- Tumor Maus einschläfern lassen? Beitrag #1
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Jos9992
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Hallo!
Vllt kann mir ja jemand bei der Entscheidung helfen.
Meine Crispy hat seit 2 Monaten einen stetig wachsenden Tumor und starken Milbenbefall. Der Milbenbefall ist schon bald abgeklungen, doch ich müsste sie noch ein weiteres mal behandeln damit er sicher weg ist. Sie lebt seit 8 Wochen schon in Quarantäne.
Der Tumor ist mitlerweile größer als eine Walnuss, echt riesig und an einigen Stellen sehr rot und stark gespannt. Sie ist seit letzter Woche leider alleine, da ihre freundin an einem schweren wasserbauch und Nierenversagen verstorben ist. Bei ihr kamen wir leider zu spät, obwohl wir sie erlösen wollten.
Crispy wirkt vom Allgemeinzustand zwar noch gut, frisst usw. Jedoch kann sie nicht mehr klettern und bleibt immer hängen, wenn sie in ein Häuschen möchte. Sie hat schon sichtbar abgenommen, ist auch nicht mehr so aktiv und freudig wie noch vor zwei drei wochen. Seitdem ihre freundin nicht mehr lebt baut sie sich auch kein nest mehr.
Ich möchte sie eigentlich nicht mehr vergesellschaften, auch wenn ich andere kleinere gruppen da hätte wo sie reinkönnte. Ich habe das Gefühl dass der stress nicht mehr gut für sie wäre. Eigentlichh müsste ich sie jetzt auch in einer woche erneut spoten, da es sonst eine gefahr für die anderen behandelten tiere im Quarantänezimmer wäre. Doch bei den letzten beiden malen hat sie sehr schlecht auf die mittel reagiert, wir haben es einmal mit stronghold und einmal mit advocate probiert. Ich glaube auch das wäre eine erneute belastung für sie.
Ich weiß dass der tumor sehr schwer und auch nicht angenehm ist für sie. Ich kann sie auch nicht länger so belastet sehen, doch bin ich mir einfach unsicher, ob es die richtigen entscheidungen sind. würdet ihr sie noch weiterbehandeln und vergesellschaften?
Eigentlich möchte ich sie gerne bald schon erlösen lassen, aber ich weiß nicht ob das das richtige ist.
Was denkt ihr? Ab wann stellt ein Tumor eine zu große belastung für die maus dar?
Entschuldigt bitte diesen verwirrten Beitrag, bei mir ist einfach die Luft raus, ich überlege schon so lange ob und wann es die richtige entscheidung ist.
Danke schon mal im Vorraus für alle Antworten!
Alles Liebe und liebe Grüße!
Josy
Vllt kann mir ja jemand bei der Entscheidung helfen.
Meine Crispy hat seit 2 Monaten einen stetig wachsenden Tumor und starken Milbenbefall. Der Milbenbefall ist schon bald abgeklungen, doch ich müsste sie noch ein weiteres mal behandeln damit er sicher weg ist. Sie lebt seit 8 Wochen schon in Quarantäne.
Der Tumor ist mitlerweile größer als eine Walnuss, echt riesig und an einigen Stellen sehr rot und stark gespannt. Sie ist seit letzter Woche leider alleine, da ihre freundin an einem schweren wasserbauch und Nierenversagen verstorben ist. Bei ihr kamen wir leider zu spät, obwohl wir sie erlösen wollten.
Crispy wirkt vom Allgemeinzustand zwar noch gut, frisst usw. Jedoch kann sie nicht mehr klettern und bleibt immer hängen, wenn sie in ein Häuschen möchte. Sie hat schon sichtbar abgenommen, ist auch nicht mehr so aktiv und freudig wie noch vor zwei drei wochen. Seitdem ihre freundin nicht mehr lebt baut sie sich auch kein nest mehr.
Ich möchte sie eigentlich nicht mehr vergesellschaften, auch wenn ich andere kleinere gruppen da hätte wo sie reinkönnte. Ich habe das Gefühl dass der stress nicht mehr gut für sie wäre. Eigentlichh müsste ich sie jetzt auch in einer woche erneut spoten, da es sonst eine gefahr für die anderen behandelten tiere im Quarantänezimmer wäre. Doch bei den letzten beiden malen hat sie sehr schlecht auf die mittel reagiert, wir haben es einmal mit stronghold und einmal mit advocate probiert. Ich glaube auch das wäre eine erneute belastung für sie.
Ich weiß dass der tumor sehr schwer und auch nicht angenehm ist für sie. Ich kann sie auch nicht länger so belastet sehen, doch bin ich mir einfach unsicher, ob es die richtigen entscheidungen sind. würdet ihr sie noch weiterbehandeln und vergesellschaften?
Eigentlich möchte ich sie gerne bald schon erlösen lassen, aber ich weiß nicht ob das das richtige ist.
Was denkt ihr? Ab wann stellt ein Tumor eine zu große belastung für die maus dar?
Entschuldigt bitte diesen verwirrten Beitrag, bei mir ist einfach die Luft raus, ich überlege schon so lange ob und wann es die richtige entscheidung ist.
Danke schon mal im Vorraus für alle Antworten!
Alles Liebe und liebe Grüße!
Josy