- Bin ich doch ein schlechter Hundepapa? Beitrag #1
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ZeroCoolBLN
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Hallo Ihr lieben,
mich drückt etwas was am Herzen weil ich mich mit meinem Partner gestritten habe, kurz zu mir ich bin 29 Männlich aus Berlin, mein Baby (so nenne ich sie) ist 3,5 J. und ein Briard Mischling. Wie es eben so in Streitereien ist, teilt man dinge aus, die einen verletzen können. Ich bin in vielem eine harte Nussschale, mich kann man nicht verletzen, weil ich sehr viel Selbstbewusstsein habe und schon seit 10 Jahren auf eignen fußen stehe, doch das letzte hat mich zum nachdenken gebracht und mich schon sehr verletzt. Ich finde (oder habe zu-mindestens gedacht) dass meine Hündin bestens erzogen ist und eine sehr Glückliche Hündin ist. Mein Freund meinte allerdings in seiner letzten WhatsApp Nachricht :
,,Der Hund dominiert dich!"
,,Sie hört nicht auf Dich!"
,,Du gehst 2x mit Ihr raus!"
,,Du arbeitest 10 Stunden und Sie starrt dabei die Wand an!"
,,Sie muss zum Frisuer, ich bin Allergiker, sie stinkt!"
Diese Äußerung kamen anfangs 2015 von Ihm nicht (wo wir uns kennengelernt haben) auch war es mit der Allergie nicht so schlimm mit Ihm. Doch das ist ein anderes Thema. Ich habe versucht diesen Vorwürfen mich quer zu stellen. Dann kamen von meinem Freund Sätze wie z.b
,,Ich habe einen Tierliebhaber gefragt, er würde Dir (also mir) einen Aufsatz erzählen!"
,,Du hättest den Hund abgeben können damals!" < (Der Hund gehörte zuvor meinem Ex und er wollte Ihn nicht mehr haben, Bonnie ist somit bei mir geblieben.
Meine beste Freundin meint aber wider rum: ,,Dass es das beste ist, was der Bonnie überhaupt passieren konnte so einen "Papa" zu haben (also mir) denn.... meine Freundin kennt die Bonnie nämlich von Anfang an, aus welchen Verhältnisse Sie kommt (Großfamilie mit 7 Kindern, dann hat mein 1. Ex sie genommen und automatisch hatten wir dann eine Hündin). Bonnie kannte mit 8 Monaten noch kein Rasen oder Schmetterlinge kannte, selbst bewegende Blätter war für Sie Neu, weder Stubenrein und hörte überhaupt nicht, nichtmal auf Sitz oder Platz. Daher dieser Spruch zuvor meiner Freundin.
Ich persönlich habe bereits Hunde Erfahrung (zuvor einen 13 Jahre alten Rottweiler gehabt) danach versprach ich mir nie-wieder ein Hund anzuschafen, auch wegen der Zeit. Doch irgendwie wurde es am ende wieder ein Hund und dieses mal ein Briard Mix.
Ich liebe Sie über alles! Auch wenn es manchmal zu übetrieben ist.
Ich habe Sie gleich sofort zu Anfang sie mit Hunden spielen lassen, damit sie später mit Hunden keine Probleme hat, sie hat auch ein paar mal was abbekommen aber ich finde sie lernt von Artgenossenen besser mit Hunden umzugehen daheh habe ich sie ins "Eiskalte Wasser" geschmissen. Heute hat sie überhaupt keine Probleme mit Hunden, sie hat bis jetzt noch NIE einen Hunden verletzt o. ähnlichem. Sie kann bei mir überall Frei rumlaufen lassen, das schwimmen hat sie sich auch selbst bei gebracht und teilweise übertrieben weit weg geschwommen. Aber ich glaube sie kann selbst entscheiden ob sie noch schwimmen kann oder nicht.
Ich habe sie mit in Menschenmasse genommen zum Brandenburger Tor, Autofahrten nach München, nach Usedom, Nordsee, sogar schon 2x in die Heimat geflogen (Türkei) sie spielte mit den Straßen Hunden sprang ins Meer und durfte im Garten den Haus & Hof Hund spielen, zu Hause konnte sie das teilweise auch (Gartenwohnung) sie ist im Sommer Fahrrad gefahren und das 12KM! (mit Pausen) wir gingen zu Freunden, fuhren S-Bahn und U-Bahn. Ich habe sie im Jahr geduscht oder nach einer Schlammschlacht tat ich das auch. Und zwar nicht jede woche aber öfters die Gebürstet.
