- Die übliche Frage, ob ein Hund jetzt wirklich passt. ;) Beitrag #1
C
chbambi
- Beiträge
- 1
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Ihr Lieben 
ich wollte mich mal an euch wenden, weil mein Freund und ich (Anfang 30 und Anfang/Mitte 20) uns gerne einen Hund anschaffen würden. Ich hätte einfach gerne ein paar Meinungen dazu, ob wir alles durchdacht haben, ihr der Meinung seid wir könnten einem gerecht werden usw.
Fangen wir mal vorne an. Mein allertollster, bester und wundervollster Hund (Mischling, mit Labradoranteil vom Tierschutz) der Welt ist Silvester 2015 mit 12,5 Jahren eingeschläfert worden. Ich wohne zur Zeit noch bei meinen Eltern, das heißt er war zwar Familienhund, aber meine Eltern haben das immer so gehalten, dass mein Bruder und ich uns um den Hund gekümmert haben. Wir haben ihn uns gewünscht also war das auch unser Hund. Hat tatsächlich gut geklappt so
Mein Freund hatte noch nie einen Hund, möchte aber genauso gerne einen haben.
Mein Freund und ich werden jetzt nach zwei Jahren Beziehung zusammenziehen. Er wohnt bereits in der neuen Stadt in die es gehen wird und ich ziehe hinterher. Für eine Wohnung haben wir uns noch nicht hunderprozentig entschieden, in beiden die wir zur Auswahl haben ist Hundehaltung aber erlaubt. Beide liegen eher am Stadtrand (die eine noch ein bisschen weiter außerhalb), aber auch bei der zentraleren ist man nach 10 Minuten Fußweg soweit außerhalb, dass ein Hund Freilaufmöglichkeiten hätte.
Mein Freund arbeitet Vollzeit, jedoch mit Möglichkeit den Hund mit ins Büro zu nehmen. Ich habe gerade meine Ausbildung abgeschlossen und fange im Oktober ein Studium an. Von daher sollte der Hund zum Sommeranfang ca. einziehen.
Wir wünschen uns beide einen Welpen, bevorzugt einen Labrador.
Wir wünschen uns einen quasi "Rund umd die Uhr" Begleiter. Ich bevorzuge Hunde und generell Tiere irgendwie den Menschen. Seit mein Hund nicht mehr lebt, fehlt mir so viel. Ich möchte wieder jemand haben mit dem ich stundenlang draußen unterwegs sein kann, der sich von mir bespaßen lässt und danach faul neben mir liegt wenn ich im Park sitze. Der dabei ist wenn ich mit Freunden draußen einen Kaffee trinke und der mir die Möglichkeit gibt wenn ich den Kopf vom Lernen oder sonst was voll habe, komplett abzuschalten. Ich möchte wieder einen besten Freund der überall dabei ist.
Mein Freund möchte vor allem einen entspannten Hundepartner, der mit ihm auch mal joggen geht. Der aber auch keinen Herzinfarkt bekommt wenn er mal durch eine City mitlaufen muss.
Wir wissen beide, dass das auch ganz viel Erziehung ist, aber wir wollen uns dafür gute Voraussetzungen schaffen.
Finde diese offene und freundliche Art von Labradoren, die ich bisher kennengelernt habe einfach toll und dafür auch passend. Uns ist klar, dass auch ein Labrador ausgelastet sein will.
ich finde Dummyarbeit zum Beispiel super interessant, habe nur null Erfahrung damit, weil mein alter Liebling apportieren für komplett bescheuert gehalten hat
also Input dazu auch immer her damit 
Wir sind aber Tierschutzhunden auch nicht abgeneigt,also da sind wir uns noch nicht hundertpro sicher, nur soll es ein Welpe sein.
Ich habe jetzt ein paar Monate Zeit, in der ich nur auf Minijobbasis arbeiten werde, also wäre Zeit da dem Kleinen eine Grunderziehung, Stubenreinheit, auch mal allein bleiben etc. beizubringen.
