- Der Krebs hat uns erwischt. Beitrag #1
Missymannmensch
- Beiträge
- 2.714
- Punkte Reaktionen
- 91
Ein unschönes Thema.
Mein Missymann hat Krebs. Am Kiefer neben dem unterem Eckzahn.
Er hatte eine geschwulst, etwa die Grösse einer kleinen Haselnuss. Er hatte keine Probleme damit. Gefressen, gespielt, gerockert, apportiert etc. wie eh und je. Das wurde anfang Mai operiert und ich dachte gut ist.
Ne, wäre ja zu schön, es wächst wieder.
Ich wurde an eine "spezialisierte" Klinik überwiesen und die haben sich das angeschaut. Mir wurde gesagt, dass wir noch einen CT machen können und es dann wohl auf Teilkieferentfernung, Chemo und Bestrahlung hinaus läuft.
Der Witz ist, dass damit nicht ausgeschlossen ist, das es nicht wiederkommt.
Nachdem ich mich mit vielen Hundehaltern darüber unterhalten habe, welche selbiges oder ähnliches bereits erlebt haben, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich das nicht machen werde.
Hatte jemand von euch schon mal so eine Entscheidung zu treffen? Wie geht ihr damit um?
In meiner menschlichen Familie ist Krebs mehr als häufig vertreten und ich habe genug Fälle von Chemo, Amputation und Bestrahlung mitbekommen um, für mich, zu sagen, das will ich ihm nicht antun.
So lange es ihn nicht behindert belasse ich es so. Evtl noch einmal entfernen. Sobald es behindert muss ich ggf konsequenzen ziehen.
Warum schreibe ich das alles? Gute Frage, ich glaube ich musste einfach meine wirren gedanken los werden.
Mein Missymann hat Krebs. Am Kiefer neben dem unterem Eckzahn.
Er hatte eine geschwulst, etwa die Grösse einer kleinen Haselnuss. Er hatte keine Probleme damit. Gefressen, gespielt, gerockert, apportiert etc. wie eh und je. Das wurde anfang Mai operiert und ich dachte gut ist.
Ne, wäre ja zu schön, es wächst wieder.
Ich wurde an eine "spezialisierte" Klinik überwiesen und die haben sich das angeschaut. Mir wurde gesagt, dass wir noch einen CT machen können und es dann wohl auf Teilkieferentfernung, Chemo und Bestrahlung hinaus läuft.
Der Witz ist, dass damit nicht ausgeschlossen ist, das es nicht wiederkommt.
Nachdem ich mich mit vielen Hundehaltern darüber unterhalten habe, welche selbiges oder ähnliches bereits erlebt haben, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich das nicht machen werde.
Hatte jemand von euch schon mal so eine Entscheidung zu treffen? Wie geht ihr damit um?
In meiner menschlichen Familie ist Krebs mehr als häufig vertreten und ich habe genug Fälle von Chemo, Amputation und Bestrahlung mitbekommen um, für mich, zu sagen, das will ich ihm nicht antun.
So lange es ihn nicht behindert belasse ich es so. Evtl noch einmal entfernen. Sobald es behindert muss ich ggf konsequenzen ziehen.
Warum schreibe ich das alles? Gute Frage, ich glaube ich musste einfach meine wirren gedanken los werden.