Sie war bis jetzt nie ernsthaft Krank. Sie hatte 1x eine Entzündung am Kopf weil sie zuvor eine Zecke gebissen hatte. Das wars. Fieber oder ähnlichem hatte sie noch nie.
So als mein 1.Ex mich verlassen hatte, hatte ich in der Stadt noch gewohnt gehabt. Da ging es mit der Zeit noch. Meine Bonnie wurde regelmäßig von meiner Mama während ich arbeitete ausgeführt. Ich hatte ein Auto und alles war kein Problem. Bonnie war am Tag maximal 3-6 Std. allein zu hause. Doch dann kam die Insolvenz, der Umzug nach Lichtenrade (das ist ziemlich weit weg von der Stadt) mein Auto ging kaputt und war nur noch öffentliche angewiesen. Meine mum ist auch schwer behindert und kann nicht mal so einfach nach der arbeit nach Lichtenrade fahren und dann später nach hause bis nach Norden fahren da sie auch kein Auto hat. Im Sommer muss ich imemr wenig arbeiten und habe auch mal 2-3 tage die Woche frei und da sind wir auch viel vieeeel länger draußen ich und bonnie. Doch kurz vor Winter fangen die Weihnachtsgeschäfte an und es wurde immer knapper mit der Zeit.
Mein Freund den ich kennengelernt habe, mochte nicht wirklich Hunde (gab er auch zu) aber er könne sich anfreunden (weil er eine Allergie hat)
Nunja und es wurde mit der Zeit immer knapper, besonders zu Winter und da musste Bonnie öfters 8 - 11 Stunden allein zu hause sein. (diesen Winter)
Mein Freund bleibt immer bei seinen Eltern so richtig zusammen leben möchte er nicht. Macht mir aber dann den vorwurf, dass bonnie solange allein zu Hause ist.
Ich habe Ihm und Bonnie auch immer gesagt: ,,irgendwann wird das ein Ende haben". Ich arbeite viel wieder für ein Auto damit ich Bonnie mal immer zu meiner Mutter fahren kann wenn ich zur Arbeit fahre und auch wieder abholen kann. Und auch habe ich und Bonnie mal Hoffnung einen Partner zu finden,d er uns dabei Unterstützt. Das tat mein Freund auch in Notfällen aber wie ich feststelle brauche ich doch eine alternative Notlösung. Mein Freund kann leider nicht immer für Bonnie da sein wie man es mit Paaren sonst so kennt wenn beide zusammenleben.
Ich habe nach Kitas in der nähe geschaut, auch Online ein Babysitter gesucht aber viele können nicht allein wegen der Anfahrt oder viele wollen, den Hund nach Hause gebracht haben was ich nicht schaffen würde und manche sind für meine finanzielle Verhältnisse zu teuer. Und bis jetzt habe ich das Gefühl, dass Bonnie auch ausgeglichen ist.... sie bellt nicht, die Wohnung riecht nicht nach Hund (Stress) oder Jault auch nicht herum und macht auch nicht in die Wohnung. Sie geht nur immer auf die Coach und krempelt im Müll herum obwohl man ihr deutlich macht dass sie das nicht darf, aber das tat sie auch schon zuvor wo sie auch extrem viel Auslauf hatte und selten allein zu hause gewesen ist.
Aber mein Freund sagt, dass liegt daran, weil ich im ganzen ein "schlechter" Hundepapa bin. Jetzt erwähnt er was von "Abgeben".
Das hat mich sehr verletzt. Es ist richtig, dass Bonnie, seit ich in Lichtenrade wohne und Single bin mehr allein zu Hause sein muss. Ich arbeite aber an einer Lösung auch warte ich seit 2 Jahren auf mein Freund, dass wir gemeinsam in eine Wohnung in der Stadt ziehen. Aber er ist halt noch nicht bereit und irgendwie bin ich und Bonnie in so einer Zwickmühle....
Ab Februar habe ich erst einmal wieder ein Auto.... und ich denke, dass wird für Bonnie erstmal eine Erleichterung sein mal wieder auch bei Mama zu sein während ich arbeite.
Aber findet ihr auch wie mein freund, dass diese Schwierige Phase von mir der mir auch bewusst ist, ein Grund ist... Bonnie abzugeben? (Auch damals)
Denn ich weiss wie sie reagierte als sein wirklicher Besitzer davon ging. Undzwar nicht schön.... und ich bin immer fesst von Überzeugung gewesen, dass Bonnie diese schwierige Phase auch überstehen & verstehen wird... und daher auch keine Probleme macht momentan.