Ab Oktober würde er dann auch mal mit meinem Freund mit ins Büro gehen, wenn ich lange Uni habe oder nicht die Möglichkeit habe zwischendurch mal nach Hause zu fahren, schwer im Lernstress wegen Klausuren bin oder sonst was. Ich möchte nicht sagen der Hund müsste nie allein sein, das wäre unehrlich, aber ich denke es ist realistisch zu sagen, mehr als 4 Stunden regelmäßig allein bleiben können wir verhindern
Wenn wir mal in den Urlaub fahren und gar keine Möglichkeit hätten den Hund mitzunehmen, würden meine Eltern oder mein älterer Bruder ihn nehmen.
Geld für das Tier ist auch da, wir haben die Wohnung so gewählt, dass ein Hund noch sehr gut ins Budget passt und haben auch beide Rücklagen um auch überraschende Tierarztkosten, eine OP oder ähnliches zu überstehen.
Das einzige was ich jetzt natürlich noch nicht hundertprozentig sagen kann ist wie es für mich nach einem Studium mit dem Job aussehen würde. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich auf jeden Fall auch dort einen Hund mitbringen kann. Weil das in einem Vorstellungsgespräch ja auch nicht gerade das beste wäre direkt zu erwähnen dass der Hund dabei sein muss
Aber im allergrößten Notfall denke ich finden wir auch dafür eine Lösung (sei es ein Hundesitter oder ähnliches).
Ich hoffe ich habe es geschafft nicht komplett wirr und merkwürdig zu schreiben, beim Thema Hund sprudeln immer die Niagara Fälle aus mir, dabei rede ich normalerweise nicht viel
Über eure Meinungen würde ich mich echt freuen! Habe ich etwas wichtiges übersehen? Meint ihr ein Hund wäre bei uns gut aufgehoben? Wäre ein Labrador eine gute Wahl? Bin ich komplett bescheuert weil ich als Studentin einen Hund haben möchte?
Liebe Grüße
euer chbambi
ich wollte mich mal an euch wenden, weil mein Freund und ich (Anfang 30 und Anfang/Mitte 20) uns gerne einen Hund anschaffen würden. Ich hätte einfach gerne ein paar Meinungen dazu, ob wir alles durchdacht haben, ihr der Meinung seid wir könnten einem gerecht werden usw.
Fangen wir mal vorne an. Mein allertollster, bester und wundervollster Hund (Mischling, mit Labradoranteil vom Tierschutz) der Welt ist Silvester 2015 mit 12,5 Jahren eingeschläfert worden. Ich wohne zur Zeit noch bei meinen Eltern, das heißt er war zwar Familienhund, aber meine Eltern haben das immer so gehalten, dass mein Bruder und ich uns um den Hund gekümmert haben. Wir haben ihn uns gewünscht also war das auch unser Hund. Hat tatsächlich gut geklappt so
Mein Freund hatte noch nie einen Hund, möchte aber genauso gerne einen haben.
Mein Freund und ich werden jetzt nach zwei Jahren Beziehung zusammenziehen. Er wohnt bereits in der neuen Stadt in die es gehen wird und ich ziehe hinterher. Für eine Wohnung haben wir uns noch nicht hunderprozentig entschieden, in beiden die wir zur Auswahl haben ist Hundehaltung aber erlaubt. Beide liegen eher am Stadtrand (die eine noch ein bisschen weiter außerhalb), aber auch bei der zentraleren ist man nach 10 Minuten Fußweg soweit außerhalb, dass ein Hund Freilaufmöglichkeiten hätte.
Mein Freund arbeitet Vollzeit, jedoch mit Möglichkeit den Hund mit ins Büro zu nehmen. Ich habe gerade meine Ausbildung abgeschlossen und fange im Oktober ein Studium an. Von daher sollte der Hund zum Sommeranfang ca. einziehen.
