- Mein Leben mit den 2x4 Beinen: Spieltag Beitrag #1
JoyHaily
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Anno 24.06.2010
Der Tag beginnt mit einem Vogelzwitschern. Die Sonne blinzelt einem sanft ins Gesicht und eine leichte Windböhe bringt den morgendlichen Duft nach Gras und Blumen in das Zimmer und...
eine riesige nasse Zunge schlappt einen quer über das Gesicht, zwei Vorderpfoten platschen auf die Wange und freudig wird einem in die Nase gezwickt und das um 3:38 Uhr morgens.
Tolles aufwachen.
Doch ist der Welpe wach, muss er auch schon Pippi. Dh nicht langsam aufsetzen und langsam anziehen. Sondern: aus dem Bett springen, zum Stuhl mit den Sachen sprinten, mehr in die Sachen hineinstolpern und fallen, statt zu gleiten, Welpen schnappen und ab auf die Wiese.
Hat mans geschafft und der See wurde auf dem grünen Rasen statt auf dem weißen Teppich hinterlassen, denk man das man so gleich wieder ins Bett gehen kann.
Doch nein nein nein. Welpe ist nun wach, hat genug geschlafen und möchte dem zweiten wichtigen Bedürfnis nachgehen: erkunden und spielen.
Also ein gezwungendes "guten morgen Welt" und "goodbye Nacht".
Während man zwanghaft versucht noch ein bisschen Schlaf zu bekommen, findet der Welpe lauter lustige Sachen.
Kennt ihr die berühmte Geräuschempfindlichkeit wenn man versucht zu schlafen?
Auf einmal ist alles extrem laut: Knabbern ab Schnuffeltuch, Knabbern am Katzenbaum, laufen zum Trinknapf, laufen in Korb, auf stehen, drehen, hinlegen, auf stehen, knabbert am Fuß, eigener Aufschrei, hinlegen, seufzen wegen zu wenig Aufmerksamkeit, schließlich schnarchen.
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Und endlich, endlich kann man dann doch noch 3 Stunden schlafen.
Ein guter Morgen.
Vormittags gings dann mal eine neue Strecke lang. Doch wir mussten unsere Kräfte sparen für den Nachmittag. Also sind wir dann raus in den Garten und schön in der Sonne grillen. Nur blöd, dass da noch ab und so ne doofes Wolken waren...
Mensch aber noch was ganz wichtiges! Heute ging keine einzige Pfütze in die Wohnung!
So am Nachmittag gings dann zu meiner Cousine und ihren Hunden, bzw. da der Shelie krank ist, gings dann nur zum flippigen Border.
Joy war wieder am Anfang eher schüchtern, während Luke und Shiloh schon eifrig dem Stöckchen hinterher rannten.
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Da wir zwar sehr langsam gingen und öfter auch Pausen machten, wo Joy sich ausruhen konnte, waren wir so doch etwa eine Stunde unterwegs.
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Wieder Zuhause war natürlich extremo Schlafen angesagt bis zum Abend. Tatsächlich kamen wir Zuhause an, sie ging schnurstracks in ihr Körbchen und ratze so gleich einfach weg.
Aber klar, bei som Welpe hält das nicht lange an und kurz nach dem Fressen hatte man dann wieder genug Energie um die Katzen zu ärgern.
Morgen gehts weiter mit den Erlebnissen von Joy und Shiloh!
Der Tag beginnt mit einem Vogelzwitschern. Die Sonne blinzelt einem sanft ins Gesicht und eine leichte Windböhe bringt den morgendlichen Duft nach Gras und Blumen in das Zimmer und...
eine riesige nasse Zunge schlappt einen quer über das Gesicht, zwei Vorderpfoten platschen auf die Wange und freudig wird einem in die Nase gezwickt und das um 3:38 Uhr morgens.
Tolles aufwachen.
Doch ist der Welpe wach, muss er auch schon Pippi. Dh nicht langsam aufsetzen und langsam anziehen. Sondern: aus dem Bett springen, zum Stuhl mit den Sachen sprinten, mehr in die Sachen hineinstolpern und fallen, statt zu gleiten, Welpen schnappen und ab auf die Wiese.
Hat mans geschafft und der See wurde auf dem grünen Rasen statt auf dem weißen Teppich hinterlassen, denk man das man so gleich wieder ins Bett gehen kann.
Doch nein nein nein. Welpe ist nun wach, hat genug geschlafen und möchte dem zweiten wichtigen Bedürfnis nachgehen: erkunden und spielen.
Also ein gezwungendes "guten morgen Welt" und "goodbye Nacht".
Während man zwanghaft versucht noch ein bisschen Schlaf zu bekommen, findet der Welpe lauter lustige Sachen.
Kennt ihr die berühmte Geräuschempfindlichkeit wenn man versucht zu schlafen?
Auf einmal ist alles extrem laut: Knabbern ab Schnuffeltuch, Knabbern am Katzenbaum, laufen zum Trinknapf, laufen in Korb, auf stehen, drehen, hinlegen, auf stehen, knabbert am Fuß, eigener Aufschrei, hinlegen, seufzen wegen zu wenig Aufmerksamkeit, schließlich schnarchen.
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Und endlich, endlich kann man dann doch noch 3 Stunden schlafen.
Ein guter Morgen.
Vormittags gings dann mal eine neue Strecke lang. Doch wir mussten unsere Kräfte sparen für den Nachmittag. Also sind wir dann raus in den Garten und schön in der Sonne grillen. Nur blöd, dass da noch ab und so ne doofes Wolken waren...
Mensch aber noch was ganz wichtiges! Heute ging keine einzige Pfütze in die Wohnung!
So am Nachmittag gings dann zu meiner Cousine und ihren Hunden, bzw. da der Shelie krank ist, gings dann nur zum flippigen Border.
Joy war wieder am Anfang eher schüchtern, während Luke und Shiloh schon eifrig dem Stöckchen hinterher rannten.
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Da wir zwar sehr langsam gingen und öfter auch Pausen machten, wo Joy sich ausruhen konnte, waren wir so doch etwa eine Stunde unterwegs.
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Wieder Zuhause war natürlich extremo Schlafen angesagt bis zum Abend. Tatsächlich kamen wir Zuhause an, sie ging schnurstracks in ihr Körbchen und ratze so gleich einfach weg.
Aber klar, bei som Welpe hält das nicht lange an und kurz nach dem Fressen hatte man dann wieder genug Energie um die Katzen zu ärgern.
Morgen gehts weiter mit den Erlebnissen von Joy und Shiloh!