Sie ist bis heute immernoch sehr Aktiv, Glücklich , spielt mit anderen Hunden, bellt nicht herum, jault auch nicht und wedelt auch mit dem Schwanz wie ein Welt meister. Ich als besitzer spüre momentan kein bisschen traurigkeit bei Bonnie.
Mein Freund hingegen sagt auch dass ich mich von ihr domineiren lasse. Ich sage nur, dass ich das nicht schlimm finde, wenn sie erst beim 2. oder 5. mal hört , ich kann ohne leine mit Ihr laufen und wenn ich sie strenger rufe dass sie auch immer kommt. Wenn sie mit den Hunden spielen möchte, dann lasse ich sie auch spielen... und wenn sie etwas an der leine zieht finde ich das auch nicht schlimmm.... ich finde sie hört sehr gut NUR halt nicht auf Kommando... weil ich selbst auch nicht Kommandiert werden möchte. Ich möchte auch kein Führer sein sondern meinen Hund auch Hund sein lassen.
Und damit hat mein Freund ein extrmes Problem.... Mein freund möchte z.b nicht, dass Bonnie in der nähe von der Coach ist und ambesten immer auf sein Platz geht. Ich hingegen sage, Bonnie kann sich frei in der Wohnung bewegen wie Sie möchte. Vorallem in der schwierigen Phase.
Ich glaube langsam mein Freund will den Hund nicht mehr. Ich habe ihn klar und deutlich gemacht 2015 wo wir usn kennenlernten wusstest du dass ich einen Hunde habe und ich werde niemals sie weg geben. Und wegen der Allergie habe ich extra 2 Luftfilter für die Wohnung, Allergenes Staubsauger & Allergie Shampoo gekauft. Trotzdem hat er meint er immer schlafprobleme wobei Bonnie nicht 1x im Schlafzimmer gewesen ist.
Da Ihr nun einen kleinen Eindruck haben über mein jetziges Leben möchte ich gerne wissen...
Bin ich nun wirklich ein schei... Hundepapa?
Quäle ich "unbewusst" meinen Hund?






mich drückt etwas was am Herzen weil ich mich mit meinem Partner gestritten habe, kurz zu mir ich bin 29 Männlich aus Berlin, mein Baby (so nenne ich sie) ist 3,5 J. und ein Briard Mischling. Wie es eben so in Streitereien ist, teilt man dinge aus, die einen verletzen können. Ich bin in vielem eine harte Nussschale, mich kann man nicht verletzen, weil ich sehr viel Selbstbewusstsein habe und schon seit 10 Jahren auf eignen fußen stehe, doch das letzte hat mich zum nachdenken gebracht und mich schon sehr verletzt. Ich finde (oder habe zu-mindestens gedacht) dass meine Hündin bestens erzogen ist und eine sehr Glückliche Hündin ist. Mein Freund meinte allerdings in seiner letzten WhatsApp Nachricht :
,,Der Hund dominiert dich!"
,,Sie hört nicht auf Dich!"
,,Du gehst 2x mit Ihr raus!"
,,Du arbeitest 10 Stunden und Sie starrt dabei die Wand an!"
,,Sie muss zum Frisuer, ich bin Allergiker, sie stinkt!"
Diese Äußerung kamen anfangs 2015 von Ihm nicht (wo wir uns kennengelernt haben) auch war es mit der Allergie nicht so schlimm mit Ihm. Doch das ist ein anderes Thema. Ich habe versucht diesen Vorwürfen mich quer zu stellen. Dann kamen von meinem Freund Sätze wie z.b
,,Ich habe einen Tierliebhaber gefragt, er würde Dir (also mir) einen Aufsatz erzählen!"
,,Du hättest den Hund abgeben können damals!" < (Der Hund gehörte zuvor meinem Ex und er wollte Ihn nicht mehr haben, Bonnie ist somit bei mir geblieben.