Wir wünschen uns beide einen Welpen, bevorzugt einen Labrador.
Wir wünschen uns einen quasi "Rund umd die Uhr" Begleiter. Ich bevorzuge Hunde und generell Tiere irgendwie den Menschen. Seit mein Hund nicht mehr lebt, fehlt mir so viel. Ich möchte wieder jemand haben mit dem ich stundenlang draußen unterwegs sein kann, der sich von mir bespaßen lässt und danach faul neben mir liegt wenn ich im Park sitze. Der dabei ist wenn ich mit Freunden draußen einen Kaffee trinke und der mir die Möglichkeit gibt wenn ich den Kopf vom Lernen oder sonst was voll habe, komplett abzuschalten. Ich möchte wieder einen besten Freund der überall dabei ist.
Mein Freund möchte vor allem einen entspannten Hundepartner, der mit ihm auch mal joggen geht. Der aber auch keinen Herzinfarkt bekommt wenn er mal durch eine City mitlaufen muss.
Wir wissen beide, dass das auch ganz viel Erziehung ist, aber wir wollen uns dafür gute Voraussetzungen schaffen.
Finde diese offene und freundliche Art von Labradoren, die ich bisher kennengelernt habe einfach toll und dafür auch passend. Uns ist klar, dass auch ein Labrador ausgelastet sein will.
ich finde Dummyarbeit zum Beispiel super interessant, habe nur null Erfahrung damit, weil mein alter Liebling apportieren für komplett bescheuert gehalten hat
Wir sind aber Tierschutzhunden auch nicht abgeneigt,also da sind wir uns noch nicht hundertpro sicher, nur soll es ein Welpe sein.
Ich habe jetzt ein paar Monate Zeit, in der ich nur auf Minijobbasis arbeiten werde, also wäre Zeit da dem Kleinen eine Grunderziehung, Stubenreinheit, auch mal allein bleiben etc. beizubringen.
Ab Oktober würde er dann auch mal mit meinem Freund mit ins Büro gehen, wenn ich lange Uni habe oder nicht die Möglichkeit habe zwischendurch mal nach Hause zu fahren, schwer im Lernstress wegen Klausuren bin oder sonst was. Ich möchte nicht sagen der Hund müsste nie allein sein, das wäre unehrlich, aber ich denke es ist realistisch zu sagen, mehr als 4 Stunden regelmäßig allein bleiben können wir verhindern
Wenn wir mal in den Urlaub fahren und gar keine Möglichkeit hätten den Hund mitzunehmen, würden meine Eltern oder mein älterer Bruder ihn nehmen.
Geld für das Tier ist auch da, wir haben die Wohnung so gewählt, dass ein Hund noch sehr gut ins Budget passt und haben auch beide Rücklagen um auch überraschende Tierarztkosten, eine OP oder ähnliches zu überstehen.
Das einzige was ich jetzt natürlich noch nicht hundertprozentig sagen kann ist wie es für mich nach einem Studium mit dem Job aussehen würde. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich auf jeden Fall auch dort einen Hund mitbringen kann. Weil das in einem Vorstellungsgespräch ja auch nicht gerade das beste wäre direkt zu erwähnen dass der Hund dabei sein muss
Aber im allergrößten Notfall denke ich finden wir auch dafür eine Lösung (sei es ein Hundesitter oder ähnliches).
Ich hoffe ich habe es geschafft nicht komplett wirr und merkwürdig zu schreiben, beim Thema Hund sprudeln immer die Niagara Fälle aus mir, dabei rede ich normalerweise nicht viel
Über eure Meinungen würde ich mich echt freuen! Habe ich etwas wichtiges übersehen? Meint ihr ein Hund wäre bei uns gut aufgehoben? Wäre ein Labrador eine gute Wahl? Bin ich komplett bescheuert weil ich als Studentin einen Hund haben möchte?
Liebe Grüße
euer chbambi
