- Streunerliebe Beitrag #1
Keisuke
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Und heute geht es um dich, meine kleine Omi.
Du, mit der alles began. Die eigentlich so selten erwähnt wird, obwohl du die großartigste Katze der Welt bist.
Du bevorzugst es, draußen zu leben. Einmal wurdest du versehentlich im Haus eingesperrt - warum interessierst du dich auch so für unser Haus? - und da war die Panik groß.
Es ist okay - lebe du so frei, wie du es dir wünscht.
Und doch fasznieren wir dich - das kannst du nicht bezweifeln. Warum solltest du sonst im Sommer, wenn die Tür immer offen steht, bis tief ins Haus schleichen, verstohlen in die Küche blicken, ein paar Bröckchen vom 'Drinnenfutter' nehmen und sogar die Treppe inspizieren. Aber wehe wir kommen dir entgegen - dann heißt es: Flugs raus ins sichere Draußen.
Du bist immer da. Bei Regen sitzt oder liegst du an der Scheibe. Eine Hütte, die ich dir gebaut habe, die willst du nicht. Ein Teppich, eine Stuhlauflage und ein etwas wintgeschützer Platz, das reicht dir.
Und natürlich dein Nest in der Hecke.
Du warst immer da: Seit nun geschätzen 12 Jahren. Du brachtest uns deine Kinder, du vertraust uns auch nach dem schrecklichen Aufenthalt im Tierheim - der aber sein musste.
Krank warst du bisher zum Glück noch nie - nimmst artig deine Wurmkuren und lässt dir sogar das eklige Flohzeug in den Nacken geben.
Und du liebst es zu schmusen. Kaum setze ich mich vor dein Nest, schon kommst du rausgekrochen und maunzt und schnurrst - nur ganz leise - und willst gar nicht aufhören. Noch nie hast du mich gekratzt, selbst als ich dir eine Zecke ziehen musste. Nur vorsichtig hebst du die Pfote und drückst meine Hand weg, als wolltest du sagen: "Bitte, das mag ich nicht. Hör doch bitte auf."
Es hat lange gedauert, bis du mir so vertraust - und du vertraust auch nicht nur mir, doch mir am meisten. Du bist klein und zierlich, du bist frei und wild - und doch bist du einfach nur lieb, verschmust und ein normales Kätzchen. Obwohl du ein "ungepflegter Streuner" bist. Du bist meine Streunerin - und egal was kommt, ich setze mich für dich ein.
Du, mit der alles began. Die eigentlich so selten erwähnt wird, obwohl du die großartigste Katze der Welt bist.
Du bevorzugst es, draußen zu leben. Einmal wurdest du versehentlich im Haus eingesperrt - warum interessierst du dich auch so für unser Haus? - und da war die Panik groß.
Es ist okay - lebe du so frei, wie du es dir wünscht.
Und doch fasznieren wir dich - das kannst du nicht bezweifeln. Warum solltest du sonst im Sommer, wenn die Tür immer offen steht, bis tief ins Haus schleichen, verstohlen in die Küche blicken, ein paar Bröckchen vom 'Drinnenfutter' nehmen und sogar die Treppe inspizieren. Aber wehe wir kommen dir entgegen - dann heißt es: Flugs raus ins sichere Draußen.
Du bist immer da. Bei Regen sitzt oder liegst du an der Scheibe. Eine Hütte, die ich dir gebaut habe, die willst du nicht. Ein Teppich, eine Stuhlauflage und ein etwas wintgeschützer Platz, das reicht dir.
Und natürlich dein Nest in der Hecke.
Du warst immer da: Seit nun geschätzen 12 Jahren. Du brachtest uns deine Kinder, du vertraust uns auch nach dem schrecklichen Aufenthalt im Tierheim - der aber sein musste.
Krank warst du bisher zum Glück noch nie - nimmst artig deine Wurmkuren und lässt dir sogar das eklige Flohzeug in den Nacken geben.
Und du liebst es zu schmusen. Kaum setze ich mich vor dein Nest, schon kommst du rausgekrochen und maunzt und schnurrst - nur ganz leise - und willst gar nicht aufhören. Noch nie hast du mich gekratzt, selbst als ich dir eine Zecke ziehen musste. Nur vorsichtig hebst du die Pfote und drückst meine Hand weg, als wolltest du sagen: "Bitte, das mag ich nicht. Hör doch bitte auf."
Es hat lange gedauert, bis du mir so vertraust - und du vertraust auch nicht nur mir, doch mir am meisten. Du bist klein und zierlich, du bist frei und wild - und doch bist du einfach nur lieb, verschmust und ein normales Kätzchen. Obwohl du ein "ungepflegter Streuner" bist. Du bist meine Streunerin - und egal was kommt, ich setze mich für dich ein.