- Mysteriöser Husten/ Überempfindlichkeit der Atemwege Beitrag #1
E
evil.vegan
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Hallo liebe Pferdefreunde!
Mein Pferd Missi hat seit 10 Monaten schlimmen Husten. Ich habe - außer Auspendeln - nun wohl alles probiert, 7 Tierärzte zu Rate gezogen, ihr unzählige Schläuche in die Nase schieben lassen, sie in der Klinik stehen und untersuchen lassen, Akupunktur, Allergietest, Späne+nasses Heu, bis hin zum Stallwechsel... doch alles ohne Befund/ Besserung. Aktuell sieht es so aus als müsste ich ein 9jähriges Sportpferd in Rente schicken... (Und ich habe bereits einen Rentner...)
Selbst der TA in der Klinik sagte, es sei ein Mysterium. Die Lunge ist sauber und laut Klinik-TA und Haustierärztin kann ich mein Pferd ganz normal belasten. (Das ist aber einfacher gesagt als getan, wenn man ständig von einem Hustenanfall auf den Hals gezogen wird kann man das nicht reiten nennen - habe schon überlegt auf Western umzusteigen...)
Was auffällig war, war dass sie bereits beim Schlauch in die Nase schieben fürchterlich gehustet hat, weswegen beide TÄ auf eine Überempfindlichkeit der Atemwege tippen.
Aktuell schmiere ich ihr einen Dipser Pinimenthol für Kinder an den Nüsternrand vorm Reiten, das hilft manchmal, aber nicht immer.
Jetzt meine Frage (und ich bitte wirklich nur Leute zu antworten, die wirklich schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben, denn ich habe schon so viel sinnloses Ausprobiert... Auch jede Woche ein paar andere Globuli gehen nach 10 Monaten ins Geld):
Hat irgendjemand von euch Erfahrungen mit so etwas und kennt ein (pflanzliches, unschädliches und am besten dopingfreies) Mittel, was hier helfen könnte?
P.S. Minze inhalieren hilft zwar, führt aber zu dicken Backen. Menthol inhalieren bringt nichts.
Vielen Dank im Vorraus!
Mein Pferd Missi hat seit 10 Monaten schlimmen Husten. Ich habe - außer Auspendeln - nun wohl alles probiert, 7 Tierärzte zu Rate gezogen, ihr unzählige Schläuche in die Nase schieben lassen, sie in der Klinik stehen und untersuchen lassen, Akupunktur, Allergietest, Späne+nasses Heu, bis hin zum Stallwechsel... doch alles ohne Befund/ Besserung. Aktuell sieht es so aus als müsste ich ein 9jähriges Sportpferd in Rente schicken... (Und ich habe bereits einen Rentner...)
Selbst der TA in der Klinik sagte, es sei ein Mysterium. Die Lunge ist sauber und laut Klinik-TA und Haustierärztin kann ich mein Pferd ganz normal belasten. (Das ist aber einfacher gesagt als getan, wenn man ständig von einem Hustenanfall auf den Hals gezogen wird kann man das nicht reiten nennen - habe schon überlegt auf Western umzusteigen...)
Was auffällig war, war dass sie bereits beim Schlauch in die Nase schieben fürchterlich gehustet hat, weswegen beide TÄ auf eine Überempfindlichkeit der Atemwege tippen.
Aktuell schmiere ich ihr einen Dipser Pinimenthol für Kinder an den Nüsternrand vorm Reiten, das hilft manchmal, aber nicht immer.
Jetzt meine Frage (und ich bitte wirklich nur Leute zu antworten, die wirklich schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben, denn ich habe schon so viel sinnloses Ausprobiert... Auch jede Woche ein paar andere Globuli gehen nach 10 Monaten ins Geld):
Hat irgendjemand von euch Erfahrungen mit so etwas und kennt ein (pflanzliches, unschädliches und am besten dopingfreies) Mittel, was hier helfen könnte?
P.S. Minze inhalieren hilft zwar, führt aber zu dicken Backen. Menthol inhalieren bringt nichts.
Vielen Dank im Vorraus!