- Wehrkater – Schöne neue Welt Beitrag #1
G
Gast82933
Guest
Hallo,
ich bin jetzt zwar schon eine weile Angemeldet, bin aber nicht sehr aktiv. Gibt es Leute die gerne Geschichten lesen? Wehrkater ist eine Geschichte die ich Geschrieben habe. Als Eröffnung kommt heute der Prolog. Ich würde mich freuen wenn ihr mir sagt ob euch die Geschichte gefällt und ob ihr hier mehr vom Wehrkater - Schöne neue Welt lesen wollt.
Wehrkater - Schöne neue Welt
Prolog
Andreas ist 10 gewesen, als er sich seinen Fuß gebrochen hat und weil ihm immer so langweilig gewesen ist, hat ihm seine große Schwester bei einem Besuch ihre Bücher zur Fernsehserie „The Tribe“ vorbeigebracht. Die Bücher hat er förmlich verschlungen, einmal ist es ihm sogar gelungen seine Mutter davon zu überzeugen, ihn auf ein Fantreffen mit den Schauspielern gehen zu lassen. Ein paar Tage vor seinem 14. Geburtstag ist in den Nachrichten eine Meldung über einen Einbruch bei einem russischen Biolabor. Die Meldung verschwindet sehr schnell wieder aus den Nachrichten, und als 1 Jahr später weltweit erste Meldungen über eine Krankheit auftauchen, stellt zunächst niemand den Zusammenhang her. Auch als es dann erste Tote gibt, schöpfen die meisten Menschen noch keinen Verdacht. Irgendwann ist Andreas Mutter krank geworden und Andreas wird zu seinem Vater geschickt. Seine Eltern sind zwar nicht geschieden, aber sein Vater ist Archäologe und arbeitet zurzeit in Neuseeland. Normalerweise würde sich Andreas, wahnsinnig freuen seinen Vater „auf der Arbeit“ besuchen zu dürfen und dann auch noch die Orte Besuchen zu können, an denen seine Lieblingsserie spielt. Aber Andreas hat natürlich die, sich häufenden, Nachrichtenmeldungen zur Seuche mitbekommen und er hat Angst. Als in den Nachrichten die Meldung auftaucht, dass anscheinend nur Erwachsene erkranken, denkt Andreas dass „The Tribe“ wahr wird, aber das ist doch Blödsinn, so etwas kann nicht wahr werden.
Wie sein Vater es hinbekommen hat, so kurzfristig alles zu organisieren, damit Andreas zu ihm fliegen kann, ist ihm ein Rätsel, zumal es wegen der Seuche erhöhte Sicherheitsmaßnamen gibt. Dementsprechend kurz fällt der Abschied von seinem Freunden aus. Andreas vereinbart mit seinen Freunden, sich über Facebook auszutauschen.
So landet Andreas in einem Internat in Wellington Neuseeland, wo er sich im Großen und Ganzen gut eingewöhnt hat. Die ersten paar Monate hat er noch Kontakt nach Deutschland, seine Freunde berichten ihm von den immer schlimmer werdenden Unruhen, schließlich der Verhängung des Ausnahmezustands. Bevor der Kontakt abbricht und Andreas nichts mehr von seinen Freunden hört. Über internationale Medien erfährt er danach noch, dass immer wieder Brände ausbrechen, die teilweise außer Kontrolle geraten und die ganzen Stadtviertel oder sogar fast die ganze Stadt vernichten.
Im relativ dünn besiedelten Neuseeland gibt es zwar auch Unruhen und alle möglichen weiteren Krankheiten, aber nicht so dramatisch wie im dicht besiedelten Europa. Als auch sein Vater erkrankt und stirbt, sitzt Andreas alleine in Neuseeland fest, ohne jede Möglichkeit nach Deutschland zurückzukommen. Denn inzwischen ist der internationale Reiseverkehr eingestellt worden.
Andreas hat das Glück, das er vorerst noch im Internat wohnen darf, traurig betrachtet er eine kleine antike Katzenfigur, die ihm sein Vater Mal geschenkt hat. Gefunden hat, sein Vater, die Figur bei einer Ausgrabung, wo er die Figur ausgegraben hat, weiß Andreas gar nicht mehr und früher hat er sie immer in einem kleinen Kästchen aufbewahrt. Nun fädelt Andreas die Figur auf eine Kette und hängt sich diese um den Hals, er hat das Bedürfnis dieses eine Erinnerungsstück bei sich zu tragen. Mittlerweile sieht man kaum noch Erwachsene und die wenigen, die man sieht, sind krank.
ich bin jetzt zwar schon eine weile Angemeldet, bin aber nicht sehr aktiv. Gibt es Leute die gerne Geschichten lesen? Wehrkater ist eine Geschichte die ich Geschrieben habe. Als Eröffnung kommt heute der Prolog. Ich würde mich freuen wenn ihr mir sagt ob euch die Geschichte gefällt und ob ihr hier mehr vom Wehrkater - Schöne neue Welt lesen wollt.