Meine beste Freundin meint aber wider rum: ,,Dass es das beste ist, was der Bonnie überhaupt passieren konnte so einen "Papa" zu haben (also mir) denn.... meine Freundin kennt die Bonnie nämlich von Anfang an, aus welchen Verhältnisse Sie kommt (Großfamilie mit 7 Kindern, dann hat mein 1. Ex sie genommen und automatisch hatten wir dann eine Hündin). Bonnie kannte mit 8 Monaten noch kein Rasen oder Schmetterlinge kannte, selbst bewegende Blätter war für Sie Neu, weder Stubenrein und hörte überhaupt nicht, nichtmal auf Sitz oder Platz. Daher dieser Spruch zuvor meiner Freundin.
Ich persönlich habe bereits Hunde Erfahrung (zuvor einen 13 Jahre alten Rottweiler gehabt) danach versprach ich mir nie-wieder ein Hund anzuschafen, auch wegen der Zeit. Doch irgendwie wurde es am ende wieder ein Hund und dieses mal ein Briard Mix.
Ich liebe Sie über alles! Auch wenn es manchmal zu übetrieben ist.
Ich habe Sie gleich sofort zu Anfang sie mit Hunden spielen lassen, damit sie später mit Hunden keine Probleme hat, sie hat auch ein paar mal was abbekommen aber ich finde sie lernt von Artgenossenen besser mit Hunden umzugehen daheh habe ich sie ins "Eiskalte Wasser" geschmissen. Heute hat sie überhaupt keine Probleme mit Hunden, sie hat bis jetzt noch NIE einen Hunden verletzt o. ähnlichem. Sie kann bei mir überall Frei rumlaufen lassen, das schwimmen hat sie sich auch selbst bei gebracht und teilweise übertrieben weit weg geschwommen. Aber ich glaube sie kann selbst entscheiden ob sie noch schwimmen kann oder nicht.
Ich habe sie mit in Menschenmasse genommen zum Brandenburger Tor, Autofahrten nach München, nach Usedom, Nordsee, sogar schon 2x in die Heimat geflogen (Türkei) sie spielte mit den Straßen Hunden sprang ins Meer und durfte im Garten den Haus & Hof Hund spielen, zu Hause konnte sie das teilweise auch (Gartenwohnung) sie ist im Sommer Fahrrad gefahren und das 12KM! (mit Pausen) wir gingen zu Freunden, fuhren S-Bahn und U-Bahn. Ich habe sie im Jahr geduscht oder nach einer Schlammschlacht tat ich das auch. Und zwar nicht jede woche aber öfters die Gebürstet.
Sie war bis jetzt nie ernsthaft Krank. Sie hatte 1x eine Entzündung am Kopf weil sie zuvor eine Zecke gebissen hatte. Das wars. Fieber oder ähnlichem hatte sie noch nie.
So als mein 1.Ex mich verlassen hatte, hatte ich in der Stadt noch gewohnt gehabt. Da ging es mit der Zeit noch. Meine Bonnie wurde regelmäßig von meiner Mama während ich arbeitete ausgeführt. Ich hatte ein Auto und alles war kein Problem. Bonnie war am Tag maximal 3-6 Std. allein zu hause. Doch dann kam die Insolvenz, der Umzug nach Lichtenrade (das ist ziemlich weit weg von der Stadt) mein Auto ging kaputt und war nur noch öffentliche angewiesen. Meine mum ist auch schwer behindert und kann nicht mal so einfach nach der arbeit nach Lichtenrade fahren und dann später nach hause bis nach Norden fahren da sie auch kein Auto hat. Im Sommer muss ich imemr wenig arbeiten und habe auch mal 2-3 tage die Woche frei und da sind wir auch viel vieeeel länger draußen ich und bonnie. Doch kurz vor Winter fangen die Weihnachtsgeschäfte an und es wurde immer knapper mit der Zeit.
Mein Freund den ich kennengelernt habe, mochte nicht wirklich Hunde (gab er auch zu) aber er könne sich anfreunden (weil er eine Allergie hat)
Nunja und es wurde mit der Zeit immer knapper, besonders zu Winter und da musste Bonnie öfters 8 - 11 Stunden allein zu hause sein. (diesen Winter)
Mein Freund bleibt immer bei seinen Eltern so richtig zusammen leben möchte er nicht. Macht mir aber dann den vorwurf, dass bonnie solange allein zu Hause ist.
Ich habe Ihm und Bonnie auch immer gesagt: ,,irgendwann wird das ein Ende haben". Ich arbeite viel wieder für ein Auto damit ich Bonnie mal immer zu meiner Mutter fahren kann wenn ich zur Arbeit fahre und auch wieder abholen kann. Und auch habe ich und Bonnie mal Hoffnung einen Partner zu finden,d er uns dabei Unterstützt. Das tat mein Freund auch in Notfällen aber wie ich feststelle brauche ich doch eine alternative Notlösung. Mein Freund kann leider nicht immer für Bonnie da sein wie man es mit Paaren sonst so kennt wenn beide zusammenleben.
