- Vom Gefühl nicht gemocht zu sein Beitrag #1
Brini-smiley
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"Ey, Beatwolle, wechselst du das T-Shirt auch mal?"
"Du Opfer!"
"Halt die Fresse"
Mehr als 4 Jahre ist das nun schon her. Es hat sich viel getan seitdem. Menschen sind in mein Leben gekommen, andere sind gegangen. Ich habe wiederum andere besser kennen gelernt, andere komplett aus den Augen verloren.
Und doch ist dieses Gefühl noch gegenwärtig. Manchmal überfällt es mich, nachdem mich die vermeintliche Akzeptanz in eine dunkle Gasse gelockt hat. Dieser feine Zweifel an mir, an dem was ich sage, an dem was ich tue. Und dann ist auch die Frage wieder da, ob ich nur gedulded bin oder tatsächlich gemocht. Ob die Leute mich wirklich liebens- oder zumindest mögenswert finden.
Ich hatte mir vorgenommen, mich unabhängiger von dem zu machen, was andere von mir denken. Ich scheitere an dieser Aufgabe immer wieder, es ist mir eben wichtig, von anderen gemocht zu werden. Manchmal bin ich mir auch sicher, dass es so ist. Dass das, was da bei mir ankommt, wirkliche Sympathie ist.
Und andere Male habe ich das Gefühl, die Menschen um mich rum tuen das alle aus einer Art Pflichtgefühl, weil man in meinem Alter einfach niemanden mehr so offensichtlich ausschließt, oder weil ihr Beruf es nicht zulässt, weil da gemeinsame Freunde sind, weil man sich täglich begegnet und so weiter.
Und ja, ich beziehe das immer noch auf meine Situation von vor 4 Jahren. Das Gefühl ist einfach das Gleiche. Ich weiß auch, im Kopf, dass es wahrscheinlich nicht so ist, wie ich mir das denke und dass es definitiv auch Dinge gibt, die man an mir mögen kann.
An manchen Tagen kann ich es nur nicht fühlen.
Vielleicht hat jemand ähnliches erlebt wie ich und kann diese Gedanken teilen.
Über Erfahrungen würde ich mich freuen,
ansonsten Danke fürs Lesen.
"Du Opfer!"
"Halt die Fresse"
Mehr als 4 Jahre ist das nun schon her. Es hat sich viel getan seitdem. Menschen sind in mein Leben gekommen, andere sind gegangen. Ich habe wiederum andere besser kennen gelernt, andere komplett aus den Augen verloren.
Und doch ist dieses Gefühl noch gegenwärtig. Manchmal überfällt es mich, nachdem mich die vermeintliche Akzeptanz in eine dunkle Gasse gelockt hat. Dieser feine Zweifel an mir, an dem was ich sage, an dem was ich tue. Und dann ist auch die Frage wieder da, ob ich nur gedulded bin oder tatsächlich gemocht. Ob die Leute mich wirklich liebens- oder zumindest mögenswert finden.
Ich hatte mir vorgenommen, mich unabhängiger von dem zu machen, was andere von mir denken. Ich scheitere an dieser Aufgabe immer wieder, es ist mir eben wichtig, von anderen gemocht zu werden. Manchmal bin ich mir auch sicher, dass es so ist. Dass das, was da bei mir ankommt, wirkliche Sympathie ist.
Und andere Male habe ich das Gefühl, die Menschen um mich rum tuen das alle aus einer Art Pflichtgefühl, weil man in meinem Alter einfach niemanden mehr so offensichtlich ausschließt, oder weil ihr Beruf es nicht zulässt, weil da gemeinsame Freunde sind, weil man sich täglich begegnet und so weiter.
Und ja, ich beziehe das immer noch auf meine Situation von vor 4 Jahren. Das Gefühl ist einfach das Gleiche. Ich weiß auch, im Kopf, dass es wahrscheinlich nicht so ist, wie ich mir das denke und dass es definitiv auch Dinge gibt, die man an mir mögen kann.
An manchen Tagen kann ich es nur nicht fühlen.
Vielleicht hat jemand ähnliches erlebt wie ich und kann diese Gedanken teilen.
Über Erfahrungen würde ich mich freuen,
ansonsten Danke fürs Lesen.
