- Waldmausbabies Beitrag #1
M
Mary612
- Beiträge
- 2
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Ihr,
Auf meiner Suche nach Hilfe bin ich hier gelandet.
Ich habe gestern aus Versehen im Heu ein Mäusenest ausgegraben, d.h. durcheinandergeschüttelt. Klar hab ich die Jungen (nackt, blind, also ganz "neu") zurückgelegt und alles wieder abgedeckt, aber die Mäusemutter kam - wie befürchtet - nicht mehr. Heute morgen sind die Kleinen überall herumgekugelt, waren sehr kühl und fiepsten leise.
Ich habe in meiner Jugend öfter Mäusekinder aufgezogen, auch an sooo kleinen versucht, letzteres ist aber nie geglückt. Ich hab heute versucht, sie zu füttern, aber man kriegt kaum was in die Mäulchen, dann ist die Nase so nah dabei, dass wieder ein Tröpfchen drin landet...
Ich geb ihnen eigentlich kaum Chancen
- was meint ihr?
Und was ist humaner - zurücklegen und sterben lassen, oder bemühen und sterben lassen? Ich meine, wenn sie alleine dortliegen, kühlen die langsam immer mehr aus und merken das Verhungern nicht so????
Jetzt haben sie es warm, aber nachdem sie so gut wie nix in die Bäuchlein kriegen...verhungern sie...Macht es Sinn, eine Minipipette zu besorgen? (Fütterung momentan mit Wattestäbchen (an dessen Ende ich ein "zipfelchen" forme), an dem sie ein bisschen nuckeln. verdauung funktiniert (noch?), nach Massage mit Wattestäbchen.
In meinem Heuboden und um den Stall wohnen lauter Waldmäuse, die mich stets frech grinsend von den Getreidekisten aus begrüßen - also nehme ich an, dass diese Babies auch Waldmäuse sind, falls das eine Rolle spielt.
Bitte um baldige Antworten
LG
Mary
Auf meiner Suche nach Hilfe bin ich hier gelandet.
Ich habe gestern aus Versehen im Heu ein Mäusenest ausgegraben, d.h. durcheinandergeschüttelt. Klar hab ich die Jungen (nackt, blind, also ganz "neu") zurückgelegt und alles wieder abgedeckt, aber die Mäusemutter kam - wie befürchtet - nicht mehr. Heute morgen sind die Kleinen überall herumgekugelt, waren sehr kühl und fiepsten leise.
Ich habe in meiner Jugend öfter Mäusekinder aufgezogen, auch an sooo kleinen versucht, letzteres ist aber nie geglückt. Ich hab heute versucht, sie zu füttern, aber man kriegt kaum was in die Mäulchen, dann ist die Nase so nah dabei, dass wieder ein Tröpfchen drin landet...
Ich geb ihnen eigentlich kaum Chancen
Und was ist humaner - zurücklegen und sterben lassen, oder bemühen und sterben lassen? Ich meine, wenn sie alleine dortliegen, kühlen die langsam immer mehr aus und merken das Verhungern nicht so????
Jetzt haben sie es warm, aber nachdem sie so gut wie nix in die Bäuchlein kriegen...verhungern sie...Macht es Sinn, eine Minipipette zu besorgen? (Fütterung momentan mit Wattestäbchen (an dessen Ende ich ein "zipfelchen" forme), an dem sie ein bisschen nuckeln. verdauung funktiniert (noch?), nach Massage mit Wattestäbchen.
In meinem Heuboden und um den Stall wohnen lauter Waldmäuse, die mich stets frech grinsend von den Getreidekisten aus begrüßen - also nehme ich an, dass diese Babies auch Waldmäuse sind, falls das eine Rolle spielt.
Bitte um baldige Antworten
LG
Mary