- Amicas Pyo-OP Beitrag #1
Racy
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Da ich mich ja schon lange nichtmehr hier hab blicken lassen, wollte ich mal erzählen was in den letzten ca. 6 Monaten so passiert ist. Am wichtigsten wohl die OP meiner Amica.:
Es fing alles damit an das meine Hündin Amica, 9 Jahre alt, läufig war. 2 Monate vorher hatte ich noch mit meiner Tierärztin gesprochen das wir sie im Herbst kastrieren lassen wollen, NACH der läufigkeit um Pyometra (Gebärmutterentzündung) etc vorzubeugen.
Als erstes fiel uns auf das die Läufigkeit dieses mal sehr lange dauerte. Im nachhinein haben wir gemerkt das wir das Sekret aus ihrer Scheide nur falsch gedeutet haben. Dann fing es an das Amica getrunken hat wie ein Loch, als das Sekret dann deutlich ablief, stank und "schokoladenbraun" und dazu ihr Bauch noch recht prall war, war es klar. Die Kastration hatte sich erledigt bzw sich von selbst einen Termin gegeben...
Dadurch das es ablief konnten wir noch 2 Tage lang AB geben bevor operiert wurde. Der Termin war extra so gelegt das ich in der Berufsschule war, so brauchte ich nicht dabei sein. Meine TÄ und seit August auch Chefin hat mir auch im nachhinein erzählt das sogar schon Bauchwasser kam, also ein paar Tage länger und das wärs gewesen... Die Gebärmutter wog mindestens 1 kg wenn nicht 2kg und normal wiegt eine gesunde, leere gebärmutter vllt 200g...
Auch die Eierstöcke waren verändert und sind während des entfernens "aufgeplatzt". Also vllt sogar was tumoröses, aber eher gutartig. Die Gefäße mussten extra abgebunden werden weil sie ungefär so dick wie ein kleiner Finger dick ist...
Trotz sorgen unsererseits gabs keinerlei Wundheilungsstörungen wie es bei Pyometras häufiger vorkommt. :clap:
Nun ist die OP 6 Wochen her und meiner Maus gehts wieder gut, die Narbe sieht man kaum. =) Trotz Kastration hat sie inzwischen sogar 1kg abgenommen, also wer behauptet sein Hund ist dick weil er kastriert ist macht es sich etwas sehr einfach
Es fing alles damit an das meine Hündin Amica, 9 Jahre alt, läufig war. 2 Monate vorher hatte ich noch mit meiner Tierärztin gesprochen das wir sie im Herbst kastrieren lassen wollen, NACH der läufigkeit um Pyometra (Gebärmutterentzündung) etc vorzubeugen.
Als erstes fiel uns auf das die Läufigkeit dieses mal sehr lange dauerte. Im nachhinein haben wir gemerkt das wir das Sekret aus ihrer Scheide nur falsch gedeutet haben. Dann fing es an das Amica getrunken hat wie ein Loch, als das Sekret dann deutlich ablief, stank und "schokoladenbraun" und dazu ihr Bauch noch recht prall war, war es klar. Die Kastration hatte sich erledigt bzw sich von selbst einen Termin gegeben...
Dadurch das es ablief konnten wir noch 2 Tage lang AB geben bevor operiert wurde. Der Termin war extra so gelegt das ich in der Berufsschule war, so brauchte ich nicht dabei sein. Meine TÄ und seit August auch Chefin hat mir auch im nachhinein erzählt das sogar schon Bauchwasser kam, also ein paar Tage länger und das wärs gewesen... Die Gebärmutter wog mindestens 1 kg wenn nicht 2kg und normal wiegt eine gesunde, leere gebärmutter vllt 200g...
Auch die Eierstöcke waren verändert und sind während des entfernens "aufgeplatzt". Also vllt sogar was tumoröses, aber eher gutartig. Die Gefäße mussten extra abgebunden werden weil sie ungefär so dick wie ein kleiner Finger dick ist...
Trotz sorgen unsererseits gabs keinerlei Wundheilungsstörungen wie es bei Pyometras häufiger vorkommt. :clap:
Nun ist die OP 6 Wochen her und meiner Maus gehts wieder gut, die Narbe sieht man kaum. =) Trotz Kastration hat sie inzwischen sogar 1kg abgenommen, also wer behauptet sein Hund ist dick weil er kastriert ist macht es sich etwas sehr einfach