ist hier recht üblich sich draußen zu treffen) und alle Läden sind sehr Hunde konform, erlauben Hunde und bringen direkt Wasser etc, das beobachte ich immer wieder überall
Anderes Hobby von mir ist Radfahren, hier würd ich mich dann nochmal genau informieren, ob das vereinbar ist mit dem Hund, hab aber schon viele Radler getroffen die mit Hund unterwegs sind, das soll aber ein anderes Thema sein
Nur eine Frage habe ich noch, ich weiß dass ein Wohnortswechsel nichts tolles für einen Hund ist, ist aber manchmal nicht vermeidbar, bei mir schaut es so aus, dass ich sagen würden, dass ich zu 50% in ca 5 Jahren wieder nach Deutschland ziehe, da tut man dem Hund sicher nichts gutes mit, wäre das aber machbar oder ist das ein totales no go mit dem Hund soweit umziehen?
Wie gesagt 50%, evtl bleib ich auch einfach hier
Also langer Text, kurze Frage:
Kann ich trotz Arbeit dem Hund ein Leben bieten was deutlich besser als das im Tierheim ist und wo ich nur not Not gegen Elend vergleiche, sondern dem Hund ein schönes Leben ermögliche?