Ich habe nach Kitas in der nähe geschaut, auch Online ein Babysitter gesucht aber viele können nicht allein wegen der Anfahrt oder viele wollen, den Hund nach Hause gebracht haben was ich nicht schaffen würde und manche sind für meine finanzielle Verhältnisse zu teuer. Und bis jetzt habe ich das Gefühl, dass Bonnie auch ausgeglichen ist.... sie bellt nicht, die Wohnung riecht nicht nach Hund (Stress) oder Jault auch nicht herum und macht auch nicht in die Wohnung. Sie geht nur immer auf die Coach und krempelt im Müll herum obwohl man ihr deutlich macht dass sie das nicht darf, aber das tat sie auch schon zuvor wo sie auch extrem viel Auslauf hatte und selten allein zu hause gewesen ist.
Aber mein Freund sagt, dass liegt daran, weil ich im ganzen ein "schlechter" Hundepapa bin. Jetzt erwähnt er was von "Abgeben".
Das hat mich sehr verletzt. Es ist richtig, dass Bonnie, seit ich in Lichtenrade wohne und Single bin mehr allein zu Hause sein muss. Ich arbeite aber an einer Lösung auch warte ich seit 2 Jahren auf mein Freund, dass wir gemeinsam in eine Wohnung in der Stadt ziehen. Aber er ist halt noch nicht bereit und irgendwie bin ich und Bonnie in so einer Zwickmühle....
Ab Februar habe ich erst einmal wieder ein Auto.... und ich denke, dass wird für Bonnie erstmal eine Erleichterung sein mal wieder auch bei Mama zu sein während ich arbeite.
Aber findet ihr auch wie mein freund, dass diese Schwierige Phase von mir der mir auch bewusst ist, ein Grund ist... Bonnie abzugeben? (Auch damals)
Denn ich weiss wie sie reagierte als sein wirklicher Besitzer davon ging. Undzwar nicht schön.... und ich bin immer fesst von Überzeugung gewesen, dass Bonnie diese schwierige Phase auch überstehen & verstehen wird... und daher auch keine Probleme macht momentan.
Sie ist bis heute immernoch sehr Aktiv, Glücklich , spielt mit anderen Hunden, bellt nicht herum, jault auch nicht und wedelt auch mit dem Schwanz wie ein Welt meister. Ich als besitzer spüre momentan kein bisschen traurigkeit bei Bonnie.
Mein Freund hingegen sagt auch dass ich mich von ihr domineiren lasse. Ich sage nur, dass ich das nicht schlimm finde, wenn sie erst beim 2. oder 5. mal hört , ich kann ohne leine mit Ihr laufen und wenn ich sie strenger rufe dass sie auch immer kommt. Wenn sie mit den Hunden spielen möchte, dann lasse ich sie auch spielen... und wenn sie etwas an der leine zieht finde ich das auch nicht schlimmm.... ich finde sie hört sehr gut NUR halt nicht auf Kommando... weil ich selbst auch nicht Kommandiert werden möchte. Ich möchte auch kein Führer sein sondern meinen Hund auch Hund sein lassen.
Und damit hat mein Freund ein extrmes Problem.... Mein freund möchte z.b nicht, dass Bonnie in der nähe von der Coach ist und ambesten immer auf sein Platz geht. Ich hingegen sage, Bonnie kann sich frei in der Wohnung bewegen wie Sie möchte. Vorallem in der schwierigen Phase.
Ich glaube langsam mein Freund will den Hund nicht mehr. Ich habe ihn klar und deutlich gemacht 2015 wo wir usn kennenlernten wusstest du dass ich einen Hunde habe und ich werde niemals sie weg geben. Und wegen der Allergie habe ich extra 2 Luftfilter für die Wohnung, Allergenes Staubsauger & Allergie Shampoo gekauft. Trotzdem hat er meint er immer schlafprobleme wobei Bonnie nicht 1x im Schlafzimmer gewesen ist.
Da Ihr nun einen kleinen Eindruck haben über mein jetziges Leben möchte ich gerne wissen...
Bin ich nun wirklich ein schei... Hundepapa?
Quäle ich "unbewusst" meinen Hund?






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