- Auch Engel können grausam sein Beitrag #1
Zottell
- Beiträge
- 2.382
- Punkte Reaktionen
- 0
Und seine Flügel schlugen, als er sich mir näherte. Er zog sein atemberaubendes Schwert, reckte es in die Höhe, wo es kalt und silbern aufleuchtete und dann stieß er es mir in mein Herz.
Die Klinge bohrt sich durch mich hindurch und tritt am Rücken wieder heraus.
Der Schmerz, der von dem Schwert ausgehen sollte, wird überrollt, von einer eisigen Welle, die sich von meiner Brust aus in meinem Körper ausbreitet.
Ich hebe meinen Blick von der Waffe in meinem Körper, und sehe in das Gesicht meines Angreifers.
Sein Gesicht. Der Blick seiner kalten Augen bohrt sich wie ein Dolch in meinen Kopf. Vor schmerz schließe ich die Augen und krümme mich. Als ich mich um das Bewusstsein ringend wieder aufrichte, sehe ich wieder in das Gesicht.
Mein Gesicht. Nur einen Sekundenbruchteil sehe ich meine eigenen Augen und meine Gesichtszüge, bis es wieder sein Gesicht wird. Er lächelt, nicht erkennbar, ob kalt, und skrupellos, oder voller Wärme und Mitgefühl.
Ich schließe wieder meine Augen und schmecke das Salz meiner Tränen auf meinen Lippen.
"Warum..." es ist kaum ein Hauch den mein Mund verlässt.
Ich spüre kaum, wie er das Schwert wieder aus meiner Brust zieht. Das Geräusch, der Tropfen, die von der Klinge in eine silberne Pfütze fallen halt in meinem Kopf unerträglich laut wieder.
Auch Engel, können grausam sein.
Die Klinge bohrt sich durch mich hindurch und tritt am Rücken wieder heraus.
Der Schmerz, der von dem Schwert ausgehen sollte, wird überrollt, von einer eisigen Welle, die sich von meiner Brust aus in meinem Körper ausbreitet.
Ich hebe meinen Blick von der Waffe in meinem Körper, und sehe in das Gesicht meines Angreifers.
Sein Gesicht. Der Blick seiner kalten Augen bohrt sich wie ein Dolch in meinen Kopf. Vor schmerz schließe ich die Augen und krümme mich. Als ich mich um das Bewusstsein ringend wieder aufrichte, sehe ich wieder in das Gesicht.
Mein Gesicht. Nur einen Sekundenbruchteil sehe ich meine eigenen Augen und meine Gesichtszüge, bis es wieder sein Gesicht wird. Er lächelt, nicht erkennbar, ob kalt, und skrupellos, oder voller Wärme und Mitgefühl.
Ich schließe wieder meine Augen und schmecke das Salz meiner Tränen auf meinen Lippen.
"Warum..." es ist kaum ein Hauch den mein Mund verlässt.
Ich spüre kaum, wie er das Schwert wieder aus meiner Brust zieht. Das Geräusch, der Tropfen, die von der Klinge in eine silberne Pfütze fallen halt in meinem Kopf unerträglich laut wieder.
Auch Engel, können grausam sein.