- Ich musste meinen Hund abgeben Beitrag #1
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Aliceami
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Hallo ihr Lieben !
Letztes Jahr im Sommer musste ich meinen Hund aufgrund einer Agoraphobie abgeben. Mein Hund kam vom Tierschutz und ich hatte ihn 2 Jahre lang in meiner Obhut, gepflegt, aufgepäppelt und so gut umsorgt wie es mir nur möglich war. Ich habe diesen Hund sehr geliebt. Dennoch wurden meine Tage trüber und ich schaffte es immer seltener vor die Tür. Da ich das meinem Hund nicht antun konnte, kontaktierte ich den Tierschutz und wir sahen uns gemeinsam nach einem neuen Zuhause um. Relativ schnell fand sich ein nettes Paar das meinen Hund bei sich aufnehmen wollte. Da sie mir von vornerein sympathisch waren willigte ich ein. Es viel mir wahnsinnig schwer, aber ich musste tun was für den Hund das beste war. Meine einzige Bedingung war das man mir hin und wieder ein Foto schickt, bzw mich auf dem laufenden hält. Jetzt nicht täglich aber einmal im Monat wäre schön gewesen. Jetzt lief es allerdings so das das Paar sich trennte und warum auch immer wollten sie den Hund nicht mehr .. ich wurde bis dahin noch gut informiert von Tierschutz + der neuen Besitzerin. Ganz plötzlich wie aus dem nichts bekam ich weder Antwort von Tierschutz noch von der letzten Besitzerin. Der Tierschutz ignoriert mich absichtlich, nennt mir aber keinen Grund. Wie kann es sein das man mit voller absicht so gequält wird? Man kann doch wenigstens erklären das die neue Familie vielleicht keinen Kontakt möchte? Leider habe ich es nie erfahren. Ich weiß nicht mal ob er überhaupt noch lebt. Denn das letzte was der Tierschutz mir schrieb war, dass der Hund dort wohl garnicht gut behandelt wurde. Jetzt träume ich fast jede Nacht von dem Hund, zerreisse mir den Kopf .. was kann ich noch tun? Jeden Monat schreibe ich einmal an den Tierschutz. In stiller Hoffnung man würde mir eines Tages antworten. Das geht schon ein paar Monate so. Ich hoffe jemand hat Ratschläge für mich, denn es macht mich wirklich fertig.
Liebe Grüße, Alice
Letztes Jahr im Sommer musste ich meinen Hund aufgrund einer Agoraphobie abgeben. Mein Hund kam vom Tierschutz und ich hatte ihn 2 Jahre lang in meiner Obhut, gepflegt, aufgepäppelt und so gut umsorgt wie es mir nur möglich war. Ich habe diesen Hund sehr geliebt. Dennoch wurden meine Tage trüber und ich schaffte es immer seltener vor die Tür. Da ich das meinem Hund nicht antun konnte, kontaktierte ich den Tierschutz und wir sahen uns gemeinsam nach einem neuen Zuhause um. Relativ schnell fand sich ein nettes Paar das meinen Hund bei sich aufnehmen wollte. Da sie mir von vornerein sympathisch waren willigte ich ein. Es viel mir wahnsinnig schwer, aber ich musste tun was für den Hund das beste war. Meine einzige Bedingung war das man mir hin und wieder ein Foto schickt, bzw mich auf dem laufenden hält. Jetzt nicht täglich aber einmal im Monat wäre schön gewesen. Jetzt lief es allerdings so das das Paar sich trennte und warum auch immer wollten sie den Hund nicht mehr .. ich wurde bis dahin noch gut informiert von Tierschutz + der neuen Besitzerin. Ganz plötzlich wie aus dem nichts bekam ich weder Antwort von Tierschutz noch von der letzten Besitzerin. Der Tierschutz ignoriert mich absichtlich, nennt mir aber keinen Grund. Wie kann es sein das man mit voller absicht so gequält wird? Man kann doch wenigstens erklären das die neue Familie vielleicht keinen Kontakt möchte? Leider habe ich es nie erfahren. Ich weiß nicht mal ob er überhaupt noch lebt. Denn das letzte was der Tierschutz mir schrieb war, dass der Hund dort wohl garnicht gut behandelt wurde. Jetzt träume ich fast jede Nacht von dem Hund, zerreisse mir den Kopf .. was kann ich noch tun? Jeden Monat schreibe ich einmal an den Tierschutz. In stiller Hoffnung man würde mir eines Tages antworten. Das geht schon ein paar Monate so. Ich hoffe jemand hat Ratschläge für mich, denn es macht mich wirklich fertig.
Liebe Grüße, Alice
