Dominanzbeissen?

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Andi91

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Hallo ihr Lieben,
ich habe ein Problem mit meiner Rattendame Pia und langsam bin ich wirklich am verzweifeln.
Sie ist ca. fünf Monate alt und ich habe sie zusammen mit ihren zwei Schwestern seit über zwei Monaten bei mir.
Das Problem ist das sie mich und auch meinen Freund seit Anfang an blutig beisst(immer in die Hände)
Sie ist sehr dominant, auch den anderen beiden gegenüber und man hat das Gefühl sie hat vor wirklich nichts Angst.
Schon am zweiten Ankunftstag ist sie auf mich drauf geklettert und wollte durch die ganze Wohnung.
Es ist also weder Angst noch Revierbeissen(beißt auch im Auslauf)
Ich würde die Situation ja am liebsten vermeiden, aber sie kommt ja immer zu mir und klettert an mir hoch oder spielt mit meinen Füßen. Es ist anstrengend ständig auf seine Hände aufzupassen sobald sie in der Nähe ist. So stark wie sie in die Hände beißt kann es kein Spiel sein. Das letzte mal hat es über eine Stunde geblutet. Nach dem beißen springt sie auch nicht runter sondern klettert weiter als wäre nie was gewesen.
Habe sie schon öfter Babybrei von der Hand schlecken lassen in der Hoffnung es hilft. Komischerweise beißt sie unterm schlecken nie zu! Danach aber schon wieder :-(
Wir waren erst vor kurzen beim TA. und der sagte sie wäre Gesund.
Im Auslauf(Flur) kann man auch Beobachten das sie gute Laune hat. Oft macht sie Luftsprünge oder spielt fangen mit ihren Schwestern. Sie kommen jeden Tag für mind. zwei Stunden raus und der Käfig ist auch schön groß und geräumig. Nur dieses beißen... habe schon echt Angst die Hände runter zu nehmen und es ist auf Dauer wirklich anstrengend sie immer so im Auge zu behalten...
Eine bekannte hat gesagt es könnte an ihrer Dominanz liegen. Also das sie mich beißt um mir ihre Dominanz auszudrücken.
Könnte es das sein? Und noch wichtiger, was soll ich dagegen tun ??
Könnte es eine Verhaltensstörung sein? Ich habe die drei aus schlechter Haltung und vermute sie hat keine guten Erfahrungen mit Händen gemacht... Die anderen beiden knabbern nur oder schlecken meine Hand ab, aber beißen niemals wirklich zu!
Sie kämpft übrigens oft mit einer ihrer Schwestern, allerdings gab es da noch nie blutige Verletzungen.
Sie ist mir wirklich ans Herz gewachsen und ich möchte sie nur zu ungern weiter vermitteln! Eine andere Konsequenz wäre mich nicht mehr dazu zu setzen.. das allerdings würde ich sehr schade finden, da die anderen beiden ja wirklich lieb mit mir umgehen.
Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.😞
Vielleicht war oder ist jemand ja in einer ähnlichen Situation?
 
  • Dominanzbeissen?

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  • Dominanzbeissen? Beitrag #2
Hallo,

als erste Maßnahme könntest du Lederhandschuhe anziehen. Damit meine ich keine dicken Gartenhandschuhe, sondern solche, die man auch so für den Winter mal überzieht. Stoffhandschuhe würde ich dagegen nicht benutzen, die halten Rattenzähne nicht auf. Fühlt sich für die Ratte einfach unangenehmer an, wenn sie da rein beißt und es minimiert die Chance, dass du am Ende blutest. Auch könnte dir das wieder etwas mehr Sicherheit im Umgang geben. Du solltest den Ratten aber vorher die Handschuhe näher bringen, damit sie keine Angst davor entwickeln. Am besten im Auslauf, indem du sie die Teile erkunden lässt, die Ratten drüber rennen lässt und später die Handschuhe in die Hand nimmst (nicht anziehst) und bewegst, damit die Ratten so lernen können, dass die Teile - selbst wenn sie sich bewegen - ihnen nicht weh tun werden und keine Gefahr sind. Dann kannst du sie anziehen.

