- Katze plötzlich aggressiv/ängstlich Beitrag #1
T
Tasha
- Beiträge
- 41
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
heute muss ich mal im Namen meines Bruder etwas fragen.
Folgendes ist mit seiner Katze (knapp 5Jahre) los:
Vor 3 Wochen bekam sie milbemax.
Um ca. 03Uhr Nachts war das (er arbeitet Nachts, war also kurz nachdem er nach Hause kam).
Kurz bevor er sich schlafen legte, das war so gegen 05Uhr, sah er noch wie sie ins Katzenklo ging. Dann schlief er ein.
Am nächsten Tag stand er wie gewohnt um 14Uhr auf und ging duschen, frühstücken und dann an den PC.
Erst ca. gegen 16Uhr fiel ihm auf das er seine Katze noch gar nicht gesehen hatte. Ansich nichts ungewöhnliches, aber er
wunderte sich trotzdem.
Er ging zur Katzentoilette und da lag sie. Sie hatte sehr extrem auf das Milbemax reagiert. Wusste er aber nciht und dachte es sei ein
Schlaganfall da sie in einer großen Speichelpfütze saß. Sie bewegte sich nicht, krampfte nur.
Naja, sie war dann 2 Tage in der Tierklinik.
Danach war sie die liebste und schmusigste Katze überhaupt, aber eben auch noch sehr angeschlagen.
Letztes Wochenende dann kam folgendes:
Er wollte die Katzentoilette reinigen, hatte aber nicht gesehen das sie sich grade darauf befand. Er zog (wohl mit etwas zu viel wucht)
den Deckel ab, die Katze erschrak fürchterlich, wich soweit nach hinten aus wie sie konnte und fauchte ihn dabei immer wieder an.
Irgendwann ging sie dann, versteckte sich.
Am Tag darauf ging sie zwei Etagen weiter runter (er lebt noch bei unseren Eltern). Dort saß sie dann im Flur und meine Mutter kam grade
ebenfalls dorthin.
Die Katze sah meine Mutter, machte sich groß und fing an zu fauchen. Meine Mutter machte sich daraufhin auch groß und breit und sagte
wohl (sinngemäß) "Mich hast du nicht anzufauchen"
Gut, wie schlau das von ihr war sei jetzt dahin gestellt. Aber das ist nicht das Thema.
Meine Mutter setzte dann ihren Gang fort um in die Küche zu gehen, dabei fühlte sich die Katze wohl bedrängt und lief einige Stufen hoch
und fauchte dann noch mehrfach.
Dann lief sie ganz hoch.
Als mein Bruder die Nacht nach Hause kam lag sie dann auf seinem Bett, er wollte sich dann irgendwann hinlegen und wollte sie wie immer
vom Bett nehmen. Sie machte sich groß und fauchte und kratzte nach ihm.
Erst nachdem er mit Leckerlis ankam ging sie vom Bett runter, fauchte ihn aber immer wieder an und nahm das Futter von ihm auch nicht direkt an.
Jetzt ist es seitdem so das sie sich aus dem weg gehen weil sie sofort faucht und kratzt wenn man ihr zu nahe kommt. Das reicht schon wenn man
im selben Raum ist.
Ich denke das es einfach zu viel für sie war.
Erst ging es ihr so schlecht und keiner war da der es rechtzeitig bemerkte. Dann war sie 2 Tage von zu Hause weg, dann der Schreck im Katzenklo.
Das war zuviel für sie finde ich. Oder sehe ich das falsch?
Was meint ihr woran es liegen kann und wird es wieder besser?
Mittlerweile denkt mein Bruder sogar darüber nach zu wegzugeben weil er teilweise echt schon Angst bekommt wenn sie so auf ihn losgeht.
Und ganz ehrlich: Das muss schon viel heißen, denn die beiden waren die letzten knapp 5 jahre ein Herz und eine Seele.
Als er sie nach dem milbemax fand war er so fertig das er nichtmal zur Arbeit konnte. Er liebt sie abgöttisch, aber jetzt ist da nur noch die Angst von
beiden Seiten und damit ist keiner von beiden glücklich.
heute muss ich mal im Namen meines Bruder etwas fragen.
