- Hund übernehmen auch wenn Besitzer dagegen ist Beitrag #1
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Dem Tier geht es offensichtlich nicht gut.
Ich bin aufgrund einer Anonce im Internet dazu gekommen die Kleine Mischlingshündin täglich auszuführen und habe sie nun auch von morgens um sieben bis oft spät abends um elf bei mir, ab und an auch über Nacht oder gar Wochenende weil der Besitzer feiern will oder ähnliches.
Der Hund ist neun jahre und kommt aus dem Tierschutz, auch die Dame die den Hund zuvor betreute kontrolliert regelmäßig, kümmert sich gut um sie und möchte das ich sie übernehme, nur hat sie leider keinerlei Handhabung mehr, vor allem weil der Hund nicht offensichtlich misshandelt wird.
Tagebuch wann ich sie habe mit uhrzeit ect, wie ihr zustand ist, wie die wohnung aussieht, wie sie sich bei mir verhält und wie der besitzer sich verhält führe ich bereits.
Ich treffe mich oft mit ihr und sie sieht wie gut es der kleine bei mir geh und das sie nicht zu ihrem Besitzer zürück möchte. sie wehrt sich förmlich dagegen, sodass sie ab und an sogar getragen werden muss. Der Hund wurde im Februar an der Hüfte operiert und braucht eigentlich Physiotherapie die er ihr aber nicht bieten kann, daher machen wir (Tierschützerin und ich) bzw. suchen nun einen geeigneten Therapeuten.
Der Besitzer selbst wird gestzlich Betreut und scheint ein Alkoholproblem zu haben. Er arbeitet unregelmäßig sodass er sie manschesmal auch schon um drei mittags zurück fordert, was für den Hund ein imenser stress ist und sie hat keinerlei Tagesstruktur geschweige denn ein zu hause, denn all ihre dinge sind bei mir (Futter, Körbchen, Decken, Spielsachen, Futter nass und trocken ect) Sie fühlt sich bei mir sehr wohl, braucht sehr viel nähe, aufmerksamkeit und liebe.
wenn ich sie abends zurück bringe schaut sie traurig , nervös und oft auch ängstlich. Sie zuckt zusammen sobald man die hand erhebt, ist sie bei ihrem besitzer sind dort auch immer viele andere menschen, dort ist es laut und es wird getrunken. das habe ich persönlich miterlebt als ich sie eines abend brachte.
die wohnung ist oft schmutzig, bier und schockolade liegen offen rum(giftig für den hund). Die Haltung ist definitiv nicht artgerecht, jedoch besteht ein Vertrag mit dem betreuer der besagt, sofern er sich um den Hund, die unterbringung während er arbeitet ect. kümmert, sie niergends anbindet und auch nicht schlägt, so wird er ihm nicht weggenommen. Wir wissen nicht wie wir der kleinen helfen können, denn dem tierschutz sind die hände gebunden da keine offensichtliche gefährdung besteht.
er tut mir auch leid für den besitzer immerhin macht er es ja nicht mit absicht und soll den hund ja nicht ganz verlieren, er könnte sie jederzeit besuchen auch abholen oder mit ihr was unternehmen, doch sehe ich das er überfordert ist. ein beispiel dafür ist, das bevor er hilfe bekam er den hund 16 stunden allein lies nur unregelmäßig fütterte und ausführte das gab er selbst zu daher auch der vertrag durch den betreuer. aber ich sehe das der hund leidet
Ich bin aufgrund einer Anonce im Internet dazu gekommen die Kleine Mischlingshündin täglich auszuführen und habe sie nun auch von morgens um sieben bis oft spät abends um elf bei mir, ab und an auch über Nacht oder gar Wochenende weil der Besitzer feiern will oder ähnliches.
Der Hund ist neun jahre und kommt aus dem Tierschutz, auch die Dame die den Hund zuvor betreute kontrolliert regelmäßig, kümmert sich gut um sie und möchte das ich sie übernehme, nur hat sie leider keinerlei Handhabung mehr, vor allem weil der Hund nicht offensichtlich misshandelt wird.
Tagebuch wann ich sie habe mit uhrzeit ect, wie ihr zustand ist, wie die wohnung aussieht, wie sie sich bei mir verhält und wie der besitzer sich verhält führe ich bereits.
Ich treffe mich oft mit ihr und sie sieht wie gut es der kleine bei mir geh und das sie nicht zu ihrem Besitzer zürück möchte. sie wehrt sich förmlich dagegen, sodass sie ab und an sogar getragen werden muss. Der Hund wurde im Februar an der Hüfte operiert und braucht eigentlich Physiotherapie die er ihr aber nicht bieten kann, daher machen wir (Tierschützerin und ich) bzw. suchen nun einen geeigneten Therapeuten.
Der Besitzer selbst wird gestzlich Betreut und scheint ein Alkoholproblem zu haben. Er arbeitet unregelmäßig sodass er sie manschesmal auch schon um drei mittags zurück fordert, was für den Hund ein imenser stress ist und sie hat keinerlei Tagesstruktur geschweige denn ein zu hause, denn all ihre dinge sind bei mir (Futter, Körbchen, Decken, Spielsachen, Futter nass und trocken ect) Sie fühlt sich bei mir sehr wohl, braucht sehr viel nähe, aufmerksamkeit und liebe.
wenn ich sie abends zurück bringe schaut sie traurig , nervös und oft auch ängstlich. Sie zuckt zusammen sobald man die hand erhebt, ist sie bei ihrem besitzer sind dort auch immer viele andere menschen, dort ist es laut und es wird getrunken. das habe ich persönlich miterlebt als ich sie eines abend brachte.
die wohnung ist oft schmutzig, bier und schockolade liegen offen rum(giftig für den hund). Die Haltung ist definitiv nicht artgerecht, jedoch besteht ein Vertrag mit dem betreuer der besagt, sofern er sich um den Hund, die unterbringung während er arbeitet ect. kümmert, sie niergends anbindet und auch nicht schlägt, so wird er ihm nicht weggenommen. Wir wissen nicht wie wir der kleinen helfen können, denn dem tierschutz sind die hände gebunden da keine offensichtliche gefährdung besteht.
er tut mir auch leid für den besitzer immerhin macht er es ja nicht mit absicht und soll den hund ja nicht ganz verlieren, er könnte sie jederzeit besuchen auch abholen oder mit ihr was unternehmen, doch sehe ich das er überfordert ist. ein beispiel dafür ist, das bevor er hilfe bekam er den hund 16 stunden allein lies nur unregelmäßig fütterte und ausführte das gab er selbst zu daher auch der vertrag durch den betreuer. aber ich sehe das der hund leidet