Wenn die Ratte im Käfig und im Auslauf beißt und das unvermittelt und ständig und du sie nicht körperlich bedrängst oder drangsalierst und sie förmlich schon zu dir kommt um ihre Tat zu vollbringen, dann klingt das schon sehr nach Revierbeißen. Einige würden jetzt sagen, dass man da halt still halten muss und sich beißen lassen muss und nicht wegziehen oder weggehen soll - selbst wenn es blutet - damit die Ratte lernt, dass sie damit "nicht durch kommt". Ich halte davon gar nichts, denn die unteren Schneidezähne sind über einen Centimeter lang und können so ganz leicht größere Blutgefäße und Nerven in den Händen irreparabel schädigen, ganz davon ab, dass jedes mal Bakterien aus dem Rattenmaul ins Gewebe kommen die sich ganz, ganz fies entzünden können, auch wenn ich selbst damit noch nie irgend ein Problem hatte und ich wurde schon wahrlich oft getackert. :eusa_doh:

Von Dominanzbeißen habe ich bei Ratten noch nie gehört oder es erlebt, das halte ich für Unfug. Eine Ratte merkt, dass man keine Ratte ist und versucht weder einen zu unterwerfen, noch einen zu "dominieren". Genau so verstehen sie es nicht, wenn man sie auf den Rücken dreht, um ihnen zu zeigen, "wer der Boss ist", diese Handlung ist genau so Unfug und erzeugt nichts außer Angst. Sie beißen einen, wenn sie schlecht auf Menschen sozialisiert sind und man in ihrem Revier ist - sie würden zur Not alles und jeden wegbeißen, wenn es in deren Revier ist und sie es dort nicht haben wollen oder Angst davor haben. Sie mag dich zwar als Trampelmatte benutzen, wenn sie auf deinen Armen und Schultern rumrennt und würde deswegen auch nicht dort rein beißen, aber kann die Hände als Interaktionsobjekt ansehen, die sie eben vertreiben möchte.

Ist der Auslauf mit dem Käfig verbunden? Ich würde es so gestalten, dass die Ratten selbständig vom Käfig in den Auslauf können und nach Belieben wieder zurück gehen können, wenn sie das möchten. Eventuell hat sie dadurch nur zusätzlichen Stress und sieht sich in der Pflicht, das Revier, zu dem sie regelmäßig Zutritt und Kontrolle verliert (im Käfig sieht sie den Auslauf nicht, im Auslauf sieht sie ihren Käfig nicht und kann nicht zurück etc.), zu verteiden. Auch würde ich sie vorerst nicht mehr streicheln/kraulen etc. um ihr so die Gründe zu nehmen, reinzubeißen. Ich würde einfach mit den Händen auf Distanz bleiben, ohne sie panisch weg zu ziehen, wenn sie in der Nähe ist. Das funktioniert eigentlich ganz gut, man muss sie halt nur im Auge behalten. Auch würde ich nicht mehr aus der Hand füttern, damit es auch keine Verwechslungen zwischen dir und dem Futter gibt. Das würde ich auch eine ganze Weile durchziehen bis eine relativ lange, beißfreie Zeit hinter euch liegt und es auch für die Ratte "normal" wird, dass sie eben nicht mehr beißt. Danach kannst du dich ihr langsam annähern.

Ratten spielen untereinander auch gerne mal etwas gröber, gerade meine Mädels haben da gerne mal so angsteinflößend rumgeschrien wie Krähen, so lange niemand verletzt oder rausgemobbt wird, ist das meiner Erfahrung nach aber harmlos und kein Problem für das Rudel. Wie groß sind Käfig und Auslauf und wird beides regelmäßig abwechslungsreich gestaltet mit neuen Reizen/Gegenständen/Aufgaben etc.? Stark beengende und eintönige Wohnverhältnisse lösen nicht selten auch Aggressionen aus.

Ich hatte schon mehrmals solche Ratten in meinen Rudeln. Den "schlimmsten" Fall konnte ich viele Monate nicht mehr anfassen und musste ständig auf der Hut sein, nachdem ich das aber durchgezogen hatte, haben wir uns wieder so weit angefreundet, dass ich sie zum Käfigputzen mit der Hand nehmen und in die Transportbox setzen konnte und sie sich, wie alle meine anderen Ratten auch, morgens ihr Begrüßungsleckerli abgeholt hat. Das habe ich in der anfassfreien Zeit einfach nur hingelegt und es ihr nicht mehr aus der Hand gegeben - das war dann auch wieder der erste Annäherungsschritt nach der langen Zeit. Das Begrüßungsleckerli war immer mein morgendliches Ritual mit ihnen, um zu sehen, ob alle fit und munter sind. :angel: Und um sie abzulenken und davon abzuhalten den Käfig zu verlassen, während ich sie gefüttert habe...

