- Rentner-WG gute Idee? Beitrag #1
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Lucky+Jolly
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Hallo zusammen!
Ich habe hier vor über einem Jahr öfters mal geschrieben und gute Ratschläge bekommen und deshalb wende ich mich jetzt auch wieder an euch
Also, unsere Vorgeschichte ist kurz erzählt, wir hatten zwei Böckchen (Brüder), von denen der eine leider Ende 2014 gestorben ist. Wir haben damals über eine Bekannte zufällig zwei junge Mädels bekommen und die erfolgreich mit unserem Bub vergesellschaftet. Mittlerweile ist unser Senior aber schon 5 1/2 Jahre (geb. September 2010) und die Mädels sind grad mal ungefähr 1 1/2 Jahre. Unser Plan war es, nachdem wir jetzt umgezogen sind, ein Sommer-Balkon-Gehege zu bauen (also im Winter kommen sie samt Gehege ins Wohnzimmer und im Sommer sollen sie eben komplett draußen bleiben). Wir haben einen sehr großen Balkon (und auch ein sehr großes Wohnzimmer) und ich hätte gerne noch zwei Mädels dazu geholt. Das war erstmal der Plan.
Jetzt zu meiner Frage: Unser Bub wird echt alt. Er hat noch sehr viele gute Tage, aber man merkt einfach, er ist nicht mehr der Jüngste. Er hat zum Glück bisher keine gesundheitlichen Probleme, außer dass er wohl nicht mehr viel sieht. Das hat er aber schon lange, wurde abgeklärt, kommt nicht von Diabetes oder so, seine Augen sind aber einfach trüb und die Ärztin meint, er sieht wohl nur noch Schatten. ICH hatte gedacht, bevor ich ihm die ganze Umstellung mit Außengehege antue und ihm noch mehr junge Mädels vor die Nase setze, würde ich gerne zwei Gruppen machen. Gruppe 1 wären dann die zwei Mädels mit einem "neuen", altersentsprechenden Kastraten und einem "neuen" Mädel im Außengehege. Wäre es dann sinnvoller, dass das neue Mädel jünger als die zwei anderen ist, oder älter oder ist das "egal"? Gruppe 2 wäre dann unser Senior mit einer "mittelalten" Dame, die ihm einen schönen ruhigen Lebensabend bereitet und dann später, wenn er nicht mehr ist, in die andere Gruppe vergesellschaftet wird. Die hätten dann zu zweit auch locker Platz in unserem Eigenbau. Ist das völlig utopisch, die passenden Schweinchen zu finden? Oder könnte das so klappen? Wo seht ihr die Probleme? Ich weis, dass wir damit unseren Bestand verdoppeln, aber ich sehe darin kein größeres Problem!? Mein größtes "Problem" ist im Moment noch mein Mann, der nichts von zwei Gehegen hält und meint, wir setzen einfach zwei Mädels zu unseren drei dazu und unser Senior wird dann schon aufblühen... Kann sein, kann aber auch nicht sein und bevor ich dann das Gefühl habe, dass ich ihn "auf dem Gewissen habe", weil er es doch nicht verkraftet hat, würde ich die ganzen Pläne noch verschieben, bis er eben nicht mehr ist und mit einem anderen Kastraten dann von vorne anfangen!? Ich bin gespannt, was ihr von meinen Überlegungen haltet!
Vielen Dank schon mal für eure Ratschläge!
Ich habe hier vor über einem Jahr öfters mal geschrieben und gute Ratschläge bekommen und deshalb wende ich mich jetzt auch wieder an euch
Also, unsere Vorgeschichte ist kurz erzählt, wir hatten zwei Böckchen (Brüder), von denen der eine leider Ende 2014 gestorben ist. Wir haben damals über eine Bekannte zufällig zwei junge Mädels bekommen und die erfolgreich mit unserem Bub vergesellschaftet. Mittlerweile ist unser Senior aber schon 5 1/2 Jahre (geb. September 2010) und die Mädels sind grad mal ungefähr 1 1/2 Jahre. Unser Plan war es, nachdem wir jetzt umgezogen sind, ein Sommer-Balkon-Gehege zu bauen (also im Winter kommen sie samt Gehege ins Wohnzimmer und im Sommer sollen sie eben komplett draußen bleiben). Wir haben einen sehr großen Balkon (und auch ein sehr großes Wohnzimmer) und ich hätte gerne noch zwei Mädels dazu geholt. Das war erstmal der Plan.
Jetzt zu meiner Frage: Unser Bub wird echt alt. Er hat noch sehr viele gute Tage, aber man merkt einfach, er ist nicht mehr der Jüngste. Er hat zum Glück bisher keine gesundheitlichen Probleme, außer dass er wohl nicht mehr viel sieht. Das hat er aber schon lange, wurde abgeklärt, kommt nicht von Diabetes oder so, seine Augen sind aber einfach trüb und die Ärztin meint, er sieht wohl nur noch Schatten. ICH hatte gedacht, bevor ich ihm die ganze Umstellung mit Außengehege antue und ihm noch mehr junge Mädels vor die Nase setze, würde ich gerne zwei Gruppen machen. Gruppe 1 wären dann die zwei Mädels mit einem "neuen", altersentsprechenden Kastraten und einem "neuen" Mädel im Außengehege. Wäre es dann sinnvoller, dass das neue Mädel jünger als die zwei anderen ist, oder älter oder ist das "egal"? Gruppe 2 wäre dann unser Senior mit einer "mittelalten" Dame, die ihm einen schönen ruhigen Lebensabend bereitet und dann später, wenn er nicht mehr ist, in die andere Gruppe vergesellschaftet wird. Die hätten dann zu zweit auch locker Platz in unserem Eigenbau. Ist das völlig utopisch, die passenden Schweinchen zu finden? Oder könnte das so klappen? Wo seht ihr die Probleme? Ich weis, dass wir damit unseren Bestand verdoppeln, aber ich sehe darin kein größeres Problem!? Mein größtes "Problem" ist im Moment noch mein Mann, der nichts von zwei Gehegen hält und meint, wir setzen einfach zwei Mädels zu unseren drei dazu und unser Senior wird dann schon aufblühen... Kann sein, kann aber auch nicht sein und bevor ich dann das Gefühl habe, dass ich ihn "auf dem Gewissen habe", weil er es doch nicht verkraftet hat, würde ich die ganzen Pläne noch verschieben, bis er eben nicht mehr ist und mit einem anderen Kastraten dann von vorne anfangen!? Ich bin gespannt, was ihr von meinen Überlegungen haltet!
Vielen Dank schon mal für eure Ratschläge!