Das finde ich auch. Ich frage mich dann immer: Was arbeitet ihr? Bzw seid ihr alle arbeitslos? Lottogewinner? Oder wie bekommt man Geld ohne zu arbeiten? :eusa_think:
Ich kenne jede Menge arbeitende Hundehalter, auch mit Arbeitsrassen zuhause. Die Leute verbringen dann in ihrer Freizeit viel Zeit mit dem Hund - aber da ist auch gezieltes Training und nicht einfach nur Beschäftigung ohne Sinn und Verstand wichtig. Unser Hund (keine Arbeitsrasse) ist nach einer Stunde im Wald spazieren gehen weniger müde, als wenn ich 10 Minuten intensiv mit ihm arbeite oder trickse.
Natürlich sollte man keinen Hund 8-10h täglich isoliert allein irgendwo hocken haben - aber es gibt ja viele andere Lösungen.
Sei es ein Hundesitter, der mittags eine Runde dreht oder Hundepensionen - oder den Hund mit zur Arbeit zu nehmen.
Wobei nicht jede Lösung für jedes Tier ideal ist. Manche leiden in der Hundepension - zu viele andere Hunde, fremde Leute, fremdes Gebiet - und sind zuhause im Korb mit einer Mittagsrunde wohl zufriedener. Andere eigenen sich gar nicht für den stressigen Büroalltag und wären in einer Pension besser aufgehoben usw. usf.
Da muss man die ideale Lösung für sich finden - nur weils beim Nachbarn super klappt, muss das nicht auf einen selbst zutreffen
Aber die Frage wäre für mich auch erstmal: Wie stellt ihr euch sonst den Alltag mit Hund vor? Was möchtet ihr machen bzw unternehmen? Warum der Dobermann? Käme auch eine andere Rasse in Frage?
Vielleicht meldet sich der TE ja nochmal