Wehrkater - Schöne neue Welt
Prolog
Andreas ist 10 gewesen, als er sich seinen Fuß gebrochen hat und weil ihm immer so langweilig gewesen ist, hat ihm seine große Schwester bei einem Besuch ihre Bücher zur Fernsehserie „The Tribe“ vorbeigebracht. Die Bücher hat er förmlich verschlungen, einmal ist es ihm sogar gelungen seine Mutter davon zu überzeugen, ihn auf ein Fantreffen mit den Schauspielern gehen zu lassen. Ein paar Tage vor seinem 14. Geburtstag ist in den Nachrichten eine Meldung über einen Einbruch bei einem russischen Biolabor. Die Meldung verschwindet sehr schnell wieder aus den Nachrichten, und als 1 Jahr später weltweit erste Meldungen über eine Krankheit auftauchen, stellt zunächst niemand den Zusammenhang her. Auch als es dann erste Tote gibt, schöpfen die meisten Menschen noch keinen Verdacht. Irgendwann ist Andreas Mutter krank geworden und Andreas wird zu seinem Vater geschickt. Seine Eltern sind zwar nicht geschieden, aber sein Vater ist Archäologe und arbeitet zurzeit in Neuseeland. Normalerweise würde sich Andreas, wahnsinnig freuen seinen Vater „auf der Arbeit“ besuchen zu dürfen und dann auch noch die Orte Besuchen zu können, an denen seine Lieblingsserie spielt. Aber Andreas hat natürlich die, sich häufenden, Nachrichtenmeldungen zur Seuche mitbekommen und er hat Angst. Als in den Nachrichten die Meldung auftaucht, dass anscheinend nur Erwachsene erkranken, denkt Andreas dass „The Tribe“ wahr wird, aber das ist doch Blödsinn, so etwas kann nicht wahr werden.
Wie sein Vater es hinbekommen hat, so kurzfristig alles zu organisieren, damit Andreas zu ihm fliegen kann, ist ihm ein Rätsel, zumal es wegen der Seuche erhöhte Sicherheitsmaßnamen gibt. Dementsprechend kurz fällt der Abschied von seinem Freunden aus. Andreas vereinbart mit seinen Freunden, sich über Facebook auszutauschen.
So landet Andreas in einem Internat in Wellington Neuseeland, wo er sich im Großen und Ganzen gut eingewöhnt hat. Die ersten paar Monate hat er noch Kontakt nach Deutschland, seine Freunde berichten ihm von den immer schlimmer werdenden Unruhen, schließlich der Verhängung des Ausnahmezustands. Bevor der Kontakt abbricht und Andreas nichts mehr von seinen Freunden hört. Über internationale Medien erfährt er danach noch, dass immer wieder Brände ausbrechen, die teilweise außer Kontrolle geraten und die ganzen Stadtviertel oder sogar fast die ganze Stadt vernichten.
Im relativ dünn besiedelten Neuseeland gibt es zwar auch Unruhen und alle möglichen weiteren Krankheiten, aber nicht so dramatisch wie im dicht besiedelten Europa. Als auch sein Vater erkrankt und stirbt, sitzt Andreas alleine in Neuseeland fest, ohne jede Möglichkeit nach Deutschland zurückzukommen. Denn inzwischen ist der internationale Reiseverkehr eingestellt worden.
Andreas hat das Glück, das er vorerst noch im Internat wohnen darf, traurig betrachtet er eine kleine antike Katzenfigur, die ihm sein Vater Mal geschenkt hat. Gefunden hat, sein Vater, die Figur bei einer Ausgrabung, wo er die Figur ausgegraben hat, weiß Andreas gar nicht mehr und früher hat er sie immer in einem kleinen Kästchen aufbewahrt. Nun fädelt Andreas die Figur auf eine Kette und hängt sich diese um den Hals, er hat das Bedürfnis dieses eine Erinnerungsstück bei sich zu tragen. Mittlerweile sieht man kaum noch Erwachsene und die wenigen, die man sieht, sind krank.