Folgendes ist mit seiner Katze (knapp 5Jahre) los:
Vor 3 Wochen bekam sie milbemax.
Um ca. 03Uhr Nachts war das (er arbeitet Nachts, war also kurz nachdem er nach Hause kam).
Kurz bevor er sich schlafen legte, das war so gegen 05Uhr, sah er noch wie sie ins Katzenklo ging. Dann schlief er ein.
Am nächsten Tag stand er wie gewohnt um 14Uhr auf und ging duschen, frühstücken und dann an den PC.
Erst ca. gegen 16Uhr fiel ihm auf das er seine Katze noch gar nicht gesehen hatte. Ansich nichts ungewöhnliches, aber er
wunderte sich trotzdem.
Er ging zur Katzentoilette und da lag sie. Sie hatte sehr extrem auf das Milbemax reagiert. Wusste er aber nciht und dachte es sei ein
Schlaganfall da sie in einer großen Speichelpfütze saß. Sie bewegte sich nicht, krampfte nur.
Naja, sie war dann 2 Tage in der Tierklinik.
Danach war sie die liebste und schmusigste Katze überhaupt, aber eben auch noch sehr angeschlagen.
Letztes Wochenende dann kam folgendes:
Er wollte die Katzentoilette reinigen, hatte aber nicht gesehen das sie sich grade darauf befand. Er zog (wohl mit etwas zu viel wucht)
den Deckel ab, die Katze erschrak fürchterlich, wich soweit nach hinten aus wie sie konnte und fauchte ihn dabei immer wieder an.
Irgendwann ging sie dann, versteckte sich.
Am Tag darauf ging sie zwei Etagen weiter runter (er lebt noch bei unseren Eltern). Dort saß sie dann im Flur und meine Mutter kam grade
ebenfalls dorthin.
Die Katze sah meine Mutter, machte sich groß und fing an zu fauchen. Meine Mutter machte sich daraufhin auch groß und breit und sagte
wohl (sinngemäß) "Mich hast du nicht anzufauchen"
Gut, wie schlau das von ihr war sei jetzt dahin gestellt. Aber das ist nicht das Thema.
Meine Mutter setzte dann ihren Gang fort um in die Küche zu gehen, dabei fühlte sich die Katze wohl bedrängt und lief einige Stufen hoch
und fauchte dann noch mehrfach.
Dann lief sie ganz hoch.
Als mein Bruder die Nacht nach Hause kam lag sie dann auf seinem Bett, er wollte sich dann irgendwann hinlegen und wollte sie wie immer
vom Bett nehmen. Sie machte sich groß und fauchte und kratzte nach ihm.
Erst nachdem er mit Leckerlis ankam ging sie vom Bett runter, fauchte ihn aber immer wieder an und nahm das Futter von ihm auch nicht direkt an.
Jetzt ist es seitdem so das sie sich aus dem weg gehen weil sie sofort faucht und kratzt wenn man ihr zu nahe kommt. Das reicht schon wenn man
im selben Raum ist.
Ich denke das es einfach zu viel für sie war.
Erst ging es ihr so schlecht und keiner war da der es rechtzeitig bemerkte. Dann war sie 2 Tage von zu Hause weg, dann der Schreck im Katzenklo.
Das war zuviel für sie finde ich. Oder sehe ich das falsch?
Was meint ihr woran es liegen kann und wird es wieder besser?
Mittlerweile denkt mein Bruder sogar darüber nach zu wegzugeben weil er teilweise echt schon Angst bekommt wenn sie so auf ihn losgeht.
Und ganz ehrlich: Das muss schon viel heißen, denn die beiden waren die letzten knapp 5 jahre ein Herz und eine Seele.
Als er sie nach dem milbemax fand war er so fertig das er nichtmal zur Arbeit konnte. Er liebt sie abgöttisch, aber jetzt ist da nur noch die Angst von
beiden Seiten und damit ist keiner von beiden glücklich.