- Eingeschläfert - ich komme mir vor wie ein mieser Verräter Beitrag #1
Amelie2018
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Hallo zusammen!
Mein Hamster (16 Monate) hatte seit November 2018 gesundheitliche Probleme.
Sie nieste, hustete, ihre linke Gesichtshälfte schwoll so stark an so das sie ihr Auge gar nicht mehr aufbekommen hat.
Bevor diese Symptome so stark wurde hat sie scheinbar auch aufgehört zu fressen und nahm immer mehr ab. Sie war matt und abgeschlagen
Ich bin also zum Tierarzt mit ihr.
Der diagnostizierte eine Erkältung und eine Bindehautentzündung, gab mir Augentropfen und Antibiotika und schickte mich wieder heim.
Es wurde besser - aber am 7. Tag der Behandlung verschlechterte sich ihr Zustand wieder und so war ich wieder beim Tierarzt mit ihr.
Gleiches Spiel - ich bekam andere Antibiotika für sie - Zustand besserte sich ab so um den 7. Tag rum wurde es wieder schlechter.
Genau das selbe passierte nachdem ich 2 verschiedene Tierkliniken mit ihr aufgesucht habe.
Die letzte Tierklinik tippte darauf, dass sie ein Abszess hinterm Auge oder an der Zahnwurzel hat.
Da könne man bei einem so kleinen Tier wie dem Hamster nichts machen.
Ich solle ihr einen neuen Entzündungshemmer und Antibiotika weiter geben für 10 Tage.
Gleiches Spiel wie oben.
Es half nicht dauerhaft.
Als ich wieder dort war meinte der Arzt ich solle ihr nur noch Entzündungshemmer geben und kein Antibiotika mehr - sie ist austherapiert.
Da geht nichts mehr und es wird auch nicht mehr besser werden.
Wieder kommen wenn sie so schlecht ist, dass sie erlöst werden muss.
Sie war jetzt in der letzten Zeit so, dass sie zwar aufgeweckt war, gut gefressen hat, aber ihre linke Gesichtshälfte schwoll trotzdem immer wieder an, dazu dieses Matschauge.
In den letzten Tagen war sie einerseits sehr unruhig und fand auch unter tags kaum Ruhe, hat überdurchschnittlich viel getrunken, hat gefressen und sie hockte auch immer wieder in ihrer Korkröhre, plusterte ihr Fell im Gesicht auf, die Augen standen auf halbmast - ihr gings nicht gut.
Heute morgen hat sie wieder viel gehustet mit ihrem Matschauge und ich bin mit ihr zum Tierarzt weil ich sie einfach nicht mehr so sehen konnte.
Ich konnte es einfach nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren sie so krank hier zu lassen - es wird ja doch nicht mehr besser und ohne Antibiotika hätte sich ihr Zustand jetzt vermutlich noch mehr verschlechtert.
Heute also war der Tag X und ich habe sie erlösen lassen und sie ist an mich gekuschelt für immer eingeschlafen.
Ich zweifle nun an meiner Entscheidung.
Der Tierarzt meinte sie ist krank und es ist gerechtfertigt sie einzuschläfern, aber sie hätte sicher nicht so starke Schmerzen gehabt wie man sie z.B. bei einem Beinbruch hat.
Ich verstehe die Aussage nicht.
Heißt das, ich hätte sie lassen sollen???
Sie war trotz allem in den letzten Tagen doch aufgeweckt und hat gefressen und sah bis auf ihr Gesicht gut aus.
Ich weiß einfach nicht ob das heute richtig war.
Die Maus war so zahm und hat mir so vertraut.
Es tut mir so leid.
Traurige Grüße
Mein Hamster (16 Monate) hatte seit November 2018 gesundheitliche Probleme.
Sie nieste, hustete, ihre linke Gesichtshälfte schwoll so stark an so das sie ihr Auge gar nicht mehr aufbekommen hat.
Bevor diese Symptome so stark wurde hat sie scheinbar auch aufgehört zu fressen und nahm immer mehr ab. Sie war matt und abgeschlagen
Ich bin also zum Tierarzt mit ihr.
Der diagnostizierte eine Erkältung und eine Bindehautentzündung, gab mir Augentropfen und Antibiotika und schickte mich wieder heim.
Es wurde besser - aber am 7. Tag der Behandlung verschlechterte sich ihr Zustand wieder und so war ich wieder beim Tierarzt mit ihr.
Gleiches Spiel - ich bekam andere Antibiotika für sie - Zustand besserte sich ab so um den 7. Tag rum wurde es wieder schlechter.
Genau das selbe passierte nachdem ich 2 verschiedene Tierkliniken mit ihr aufgesucht habe.
Die letzte Tierklinik tippte darauf, dass sie ein Abszess hinterm Auge oder an der Zahnwurzel hat.
Da könne man bei einem so kleinen Tier wie dem Hamster nichts machen.
Ich solle ihr einen neuen Entzündungshemmer und Antibiotika weiter geben für 10 Tage.
Gleiches Spiel wie oben.
Es half nicht dauerhaft.
Als ich wieder dort war meinte der Arzt ich solle ihr nur noch Entzündungshemmer geben und kein Antibiotika mehr - sie ist austherapiert.
Da geht nichts mehr und es wird auch nicht mehr besser werden.
Wieder kommen wenn sie so schlecht ist, dass sie erlöst werden muss.
Sie war jetzt in der letzten Zeit so, dass sie zwar aufgeweckt war, gut gefressen hat, aber ihre linke Gesichtshälfte schwoll trotzdem immer wieder an, dazu dieses Matschauge.
In den letzten Tagen war sie einerseits sehr unruhig und fand auch unter tags kaum Ruhe, hat überdurchschnittlich viel getrunken, hat gefressen und sie hockte auch immer wieder in ihrer Korkröhre, plusterte ihr Fell im Gesicht auf, die Augen standen auf halbmast - ihr gings nicht gut.
Heute morgen hat sie wieder viel gehustet mit ihrem Matschauge und ich bin mit ihr zum Tierarzt weil ich sie einfach nicht mehr so sehen konnte.
Ich konnte es einfach nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren sie so krank hier zu lassen - es wird ja doch nicht mehr besser und ohne Antibiotika hätte sich ihr Zustand jetzt vermutlich noch mehr verschlechtert.
Heute also war der Tag X und ich habe sie erlösen lassen und sie ist an mich gekuschelt für immer eingeschlafen.
Ich zweifle nun an meiner Entscheidung.
Der Tierarzt meinte sie ist krank und es ist gerechtfertigt sie einzuschläfern, aber sie hätte sicher nicht so starke Schmerzen gehabt wie man sie z.B. bei einem Beinbruch hat.
Ich verstehe die Aussage nicht.
Heißt das, ich hätte sie lassen sollen???
Sie war trotz allem in den letzten Tagen doch aufgeweckt und hat gefressen und sah bis auf ihr Gesicht gut aus.
Ich weiß einfach nicht ob das heute richtig war.
Die Maus war so zahm und hat mir so vertraut.
Es tut mir so leid.
Traurige Grüße