- Unglück im Glück... Für Luna, Balou und Mogli Beitrag #1
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Kiwi
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Ihr hattet nur vier Monate, hier auf unserer Erde.
Und euer Eindruck war nicht besonders gut. Ihr wurdet auf der Straße geboren. Von Geburt an ungewollt und gehasst. Ihr wart nicht mehr, als eine Plage, lästig, hässlich. Man klaute euch eure Mutter. Wieso sah niemand eure Schönheit?
Doch da gab es einen guten Menschen. Einen einzelnen. Einer, der euch nicht jagte, und trat. Es war eine Frau. Sie brachte euch Futter und streichelte euch, sie kümmerte sich um euch. Jeden Tag stieg sie über den Stacheldrahtzaun, nur um euch und euren Leidensgenossen etwas zu Fressen zu bringen.
Sie brachte eine Kamera mit und machte Fotos von euch. Diese stellte sie ins Internet. Dann haben wir euch entdeckt. Wir wollten euch helfen und hatten bald wundervolle Pflegestellen für euch gefunden. Doch für Mogli war es schon zu spät. Er war tot. Doch er war keiner Krankheit erlegen. Er war auch nicht erschlagen oder vergiftet worden. Er war geopfert worden. Von Menschen mit wirrem Glauben und keiner Moral wurdest du, kleiner Mogli geschlachtet und geopfert.
Doch für euch, Luna und Balou ging es weiter. Euer Flugticket war fast gebucht und damit euch nichts passieren sollte, nahm die Frau euch mit nach Hause. Dort wart ihr auf ihrem Hof, wurdet viel gestreichelt und gefüttert. Euch wurde noch mehr versprochen! Eine eigene Familie mit vollem Napf, immer Leckereien im Bauch und viel, viel Liebe.
Doch die Realität für euch sah anders aus.
Die Nachbarn waren genervt von euch. Ihr Herz hatte keinen Platz für Tiere, nicht für Hunde, nichteinmal für euch süße Welpen. Sie beschwerten sich über euch und heuerten schließlich jemanden an, der euch stehlen sollte. Ein Kammerjäger, wie man ihn sonst für Insekten kennt, sollte euch loswerden.
Er kam und entführte euch vom Grundstück der Frau. Ihr wärt in ein Tierheim mit Tötungsstation gekommen - Wenn es in Griechenland Tierheime gäbe.
Ich kann nur dies tun: Hoffen, dass ihr gut im Regenbogenland angekommen seid.
Für Luna, Balou und Mogli ... die in ihrem kurzen Leben nichts falsch gemacht haben und dennoch gehasst wurden.
Und euer Eindruck war nicht besonders gut. Ihr wurdet auf der Straße geboren. Von Geburt an ungewollt und gehasst. Ihr wart nicht mehr, als eine Plage, lästig, hässlich. Man klaute euch eure Mutter. Wieso sah niemand eure Schönheit?
Doch da gab es einen guten Menschen. Einen einzelnen. Einer, der euch nicht jagte, und trat. Es war eine Frau. Sie brachte euch Futter und streichelte euch, sie kümmerte sich um euch. Jeden Tag stieg sie über den Stacheldrahtzaun, nur um euch und euren Leidensgenossen etwas zu Fressen zu bringen.
Sie brachte eine Kamera mit und machte Fotos von euch. Diese stellte sie ins Internet. Dann haben wir euch entdeckt. Wir wollten euch helfen und hatten bald wundervolle Pflegestellen für euch gefunden. Doch für Mogli war es schon zu spät. Er war tot. Doch er war keiner Krankheit erlegen. Er war auch nicht erschlagen oder vergiftet worden. Er war geopfert worden. Von Menschen mit wirrem Glauben und keiner Moral wurdest du, kleiner Mogli geschlachtet und geopfert.
Doch für euch, Luna und Balou ging es weiter. Euer Flugticket war fast gebucht und damit euch nichts passieren sollte, nahm die Frau euch mit nach Hause. Dort wart ihr auf ihrem Hof, wurdet viel gestreichelt und gefüttert. Euch wurde noch mehr versprochen! Eine eigene Familie mit vollem Napf, immer Leckereien im Bauch und viel, viel Liebe.
Doch die Realität für euch sah anders aus.
Die Nachbarn waren genervt von euch. Ihr Herz hatte keinen Platz für Tiere, nicht für Hunde, nichteinmal für euch süße Welpen. Sie beschwerten sich über euch und heuerten schließlich jemanden an, der euch stehlen sollte. Ein Kammerjäger, wie man ihn sonst für Insekten kennt, sollte euch loswerden.
Er kam und entführte euch vom Grundstück der Frau. Ihr wärt in ein Tierheim mit Tötungsstation gekommen - Wenn es in Griechenland Tierheime gäbe.
Ich kann nur dies tun: Hoffen, dass ihr gut im Regenbogenland angekommen seid.
Für Luna, Balou und Mogli ... die in ihrem kurzen Leben nichts falsch gemacht haben und dennoch gehasst wurden.