Liebe Grüße!
 
  • Dominanzbeissen? Beitrag #3
Vielen Dank erstmal für die ausführliche Antwort!

Der Käfig hat die Maße 80/90/140 L/B/H
Da ich Rollen montiert habe und sie mit dem Käfig in den Auslauf schiebe, haben sie jederzeit die Möglichkeit wieder Heim zu gehen. Ausnahme ist während der großen Reinigung.Ich bin mir nicht sicher ob ich genug Abwechslung biete... ca. einmal wöchentlich baue ich Ihnen ein Labyrinth in einem großen Karton in dem ich Leckerlies verstecke. Ansonsten haben sie auch einen kleinen Kratzbaum, eine Wippe,mehrere Höhlen und ich versuche den Auslauf immer mal wieder neu zu gestalten. Im Käfig selbst habe ich bisher immer nur wenig geändert. Die unterste Etage fülle ich in letzter Zeit öfter mal ganz dicht mit zerknüllten Zeitungspapier. Da springen sie gerne rein und buddeln um die Wette. Da der Käfig relativ hoch ist denke ich schon das sie ausreichend Klettermöglichkeiten haben(Äste, Leitern, Hängematten, dicke Seile). Insgesamt habe ich zwei Volletagen, eine Halbetage und drei kleine Eckplattformen eingebaut.
Zum verstecken stehen zwei Häuschen, ein Sputnik, eine Weidenhöhle und eine Korkröhre zur Verfügung. Ist das ausreichend ?
Werde das mit den Ledergandschuhen aufjedenfall ausprobieren. Schwer fällt es mir mittlerweile nur, die Hand nicht schnell wegzuziehen wenn sie unerwartet auf meinen Schoß springt. Mit den Handschuhen wird es bestimmt leichter.
Ich habe manchmal das Gefühl meine „Beisserin“ hat ADHS.
Sie schläft viel weniger als die anderen beiden und möchte immer länger im Auslauf bleiben als ihre Schwestern.
Subjektiv gesehen finde ich auch das sie sich schnell langweilt wenn nichts Neues dazu kommt.
 
  • Dominanzbeissen? Beitrag #4
Hallo,

das klingt an sich schon sehr abwechslungsreich und durchdacht! :angel: Du kannst im Käfig noch zusätzlich Hängematten aufhängen, Futter in Klorollen packen, die sie aufnagen müssen, eine Buddelkiste anbieten etc. Zur Abwechslung hab ich gerne auch mal eine komplette Klorolle in oder an den Käfig gelegt, die wurde dann genüsslich zerstört.

Es gibt Ratten, die sind viel aktiver als andere, es gibt aber auch richtige Schlafmützen - selbst unter den Mädels.
Wie groß ist denn der Auslauf und wie lange können sie da rein? Spontan würde mir einfallen, vielleicht die Fläche noch etwas zu vergrößern und die Auslaufzeit zu verlängern, wenn das möglich ist, 2-3h sollten sie schon haben (meiner Erfahrung nach gingen so ziemlich alle Ratten nach genau dieser Zeit von selbst wieder in den Käfig um zu schlafen, oder suchten sich einen Schlafplatz im Auslauf) und das am besten auf mehreren Quadratmetern. Nach meiner persönlichen(!) Einschätzung und Erfahrung sind mindestens 6-8qm die unterste Grenze, unabhängig von der Rudelgröße und die Uhrzeit spätabends - oder wann sie eben bei dir wach sind.

Bei meinen Mädels habe ich es früher immer so gemacht, dass sie ihre komplette Tagesration an Trockenfutter nur im Auslauf gefunden haben. Das habe ich dann überall versteckt und zum Teil wahllos auf dem Teppich verstreut, damit waren sie erst mal mindestens 1-2h beschäftigt, da sie ja alles in den Käfig schleppen mussten. Wenn deine Ratten bunkern, könntest du mal vorsuchen, ob du einen kleinen Teil im Auslauf versteckst und ob sie das einsammeln. Nassfutter gab es natürlich immer unbegrenzt im Käfig. Und den Auslauf habe ich für die Rudel auch täglich verändert, also die Elemente, die ich aufgestellt habe (wie Häuser/Röhren etc.).

Liebe Grüße!
 
