- Abwechslung im Terrarium schaffen Beitrag #1
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Tapa
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Hallo, ich habe eine jetzt 6 oder 7 jährige Bartagame (Männchen). Seit nun 1 Jahr. Der Kleine ist gerade aus dem Winterschlaf erwacht, Lampen sind hochgefahren und er futtert schon ordentlich Grünzeug. Insekten sind schon gekauft, die müssen aber erst noch etwas angefüttert und gepäppelt werden, bis ich sie verfüttere.
Was ich mich frage: Wie kann ich tiergerechte Abwechslung in den Terrarienalltag bringen? Der Barti bekommt altersentsprechend sehr viel Grünzeug und selten Insekten, so dass die Jagd ihn eher wenig beschäftigt. In dem Zimmer, in dem das Terrarium steht, ist wenig los (so eine Art Büro - abends ist da mal einer, aber tagsüber nichts los), so dass es auch außerhalb des Terrariums für ihn wenig zu gucken gibt.
Ich wollte ihm noch ein Tropftränke bauen und bin am Überlegen, ob es Sinn macht, das Grünzeug nicht nur im Napf anzubieten, sondern irgendwie zu "verstecken" ähnlich wie man es manchmal bei Zootieren als Beschäftigungstherapie macht. Würde das Sinn machen? Oder mache ich mir zuviel Gedanken?
Letzten Sommer hatten wir ihn bei gutem Wetter in einem gut eingerichteten Freigehege. Ich denke nicht, dass ich ihn vermenschliche, wenn ich sage, dass ihm das total gut gefallen hat. Wind, Geräusche und eben immer viel zu gucken...es läuft ja schon mal eine Amsel durch den Garten, ein Insekt fliegt oder hüpft vorbei, der Nachbar speilt Federball und und und. Wenn ein Segelflieger am Himmel zu sehen war, setzte das Instinktverhalten ein und er duckte sich (hielt das wohl für einen Raubvogel). Insgesamt war er viel aufmerksamer am Beobachten als im Terrarium.
Hat jemand Ideen?
Was ich mich frage: Wie kann ich tiergerechte Abwechslung in den Terrarienalltag bringen? Der Barti bekommt altersentsprechend sehr viel Grünzeug und selten Insekten, so dass die Jagd ihn eher wenig beschäftigt. In dem Zimmer, in dem das Terrarium steht, ist wenig los (so eine Art Büro - abends ist da mal einer, aber tagsüber nichts los), so dass es auch außerhalb des Terrariums für ihn wenig zu gucken gibt.
Ich wollte ihm noch ein Tropftränke bauen und bin am Überlegen, ob es Sinn macht, das Grünzeug nicht nur im Napf anzubieten, sondern irgendwie zu "verstecken" ähnlich wie man es manchmal bei Zootieren als Beschäftigungstherapie macht. Würde das Sinn machen? Oder mache ich mir zuviel Gedanken?
Letzten Sommer hatten wir ihn bei gutem Wetter in einem gut eingerichteten Freigehege. Ich denke nicht, dass ich ihn vermenschliche, wenn ich sage, dass ihm das total gut gefallen hat. Wind, Geräusche und eben immer viel zu gucken...es läuft ja schon mal eine Amsel durch den Garten, ein Insekt fliegt oder hüpft vorbei, der Nachbar speilt Federball und und und. Wenn ein Segelflieger am Himmel zu sehen war, setzte das Instinktverhalten ein und er duckte sich (hielt das wohl für einen Raubvogel). Insgesamt war er viel aufmerksamer am Beobachten als im Terrarium.
Hat jemand Ideen?