  • Dominanzbeissen? Beitrag #5
Also der Auslauf ist unser ganzer Flur.
Das sind ca 14 qm. Manchmal gehts auch in die Küche oder Bad. Ist es falsch den Ort des Auslaufs manchmal zu verändern? Gibt auch Tage an denen ich den Käfig für bis zu fünf Stunden im Auslauf stehen lasse. Früher haben die Armen in einem wirklich kleinen Aquarium gelebt und durften nie raus😞 Höchstens mal das die Kinder zwangsstreicheln konnten.
Wenn ich das Trockenfutter draußen zum einsammeln liegen lasse, habe ich Angst das die kleinste die immer schläft nichts oder zu wenig abbekommt. Ist das unbegründet ?
Was benutzt du als Nassfutter?
Ich gebe Ihnen täglich einen EL Hipp und dazu frisches Obst und Gemüse. Ab und zu gibt es Ei oder Katzenfutter.
Kann man eigentlich auch Heuschrecken füttern ? Dachte mir das jagen würde meiner Psychotante sicher gut tun.

Danke für die tollen Tipps. Damit kann ich die Haltung sicher noch verbessern.

LG
 
  • Dominanzbeissen? Beitrag #6
Hallo,

ich würde den Auslauf auf eine Fläche, die immer zur Verfügung steht, begrenzen und ihn dort täglich stattfinden lassen. Somit haben sie täglich ihr gleiches Revier, das du aber immer wieder neu gestalten kannst.
Küche und Bad würde ich aus gewissen Gründen (Chemikalien/Essensreste etc.) nicht benutzen, aber das handhabt jeder anders. :eusa_think:

Es ist durchaus möglich, dass die beengten Verhältnisse im Aquarium und das Zwangsstreicheln das arme Mädel verstört haben und sie deswegen bissig reagiert, wenn sie vermutet, dass ihr das wieder passieren könnte. Da ist es wohl tatsächlich am besten, erst mal auf jeden körperlichen Kontakt zu verzichten und ihr mit den Händen aus dem Weg zu gehen.

Ich würde das Trockenfutter - gerade zu anfangs - auf gar keinen Fall komplett im Auslauf verstreuen, denn weder bunkert jede Ratte noch bunkern Ratten immer zuverlässig diese komplette Menge. Bunkern deine Mädels das Futter von der Schüssel in irgendwelchen Häuschen? Dann kannst du ihnen im Auslauf mal irgendetwas anbieten und schauen, ob sie das in den Käfig schleppen. Ich kam da nämlich drauf, weil meine Mädels die Leckerlies aus meiner Hand nahmen, in den Käfig rannten, sie dort versteckten und wieder zu mir kamen, das konnte ich beliebig oft wiederholen. Irgendwann habe ich dann nach und nach immer mehr Trockenfutter im Auslauf verteilt, bis sie es komplett dort eingesammelt haben. Das habe ich aber auch nur gemacht, weil sie das wirklich zuverlässig getan haben und im 5er-Rudel auch gut im Team gearbeitet haben. Ratten brauchen - sofern sie gesund sind und es keine Probleme mit dem Gewicht gibt - 24h am Tag Zugang zum Futter, solltest du das also ähnlich machen wollen, musst du genau das immer kontrollieren und gewährleisten, damit eben auch jede Ratte genügend Futter bekommt.

Das Geld für den Hipp-Brei kannst du dir sparen. :angel: Das ist einfach nur überteuert und für die Ratten nicht nötig und nicht wirklich natürlich - ihr normales Futter ist ja auch nicht "vorgekaut". Nassfutter sollte zum größten Anteil aus Gemüse bestehen und durch Obst ergänzt werden. Es gibt im Internet auf diversen Seiten Frischfutterlisten. Bei mir gabs als Standard täglich Gurke/Karotte/Tomate und ansonsten das, was wir eben noch zufällig im Haus hatten. Mal Salat, mal Paprika, mal Melone etc. Und davon so viel, dass es in 24h leergefressen wurde. War es früher leer dann habe ich es direkt nachgefüllt. Ich hatte bei meinem letzten Rudel auch solche Frischfutterspiese, da hab ich das Futter dran aufgehangen und so platziert, dass sie dafür richtig arbeiten mussten. :eusa_think:

Heuschrecken kannst du füttern, aber du solltest dich vergewissern, dass sie die auch fangen, damit dir diese Tiere nicht am Ende durch die Wohnung springen. :lol: Aber nicht jede Ratte fängt und tötet ihr Futter, das musst du dann einfach ausprobieren. :eusa_think:

Gerngeschehen und LG!
 
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